Margaret Skjelbred Lerchenherzen

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Inhaltsangabe zu „Lerchenherzen“ von Margaret Skjelbred

Mehrere Jahrzehnte lang ist Jakobs Scheune heimlicher Treffpunkt der Liebenden in der idyllisch-ländlichen Vestfoldsiedlung südwestlich von Oslo. Auch Mathilde verdankt ihre Existenz Jakobs Scheune. Seit ihrer Geburt Halbwaise, wächst sie heran und verliebt sich in Harald, einen Angestellten ihres Vaters. Einen glücklichen Sommer lang glaubt sie, in ihm den Mann ihres Lebens gefunden zu haben. Doch ihr Leben wird einen anderen, traurigen Verlauf nehmen. Ragnhild, ein kleines Mädchen aus der Nachbarschaft, fühlt sich von der immer schroffer und abweisender werdenden und verbitterten Mathilde seltsam angezogen. Als ahnte sie, welch schicksalhaftes Band sie mit Mathilde dereinst verknüpfen wird, verbringt sie viel Zeit mit ihr. Und eines Tages taucht plötzlich ein kleiner Junge aus Oslo auf, von dessen Existenz Mathilde seltsam berührt scheint.

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  • Gefühlvoll, aber mit einigen Längen

    Lerchenherzen

    Galina86

    16. October 2015 um 09:38

    Da es zu diesem Buch noch keine Rezension gibt, versuche ich mal die erste zu schreiben. Ich finde es irgendwie auch nicht so einfach, dieses Buch zu beschreiben. Die Geschichte spielt in Norwegen, wo auch die Autorin herkommt. Es fängt weit vor dem zweiten Weltkrieg an und endet auch weit nach dem zweiten Weltkrieg. Es gibt einige Längen, aber auch spannendere Abschnitte. Ich fand die Handlung sehr lebensnah und passend zu der Zeit, in der es spielt. Den Schreibstil fand ich toll, was aber auch immer etwas von der Übersetzung abhängig ist, wenn man ein Buch nicht in der Originalsprache liest. Etwas, was ich zuerst etwas verwirrend fand, das aber im Nachhinein Sinn ergibt: Es ist so als ob die Autorin mit einem spricht. Später versteht man, welche Rolle die erzählende Person in der Geschichte spielt und wem sie die Geschichte erzählt. Fazit: Trotz der Längen ein empfehlenswertes Buch. Etwas traurig, aber wie aus dem Leben gegriffen.

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