Margaret Wander Bonanno

 4.1 Sterne bei 24 Bewertungen

Alle Bücher von Margaret Wander Bonanno

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Margaret Wander BonannoFremde vom Himmel. Star Trek
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Fremde vom Himmel. Star Trek
Fremde vom Himmel. Star Trek
 (10)
Erschienen am 01.01.1998
Margaret Wander BonannoGeiseln für den Frieden. Star Trek
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Geiseln für den Frieden. Star Trek
Geiseln für den Frieden. Star Trek
 (7)
Erschienen am 01.12.1997
Margaret Wander BonannoStar Trek, Die Sonde
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Star Trek, Die Sonde
Margaret Wander BonannoDie Sonde
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Die Sonde
Die Sonde
 (2)
Erschienen am 01.05.1998
Margaret Wander BonannoUnspoken Truth
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Unspoken Truth
Unspoken Truth
 (1)
Erschienen am 30.03.2010
Margaret Wander BonannoStrangers from the Sky
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Strangers from the Sky
Strangers from the Sky
 (1)
Erschienen am 01.01.1987
Margaret Wander BonannoThe Lost Era
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The Lost Era
The Lost Era
 (1)
Erschienen am 01.01.2004
Margaret Wander BonannoPreternatural
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Preternatural
Preternatural
 (0)
Erschienen am 01.11.1997

Neue Rezensionen zu Margaret Wander Bonanno

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Sonnenwinds avatar

Rezension zu "Fremde vom Himmel. Star Trek" von Margaret Wander Bonanno

Eine neue Geschichte aus den Anfängen der Enterprise
Sonnenwindvor 3 Jahren

Der ganz hervorragenden Rezension von Ameise (http://www.lovelybooks.de/autor/Margaret-Wander-Bonanno/Fremde-vom-Himmel-Star-Trek-142842110-w/rezension/964358035/) ist praktisch nichts mehr hinzuzufügen - ich bin begeistert!

Am Anfang war das Buch für mich einfach zu stark Psychologie-lastig, so daß ich meine Schwierigkeiten hatte, mich in die Handlung zu finden. Der Gedanke, Kirk und sogar Spock hätten einen Knacks, ist einfach zu absurd! Dieses Problem wird aber im Verlauf der Handlung gut begründet ad acta gelegt. Insgesamt eine gelungene Story, die ich sehr genossen habe. Die zeitliche Einordnung ist etwas problematisch, weil sie doch von der Original-Serie in einigen wichtigen Punkten abweicht, aber was nimmt man nicht alles in kauf, um wieder einmal in die Enterprise-Geschichte einzutauchen!

Für Trekkies eine absolute Leseempfehlung!

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Ameises avatar

Rezension zu "Fremde vom Himmel. Star Trek" von Margaret Wander Bonanno

Rezension zu "Fremde vom Himmel. Star Trek" von Margaret Wander Bonanno
Ameisevor 7 Jahren

"Fremde vom Himmel" - so lautet der Titel eines Buches, das im späten 23. Jahrhundert für Furore sorgt. Immerhin widerspricht es der allgemein gängigen Geschichte des ersten Kontaktes zwischen den Menschen und einer außerirdischen Rasse. Offiziell fand der Erstkontakt im Jahre 2058 statt, als ein Raumschiff von der Erde Alpha Centauri erreichte. Und nun schlägt "Fremde vom Himmel" ein wie eine Bombe, indem es eine völlig andere Version erzählt. Laut diesem Buch fand der tatsächliche Erstkontakt schon drei Jahre früher statt, als ein vulkanisches Raumschiff in den Pazifik stürzte und zwei der Insassen gerettet werden konnten.

Nach langem Zureden ist es Dr. McCoy endlich gelungen, Admiral Kirk zum Lesen dieses Buches bewegen - und bereut es kurze Zeit schon wieder: Zwar ist sein bester Freund sofort Feuer und Flamme für den Roman, allerdings in einem ungesunden Ausmaß, das schon an Besessenheit grenzt. Kirk glaubt sich an die Ereignisse in diesem Buch erinnern zu können, so als wäre er damals dabei gewesen, und dass die Sache in einer Katastrophe endete. Nach und nach zweifelt Kirk an seinem Verstand, bis Spock ihm mitteilt, ganz ähnliche Visionen zu haben. Mittels Gedankenverschmelzung versuchen die beiden, die verborgenen Erinnerungen wieder ans Tageslicht zu bringen. Ausgangspunkt der gemeinsamen "Reise" in die Vergangenheit ist die Zeit, als Kirk gerade das Kommando über die Enterprise bekam und mit seinem neuen Ersten Offizier Spock zunächst nicht ganz glücklich war...

Wie man sich anhand der Inhaltsangabe schon denken kann ist dieser Roman in der Zwischenzeit natürlich hoffnungslos veraltet. Nicht nur der offzielle Star Trek-Kanon setzte die Ereignisse dieses Buches mit dem achten Kinofilm gnadenlos außer Kraft, sondern auch das wirkliche Leben. In dieser Geschichte, die sich größtenteils im Jahr 2045 abspielt, sind beispielsweise die Ostblockstaaten noch genau so sozialistisch wie anno 1987, dem Erscheinungsjahr des Buches. Wer sich nicht darauf einlassen kann oder will, dem entgeht einer der lesenswertesten TOS-Romane überhaupt. Denn ob überholt oder nicht: Die Handlung dieses Buches ist so dicht, originell und gut durchdacht wie in kaum einem anderen Star Trek-Roman. "Fremde vom Himmel" ist enorm kurzweilig und unterhaltsam, so dass man das Buch trotz seiner verhältnismäßig hohen Seitenzahl zügig durchlesen kann. Der Aufbau der Geschichte ist sehr geschickt gemacht und trotz der recht komplexen Struktur gut nachvollziehbar. Was Star Trek-Romane für mich so reizvoll macht ist unter anderem die Möglichkeit, die Serien und Filme durch Geschichten zu bereichern, die auf dem Bildschirm bzw. der Kinoleinwand kaum zu realisieren wären. "Fremde vom Himmel" hat mit seiner breit angelegten Rahmenhandlung und den vielen Schauplätzen definitiv Kinoformat, nur eben in Romanform.

Die Geschichte spielt sich in drei verschiedenen Zeiten ab: im Jahr 2045, in der Zeit zwischen dem ersten und dem zweiten Film und unmittelbar vor der Episode "Die Spitze des Eisbergs". Zu den Hauptprotagonisten des Romans zählen neben Kirk und Spock daher Figuren aus eben jener Folge: Gary Mitchell, Dr. Elizabeth Dehner und Lee Kelso. Auffällig ist hierbei das sehr freundschaftliche, fast schon kumpelhafte Verhältnis zwischen dem damals blutjungen Captain und seiner Crew, mit Ausnahme von Spock. Wie man erfährt, konnten sich Kirk und Spock am Anfang ihrer gemeinsamen Dienstzeit nicht besonders gut leiden; eine interessante Parallele zum 11. Kinofilm. Während der Reise in die Vergangenheit lernt Kirk dann, Spock zu vertrauen, bis sich diese einzigartige Freundschaft zwischen den beiden entwickelt - hier für meinen Geschmack ein wenig zu sehr! Man lasse sich nur mal folgenden Ausschnitt auf der Zunge zergehen (S. 471):

_Spock trat näher heran - eine hilfsbereite, schützende Präsenz. "Es war eine starke Stimulation notwendig, um unsere Reminiszenzen zu reaktivieren."
"Mir ist kalt", stieß Kirk hervor, von sich selbst überrascht. Er wandte sich dem Kamin zu, entzündete ein Feuer. Spock blieb neben ihm, um seine Seele zu wärmen._

Anhänger der K/S-Fanstorys dürften ihre helle Freude daran haben...

Und damit wären wir auch schon bei den Schwächen des Romans. Nein, es sind nicht die Kanon-Widersprüche, die meine Begeisterung ein wenig dämpfen, sondern etwas wesentlich Schlimmeres: Die Charaktere sind meiner Meinung nach sehr unglaubwürdig dargestellt. Spock wirkt gefühlsduselig, Kirk zu unbeherrscht, Kelso scheint einfach alles zu können. Ganz am Anfang werden zwei Tangfarmer namens Yoshi und Tatya vorgestellt, die zunächst sehr gut beschrieben werden und große Teile der Handlung tragen, aber gegen Ende hin immer mehr in der Bedeutungslosigkeit versinken. "Fremde vom Himmel" hat ein sehr simples Gut-Böse-Schema: Es gibt nur das eine oder das andere, ohne Grauzonen. Entweder sind die Figuren edel, hilfreich und gut (wie z.B. Spocks Vorfahr Jeremy Grayson) oder aber Schurken der übelsten Sorte, die in einem James-Bond-Film nicht stereotyper sein könnten. Die einzige, leider unrühmliche Ausnahme stellt Melody Sawyer dar. Sie steht zwar eigentlich auf der Seite der "Guten", nervt aber total mit ihrer engstirnigen Sichtweise und ihrem Rassismus.

Kritik muss sich auch der Heyne-Verlag gefallen lassen. Der Name der Autorin besteht aus drei Wörtern, und man hat es tatsächlich fertiggebracht, auf dem Cover jedes einzelne von ihnen falsch zu schreiben ("Margret Wonder Bonano" statt "Margaret Wander Bonanno")! Wenigstens auf dem Buchrücken steht der Name dann korrekt da.

Trotz der Kritikpunkte muss man dem Roman zugutehalten, dass er auf jeden Fall ein ganz besonderer Star Trek-Roman ist, den man nicht so schnell wieder vergisst. Und ganz ehrlich - meiner Meinung nach steht der hier beschriebene Erstkontakt jenem im achten Film in nichts nach. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass die Reaktionen auf Außerirdische auf der Erde ungefähr so ausfallen könnte wie in dieser Geschichte. Schön finde ich übrigens noch, dass die "Aliens" zur Abwechslung mal nicht in den USA landen, sondern im Südpazifik, und dass die Ehre des Erstkontakts einem Japaner und einer Ukrainerin zuteil wird. Originelle Ideen wie das "Buch-im-Buch"-Konzeptes und des rückwärts durch die Zeit reisenden Ägypters werten das Buch gehörig auf. Erfreulicherweise sind auch die Szenen, die ohne die bekannten Charaktere auskommen, sehr interessant; etwas, das längst nicht in jedem Star Trek-Roman der Fall ist.

Fazit: Wenn man den Kanon einfach mal ausblenden kann, würde ich dieses Werl jedem trekbegeisterten Bücherwurm empfehlen. Punktabzug gibt es lediglich für die ziemlich platten Charakterbeschreibungen.

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Rezension zu "Geiseln für den Frieden. Star Trek" von Margaret Wander Bonanno

Rezension zu "Geiseln für den Frieden. Star Trek" von Margaret Wander Bonanno
Ein LovelyBooks-Nutzervor 8 Jahren

Es gibt in der vulkanischen Kultur ein Konzept, welches schon in kriegerischen Vorzeiten zur Anwendung kam: Ein Bürge, in der Regel der älteste Sohn des Stammeshäuplings, lebte bei einem verfeindetem Stamm, so lange Friede herrschte. Wurde jemand in einem kriegerischen Akt aus diesem Stamm von einem Mitglied aus dem Stamm des Bürgen getötet, wurde der Bürge hingerichtet. Sie waren praktisch Geiseln für den Frieden.
Dieses Konzept findet auch in der Föderation statt, wobei die Bürgen auf Vulkan leben.
Fünf von ihnen - die Vulkanierin T´Shael, die Deltaner Resh, Krn und Jali, der Andorianer Theras und Cleante, die von der Erde stammt - werden durch die Romulaner entführt und, bewacht von Klingonen, auf einen trostlosen Planeten gefangen gehalten.
Da den Klingonen dabei ziemlich schnell langweilig wird und Lord Krazz von Anfang an der Meinung war, dass er sich nicht zum "Babysitten" eigne, beginnen sie mit Verhaltenexperimenten an ihren Gefangenen, wobei sie auch vor Mord nicht zurückschrecken.
Währenddessen versucht die Enterprise unter Leitung von Captain Kirk die Entführten zu lokalisieren, um sie dann zu befreien.
Ich habe dieses Buch vor einigen Jahren gelesen und war, damals wie heute, größtenteils begeistert davon. Nach den ersten paar Seiten hatte ich die ganze Geschichte wieder lebhaft vor Augen, was dann wohl auf jeden Fall eine spannende Story voraussetzt, die mir im Gedächtnis geblieben ist.
Was mich an diesem Buch stört, sind die unnötigen Grausamkeiten an den Geiseln, die darin beschrieben werden. Vielleicht hatte ich mich damals (das ist etwa 20 Jahre her) zu sehr in die einzelnen Figuren gedacht, so dass mir diese Stellen immer noch negativ ankommen. Aber letzten Endes ist das für mich der Grund einen Stern in der Bewertung abzuziehen.

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