Margaret Wehrenberg Die 10 besten Strategien gegen Angst und Panik - Wie das Gehirn uns Stress macht und was wir dagegen tun können

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Inhaltsangabe zu „Die 10 besten Strategien gegen Angst und Panik - Wie das Gehirn uns Stress macht und was wir dagegen tun können“ von Margaret Wehrenberg

Wenn die Angst das Leben bestimmt, dann hilft dieses Buch. Die Autorin, bekannte Angsttherapeutin und selbst von einer schweren Angststörung geheilt, zeigt, wie Phobien, Panikattacken und Stress im Kopf entstehen, das Gehirn uns aber auch helfen kann, sie zu überwinden.

Gezieltes Training verändert nachhaltig problematische Aspekte des Lebensstils, Denkens und Verhaltens. So finden Sie Entspannung und Lebensfreude und erlangen Ruhe und Frieden.
Mit neuem Extra-Teil: Soforthilfe für Situationen, die Angst und Panik auslösen, u. a. Nein sagen, Fliegen, Reden vor Gruppen, Bewerbungen.

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    Die 10 besten Strategien gegen Angst und Panik - Wie das Gehirn uns Stress macht und was wir dagegen tun können

    michael_lehmann-pape

    12. January 2016 um 12:58

    Alles Kopfsache Ein gerütteltes Maß an therapeutischer Erfahrung und, nicht zu unterschätzen, selbst einmal Angst-Patientin gewesen, Margaret Wehrenberg weiß, wovon sie spricht und dass ist diesem Buch Seite für Seite anzumerken. „Durch die Angst und ihre vielfältigen Symptome wird das Leben weniger lebenswert“. Angst nimmt in Beschlag, lähmt, lässt einen in Gedanken (und dann im Leben) erstarren und, vor allem, führt zu „Gedankenbiegungen“, die sich von leicht bis sehr an der Realität „vorbei-denken“ und damit auch den Zugang zu den wirklichen Fakten, zu dem, was für eine echte Einschätzung der Lage notwendig wäre, stark erschwert. Es sind „exakt die gleichen Gefühle, die man hätte, wenn der schlimmste Fall (wirklich) eintreten würde“. Und damit die gleichen körperlichen Symptome und das gleiche „ausbrechen“ aus dem Leben. Sorgsam unterscheidet Wehrenberg dabei zwischen „Panikstörung“, „generalisierten Angststörung“ und „sozialer Angststörung“ und beschreibt zutreffend die zu den einzelnen Formen gehörenden körperlichen und kognitiven Symptome. Diesen drei Gruppen von Angststörungen wendet sich Wehrenberg sodann ausführlich in drei thematischen Teilen im Buch zu und führt für jede der Ausprägungen Interventionsmöglichkeiten ruhig und verständlich auf, die dem neusten Stand der therapeutischen Erkenntnisse entsprechen. Achtsamkeit, Ernährung, Entspannung und anderes mehr, Schritt für Schritt im Blick auf den „ängstlichen Körper erläutert. „Angstgedanken“ bearbeiten, Sorgen im Zaum halten und Verhaltensänderung durch „umgesteuerte Selbstgespräche“ begegnen der „generalisierten Angst“. Sich einen Plan gestalten und daranhalten können, Hyperaktivität herunterfahren, die eigenen, ausgeklügelten Vermeidungsstrategien erkennen lernen und „umlenken“, soziale Störungen damit mehr und mehr „in den (eigenen) Griff bekommen bildet den dritten, thematischen Teil, bevor das Buch mit sehr praktischen und umsetzbaren Hinweisen zur Stressreduktion abschließt (bis hin zu Todesfällen in der Familie oder der Beendung eger Beziehungen). „Panik ist unangenehm, aber nicht tödlich“. Eine hilfreiche Erkenntnis, wenn diese sich erst einmal verankert hat. Und ein wichtiger Schritt dazu, dass Panik nicht in doch auch äußerlich gefährliche Situationen führt. Ein fundiertes, sachliches Buch, dass in die verschiedenen Seiten von Angst und Panik einführt, die Symptome in den Blick nimmt und Gegenstrategien vielfach aus der Praxis für die Praxis verständlich zu Verfügung stellt. Eine sehr zu empfehlende Lektüre und ein erster, wichtiger, vielleicht sogar entscheidender Schritt zur Begegnung und späteren Bewältigung der eigenen Angst und Panik. Was sicherlich über das Buch hinaus nach professioneller Begleitung zu suchen hat. Aber auch diese Bereitschaft muss ja erst einmal entwickelt werden. Wozu wiederum viele der Gedanken im Buch hilfreich sind.

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