Margaret Weis Kind des Todes

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Inhaltsangabe zu „Kind des Todes“ von Margaret Weis

Der Beginn eines ungewöhnlichen Fantasy-Zyklus im Stil von Marion Zimmer Bradleys Darkover-Zyklus. Geschildert werden die Abenteuer des jungen Joram auf dem Planeten Merilon, auf dem Magie Leben bedeutet. Nur Joram besitzt keine Zauberkräfte - und ist damit dem Tode geweiht. (Quelle:'Flexibler Einband')

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  • Rezension zu "Kind des Todes" von Margaret Weis

    Kind des Todes
    antjemue

    antjemue

    05. October 2009 um 12:31

    „Kind des Todes“, der erste Teil aus der vierteiligen Reihe „Das dunkle Schwert“ der Autorinnen Margaret Weis und Tracy Hickmann, herausgegeben vom Bastei-Lübbe-Taschenbuchverlag 1998. Das Buch beginnt mit dem Prolog und der kurzen Szene einer Hexenverbrennung. Wie den meisten bekannt sein dürfte, wurde von Staat und Kirche über mehrere Jahrhunderte da ja ein regelrechter Wahn zelebriert. Und dann geht es los. Viel, viel früher mit einer Prophezeihung … Im Reich THIMHALLAN bedeutet Magie das Leben. Der Status eines jeden wird vorherbestimmt, aufgrund der angeborenen Gabe eines der Mysterien des Lebens. Es gibt neun Mysterien, acht davon befassen sich mit dem Leben oder der Magie: Zeit, Seele, Luft, Feuer, Erde, Wasser, Schatten und Leben. Das neunte fiel, als Ursache der zerstörerischen Eisenkriege angesehen, der Ächtung anheim und ist verboten. Es hat zwei Namen: Tod und Technik. Jedes Kind, das zur Welt kommt, wird in einer Zeremonie im zarten Alter von 10 Tagen auf seine magischen Fähigkeiten geprüft. Bereits nach dieser Prüfung steht fest, welche Ausbildung das Kind dann ab seinem 6. Lebensjahr genießen wird. Ganz selten passiert es, dass ein Kind ohne jede magische Fähigkeiten zur Welt kommt. Ein solches Kind wird ausgestoßen und ist dem Tode geweiht. Die Kaiserin weint um ihren Sohn, der bei allen Prüfungen versagt hat, bei der Totenwache bittere kristallene Tränen, die dem schreienden Säugling blutende Wunden zufügen. Auch Joram droht dieses grauenvolle Schicksal. Doch die Zauberin Anja aus aristokratischem Hause, ist mit ihrem Sohn aus der Kaiserstadt Merilon geflohen, verdingt sich als FeldMagi und schützt ihn, indem sie ihn zum Taschenspieler ausbildet und er magische Kräfte durch Illusionen vortäuschen kann. Eines Tages kommt es jedoch zur Katastrophe. Ein neuer Verwalter entdeckt das Geheimnis des Jungen und die Katastrophe ist nicht mehr aufzuhalten … „Kind des Todes“ ist ein Fantasy-Roman mit einer fesselnd-spannenden Geschichte, die mich von Anfang bis Ende nicht los ließ. Ich konnte das Buch erst in der Nacht um 3 weglegen, als es ausgelesen war. Ich fühlte mich in eine ganz andere mystische Welt versetzt, und konnte mich trotz allem des Eindrucks nicht erwehren, dass mir doch vieles bekannt vorkommt. Frei erfunden, handelt die Geschichte doch von Menschen. Und da gibt es ja die verschiedensten Eigenschaften und Charaktere. Vorurteile, Angst und Aberglauben führen zu Verrat. Mut, Anstand und Herzlichkeit finden aber irgendwie immer wieder ein Stückchen Boden auf dem sie keimen können. Für Fantasy-Fans glaube ich, ist dieses Buch ein Muss. Sture Realisten, die auch mit Herr der Ringe, Harry Potter etc. nichts anfangen können, sollten lieber die Finger von lassen. Bei vielen anderen Büchern, bin ich ja traurig, wenn das Buch zu Ende ist. Hier brauchte ich es noch nicht sein, die spannende Geschichte geht ja weiter: Band 2: Der Weg nach Merilon Band 3: Der Herscher von Merilon Band 4: Das Erbe des dunklen Schwertes Ich habe die Bücher bei amazon.de via Onlinebestellung für je 2,99 € bezogen, als der Ladenpreis aufgehoben war. Allerdings erhielt ich neu nur die Bände 1, 2 und 4 als Restexemplare. Als dann auffiel, dass Band 3 fehlt, ging ich gleich noch mal stöbern und fand diesen ebenfalls bei amazon.de allerdings nur noch im Marktplatz als gebrauchtes Exemplar. Diesen konnte ich für 3,50 € erwerben. Daraufhin musste ich leider feststellen, dass nichts im Leben einfach ist, nicht mal das Nachordern von Büchern. Die Geschichte um das dunkle Schwert erschien schon im Jahre 1992, da allerdings in 6 Bänden. Bei der Neuauflage 1998 wurden die 6 dann in insgesamt 4 Bänden zusammengefasst. Das schlimme ist nur, dass gleiche Titel für verschiedene Inhalte verwendet wurden. So habe ich in meiner Euphorie den Titel "Der Herrscher von Merilon" bestellt - den 6. Band der Auflage von 1992 :-(, brauche aber den gleichen Titel als 3. Band von 1998. Diesen habe ich gebraucht dann noch bei Abebooks gefunden.

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