Margarete Bertschik

 4,5 Sterne bei 68 Bewertungen
Autorenbild von Margarete Bertschik (©Privat)

Lebenslauf von Margarete Bertschik

Margarete Bertschik (auch M.H.B. Bertschik) wurde 1951 im Oldenburger Münsterland geboren. Sie ist verheiratet und Mutter zweier erwachsener Söhne. Nach ihrer beruflichen Tätigkeit als Gymnasiallehrerin absolvierte sie ein Studium zur Autorin und machte damit ihr langjähriges Hobby, das Schreiben von Kurzgeschichten, Romanen und Gedichten, zu ihrem zweiten Beruf.

Das Buch "Fuhlsbütteler Blutjuwelen" ist unter dem Namen M.H.B. Bertschik erschienen.

Botschaft an meine Leser

Liebe Lovelybooks-Leserinnen und Leser!  

Lesen ist Lust - Schreiben ist Leidenschaft!  So habe ich meine Homepage überschrieben. Ja, das Schreiben ist eine Leidenschaft. Wenn es einen erst einmal gepackt hat, kann man nicht mehr damit aufhören! Es macht einfach Spaß, vor dem inneren Auge immer neue Geschichten entstehen zu lassen, Charaktere zum Leben zu erwecken, Situationen zu erfinden und Schicksale zu kreieren. Wenn es dann noch Mitmenschen gibt, die sich in die Phantasiewelten hineinbegeben, dann ist das Schriftstellerglück vollkommen.

https://www.autorin-margarete-bertschik.de/

Alle Bücher von Margarete Bertschik

Cover des Buches Zeit der Kornblumen (ISBN: 9783734799556)

Zeit der Kornblumen

 (12)
Erschienen am 08.06.2015
Cover des Buches Diese verdammte Sehnsucht (ISBN: 9783748190615)

Diese verdammte Sehnsucht

 (9)
Erschienen am 04.04.2019
Cover des Buches Ich bin nicht Eva (ISBN: 9783750408166)

Ich bin nicht Eva

 (5)
Erschienen am 20.11.2019
Cover des Buches Ich bin nicht Eva (ISBN: 9783749797639)

Ich bin nicht Eva

 (1)
Erschienen am 07.01.2020

Neue Rezensionen zu Margarete Bertschik

Cover des Buches Ich bin nicht Eva (ISBN: 9783750408166)TamideHaans avatar

Rezension zu "Ich bin nicht Eva" von Margarete Bertschik

Zu unrealistisch
TamideHaanvor einem Jahr

Die Idee, dass der Sohn, der den Mordversuche überlebt hat, nach Jahren die Wahrheit herausfinden möchte ist spannend, aber leider nicht so gut umgesetzt. 

Warum sollte jemand nach Jahren mehr herausfinden, als die Polizei frisch nach der Tat. Zumal grad Zeugen nach all der Zeit noch unglaubwürdig sind.... 

Das Buch konnte mich leider nicht mitnehmen. 

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Cover des Buches Die Mutter des Kommissars und die Händler des Todes (ISBN: 9783751955430)S

Rezension zu "Die Mutter des Kommissars und die Händler des Todes" von Margarete Bertschik

Sehr spannendes Buch mit aktuellem, brisanten Bezug
St_phanie_Neudeck_Proschvor 2 Jahren

Hanna, eine ältere Dame, deren Sohn Thomas Hauptkommissar ist, wird  anläßlich der Verlobungsfeier Ihrer Nichte, Zeugin eines Mordes an einem Journalisten, der als Unfall vertuscht werden soll. Hanna glaubt nicht an einen Unfall und ermittelt auf eigene Faust. Dabei gerät sie in die Fänge eines internationalen Verbrecherrings. 

Die Figuren in dem Kriminalroman sind sehr sympathisch und authentisch beschrieben und  wachsen einem im Laufe der Lektüre ans Herz. Die Handlung ist schlüssig und ich empfinde es als sehr positiv, dass der Roman sehr spannend geschrieben und überhaupt nicht brutal ist. Frau Bertschik hat einen tollen Schreibstil. Das Buch kann man, wenn man es einmal angefangen hat, nicht aus der Hand legen. Ich kann die Lektüre nur empfehlen.

Kommentare: 1
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Cover des Buches Die Mutter des Kommissars und die Händler des Todes (ISBN: 9783751955430)ArnoZischofskys avatar

Rezension zu "Die Mutter des Kommissars und die Händler des Todes" von Margarete Bertschik

Hanna ermittelt wieder
ArnoZischofskyvor 2 Jahren

Margarethe Bertschik ist eine tolle Autorin, sodaß ich mich auf den neuen Roman "die Händler des Todes" besonders gefreut habe. 

Das Cover passt sehr gut zur Geschichte. 

Im neuen Fall geht es um die Frage Mord oder Unfall. 

Die Nichte von Hanna hat ihre große Liebe Eric kennengelernt. Sie hat Eric im Urlaub kennen und lieben gelernt. Eric ist von Beruf Journalist, er wird auf offener Straße von einem Auto angefahren und getötet. 

Hanna Morgenstern wird aktiv und ermittelt wieder. Das ist für Hanna nicht ungefährlich.

Margarethe Bertschik hat sich einen tollen Krimi ausgedacht. Spannend von Seite 1 an, will man den Roman nicht mehr aus den Händen legen. Die verschiedenen Handlungssträngen werden zum Schluß geschickt zusammengeführt. Ich hoffe, dass Hanna noch viele Fälle lösen wird. Sehr lesenswert, toll geschrieben.




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Gespräche aus der Community

Hanna kann es nun mal nicht lassen! Wie schon in den zwei Fällen vorher, gerät sie wieder in einen rätselhaften Mordfall und recherchiert auf eigene Faust. Diesmal jedoch wird die Sache so brenzlig, dass sie in Lebensgefahr gerät ... Gehen Sie mit Hanna auf Verbrecherjagd, finden Sie heraus, was die Chinesen mit dem Tod des netten Journalisten zu tun haben und zittern Sie mit Hanna mit ...

Da bin ich wieder, liebe Krimifans! Ich möchte euch gerne den dritten Fall von Hanna Morgenroth vorstellen, der neugierigen Mutter des Kommissars. Auch wenn ihr die ersten beiden Fälle nicht kennt, wird es euch nicht schwerfallen, euch mit der Familie Morgenroth anzufreunden: Dem durch seine detektivspielende Mutter genervten Kriminalhauptkommissar Thomas Morgenroth, seine Frau Inga und den achtjährigen Zwillingen Jannik und Isabell, die alle zusammen in der norddeutschen Kleinstadt Cloppenburg leben. Diesmal führt der rätselhafte Kriminalfall euch in die nahe Großstadt Hamburg, denn Hanna bekommt es mit einer internationalen Verbrecherbande zu tun. Ihr dürft gespannt sein, wie es Hanna bei ihrer riskanten Mördersuche ergeht ...

134 BeiträgeVerlosung beendet
S
Letzter Beitrag von  St_phanie_Neudeck_Proschvor 2 Jahren

Mir hat das Buch supergut gefallen. Es war genau nach meinem Geschmack. Frau Bertschiks Schreibstil gefällt mir super und mit den Hauptpersonen kann ich mich sehr gut identifizieren, insbesondere mit Hanna. Das Thema Organhandel ist ein aktuelles Thema und zum Glück nimmt es in dem Buch ein glimpfliches Ende. Das ist der Realität leider bestimmt nicht oft der Fall. Ich freue mich, dass ich mitlesen durfte. Es wird bestimmt nicht das letzte Buch sein, welches ich von Frau Bertschik lesen werde. Auch die schöne und persönlich Karte im Buch hat mich sehr gefreut. Ich werde meine Rezensionen heute veröffentlichen.

Kannst du dir vorstellen, wie es ist, eines Tages aufzuwachen und nicht mehr zu wissen, wer du bist? Die Protagonistin meines Buches sieht sich nicht nur der Tatsache gegenüber, dass sie ihr komplettes Leben vergessen hat, sondern sie wird dazu eines schrecklichen Verbrechens beschuldigt. Dabei ist sie sicher: Sie ist nicht Eva ...

Liebe Lovelybooks-Leseratten!

Da bin ich wieder, diesmal mit einem Psychothriller. Einige von euch kennen mich schon und wissen, dass ich mich nicht auf ein bestimmtes Genre festgelegt habe. Diesmal also ein Psychothriller. Ein Thriller? Ja, jedoch einer, der ganz ohne Blutvergießen und brutale Gewalt auskommt, aber dennoch geeignet ist, uns in tiefster Seele zu erschüttern.

Ich habe große Teile des Buches in der subjektiven Perspektive als Ich -Erzählung geschrieben. Diese Darstellung erlaubt es uns,  tief in die Gedanken- und Gefühlswelt der Heldin einzutauchen und so mitzuerleben, was sie durchmacht. 

Parallel dazu wird die Ermittlungsarbeit des Kommissars und der Psychiaterin, die mit dem Fall betraut sind, geschildert, ganz nach der Manier eines spannenden Kriminalromans. 

Der junge Mann, der sich auf die Suche nach seinen Wurzeln macht, zeigt uns einen Blick auf das Geschehen aus der Distanz von vierzehn Jahren. Diese Rahmenhandlung umfasst das ganze Buch und bringt die Geschichte zum Abschluss.


Ich hoffe ich habe euch neugierig gemacht und ihr habt Lust bekommen, die Leserunde zusammen mit mir anzugehen.

Als Belohnung für eure Teilnahme verlose ich fünf wunderschöne signierte Hardcover-Exemplare. Aber ich wünsche mir natürlich, dass alle, die kein Losglück haben, mit einem eigenen Exemplar mitlesen und diskutieren. Ich bekommt es im BoD-Shop. www.bod.de oder bei den anderen online-Buchhändlern.

Wenn ihr mehr über mich erfahren wollt, klickt hier: www.autorin-margarete-bertschik.de

Ich wünsche euch spannende Unterhaltung und viel Freude an einer angeregten Leserunde.

Margarete Bertschik (Mahebe)


119 BeiträgeVerlosung beendet
H
Letzter Beitrag von  heavythrillingpolishvor 3 Jahren

Dass Eva, nachdem ihr Gedächtnis wieder vollständig hergestellt ist, mit dieser Schuld nicht weiterleben will, war definitiv abzusehen. Gut war definitiv, dass sie noch den Mut fand, ihren eigenen Vater anzuzeigen... Dass sie Leon nicht mehr in diesem Brief schreibt, wundert mich auch nicht, denn zum einen ist er als 18-jähriger praktisch ein Fremder für sie, und wenn sie mit ihren Schuldgefühlen anfängt, warum sie ihn nicht vor dem Vater und dessen Freund beschützen konnte, müsste sie ein Buch verfassen... Liebe Margarete, tausend Dank für das Buch und die Gelegenheit, deinen Roman zu lesen. Ich war von Anfang an wirklich gespannt und ab Teil 3 total gefesselt. Du hast dieses heikle Thema großartig gemeistert und die Leser sensibilisiert, ein wenig die Augen offen zu halten. Denn eine Familie Eden könnte direkt nebenan wohnen, man könnte deren Kinder unterrichten oder die eigenen Kinder könnten mit ihnen befreundet sein....


Glaubst du, dass man im Internet die große Liebe finden kann?
150 BeiträgeVerlosung beendet
S
Letzter Beitrag von  schmabbi54vor 3 Jahren
Danke dafür. Dann kommt das gar nicht so selten vor, dass derartige Freundschaftsanfragen bei Facebook gestellt werden. Ich hatte seit dem einen Mal, als Facebook ihn wegen Unseriösität von selbst löschte, keine mehr bekommen. Im Fernsehen wurde es ja auch häufig schon gezeigt. Es gibt diese Betrügereien auch noch auf anderen Gebieten, zumindest war es vor einigen Jahren so. Und zwar werden in den Urlaubsgebieten wie Türkei, Tunesien u.v.a. schon auf dem Flughafen Frauen ausgesucht, die unter den Ganoven verteilt und später angesprochen werden. Meistens sind es Andenkenverkäufer, Bedienungspersonal u.ä. Meine Kollegin (jung, blond, sehr hübsch) kam auch aus einem Türkeiurlaub zurück. Sie wollte dem Mann, der sie angebetet hat, 5000 Euro oder DM, das weiß ich nicht mehr, überweisen. Sie wollte sich das Geld von uns leihen, aber niemand gab ihr was. Dann nahm sie einen Kredit auf. Natürlich hörte sie nichts wieder von ihm und dem Geld. Also auch arme Mädels fallen darauf rein. Aber wenn Warnungen nicht helfen, kann man es nicht ändern. Danke nochmal. War ein schöner Roman. Viel Erfolg bei den weiteren.

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