Margarete Bertschik

 4.5 Sterne bei 58 Bewertungen
Autorenbild von Margarete Bertschik (©Quelle: Autor)

Lebenslauf von Margarete Bertschik

Margarete Bertschik wurde 1951 im Oldenburger Münsterland geboren. Sie ist verheiratet und Mutter zweier erwachsener Söhne. Nach ihrer beruflichen Tätigkeit als Gymnasiallehrerin absolvierte sie ein Studium zur Autorin und machte damit ihr langjähriges Hobby, das Schreiben von Kurzgeschichten, Romanen und Gedichten, zu ihrem zweiten Beruf.

Botschaft an meine Leser

Liebe Lovelybooks-Leserinnen und Leser!  

Lesen ist Lust - Schreiben ist Leidenschaft!  So habe ich meine Homepage überschrieben. Ja, das Schreiben ist eine Leidenschaft. Wenn es einen erst einmal gepackt hat, kann man nicht mehr damit aufhören! Es macht einfach Spaß, vor dem inneren Auge immer neue Geschichten entstehen zu lassen, Charaktere zum Leben zu erwecken, Situationen zu erfinden und Schicksale zu kreieren. Wenn es dann noch Mitmenschen gibt, die sich in die Phantasiewelten hineinbegeben, dann ist das Schriftstellerglück vollkommen.

https://www.autorin-margarete-bertschik.de/

Alle Bücher von Margarete Bertschik

Cover des Buches Zeit der Kornblumen9783734799556

Zeit der Kornblumen

 (12)
Erschienen am 08.06.2015
Cover des Buches Diese verdammte Sehnsucht9783748190615

Diese verdammte Sehnsucht

 (9)
Erschienen am 04.04.2019
Cover des Buches Ich bin nicht Eva9783750408166

Ich bin nicht Eva

 (4)
Erschienen am 20.11.2019
Cover des Buches Ich bin nicht Eva9783749797639

Ich bin nicht Eva

 (1)
Erschienen am 07.01.2020

Neue Rezensionen zu Margarete Bertschik

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H

Rezension zu "Ich bin nicht Eva" von Margarete Bertschik

Erschütternd und extrem packend
heavythrillingpolishvor 4 Monaten

Der Psychothriller von Margarete Bertschik spielt sich zwischen 2005 und 2019 ab. Das Buch beginnt 2019 mit dem 18-jährigen Leon, dem zur Volljährigkeit ein Brief seiner Mutter ausgehändigt wurde und der sich nun auf die Suche nach seinen Wurzeln und seiner Familiengeschichte macht. 

2005 erwacht in einem Krankenhaus eine Frau aus ihrer Bewusstlosigkeit und hat völlig ihr Gedächtnis verloren. Als sie damit konfrontiert wird, Eva Eden zu sein und verantwortlich für eine große Familientragödie zu sein, kann sie sich lange nicht mit dieser Identität identifizieren. 

Warum sie sich beharrlich weigert, Eva Eden zu sein, kommt Stück für Stück durch die Behandlung an der Psychiatrie ans Tageslicht, bis ihr Gedächtnis wieder vollends zurückkehrt und uns den Blick in eine völlig zerstöre Seele gewährt. 

Mich hat das Buch von Anfang an total gepackt und ich musste es innerhalb kurzer Zeit fertig lesen. Die Autorin versteht es großartig, Spannung aufzubauen und beim Leser großes Mitleid für Kim, wie sich anfangs nennt, bzw. Eva zu erwecken. Dafür braucht sie keine großen Sprachschnörkel, übertriebene Phrasen oder den Druck auf die Tränendrüse. Die Sprache ist klar, bestimmt, manchmal schon ein wenig schroff. Der Psychiatriealltag ist sehr gut recherchiert, ebenso die Persönlichkeitsstörung und das damit verbundende Verhalten von Kim/Eva.

Das zentrale Thema, das ich aus Spoilergründen nicht erwähnen möchte, ist heikel und leider stets aktuell. Wie die Autorin es angesprochen hat und dem Leser subtil die Augen für seine Umgebung öffnet, finde ich absolut gelungen. 

Von mir gibts eine große Leseempfehlung und ein herzliches Danke an Margarete Bertschik.

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W

Rezension zu "Ich bin nicht Eva" von Margarete Bertschik

Ein Albtraum des wahren Lebens
world-of-booksvor 5 Monaten

Zuallererst möchte ich anmerken, dass das Buch wirklich nicht einfach ist. Die Geschichte ist dank der genauen Recherche der Autorin sehr realistisch dargestellt, weswegen ich es persönlich erst ab 16 Jahren empfehlen würde und auch Menschen, die depressiv oder nicht in guter psychischer Verfassung sind, von dem Buch abrate.

Generell würde ich die Geschichte weiterempfehlen, damit man im wahren Leben wacher wird.

Bei " Ich bin nicht Eva "von Margarete Bertschik handelt es sich um eine Geschichte einer Frau, welche herausfinden muss, was geschehen ist. Dabei wird, wie auch aus dem Klappentext ersichtlich wird, in zwei verschiedene Zeitsträngen erzählt. Auf diese Weise wird noch mehr Spannung erzeugt. Zudem kann man der Handlung ohne Probleme folgen. Dies liegt auch an dem Schreibstil, welcher im Laufe der Geschichte immer besser und flüssiger wird. Des Weiteren ist die Geschichte sehr spannend gestaltet. Die Spannung steigt recht zügig und es tauchen immer mehr Fragen auf, auf die man zuerst keine Antwort findet. Man möchte direkt weiterlesen.

Leider fehlen mir bei manchen Szenen Emotionen oder sie sind viel zu schnell vorbei. Auf diese Weise verpasst die Autorin den Leser auf eine emotionale Ebene an die Geschichte zu fesseln, denn das Potenzial ist da. Besonders im letzten Teil bemerkt man das Potenzial, denn dort findet man die Emotionen die im restlichen Teil des Buches gefehlt haben, welche mir sogar Tränen in den Augen getrieben haben. Dort wurden auch ihre Entscheidungen verständlicher, wie ich finde. Danach geht aber alles wieder zu schnell vorbei.

Dabei muss ich jedoch darauf hinweisen, dass die Autorin sehr auf die psychologische Genauigkeit geachtet hat, um die Geschichte realistisch zu gestalten. Dadurch hebt sich die Geschichte positiv von anderen Psychothrillern ab.

Alles in allem eine interessante Geschichte, die im Verlauf immer stärker wird. Jedoch kommen einige Szenen zu kurz und könnten tiefer gehen. Hinzukommt, dass das Ende gar nicht so vorausschauend ist, wie man denken könnte.


Vielen Dank an Margarete Bertschik für das Rezensionsexemplar!


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Rezension zu "Ich bin nicht Eva" von Margarete Bertschik

Keine leichte Kost!
Robsivor 5 Monaten

Fakten zum Buch

Autorin: Margarte Bertschik

Seitenanzahl: 328

Verlag: Books on Demand

Klappentext

2019: Ein junger Mann folgt den Spuren seiner Eltern, die er nie kennengelernt hat, und begibt sich in die Welt seiner frühen Kindheit...

2005: In einem Kleinstadtkrankenhaus wacht eine junge Frau auf, äußerlich unverletzt, ohne zu wissen, wie und warum sie eingewiesen worden ist. Nicht nur das: Ihr fehlt jegliche Erinnerung an ihr früheres Leben. Sie weiß nur eines: Sie ist nicht Eva Eden, wie die Polizei behauptet, die Frau, die eines schweren Verbrechens beschuldigt wird.

Doch wer ist sie wirklich? Kriminalkommissar Ralf Herbst und die Psychotherapeutin Dr. Carina Freymuth suchen nach den Hintergründen des Geschehens, während die junge Frau sich nach und nach an ihre Vergangenheit erinnert und schließlich die furchtbare Wahrheit entdeckt...

Meine Meinung

Zuerst einmal sei gesagt, dass es sich hier um keine leichte Kost handelt. Es ist zwar ein Thriller, der ganz ohne Blutvergießen auskommt, einige Szenen wirkten dennoch verstörend auf mich.

Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen. Wird aus Evas Perspektive erzählt, wird in der Ich- und der Gegenwartsform erzählt. Wird aus der Perspektive anderer Charaktere erzählt, wechselt die Erzählform in die Vergangenheit und in den allwissenden Erzähler. Auch Geschriebenes und Gedachtes wird klar abgegrenzt, sodass das Buch insgesamt leicht zu lesen ist und man keinerlei Schwierigkeiten hat. An einigen Stellen hat es mir allerdings an emotionaler Tiefe gefehlt; teilweise kam es mir vor, als würde die Geschichte von einem unabhängigen Erzähler erzählt werden und auf einige Dinge wurde nicht näher eingegangen. 

Was mir gut gefallen hat, war, dass das Buch in sich schlüssig ist. Alles passt zusammen, fügt sich ineinander und das Ende ist insgesamt rund und nachvollziehbar. Auch versteht es die Autorin, ihre Leser an der Nase herumzuführen. Sobald man denkt, man hat den wahren Täter gefunden, nimmt das Buch eine unerwartete Wendung und man kann es kaum erwarten, weiterzulesen, um die Wahrheit zu erfahren. 

Insgesamt lässt sich sagen, dass der Autorin ein gutes Buch gelungen ist, welches psychische Abgründe aufzeigt und spannend bis zum Schluss ist.

Fazit

Spannend bis zum Schluss!

************************************

Vielen Dank, dass ich an der Leserunde teilnehmen durfte und an die Autorin für das Begleiten der Leserunde! 


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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches Ich bin nicht Evaundefined

Kannst du dir vorstellen, wie es ist, eines Tages aufzuwachen und nicht mehr zu wissen, wer du bist? Die Protagonistin meines Buches sieht sich nicht nur der Tatsache gegenüber, dass sie ihr komplettes Leben vergessen hat, sondern sie wird dazu eines schrecklichen Verbrechens beschuldigt. Dabei ist sie sicher: Sie ist nicht Eva ...

Liebe Lovelybooks-Leseratten!

Da bin ich wieder, diesmal mit einem Psychothriller. Einige von euch kennen mich schon und wissen, dass ich mich nicht auf ein bestimmtes Genre festgelegt habe. Diesmal also ein Psychothriller. Ein Thriller? Ja, jedoch einer, der ganz ohne Blutvergießen und brutale Gewalt auskommt, aber dennoch geeignet ist, uns in tiefster Seele zu erschüttern.

Ich habe große Teile des Buches in der subjektiven Perspektive als Ich -Erzählung geschrieben. Diese Darstellung erlaubt es uns,  tief in die Gedanken- und Gefühlswelt der Heldin einzutauchen und so mitzuerleben, was sie durchmacht. 

Parallel dazu wird die Ermittlungsarbeit des Kommissars und der Psychiaterin, die mit dem Fall betraut sind, geschildert, ganz nach der Manier eines spannenden Kriminalromans. 

Der junge Mann, der sich auf die Suche nach seinen Wurzeln macht, zeigt uns einen Blick auf das Geschehen aus der Distanz von vierzehn Jahren. Diese Rahmenhandlung umfasst das ganze Buch und bringt die Geschichte zum Abschluss.


Ich hoffe ich habe euch neugierig gemacht und ihr habt Lust bekommen, die Leserunde zusammen mit mir anzugehen.

Als Belohnung für eure Teilnahme verlose ich fünf wunderschöne signierte Hardcover-Exemplare. Aber ich wünsche mir natürlich, dass alle, die kein Losglück haben, mit einem eigenen Exemplar mitlesen und diskutieren. Ich bekommt es im BoD-Shop. www.bod.de oder bei den anderen online-Buchhändlern.

Wenn ihr mehr über mich erfahren wollt, klickt hier: www.autorin-margarete-bertschik.de

Ich wünsche euch spannende Unterhaltung und viel Freude an einer angeregten Leserunde.

Margarete Bertschik (Mahebe)


119 BeiträgeVerlosung beendet
Cover des Buches Die Mutter des Kommissars und das schweigende Kindundefined
Hallo, da bin ich wieder! Und hier ist mein zweiter Hanna-Morgenroth-Krimi! Ich lade alle Krimifans, die einen eher ruhigen, nicht vor Blut triefenden und aktionsgeladenen, aber spannenden Ermittlerkrimi schätzen, ein zu einer neuen Leserunde. Diesmal geht es um ein kleines Mädchen, das hilflos aufgefunden wird und von niemanden vermisst zu werden scheint. Hanna Morgenroth nimmt sich des Kindes an. Das Mädchen spricht kein Wort und ist völlig verängstigt. Hat es etwa etwas mit dem Mordopfer zu tun, das zeitgleich nicht weit entfernt aufgefunden wird? Hanna macht sich auf die Suche nach Zusammenhängen, sehr zur Missbilligung ihres Sohnes, der als Kriminalkommissar mit der Aufklärung des Mordes zu tun hat ...
147 BeiträgeVerlosung beendet
Letzter Beitrag von  ArnoZischofskyvor 3 Jahren
Ein spannender Roman ist zu Ende, freue mich auf den nächsten Fall.

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von 3 Lesern aktuell gelesen

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