Margarete Bertschik Die Mutter des Kommissars und das französische Mädchen

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Inhaltsangabe zu „Die Mutter des Kommissars und das französische Mädchen“ von Margarete Bertschik

Die Kreisstadt Cloppenburg im Oldenburger Münsterland. Yvette Duchamp, das bildhübsche, französische Au-Pair-Mädchen der gut betuchten Familie Cordes, wird brutal ermordet am Stadtrand aufgefunden. Die Polizei steht vor einem Rätsel, alle Ermittlungsansätze verlaufen ins Leere. Hat etwa Etienne Beaulieu, Yvettes Freund, der sich vor zwei Tagen auf den Weg nach Deutschland gemacht hat, etwas mit dem Verbrechen zu tun...? Da geschieht ein zweiter Mord... Hanna Morgenroth, die Mutter des Kommissars, leidenschaftliche Krimileserin und Hobbydetektivin, hat das tote Mädchen gut gekannt und fängt an, auf eigene Faust im Umfeld des Opfers zu recherchieren. Ihr Weg führt sie nach Frankreich und in die Schweiz, wo sie einem wohl gehüteten, tödlichen Familiengeheimnis auf die Spur kommt...

Ein eher ruhiger Ermittlerkrimi mit sympathischen Figuren und einer interessanten Story!

— angi_stumpf
angi_stumpf

Die neugierige Protagonistin "Hanna" in diesem leichtlebigen Krimi erinnert mich sehr an meine Lieblingsdetektivin "Miss Marple".

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Wunderbar leicht zu lesender und spannender Krimi!

— Eori
Eori

Ein spannender Krimi mit sympathischen Ermittlern. Eine angenehme und flüssige Erzählweise machen den Roman zu einem Lesegenuss.

— rewareni
rewareni

Schöner abwechslungsreicher Krimi mit sympathischen Protagonisten!

— mabuerele
mabuerele

Krimi mit viel Humor, Spannung und wenig Blut

— Ladybella911
Ladybella911

Ein toller Humorvoller Krimi. Der auch mit wenig Blutvergießen klasse ist.

— funny1
funny1

Unterhaltsamer Krimi nach der Art von "Adelheid und ihre Mörder."

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Leserunde zu "Die Mutter des Kommissars und das französische Mädchen" von Margarete Bertschik

    Die Mutter des Kommissars und das französische Mädchen
    Mahebe

    Mahebe

    Liebe Lovelybooks-Leseratten!Wieder einmal lade ich euch herzlich ein zu einer Leserunde. Diesmal ist es ein Kriminalroman, zu dem ich euch verführen möchte. Der Verlag Isensee in Oldenburg hat mir zehn Exemplare zur Verfügung gestellt, die ich signieren und verlosen werde.Lest ihr gerne Krimis? Und lest ihr gerne Krimis, die von dem üblichen Schema etwas abweichen? Dann wird euch vielleicht mein Kriminalroman gefallen, denn hier ist es nicht der Kommissar (oder die Kommissarin, soviel Zeit muss sein :-) ) , der den Fall löst, sondern es ist seine Mutter! Hanna Morgenroth ist Anfang sechzig, pensioniert, hat Arthrose im Knie, weswegen sie regelmäßig Walken geht, und sie liebt ihren Sohn, den Kriminalhauptkommissar, seine Frau Inga und die sechsjährigen Zwillinge Isabell und Jannik heiß und innig. Sie fährt einen Kleinstwagen, hält regelmäßig Kaffeeekränzchen mit ihren Freundinnen ab, ist liebenswert, neugierig, mitfühlend und klug. Krimis sind ihre Leidenschaft, angefangen bei Agatha Christie bis Henning Mankell. Als nun in der kleinen Stadt Cloppenburg (es könnte auch jede andere Kleinstadt im Norden Deutschlands sein) ein brutaler Mord geschieht, entwickelt sie sich zu einer modernen Miss Marple, sehr zum Leidwesen ihres Sohnes. Hanna recherchiert auf eigene Faust und muss dabei Findigkeit, Tatkraft und Mut beweisen ...

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    • 147
  • Unblutig, aber fesselnd ...

    Die Mutter des Kommissars und das französische Mädchen
    angi_stumpf

    angi_stumpf

    19. January 2017 um 13:41

    Die Geschichte: Hanna ist die titelgebende „Mutter des Kommissars“ Thomas Morgenroth und das „französische Mädchen“ ist Yvette Duchamp, die als Au-Pair bei der wohlhabenden Bauunternehmerfamilie Cordes lebt. Yvette wird leider tot aufgefunden und Thomas soll den Fall mit seinen Kollegen aufklären. Inoffizielles und selbsternanntes Mitglied des Ermittlerteams ist auch Hanna, die sich als findige Spürnase entpuppt. Auf eigene Faust führt sie Gespräche im Umfeld des Opfers, reist sogar in deren Heimatstadt nach Frankreich und schließlich auch noch in die Schweiz. Ihre Hinweise führen die Polizei schließlich auf die richtige Spur und sie decken ein altes Geheimnis auf … Meine Meinung: Der Schreibstil ist sehr atmosphärisch und detailreich, für meinen Geschmack waren es aber manchmal ein klein wenig zu viele Informationen oder Wiederholungen. Dass man als geübter Krimileser sehr schnell den Täter entlarven kann, fand ich auch etwas schade, aber das war es dann auch schon an Kritik. Ansonsten habe ich den eher ruhigen Krimi genossen, denn die Autorin haucht ihren Figuren sehr viel Leben ein. Nicht nur Hauptperson Hanna, sondern auch ihre Familie und die Kollegen ihres Sohnes Thomas werden glaubwürdig und authentisch dargestellt. Zwischen Privatem und der Aufklärung des Falles herrscht eine sehr angenehme Balance. Die Nebeninformationen tragen meist dazu bei, den Figuren noch mehr Tiefe zu verleihen. Hanna ist zwar schon etwas älter, aber das hält sie nicht davon ab, sich aus vollem Herzen ins Abenteuer zu stürzen. Da sie die Tote selbst gekannt hat, nimmt sie die Sache sehr ernst und geht auch einige Risiken ein. Durch ihr harmlos wirkendes Auftreten erhält sie so manchen Hinweis, den die Leute der Polizei vielleicht nicht so leicht verraten hätten. Mit ihrer ruhigen Art trägt sie so nach und nach die Puzzleteilchen zusammen und löst das große Rätsel um Yvette, das sie schließlich auch zum Mörder führt. Die Geschichte ist sehr gut durchdacht und durchaus vielschichtig. Die Spannung wird leider durch zu viele Hinweise auf den Täter leicht getrübt, aber das Buch liest sich trotzdem noch sehr fesselnd. Schlüssig und recht glaubwürdig fand ich auch das Ende, das kaum noch Fragen offen lässt. Für Fans von Hanna noch eine gute Nachricht zum Schluss: es wird wohl weitere Fälle geben, die sie lösen darf. Fazit: Ein eher ruhiger Ermittlerkrimi mit sympathischen Charakteren. Gut durchdacht, atmosphärisch und für alle Krimifans zu empfehlen.

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  • Hanna ist die neue "Miss Marple" aus Cloppenburg

    Die Mutter des Kommissars und das französische Mädchen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. January 2017 um 17:54

    Ein junges, französisches Au-Pair Mädchen namens Yvette wird aus unerklärlichen Gründen im ruhigen Cloppenburg im hohen Norden Deutschlands tot aufgefunden. Kommissar Thomas Morgenroth und sein Team stehen vor einem Rätsel und tappen im Dunkeln.Gibt es eine Verbindung zur französischen Heimatstadt Châtellerault oder vielleicht sogar zu der Gastfamilie Cordes selbst? Ein kurz darauf folgender, zweiter Mord werfen noch mehr Fragen auf.Gut, dass Hanna, die aufgeweckte und charmante Mutter des Kommissars im Rentenalter, da ist. Sie hat nämlich in diesem Krimi eine ganz besondere Stellung, da sie ihren Sohn und dessen Team tatkräftig unterstützt. Durch ihren Spür- und Scharfsinn hilft sie à la Miss Marple die geschehenen Morde aufzudecken. Der Schreibstil des Krimis bleibt insgesamt gut verständlich, bildhaft und unterhaltsam. Der Spannungsbogen wird bis zum Schluss gehalten. Als Leser kommen wir in den Genuss kontinuierlich mitraten zu können, wer der Täter oder die Täter sein könnten - ein gelungener Krimi, der für gemütliche Stunden am Kaminfeuer sorgt.

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  • Wunderbar leicht zu lesender und spannender Krimi!

    Die Mutter des Kommissars und das französische Mädchen
    Eori

    Eori

    Margarete Bertschik hat es geschafft, einen wunderbar zu lesenden Krimi zu schreiben! Zur Optik: Das Buch hat ein wunderschön gestaltetes Cover. Kennt man den Klappentext nicht, regt das Bild des mit geschlossenen Augen im Gras liegenden Mädchens die Fantasie an. Schläft sie? Ist sie tot? Genießt sie die Wärme der Sonne? Auch die Farbgestaltung in weinrot ist wunderschön. Dieses Buch wäre für mich allein wegen des Covers den Kauf wert gewesen. Im Inneren des Buchs ist auf Höhe der Seitenzahlen eine Linie gezogen, was die Optik der Seiten veredelt. Aber auch der Inhalt ist definitiv nicht zu verachten! Kommissar Morgenroth muss mit seinem Team den Mord an einem französischen Au-Pair-Mädchen aufklären. Seine Mutter Hanna, die man einfach ins Herz schließen muss, beschließt, auf eigene Faust als Hobbydetektivin zu ermitteln und zieht immer wieder überraschende und wichtige Schlüsse, die zur Aufklärung der Ermittlungen beitragen. Besonders im dritten Viertel der Geschichte wird alles richtig spannend und ich wurde sehr überrascht! Das Ende rundet die Geschichte meiner Meinung nach perfekt ab. Das Buch ist flott zu lesen und wird Kapitel für Kapitel immer spannender! Man kann es auch für einige Tage unterbrechen, und findet dann ohne Probleme wieder gut in die Geschichte hinein. Der Fokus ist meiner Meinung nach auf die Alltäglichkeit gelegt, es geht nicht nur rein um die Ermittlungen. Es gibt viele Alltagsbeschreibungen, die aber irgendwie zum Gesamtbild der Story passen und sie abrunden. Die Figuren haben ein Privatleben, man lernt sie näher kennen und kann sich wirklich gut in die Geschichte hineinversetzten! Außerdem ist positiv, das es mal ein Krimi ohne unglaublich viel Brutalität und Blutvergießen ist, wie so oft. Einen kleinen Manko habe ich dennoch. Leider finden sich (und das ist jetzt wirklich meine persönliche Meinung!!) etwas viele Rechtschreibfehler im Buch... Aber beim Lesen stört das nicht wirklich. Ich kann dieses Buch für Fans von leichten und unblutigen Krimis wirklich nur empfehlen!

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    • 2
  • Gut, dass es Hanna gibt

    Die Mutter des Kommissars und das französische Mädchen
    rewareni

    rewareni

    07. January 2017 um 18:09

    In der kleinen Kreisstadt Cloppenburg, sind die Einwohner erschüttert. Das beliebte französische Au-Pair Mädchen Yvette Duchamp ist brutal ermordet worden. Ruhig, freundlich, aber auch zurückhaltend, war sie bei allen beliebt. Kriminalhauptkommissar Thomas Morgenroth versucht mit seinen Kollegen den Mord aufzuklären. Zum Glück gibt es da noch seine Mutter Hanna, die als begeisterte Krimileserin und Hobbydetektivin sich natürlich ebenfalls um den spannenden Fall kümmern ,, muss´´. Hat Yvette´s Freund Etienne etwas mit dem Mord zu tun, der extra aus Frankreich angereist ist, nachdem er nichts mehr von ihr gehört hatte ? Von wem war Yvette schwanger und welchem Familiengeheimnis war sie auf der Spur? Als ein zweiter Mord passiert, ist für Hanna klar, dass sie nun alles tun muss um die spannenden Fälle aufzu- klären. Bei einer Reise nach Frankreich hofft sie eine wichtige Spur zu finden. Doch erst eine Ermittlungstour in die Schweiz helfen ihr, die fehlenden Puzzleteile zusammen zu setzen. Dankbar für die Hinweise gelingt es ihrem Sohn  letztendlich die Mordfälle aufzuklären und das furchtbare Familiengeheimnis , wegen dem zwei junge Menschen sterben mussten, kommt ans Licht. Die Autorin Margarete Bertschik hat mit ihrem Roman ,, Die Mutter des Kommissars und das französische Mädchen´´ einen spannenden, aber auch humorvollen Krimi geschrieben. Ein geheimnisvoller Prolog zu Beginn macht den Leser schon neugierig. Der angenehme Schreibstil ermöglicht ein flüssiges Lesen und die kurzen Kapitel erzeugen gerade so viel Spannung, dass man schon wieder weiterlesen möchte. Der Autorin ist mit Hanna Morgenroth eine Mischung zwischen Miss Marple und Jessica Fletcher gelungen. Als sympathische ältere Dame, steckt sie ihre Nase überall hinein. Man spürt als Leser ihre kriminalistische Begeisterung und schmunzelnd begleitet man sie bei ihrer eigenen Spurensuche. Eine taffe Frau, die sich mit Laptop, Smartphone und Co bestens auskennt. Die Protagonisten sind sympathisch und menschlich und die eine oder andere Schwäche wird ebenfalls glaubhaft dargestellt. Der Roman kommt ohne blutigen oder brutalen Szenen aus und trotzdem ist es ein spannender Krimi. Eine ruhige, genaue und menschliche Erzählweise macht den Roman lesenswert. Liebevolle und kleine Beschreibungen von Szenen und Situationen ermöglicht es dem Leser bildhaft im Geschehen dabei zu sein. Ein ansprechendes Cover, sowohl in der Farbgestaltung, als auch das dargestellte Bild eines scheinbar schlafenden Mädchens machen den Leser neugierig. Gut zu wissen, dass man die Hobbydetektivin Hanna, mit ihrem netten Großmutterlächeln, in einem zweiten Band wieder begleiten kann.

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  • Ein tödliches Geheimnis

    Die Mutter des Kommissars und das französische Mädchen
    mabuerele

    mabuerele

    05. January 2017 um 20:57

    „...Immer noch konnte sie nicht fassen, was sie nun, nach monatelangem Suchen, erfahren hatte. Seit Jahrzehnten lastete das schreckliche Geheimnis auf dieser Familie...“ Obiges Zitat stammt aus dem Prolog, mit dem gekonnt Spannung aufgebaut wird. Kriminalkommissar Thomas Morgenroth sitzt gerade mit seiner Familie beim Frühstück, das seine Mutter Hanna zubereitet hat, als ihn ein Anruf erreicht. Ein totes Mädchen wurde gefunden. Nach dem Frühstück begibt sich Hanna auf ihre übliche Walkingrunde. Dabei kommt sie am Tatort vorbei. Sie erkennt in der Toten Yvette, ein französisches Mädchen, das bei Familie Codes als Au-Pair-Mädchen arbeitet. Zwei Tage zuvor hatte Etienne, der Freund von Yvette, kuzerhand die Reise nach Deutschland angetreten, weil Yvette per Handy nicht zu erreichen war. Die Autorin hat einen abwechslungsreichen und spannenden Kriminalroman geschrieben. Das Buch lässt sich zügig lesen. Die Personen werden gut charakterisiert. Das trifft insbesondere auf Hanna zu. Die ehemalige Gymnasiallehrerin weiß, mit den Leuten umzugehen. Sie kann logisch denken und geschickt Fragen stellen. Im Kommissariat herrscht im allgemeinen eine gute Atmosphäre. Allerdings giften sich momentan Susanne und Jan Hendrik ziemlich an. Der Schriftstil des Buches ist angenehm lesbar. Sehr exakt werden die Örtlichkeiten beschrieben. Auch das Leben im Hause Morgenroth wird ausführlich dargestellt. Das gibt dem Geschehen eine persönliche Note. Gut ausgearbeitete Dialoge bringen die Handlung voran. Besonders gekonnt wirkt hier Hannas Fragetechnik. Sie weiß mit Klatsch und Tratsch im Ort umzugehen. Das Wechselspiel zwischen professioneller Ermittlung, Privatleben und Hannas Alleingängen dient dem Erhalt des Spannungsbogen, aber auch der Schaffung von Ruhephasen. An zwei Stellen greift die Autorin auf einen weiteren Kunstgriff zurück. In kursiver Schrift lässt den Täter zu Wort kommen. Das gibt mir als Leser eine Ahnung, wer hinter dem Mord stecken könnte, ohne zu viel zu verraten. Eines aber wird dabei klar. Hier spielen lang verdrängte Gefühle von Angst und Hass eine Rolle. Ab und an ist ein feiner Humor spürbar. Der eigentliche Kriminalfall stellt Thomas vor ungewohnte Probleme. Alle Verdächtigen oder Bekannten von Yvette haben ein Alibi. Auch ein konkretes Motiv ist nicht in Sicht. Erst als Hanna zu Yvettes Beerdigung nach Frankreich fährt, kommt Bewegung in den Fall. Das Cover mit dem jungen Mädchen im Gras wirkt ansprechend. Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Auch wenn Thomas nicht immer von den Einmischungen seiner Mutter begeistert war, hat sie auf ihre unnachahmliche Art wesentlich zur Aufklärung beigetragen.

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    • 6
  • Die Mutter des Kommissars und ihr Kriminalistischer Spürsinn

    Die Mutter des Kommissars und das französische Mädchen
    Ladybella911

    Ladybella911

    05. January 2017 um 07:33

    Zum Inhalt – übernommenDie Kreisstadt Cloppenburg im Oldenburger Münsterland. Yvette Duchamp, das bildhübsche, französische Au-Pair-Mädchen der gut betuchten Familie Cordes, wird brutal ermordet am Stadtrand aufgefunden. Die Polizei steht vor einem Rätsel, alle Ermittlungsansätze verlaufen ins Leere. Hat etwa Etienne Beaulieu, Yvettes Freund, der sich vor zwei Tagen auf den Weg nach Deutschland gemacht hat, etwas mit dem Verbrechen zu tun...? Da geschieht ein zweiter Mord... Hanna Morgenroth, die Mutter des Kommissars, leidenschaftliche Krimileserin und Hobbydetektivin, hat das tote Mädchen gut gekannt und fängt an, auf eigene Faust im Umfeld des Opfers zu recherchieren. Ihr Weg führt sie nach Frankreich und in die Schweiz, wo sie einem wohl gehüteten, tödlichen Familiengeheimnis auf die Spur kommt... Humorvoll, unblutig und dennoch spannend. Ein Krimi der mich bestens unterhalten hat und sich leicht und flüssig liest. Hier geht es um Ermittlungsarbeit der besonderen Art. Im Vordergrund stehen diesmal nicht der ermittelnde Kommissar und sein Team, sondern die sympathische Mutter des Kommissars, Hanna Morgenroth, die mit ihrer eigenwilligen Art die Hauptarbeit in dieser Mordermittlung leistet und akribisch recherchiert. Mehr als einmal musste ich darüber schmunzeln. Aufgelockert wird das Ganze durch die genaue Beschreibung von Hannas Tagesablauf, die Kaffeekränzchen mit den Freundinnen, die Nachhilfestunden mit Alice, der Tochter des Bauunternehmerpaares, bei welcher die Ermordete als Au-pair gearbeitet hat. Relativ schnell wird dem Leser klar, wer der Mörder sein muss, aber es gibt zum Schluss doch noch eine unerwartete Wendung, mit der man nicht gerechnet hat. Mich hat dieser Roman gut unterhalten, er ist genau die richtige Lektüre für den Krimileser, der nicht nur nach Blut und Gewalt giert. Ich kann ihn daher nur empfehlen.

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  • Rezension zu die Mutter des Kommissars und das französische Mädchen

    Die Mutter des Kommissars und das französische Mädchen
    Elektronikerin

    Elektronikerin

    30. December 2016 um 22:28

    Inhalt: Die Kreisstadt Cloppenburg im Oldenburger Münsterland. Yvette Duchamp, das bildhübsche, französische Au-Pair.Mädchen der gut betuchten Familie Cordes, wird brutal ermordet am Stadtrand aufgefunden. Die Polizei steht vor einem Rätsel, alle Ermittlungsansätze verlaufen ins Leere. Hat etwa Etienne Beaulieu, Yvettes Freund, der sich vor zwei Tagen auf den Weg nach Deutschland gemacht, etwas mit dem Verbrechen zu tun...?Das geschieht ein zweiter Mord...Hanna Morgenroth, die Mutter des Kommissars, leidenschaftliche Krimileserin und Hobbydetektivin, hat das tote Mädchen gut gekannt und fängt an, auf eigne Faust im Umfeld des Opfers zu recherchieren. Ihr Weg führt sie nach Frankreich und in die Schweiz, wo sie einem wohl gehüteten, tödlichen Familiengeheimnis auf die Spur kommt...Meine Meinung: Der Schreibstil liest sich sehr flüssig und die Geschichte ist sehr spannend aufgebaut. Die Alltagsbeschreibungen sind manchmal sehr ausführlich, aber mir haben sie gefallen. Das ist halt Geschmacksache, ob man ausführliche Beschreibungen mag oder nicht. Hanna, die Mutter des Kommissars habe ich in mein Herz geschlossen. Für mich war es ein authentischer Charakter mit viel Charm. Würde mich über eine Fortsetzung mit ihr sehr freuen. Das Buch konnte ich kaum aus den Händen legen und habe es in einem Rutsch durchgelesen. Die Kapiteleinteilung ist sehr gelungen, man denkt sich ein Kapitel schaffe ich noch und schon ist man am Ende des Buches. Wer der Täter ist weiss man bis kurz vor Schluss nicht, man hatte, aber seine Verdächtigen. Der Spannungsbogen, welcher zu einem Kriminalroman gehört , war vorhanden. Ein ungewöhnlicher, unblutiger Kriminalroman, der mir sehr gefallen hat. Fazit: Das Buch würde ich allen empfehlen, welche gerne Kriminalromane lesen die nicht blutig sind. Infos zur Autorin: Margarete Bertschik wurde 1951 im Olderburger Münsterland geboren. Sie ist verheiratet und Mutter zweier erwachsener Söhne. Nach ihrer jahrelangen beruflichen Tätigkeit als Gymnasiallehrerin absolvierte sie ein Studium zur Autorin und machte damit ihr langjähriges Hobby, das Schreiben von Kurzgeschichten, Erzählungen und Romanen, zu ihrem zweiten Beruf. Margarete Bertschik lebt mit ihrem Mann in Cloppenburg.Von der Autorin bisher erschienen: Zeit der Kornblumen - (Roman)Der Tod ist nicht fair  - das Leben auch nicht - (Kurzkrimis und andere Erzählungen)

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    • 2
  • Wer ist nun der wahre Mörder?

    Die Mutter des Kommissars und das französische Mädchen
    funny1

    funny1

    23. December 2016 um 21:16

    Um was geht es: Das junge Au-Pair-Mädchen Yvette wird ermordet am Stadtrand von Cloppenburg gefunden. Die Ermittler drehen sich im Kreis und kommen einfach nicht voran jede Spur verläuft im Sand als es dann auch noch einen zweiten Mord gibt scheidet der Hauptverdächtige Etienne aus. Hanna Morgenroth, die Mutter des Kommissars kannte Yvette da sie in dessen Gastfamilie Nachhilfeunterricht gibt. Ihr lässt es keine Ruhe und so beschließt sie auf eigene Faust zu ermitteln ihr Weg führt sie nach Frankreich da wo Yvette herkommt und mit zunehmenden Erkenntnissen in die Schweiz und kommt einen sehr gehüteten tödlichen Familiengeheimnis auf die Spur...... Meine Meinung: Der Schreibstil gefällt mir sehr gut, es liest sich leicht und flüssig ich bin sehr gut in die Geschichte gekommen. Das Buch hatte mich schon von der ersten Seite an, die Spannung stieg stetig an und ich wollte unbedingt wissen wie es weitergeht und wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Die Protagonisten kamen sehr authentisch rüber und man konnte sich sehr gut in die verschiedenen Charaktere hinein versetzen, besonders gut hat mir Hanna gefallen mit ihrer lockeren Art und ihrer Neugier hat sie ihren Sohn tatkräftig unterstützt und mich das ein oder andere mal schmunzeln lassen. Es gab einige Wendungen in der Geschichte die man so nicht erwartet hat. Zum letzten drittel hatte man dann schon eine gewisse Ahnung wer der Mörder ist aber auch da wurde man nochmal überrascht. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich war super unterhalten deshalb kann ich gar nicht anders als 5 Sterne zu geben. Fazit: Ein toller Krimi der auch einen gewissen Humor besitzt und nicht viel Blut braucht. Ich kann in nur Weiterempfehlen, denn ich wurde sehr gut unterhalten.

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    • 2
  • Gute Unterhaltung mit Ermittlungsarbeit der besonderen Art

    Die Mutter des Kommissars und das französische Mädchen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. December 2016 um 21:21

    Schon allein durch den Buchtitel "Die Mutter des Kommissars und das französische Mädchen" wird deutlich, wer in diesem Krimi die Hauptrollen spielt: Hanna Morgenroth, die Mutter des ermittelnden Kommissars und Yvette, das ermorderte Au-Pair Mädchen aus Frankreich. Bereits mit dem ersten Satz des ersten Kapitels sind wir mitten drin: Eine Leiche wird gefunden und damit startet die Geschichte um Yvette, ihren Freund Etienne, die Gastfamilie Cordes und natürlich um Hanna Morgenroth und ihre Familie. Hanna Morgenroth entwickelt sich im Laufe des Buches zu einer Doppelgängerin von Adelheid und ihre Mörder, löst sie doch mit ihrem Spürsinn und ihrer unerschrockenen Entschlossenheit den Fall fast allein. Die Geschichte lässt sich leicht und flüssig lesen und ist bis zu ca. dem letzten Viertel sehr spannend. Spätestens dann wird jedoch klar, wer der Mörder ist/die Mörder sind und die Spannung flacht ab. Auch die im Vorfeld schön erzählten Spannungen zwischen den jungen Eheleuten Morgenroth sowie den Kollegen von Kommissar Morgenroth werden zum Schluss zu einfach gelöst und plötzlich ist alles sehr harmonisch. Was mir in besonderer Erinnerung bleibt, sind die immer wieder kehrenden, detailreich beschriebenen Aktivitäten im Leben von Frau Morgenroth: Die Walking-Runde im Wald, das Kaffeekränzchen mit ihren Freundinnen, die Nachhilfestunde bei Alice Cordes. Für mich am Ende zu viel des Guten. Aber das ist Geschmackssache. Insgesamt ist das Buch ein unterhaltsamer Krimi mit durchaus unerwarteten Wendungen,der zum Ende hin seinen Spannungsbogen verliert. Nichtsdestotrotz eine Empfehlung für alle Freunde der guten Unterhaltung.

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