Ich habe »Friedrich der Große. Ein Lebensbild in Anekdoten« meiner Tante zum Geburtstag geschenkt und sie hat sich sehr gefreut! Die kleinen Geschichten sind unterhaltsam und im wahrsten Sinne „merkwürdig“. Geschichtswissen bleibt gut in Erinnerung und das Lesen hat mir schon deshalb Spaß gemacht, weil das Buch ausgesprochen ansprechend gestaltet ist.
Margarete Drachenberg
Lebenslauf
Quelle: Verlag / vlb
Neue Bücher
Die Friedriche, die Wilhelme und ihre Frauen
Alle Bücher von Margarete Drachenberg
Preußens erste Königin
Ist Mr. Marx zu Hause?
Friedrich der Große
Früher war alles leichter. Auch ich!
Der Staat bin ich
Die Friedriche, die Wilhelme und ihre Frauen
Neue Rezensionen zu Margarete Drachenberg
In diesem Buch „Früher war alles leichter. Auch ich!“ herausgegeben von Margarete Drachenberg hat sie 79 Seiten lustige Geschichten, freche Sprüche, teils derbe Witze und abgründige Cartoons von verschiedensten Autoren zusammengestellt. Schon auf dem farbenfrohen Cover voller kleiner Eistüten und dem Spruch „Na toll, Eisregen und ich bin auf Diät“ kann ich mir denken, was da so alles auf mich zu kommen wird.
Die Rubrik „Mal so gesagt“ mit kleinen Sprüchen in denen sich alles um die umfangreiche Mitte eines Menschen dreht, fand ich echt witzig. Auch einige der kleinen Geschichten haben mir gut gefallen. Dann allerdings gibt es auch Witze, die zum einen schon jeder mal gehört hat und die so auf Kosten von Menschen mit Übergewicht gehen, dass ich darüber nicht mehr schmunzeln und schon gar nicht lachen kann. Einige gehen so unter die Gürtellinie, das ich sie wirklich nicht mehr witzig finden kann. Die passen mit meinem Humor absolut nicht mehr zusammen.
Ein kleines feines Büchlein über Menschen, die etwas (viel) mehr um ihre Mitte herum angefuttert haben mit einem ganz eigenen Humor.
Für mich war es nichts – eine Freundin dagegen lacht sich scheckig über die kleinen Witze.
Ob Marx zu Hause sei, das war die Frage eines Lieferanten, der darauf wartete, bezahlt zu werden. So erfahren wir in den gesammelten Anekdoten manch prekäres Detail aus dem Leben des großen Kopfes, wie eben von seinen Geldsorgen. Die Begebenheiten sind chronologisch sortiert, setzen mitunter das Wissen um die Zusammenhänge der Zeit voraus, überraschen aber auch den völlig unvoreingenommenen Leser. Marx kommt stellenweise nicht gut dabei weg und war sicher kein einfacher Zeitgenosse. Dennoch sind die Einblicke in Wirkensweise und Privates amüsant und interessant zu lesen.
Gespräche aus der Community
Findiger Redakteur und strenger Lehrmeister, weiser Philosoph und manischer Arbeiter, exzessiver Leser und schlechter Verlierer, gedankenloser Geldverschwender und mittellos Vertriebener, genusssüchtiger Lebemann, gebeutelter Kranker und ewiger Idealist. Kurz: Karl Marx.
Am 5. Mai 2018 jährt sich der Geburtstag von Karl Marx zum 200. Mal. Wir bringen noch einmal Licht in die tiefen Zentren des Marxschen Denkens!
Das Anekdoten-Büchlein »Ist Mr. Marx zu Hause?« erhellt den zutiefst widersprüchlichen Charakter von Karl Marx und erlaubt auf unterhaltende Weise eine stets faktisch untersetzte Annäherung an Person und Werk.
Um in den Lostopf zu hüpfen, beantwortet uns folgende Frage:
Was fasziniert Euch an Karl Marx und warum? Über welche Stationen in dem Leben des bärtigen Theoretikers würdet Ihr gerne mehr erfahren?
Wir sind gespannt auf Eure Antworten und drücken Euch die Daumen!
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Eine Königin zwischen Pflicht und Neigung
Friedrich II. sagte über sie:»In ihr vereinigten sich alle Reize ihres Geschlechts mit geistiger Anmut und aufgeklärtem Verstand. In Preußen führte die Fürstin den geselligen Geist ein, echte Höflichkeit und die Liebe zu Kunst und Wissenschaft.«
Der Anekdotenband »Preussens erste Königin – Anekdoten über Sophie Charlotte« vereint die spannendsten Geschichten der schönen und geistreichen Schloßherrin.
Darum geht´s:
Den Sohn des Sonnenkönigs sollte sie heiraten, die Frau des brandenburgischen Markgrafen wurde sie. Der krönte alsbald sich und seine Gattin zu »König und Königin in Preußen«. Im Berliner Stadtschloss kam Sophie Charlotte ihren Pflichten nach, ihr Parkett aber wurde der Musenhof in Schloss Lietzenburg. Allem Schöngeistigen und den Wissenschaften zugetan, zog sie Künstler und kluge Köpfe an den Hof. Ihr einziger, heiß geliebter Sohn entpuppte sich als Sorgenkind, der wenig Sinn für das Bildungsstreben seiner Mutter hatte. Dass er als »Soldatenkönig« seinen Teil zum Aufblühen Preußens beitrug, erlebte die im Alter von 36 Jahren verstorbene Königin nicht mehr. Wenn Preußens Gloria von den Friedrichen und Wilhelmen repräsentiert wird, dann ist Preußens Glanz maßgeblich mit dem Namen Sophie Charlotte verbunden.
Um an der Verlosung teilzunehmen, verraten Sie uns, von welcher großen Frau Sie auch gerne einmal Anekdoten lesen würden. Egal ob Katharina die Große, Rosa Luxemburg oder Indira Gandhi – Wen finden Sie inspirierend?
Wir freuen uns auf Ihre Antworten und wünschen viel Glück :)
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