Margarete von Schwarzkopf

 4.7 Sterne bei 16 Bewertungen
Autor von Der Moormann, Der Fluch der Kelten und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Margarete von Schwarzkopf

Margarete von Schwarzkopf, geboren in Wertheim am Main, studierte in Bonn und Freiburg Anglistik und Geschichte. Sie arbeitete zunächst für die Katholische Nachrichtenagentur, dann als Feuilletonredakteurin bei der »Welt« und viele Jahre beim NDR als Redakteurin für Literatur und Film. Heute ist sie als freie Journalistin, Autorin, Literaturkritikerin und Moderatorin tätig.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Der Meister und der Mörder

Erscheint am 24.09.2020 als Taschenbuch bei Emons Verlag.

Alle Bücher von Margarete von Schwarzkopf

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Cover des Buches Der Moormann (ISBN: 9783740802158)

Der Moormann

 (6)
Erschienen am 12.10.2017
Cover des Buches Der Fluch der Kelten (ISBN: 9783740806880)

Der Fluch der Kelten

 (4)
Erschienen am 19.09.2019
Cover des Buches Schattenhöhle (ISBN: 9783740804404)

Schattenhöhle

 (3)
Erschienen am 20.09.2018
Cover des Buches Sonntagsgedichte (ISBN: 9783899937251)

Sonntagsgedichte

 (1)
Erschienen am 01.04.2007
Cover des Buches Das Schwert des römischen Verräters (ISBN: 9783770013647)

Das Schwert des römischen Verräters

 (0)
Erschienen am 30.08.2010
Cover des Buches Der Meister und der Mörder (ISBN: 9783740809584)

Der Meister und der Mörder

 (0)
Erscheint am 24.09.2020
Cover des Buches Der Traum vom Weltreich (ISBN: 9783866742338)

Der Traum vom Weltreich

 (0)
Erschienen am 13.05.2014

Neue Rezensionen zu Margarete von Schwarzkopf

Neu

Rezension zu "Der Fluch der Kelten" von Margarete von Schwarzkopf

Wieder ein spannender Krimi um die Kunsthistorikerin
HEIDIZvor 8 Monaten

Topp recherchiert und wunderbar spannend geschrieben, nachvollziehbar aufgebaut und mit Charakteren versehen, die man dier Autorin abnimmt, die lebendig authentisch rüberkommen, wie aus dem Leben gegriffen. Man kann das Buch separat aus der Reihe losgelöst lesen, allerdings, wenn man eines gelesen hat, ist man angesteckt. Die Kunsthistorikerin ist in jedem der Bücher vertreten und die Charaktere in ihrem Umfeld auch - die kriminalistische Geschichte und das Land, in dem Handlung (neben Deutschland) angesiedelt ist, ist jedesmal ein anderes nordisches.


Mir hat die Geschichte um Anna Bentop sehr gut gefallen, sie ist gut aufgebaut, wird schon gleich zu Anfang spannend und bleibt es bis zum Ende, am Steinhuder Meer und in Irland ist die Handlung angesiedelt, die außerdem in der Vergangenheit spielt, was nicht schwierig zu lesen ist - im Gegenteil - erhellend, weil man die Zusammenhänge begreift, die den Leser in die Historie Irlands um Kultabjekte führt, die die Handlung ausmachen. Es gibt Tote, es gibt geschichtliche Zusammenhänge und regionales um das Steinhuder Meer und Irland - wunderbar geschrieben, lebendig und spannend - gern mehr davon. 

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Rezension zu "Schattenhöhle" von Margarete von Schwarzkopf

Mörderisches Weserbergland
Ein LovelyBooks-Nutzervor einem Jahr

Eine steinalte, aber immer noch kulturbesessene Baronin lädt eine illustre Schar zu einem Vortrag eines Anglisten über Sir Walther Scott auf ihr Schloss ein, darunter auch die Kunsthistorikerin Anna Bentorp, die bei dieser Gelegenheit auch die Gemäldesammlung, von der ein großer Teil auf dem Dachboden verkommt, taxieren soll. Doch der eingeladene Referent kommt nicht, obwohl sein Auto bei Höhlen in der Nähe des Schlosses gefunden wird. Später wird tatsächlich eine Leiche in einer dieser Höhlen gefunden, doch es handelt sich nicht um den Anglisten, sondern um einen ebenfalls eingeladenen Höhlenforscher. Anna Bentorp erfährt von Sagen und Geschichten über diese Höhlen und findet bei ihrer Arbeit Briefe, die weit in die kriegerische Geschichte zwischen England und Schottland verweisen. Was hat es mit dem schottischen Emigranten auf sich, der vor gut 250 Jahren sein Exil nach der Niederlage der schottischen Clans gegen die Engländer im Schloss verbrachte und auf rätselhafte Art und Weise verschwand?

Doch nicht nur die Vergangenheit bietet Motive für das Verbrechen, dem weitere folgen. So stellt sich heraus, dass der eingeladene und erst sehr spät ebenfalls tot in einer der Höhlen aufgefunden Referent ein mieser Erpresser war, der unter einigen der Eingeladenen potentielle Opfer sah. Es bedarf Anna detektivischen Gespürs und Kunstsachverstands, die Hintergründe  der diversen Verbrechen aus insgesamt zwei Jahrhunderten aufzudecken.

Neben einer spannenden Krimihandlung beinhaltet "Schattenhöhle" gleichzeitig eine Liebeserklärung an die Reize des Weserberglandes, insbesondere des Iths und seiner Sagenwelt.


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Rezension zu "Der Moormann" von Margarete von Schwarzkopf

Das Geheimnis des Moores
gaby2707vor 2 Jahren

Die Geschichte ist in zwei Zeit- und Erzählstränge aufgeteilt:

Margarete von Schwarzkopf erzählt immer abwechselnd die Geschichte ab 1788 von Geograph und Kartenzeichner Reginald Fitzgibbon, der für den englischen König Georg III. die Moorlandschaften in Norddeutschland kartografieren soll.

Und von der Kunsthistorikerin Anna Bentrop, die von Anke Kück im fiktives Moordorf Bresterholz ein kleines Häuschen gemietet hat und hier in den nächsten 2 Monaten an einem einem Katalog für die große Kartenausstellung der hannoverschen Leibnitz-Bibliothek arbeiten will.

Beide versuchen auf ihre Weise hinter das Geheimnis des Moormannes und seines Schatzes zu kommen.


Mit ihrem leichten und flüssigen Schreib- und Erzählstil lässt mich Margarete von Schwarzkopf an den Tagebuchaufzeichnungen von Reginald Fitzgibbon teilhaben. Genauso bin ich bei den Recherchen von Anna Bentrop dabei. Sie zieht mich in die Moorlandschaft von vor 250 Jahren und auch heute gehe ich dort auf Erkundungsgang. Was ist damals geschehen? Hat es etwas mit den heutigen Todesfällen zu tun? Gibt es eine Verbindung vom Gestern zum Heute? Ist der Moormann nur Schein oder gibt es ihn wirklich?

Die Figuren aus Vergangenheit und Gegenwart sind sehr gut ausgearbeitet und vorstellbar. Manche haben sympathische Züge, anderen springt ihre Bosheit aus den Augen, oder sie verstehen es meisterlich sich zu verstellen.

Die Spannung ist zwar nur mäßig hoch, hält sich aber auf einem mittelhohen Level, und lässt mich mitfiebern bis zum Schluss.

Mich haben die vielen Fakten, die in die Geschichte eingebaut sind, sehr interessiert. Die Geschichte des Moores, die Funde, die man dort gemacht hat, die Menschen von damals und heute – alles ist hier in die Geschichte so toll integriert, dass mich sogar die geschichtlichen Daten und Vorkommnisse interessiert und nicht gelangweilt haben.


Zusammen mit Reginald Fitzgibbon und Anna Bentrop durfte ich eine kurze Zeit in Bresterholz verbringen und das Geheimnis des Moores aufdecken. Ich habe es genossen.

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