Margarethe Alb

 4.5 Sterne bei 33 Bewertungen
Autor von Rynestig Wolfsmohn, Rynestig und weiteren Büchern.

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Margarethe AlbRynestig Wolfsmohn
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Rynestig Wolfsmohn
Rynestig Wolfsmohn
 (9)
Erschienen am 03.11.2016
Margarethe AlbFliederblütenregen
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Fliederblütenregen
Fliederblütenregen
 (3)
Erschienen am 28.02.2018
Margarethe AlbRynestig: Veilchenherbst
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Rynestig: Veilchenherbst
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 (3)
Erschienen am 13.07.2015
Margarethe AlbRynestig: Eiseswärme
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Rynestig: Eiseswärme
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 (2)
Erschienen am 11.12.2015
Margarethe AlbFlammenhaupt: zwei Kurzgruseleien
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Flammenhaupt: zwei Kurzgruseleien
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 (2)
Erschienen am 24.09.2015
Margarethe AlbRynestig: Glaskugelliebe
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Rynestig: Glaskugelliebe
Rynestig: Glaskugelliebe
 (2)
Erschienen am 03.02.2016
Margarethe AlbMargarethes Menagerie der Drachen
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Margarethes Menagerie der Drachen
Margarethes Menagerie der Drachen
 (2)
Erschienen am 19.09.2016
Margarethe AlbGlitzertanne
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Glitzertanne
Glitzertanne
 (1)
Erschienen am 12.09.2016

Neue Rezensionen zu Margarethe Alb

Neu
T

Rezension zu "Fliederblütenregen" von Margarethe Alb

Ab jetzt sehe ich Flieder mit anderen Augen
Thaleiavor einem Monat

Ein wunderschönes Buch mit einer nicht zu dominanten Liebesgeschichte. In dem Buch bilden die verschiedenen Wesen, Bräuche, Geschichten aus vergangenen Tagen, Probleme, Lösungen, Liebe etc. eine wunderbare Einheit.

Die Autorin hat einen sehr schönen Schreibstil und ich war ab der ersten Seite sofort in der Geschichte drin. Alles ist mit so viel Liebe, Herzblut und Hingabe entwickelt. Sogar Wesen, die einen vergleichsweise kurzen Auftritt haben, wachsen einem ans Herz. Wenn man das Buch liest, sieht man die Welt um einen herum, den eigenen Garten etc. anders. Wünscht sich, die Naturgeister würden existieren und im heimischen Garten einen Baum oder einen Strauch bewohnen.

Ich war zuerst skeptisch, aber ich liebe dieses Buch und spreche eine klare Leseempfehlung aus.

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Frank1s avatar

Rezension zu "Fliederblütenregen" von Margarethe Alb

Prinzessinen-Ärger
Frank1vor 3 Monaten

Klappentext:

Syringa ist hoffnungslos verliebt.

Und zwar seit mehr als zweihundert Jahren, was selbst für eine Dryade ziemlich verrückt klingt. Denn ihr Angebeteter hat sie vor eben dieser Zeit verlassen, um ohne sie, die durch ihre Natur an die Heimat gebunden ist, durch die Welt zu ziehen. Syri hat sich daran gewöhnt, allein zu sein und den ehrenwerten Wolfsritter Johannes von der Wallenburg einzig aus der Ferne anzuschmachten. Nur die alte Otter Schosch leistet ihr tagtäglich Gesellschaft, da diese sich zwischen den Wurzeln von Syringas heimischem Fliederstrauch angesiedelt hat.

Aber im Jahre 1510 kehrt Johannes plötzlich auf die heimische Wallenburg zurück und die Gerüchteküche beginnt zu brodeln. Von einer Braut aus dem fernen Orient berichten die Weiber. Syri trägt es mit Fassung, bis zwei wildfremde Wölfe die so lebenswichtigen Ableger ihres Fliederstrauches zerstören. Als dann noch ihr Strauch an sich zum Sterben verdammt wird, bricht ihre ganze Welt zusammen.

Dieses schreckliche Ereignis stellt den Beginn eines orientalischen Abenteuers dar. Dabei erlebt Ihr die Höhen und Tiefen des Dryadentums.

Vielleicht. Eventuell.

Und außerdem erfahrt Ihr, warum Verwurzeltsein nicht automatisch bedeutet, an einen Ort gebunden zu sein und wieso man vorsichtig damit sein sollte, was man sich wünscht.


Rezension:

Als Dryade führt man ein recht ortsgebundenes Leben, denn lange kann man sich nicht von seinem heimischen Gehölz entfernen. So geht es auch Syringa mit ihrem Fliederstrauch. Für ein geregeltes Liebesleben mit einem ständig umherziehenden Werwolf sind das natürlich keine optimalen Voraussetzungen. Kein Wunder, dass die Beziehung nun schon seit 200 Jahren auf Sparflamme vor sich hin köchelt. Zum Glück haben beide Lebensformen eine großzügige Lebenserwartung. Als Johannes endlich wieder in der Heimat auftaucht, macht allerdings das Gerücht die Runde, seine Vermählung mit der Prinzessin eines orientalischen Werwolfsrudels stünde bevor. Zu allem Unglück droht auch noch Syringas Flieder einzugehen – was auch ihren Tot zur Folge hätte, da sie über keinen brauchbaren Ableger dieses mehr verfügt.

Bei „Fliederblütenregen“ handelt es sich um einen Spin-off der „Rynestig“-Reihe, deren Protagonistin Magarethe hier nur in einer kleinen Nebenrolle auftritt. Auch wenn man beim Klappentext anderes vermuten (und befürchten) könnte, handelt es sich bei dieser Urban Fantasy (wobei der Begriff „Urban“ eigentlich nicht ganz zutreffend ist) keinesfalls um eine Romantasy. Vielmehr wird genau wie in der Hauptreihe mit den Eigenarten der unterschiedlichen menschenähnlichen Wesen ‚gespielt‘. Vom Gewohnten weicht Margarethe Alb – richtig erkannt: die Halb-Elfe aus der Rynestig-Reihe höchstpersönlich stellt der Autorin ihren Namen als Pseudonym zur Verfügung – dabei oft ab. So sind die Werwölfe hier eine erbliche Lebensform, die ihre Gestalt unabhängig von der Mondphase wechseln kann.

Die Ansiedlung der Handlung im thüringischen Raum mit immer wiederkehrendem Bezug auf reale Örtlichkeiten macht – gerade für mich als Thüringer – sicher einen Teil des Reizes dieser Bücher aus. Aber auch der sehr flüssig lesbare Stil der aus Syringas Ich-Perspektive erzählten Geschichte trägt selbstverständlich zum Gefallen bei. Da auch bei diesem Spinn-off bereits (mindestens) eine Fortsetzung angekündigt ist, dürften die Aufzeichnungen über Thüringens magische Bewohner wohl noch nicht so schnell enden.


Fazit:

In Thüringen leben auch zahlreiche Sagengestalten. Wer braucht da schon irische Banshees oder rumänische Vampire?


Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog

Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.

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Rajets avatar

Rezension zu "Fliederblütenregen" von Margarethe Alb

Märchenhaft mit orientalischem Flair
Rajetvor 5 Monaten

Ein verliebte Dryade die im Flieder lebt und ein Mondwolf Ritter der auf der Burg Wallenburg lebt – eine Liebe die nicht sein darf und kann? Der Roman lehrt uns auf märchenhafte Weise etwas was anderes. Und das Liebe Berge versetzten kann ist ja wissen wir und gerade in Märchen ist fast alles möglich. Syringa lernt verwurzelt sein kann vieles bedeuten. Orientalisch märchenhaft und fantastisch, mit Dryaden, Mondwöfen und Dschinns – einfach nur wunderschön.

Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen.

Das Cover in den Farben der Hauptprotagonisten Syringa vom Flieder past super zum Roman und der Handlung

Der Klappentext lädt uns ein in die orientalische Märchenwelt und das mehr oder wenige sesshafte Leben ein Flieder Dryade.

Fazit:
Ein Roman wie ein Märchen aus 1001 und eine Nacht. Eine Liebe stark über alle möglichen Grenzen hinaus. Einfach wunderbar und märchenhaft!

Zum Inhalt:
Syringa ist hoffnungslos verliebt.
Und zwar seit mehr als zweihundert Jahren, was selbst für eine Dryade ziemlich verrückt klingt. Denn ihr Angebeteter hat sie vor eben dieser Zeit verlassen, um ohne sie, die durch ihre Natur an die Heimat gebunden ist, durch die Welt zu ziehen. Syri hat sich daran gewöhnt, allein zu sein und den ehrenwerten Wolfsritter Johannes von der Wallenburg einzig aus der Ferne anzuschmachten. Nur die alte Otter Schosch leistet ihr tagtäglich Gesellschaft, da diese sich zwischen den Wurzeln von Syringas heimischem Fliederstrauch angesiedelt hat.
Aber im Jahre 1510 kehrt Johannes plötzlich auf die heimische Wallenburg zurück und die Gerüchteküche beginnt zu brodeln. Von einer Braut aus dem fernen Orient berichten die Weiber. Syri trägt es mit Fassung, bis zwei wildfremde Wölfe die so lebenswichtigen Ableger ihres Fliederstrauches zerstören. Als dann noch ihr Strauch an sich zum Sterben verdammt wird bricht ihre ganze Welt zusammen.
Dieses schreckliche Ereignis stellt den Beginn eines orientalischen Abenteuers dar. Dabei erlebt Ihr die Höhen und Tiefen des Dryadentums.
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