Fliederblütenregen

von Margarethe Alb 
4,7 Sterne bei3 Bewertungen
Fliederblütenregen
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Die verschiedenen Wesen, Bräuche, Geschichten aus vergangenen Tagen, Probleme, Lösungen, Liebe etc. bilden eine wunderbare Einheit.

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Ein Roman wie ein Märchen aus 1001 und eine Nacht. Eine Liebe stark über alle möglichen Grenzen hinaus. Einfach wunderbar und märchenhaft!

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Inhaltsangabe zu "Fliederblütenregen"

Syringa ist hoffnungslos verliebt.
Und zwar seit mehr als zweihundert Jahren, was selbst für eine Dryade ziemlich verrückt klingt. Denn ihr Angebeteter hat sie vor eben dieser Zeit verlassen, um ohne sie, die durch ihre Natur an die Heimat gebunden ist, durch die Welt zu ziehen. Syri hat sich daran gewöhnt, allein zu sein und den ehrenwerten Wolfsritter Johannes von der Wallenburg einzig aus der Ferne anzuschmachten. Nur die alte Otter Schosch leistet ihr tagtäglich Gesellschaft, da diese sich zwischen den Wurzeln von Syringas heimischem Fliederstrauch angesiedelt hat.
Aber im Jahre 1510 kehrt Johannes plötzlich auf die heimische Wallenburg zurück und die Gerüchteküche beginnt zu brodeln. Von einer Braut aus dem fernen Orient berichten die Weiber. Syri trägt es mit Fassung, bis zwei wildfremde Wölfe die so lebenswichtigen Ableger ihres Fliederstrauches zerstören. Als dann noch ihr Strauch an sich zum Sterben verdammt wird, bricht ihre ganze Welt zusammen.
Dieses schreckliche Ereignis stellt den Beginn eines orientalischen Abenteuers dar. Dabei erlebt Ihr die Höhen und Tiefen des Dryadentums.
Vielleicht. Eventuell.
Und außerdem erfahrt Ihr, warum Verwurzeltsein nicht automatisch bedeutet, an einen Ort gebunden zu sein und wieso man vorsichtig damit sein sollte, was man sich wünscht.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783746055602
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:408 Seiten
Verlag:Books on Demand
Erscheinungsdatum:28.02.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Thaleiavor einem Monat
    Kurzmeinung: Die verschiedenen Wesen, Bräuche, Geschichten aus vergangenen Tagen, Probleme, Lösungen, Liebe etc. bilden eine wunderbare Einheit.
    Ab jetzt sehe ich Flieder mit anderen Augen

    Ein wunderschönes Buch mit einer nicht zu dominanten Liebesgeschichte. In dem Buch bilden die verschiedenen Wesen, Bräuche, Geschichten aus vergangenen Tagen, Probleme, Lösungen, Liebe etc. eine wunderbare Einheit.

    Die Autorin hat einen sehr schönen Schreibstil und ich war ab der ersten Seite sofort in der Geschichte drin. Alles ist mit so viel Liebe, Herzblut und Hingabe entwickelt. Sogar Wesen, die einen vergleichsweise kurzen Auftritt haben, wachsen einem ans Herz. Wenn man das Buch liest, sieht man die Welt um einen herum, den eigenen Garten etc. anders. Wünscht sich, die Naturgeister würden existieren und im heimischen Garten einen Baum oder einen Strauch bewohnen.

    Ich war zuerst skeptisch, aber ich liebe dieses Buch und spreche eine klare Leseempfehlung aus.

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    Frank1vor 3 Monaten
    Prinzessinen-Ärger

    Klappentext:

    Syringa ist hoffnungslos verliebt.

    Und zwar seit mehr als zweihundert Jahren, was selbst für eine Dryade ziemlich verrückt klingt. Denn ihr Angebeteter hat sie vor eben dieser Zeit verlassen, um ohne sie, die durch ihre Natur an die Heimat gebunden ist, durch die Welt zu ziehen. Syri hat sich daran gewöhnt, allein zu sein und den ehrenwerten Wolfsritter Johannes von der Wallenburg einzig aus der Ferne anzuschmachten. Nur die alte Otter Schosch leistet ihr tagtäglich Gesellschaft, da diese sich zwischen den Wurzeln von Syringas heimischem Fliederstrauch angesiedelt hat.

    Aber im Jahre 1510 kehrt Johannes plötzlich auf die heimische Wallenburg zurück und die Gerüchteküche beginnt zu brodeln. Von einer Braut aus dem fernen Orient berichten die Weiber. Syri trägt es mit Fassung, bis zwei wildfremde Wölfe die so lebenswichtigen Ableger ihres Fliederstrauches zerstören. Als dann noch ihr Strauch an sich zum Sterben verdammt wird, bricht ihre ganze Welt zusammen.

    Dieses schreckliche Ereignis stellt den Beginn eines orientalischen Abenteuers dar. Dabei erlebt Ihr die Höhen und Tiefen des Dryadentums.

    Vielleicht. Eventuell.

    Und außerdem erfahrt Ihr, warum Verwurzeltsein nicht automatisch bedeutet, an einen Ort gebunden zu sein und wieso man vorsichtig damit sein sollte, was man sich wünscht.


    Rezension:

    Als Dryade führt man ein recht ortsgebundenes Leben, denn lange kann man sich nicht von seinem heimischen Gehölz entfernen. So geht es auch Syringa mit ihrem Fliederstrauch. Für ein geregeltes Liebesleben mit einem ständig umherziehenden Werwolf sind das natürlich keine optimalen Voraussetzungen. Kein Wunder, dass die Beziehung nun schon seit 200 Jahren auf Sparflamme vor sich hin köchelt. Zum Glück haben beide Lebensformen eine großzügige Lebenserwartung. Als Johannes endlich wieder in der Heimat auftaucht, macht allerdings das Gerücht die Runde, seine Vermählung mit der Prinzessin eines orientalischen Werwolfsrudels stünde bevor. Zu allem Unglück droht auch noch Syringas Flieder einzugehen – was auch ihren Tot zur Folge hätte, da sie über keinen brauchbaren Ableger dieses mehr verfügt.

    Bei „Fliederblütenregen“ handelt es sich um einen Spin-off der „Rynestig“-Reihe, deren Protagonistin Magarethe hier nur in einer kleinen Nebenrolle auftritt. Auch wenn man beim Klappentext anderes vermuten (und befürchten) könnte, handelt es sich bei dieser Urban Fantasy (wobei der Begriff „Urban“ eigentlich nicht ganz zutreffend ist) keinesfalls um eine Romantasy. Vielmehr wird genau wie in der Hauptreihe mit den Eigenarten der unterschiedlichen menschenähnlichen Wesen ‚gespielt‘. Vom Gewohnten weicht Margarethe Alb – richtig erkannt: die Halb-Elfe aus der Rynestig-Reihe höchstpersönlich stellt der Autorin ihren Namen als Pseudonym zur Verfügung – dabei oft ab. So sind die Werwölfe hier eine erbliche Lebensform, die ihre Gestalt unabhängig von der Mondphase wechseln kann.

    Die Ansiedlung der Handlung im thüringischen Raum mit immer wiederkehrendem Bezug auf reale Örtlichkeiten macht – gerade für mich als Thüringer – sicher einen Teil des Reizes dieser Bücher aus. Aber auch der sehr flüssig lesbare Stil der aus Syringas Ich-Perspektive erzählten Geschichte trägt selbstverständlich zum Gefallen bei. Da auch bei diesem Spinn-off bereits (mindestens) eine Fortsetzung angekündigt ist, dürften die Aufzeichnungen über Thüringens magische Bewohner wohl noch nicht so schnell enden.


    Fazit:

    In Thüringen leben auch zahlreiche Sagengestalten. Wer braucht da schon irische Banshees oder rumänische Vampire?


    Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog

    Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.

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    Rajetvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Ein Roman wie ein Märchen aus 1001 und eine Nacht. Eine Liebe stark über alle möglichen Grenzen hinaus. Einfach wunderbar und märchenhaft!
    Märchenhaft mit orientalischem Flair

    Ein verliebte Dryade die im Flieder lebt und ein Mondwolf Ritter der auf der Burg Wallenburg lebt – eine Liebe die nicht sein darf und kann? Der Roman lehrt uns auf märchenhafte Weise etwas was anderes. Und das Liebe Berge versetzten kann ist ja wissen wir und gerade in Märchen ist fast alles möglich. Syringa lernt verwurzelt sein kann vieles bedeuten. Orientalisch märchenhaft und fantastisch, mit Dryaden, Mondwöfen und Dschinns – einfach nur wunderschön.

    Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen.

    Das Cover in den Farben der Hauptprotagonisten Syringa vom Flieder past super zum Roman und der Handlung

    Der Klappentext lädt uns ein in die orientalische Märchenwelt und das mehr oder wenige sesshafte Leben ein Flieder Dryade.

    Fazit:
    Ein Roman wie ein Märchen aus 1001 und eine Nacht. Eine Liebe stark über alle möglichen Grenzen hinaus. Einfach wunderbar und märchenhaft!

    Zum Inhalt:
    Syringa ist hoffnungslos verliebt.
    Und zwar seit mehr als zweihundert Jahren, was selbst für eine Dryade ziemlich verrückt klingt. Denn ihr Angebeteter hat sie vor eben dieser Zeit verlassen, um ohne sie, die durch ihre Natur an die Heimat gebunden ist, durch die Welt zu ziehen. Syri hat sich daran gewöhnt, allein zu sein und den ehrenwerten Wolfsritter Johannes von der Wallenburg einzig aus der Ferne anzuschmachten. Nur die alte Otter Schosch leistet ihr tagtäglich Gesellschaft, da diese sich zwischen den Wurzeln von Syringas heimischem Fliederstrauch angesiedelt hat.
    Aber im Jahre 1510 kehrt Johannes plötzlich auf die heimische Wallenburg zurück und die Gerüchteküche beginnt zu brodeln. Von einer Braut aus dem fernen Orient berichten die Weiber. Syri trägt es mit Fassung, bis zwei wildfremde Wölfe die so lebenswichtigen Ableger ihres Fliederstrauches zerstören. Als dann noch ihr Strauch an sich zum Sterben verdammt wird bricht ihre ganze Welt zusammen.
    Dieses schreckliche Ereignis stellt den Beginn eines orientalischen Abenteuers dar. Dabei erlebt Ihr die Höhen und Tiefen des Dryadentums.
    Vielleicht. Eventuell.
    Und außerdem erfahrt Ihr, warum Verwurzeltsein nicht automatisch bedeutet, an einen Ort gebunden zu sein und wieso man vorsichtig damit sein sollte, was man sich wünscht.

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