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Arwen10

vor 2 Jahren

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Wer kennt sie nicht ? Zumindestens die Älteren unter uns. Margarethe Schreinemakers ist aus der Fernsehwelt nicht mehr wegzudenken. In diesem Buch berichtet sie von ihrem Herzstillstand und wie dieser ihr Leben verändert hat. Ich bedanke mich beim adeo Verlag für die Unterstützung der Leserunde.




Ich will das Leben küssen ! von Magarethe Schreinemakers









Zum Inhalt:



Margarethe Schreinemakers, eine der bekanntesten deutschen Talkmasterinnen, erzählt aus ihrem bunt schillernden Leben. Hautnah, offen und in einer unnachahmlich frechen Sprache. Obwohl sie große Erfolge feiern konnte, ist für sie keineswegs alles glattgegangen.

"Wer einmal tot war, weiß, wie schön das Leben ist!" lautet ihr Credo. Acht Minuten lang stand ihr Herz still. Ihr heutiger Mann Jean-Marie rettete ihr das Leben. Danach kamen die Panikattacken. Schließlich fand sie einen Weg, die Angst in den Griff zu bekommen und nach vorne zu schauen. Dabei entdeckte sie ganz neue Seiten an sich. Heute entwirft Margarethe Schreinemakers farbenfrohe Möbel. Und ihr großes Glück ist es, wenn es ihr wieder einmal gelingt, Hunde aus Mallorcas Tierheimen zu retten.

Ein Mut machendes Buch, ein Ratgeber im besten Sinne – geschrieben von einer Frau, die sagt: "Ich will das Leben küssen!"

Mit fast 100 Fotos und mit Messerschnitten von Martin Glomm.




Eine Leseprobe und ein Video zum Buch findet ihr hier:


http://www.adeo-verlag.de/index.php?id=404&sku=835070




Infos zur Autorin:





verheiratet, zwei Söhne. Studium der Publizistik und Sozialwissenschaften. Seit 1977 als freie Journalistin und Produzentin für verschiedene Publikationen und Sender tätig. Eigene Sendung: "Schreinemakers live" (1992 bis 1997). Sie erhielt diverse Auszeichnungen, wie die "Goldene Kamera", den "Bambi" und "Das Goldene Kabel". Seit 2010 ist sie Home-Designerin.
www.schreinemakers.de

Foto: Tobias Kreissl



Falls ihr eines der 5 Exemplare gewinnen wollt, bewerbt euch bis zum 18. Oktober 2015, 24 Uhr hier im Thread mit der Antwort auf die Frage:  Was interessiert euch an diesem Buch besonders ?




Wichtige Hinweise zu eurer Bewerbung:



Ein Gewinn verpflichtet innerhalb von ca 4 Wochen nach Erhalt des Buches zum Austausch in der LR mit den anderen Teilnehmern über alle Leseabschnitte sowie zur Veröffentlichung einer Rezension, die möglichst breit gestreut werden soll.
Bewerber mit privatem Profil , erwiesene Nichtleser , sowie jene ohne Rezensionen werden nicht berücksichtigt.


Bitte beachtet, dass es sich hierbei um eine CHRISTLICHE LESERUNDE handelt. In diesem Buch spielen christliche Werte eine wichtige Rolle.

Ich freue mich auf eure Bewerbungen.

Wer mit einem eigenen Exemplar bei dieser Leserunde mitlesen möchte, ist natürlich herzlich willkommen.


ACHTUNG : ES GIBT EIN NEUES BEWERBUNGSVERFAHREN VON LOVELYBOOKS. NUR WER SICH UNTER BEWERBUNG EINTRÄGT KANN NACHHER AUSGEWÄHLT WERDEN !!! BEI MIR FUNKTIONIERT DAS MIT DEN ADRESSEN NICHT: ICH BRAUCHE VON DAHER DIE ADRESSEN NACH DER AUSLOSUNG !!




Ich möchte darauf hinweisen, dass ich die Bücher selber verschicke. Deshalb müssen wir euch darum bitten, im Gewinnfall 2,00 Euro Portokosten zu überweisen. Bewerbt euch nur, wenn ihr dazu bereit seid.


Autor: Margarethe Schreinemakers
Buch: Ich will das Leben küssen! - Wer einmal tot war, weiß, wie schön das Leben ist.

Curin

vor 2 Jahren

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Im Fernsehen habe ich einen Bericht über Frau Schreinemakers gelesen und fand dabei interessant, wie man früher mit ihr umgegangen ist und wie sie das schlimme Erlebnis mit dem Herzstillstand weggesteckt hat.
Das Buch gibt sicherlich noch mehr Einblicke in ihr Leben und ich würde gerne noch etwas über sie lesen.

Tigerbaer

vor 2 Jahren

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Ich kenne Margarethe Schreinemakers hauptsächlich als Talkmasterin, wobei ich sie seinerzeit nur am Rande mitbekommen habe, da ich die Sendung selbst nicht anschauen durfte, aber mein Vater hat sie immer anschaut und dann davon erzählt.

Für mich hat Frau Schreinemakers immer eine starke Frau symbolisiert, die offen und geradeheraus ihre Meinung sagt.
An dem Buch würde mich interessieren, wie sie ihr Leben nach dem einschneidenden gesundheitlichen Schicksalsschlag weiter gegangen ist.

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Solengelen

vor 2 Jahren

Fazit/Rezension

Danke, dass ich dieses besondere Buch lesen durfte. Hier jetzt meine Rezension.

http://www.lovelybooks.de/autor/Margarethe-Schreinemakers/Ich-will-das-Leben-küssen-Wer-einmal-tot-war-weiß-wie-schön-das-Leben-ist-1194632892-w/rezension/1207777385/

Tigerbaer

vor 2 Jahren

Fazit/Rezension

Endlich habe ich am Wochenende den Kopf vom beruflichen Umbruch frei bekommen und dieses wunderbare Buch fertig gelesen.

Hier kommt die Rezi:
http://www.lovelybooks.de/autor/Margarethe-Schreinemakers/Ich-will-das-Leben-k%C3%BCssen-Wer-einmal-tot-war-wei%C3%9F-wie-sch%C3%B6n-das-Leben-ist-1194632892-w/rezension/1209297596/

Bei Amazon und Was liest du habe ich es bereits gepostet. Weitere Stellen folgen noch.

Vielen Dank, dass ich dieses Buch lesen durfte!

Tigerbaer

vor 2 Jahren

Kapitel 9 bis Kapitel 11
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Curin schreibt:
Margarete hat schon recht damit, wenn sie sagt, dass man nicht im Konjunktiv leben sollte. Klar sagt man oft, wenn ich dies oder jenes hätte oder das mal gemacht hätte, dann wäre mein Leben anders. Aber wenn man sich immer nur etwas vornimmt, aber nichts davon macht, dann verändert sich nichts.

Ich habe beim Lesen dieses Kapitel direkt einige Leute aus meinem Umfeld vor meinem inneren Auge gehabt und konnte erneut nur den Kopf über solch eine Einstellung schütteln. Das ist mir einfach unbegreiflich. Wie hat meine Uroma immer gesagt: "Über verschüttete Milch lohnt es sich nicht zu weinen."

Tigerbaer

vor 2 Jahren

Kapitel 9 bis Kapitel 11
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orfe1975 schreibt:
Das Thema Sterbehilfe ist ein sehr schwieriges Thema. Für bestimmte Fälle finde ich sie angemessen, aber die Grenzen, ob so ein Fall vorliegt sind nicht klar festlegbar und manchmal kann man auch schwer beurteilen, ob die Entscheidung des Patienten tatsächlich von ihm kommt oder ob er durch äußere Personen (die ihm vielleicht nichts gutes Wollen) stark beeinflusst wurde.

Ich finde das Thema Sterbehilfe auch schwierig und das ist so ein Bereich, wo es keine "einfache Lösungen" geben kann. Sicherlich muss von Fall zu Fall entschieden werden. Ich bin auch oft hin- und hergerissen, denke aber, dass man Sterbehilfe nicht von vorne herein pauschal verteufeln sollte.
Gerade bei einer solch wirklich grausamen Krankheit wie ALS wünsche ich keiner Menschenseele diese Art von Sterben.

Tigerbaer

vor 2 Jahren

Kapitel 9 bis Kapitel 11
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orfe1975 schreibt:
In diesem Fall hat der Freund die Entscheidung schon recht früh bei klarem Verstand für sich getroffen, wie mir scheint. Er konnte würdig von seinem Leben Abeschied nehmen, statt qualvoll auf das Ende zu warten. Für ihn war die Sterbehilfe ein Segen, denke ich.

Das war auch mein Empfinden.

Tigerbaer

vor 2 Jahren

Kapitel 9 bis Kapitel 11
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Ein LovelyBooks-Nutzer schreibt:
In Kapitel 11 prangert sie die mangelnde Hilfsbereitschaft der Menschen an. Ich kann nur sagen, dass ich aus diversen Gründen nicht mehr so hilfsbereit bin, wie ich einmal war. Sicher, ab und zu bin ich empathisch und sehe, wenn etwas im Argen liegt. Aber wenn man schon mal die Polizei gerufen hat, und sie nicht kam, oder wenn man bei liegengebliebenen Autofahrern fast auf eine Masche reingefallen wäre, dann verkneift man sich für die Zukunft solche Hilfsaktionen. Ganz schlimm finde ich auch die im Fernsehen fingierten Notlagen, um Menschen vorzuführen, und ihnen die Kamera und das Mikro unter die Nase zu halten, weil sie einfach vorbeigegangen sind. Kein Wunder, dass keiner mehr hilft. Ich habe mittlerweile mehr Angst veräppelt und ausgenommen zu werden, als irgend etwas falsch zu machen, wenn ich überhaupt helfe.

Da bin ich ganz bei dir. Eigentlich sollte Hilfe und auch Mitgefühl etwas ganz selbstverständliches sein, aber wir leben inzwischen in einem Klima, einer Gesellschaft, wo das leider nicht mehr so ist und man im Zweifelsfall für etwas ursprünglich gut gemeintes plötzlich am "Pranger" stehen kann *seufz*
Margarethes Erzählungen von den "offenen Armen" ihrer Eltern haben mich sehr berührt und doch musste ich beim Lesen denken "Das waren früher einfach noch andere Zeiten als heutzutage.".

Tigerbaer

vor 2 Jahren

Kapitel 12 bis Ende
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Curin schreibt:
Ich finde gerade die letzten Seiten des Buches interessant. Sebastian schreibt so über Margarethe, wie er sie kennengelernt hat. Es ist erstaunlich, dass sie ihn nach seinem Brief einfach angerufen hat. Mit so etwas würde ich im Leben nicht rechnen. Durch das Buch hat man sie ja ganz gut kennengelernt. Sie wirkte auf mich immer ,,echt" und authentisch.

Ich fand das Ende mit dem Brief auch sehr interessant. Sicher ungewohnt, aber irgendwie passt es zu Margarethe und ihrer ganzen Art.
Ich wäre wahrscheinlich umgefallen, wenn ich plötzlich Margarethe Schreinemakers am Telefon gehabt hätte ;-)

Das mit dem "echt & authentisch" unterschreibe ich sofort. Hätte ich irgendwann das Buch zugeklappt und Margarethe wäre neben mir auf dem Sofa gesessen, hätte es mich nicht gewundert ;-)

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