Margherita Oggero Espresso mit Todesfolge

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Inhaltsangabe zu „Espresso mit Todesfolge“ von Margherita Oggero

Genießen Sie Ihren Espresso, denn es könnte der letzte sein! Als Camilla Baudino mit ihrer Freundin Dora nach dem Frühstück zum samstäglichen Einkaufsbummel in der Turiner Innenstadt aufbricht, ahnt sie noch nicht, dass dieser zum mörderischen Albtraum wird. Und nur wenige Tage später hat sich Camillas Leben entscheidend verändert, denn völlig machtlos muss sie zusehen, wie sie zur Hauptperson in einem raffinierten Verbrechen wird.

Die Sprünge zwischen den Zeiten (Vergangenheit, Gegenwart, ...) hat mich so sehr genervt, dass ich das Buch nach nur 52 Seiten abbrach.

— Petra_84
Petra_84

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  • Rezension zu "Espresso mit Todesfolge" von Margherita Oggero

    Espresso mit Todesfolge
    Matzbach

    Matzbach

    11. March 2012 um 15:25

    Camilla Baudino ist verliebt in ein Haus. Als dieses zum Verkauf steht, vereinbart sie einen Besichtigungstermin und lernt die Besitzerin Dora, die gerade aus den USA zurückgekehrt ist, kennen. Die beiden freunden sich an und verbringen regelmäßig die Samstagsmorgen auf dem Turiner Flohmarkt gemeinsam, bis Dora bei einem dieser Ausflüge vor die Straßenbahn gestoßen wird und stirbt. Camilla gerät unter Verdacht, erst recht, als sich herausstellt, dass sie von Dora im Testament mit dem Haus begünstigt wird. In dieser Situation kommt ihr Geliebter, ein Kommissar aus Rom zurück, um sie zu unterstützen. Gemeinsam mit einigen schrägen Typen gelingt es, den Fall zu klären. Die Handlung ist durchaus spannend und die Lösung des falles plausibel, was aber nervt und zu Sternchenabzug führt, ist die Tatsache, dass Frau Oggero munter und unbegründet zwischen den Zeiten und Erzählperspektiven hin- und her springt, mal Imperfekt, dann mal wieder Präsens, mal Ich-Perspektive, mal personaler Erzähler bezüglich der gleichen Figur. Weniger wäre hier mehr gewesen.

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