Margie Orford Blutrose

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Inhaltsangabe zu „Blutrose“ von Margie Orford

Die Entdeckung des Jahres kommt aus Südafrika! Ein Thriller der Extraklasse: Ein brisantes Thema, atemberaubende Landschaftsschilderungen und glaubhafte Protagonisten. Profilerin Clare Hart ist froh, für ein paar Tage Abstand von Polizeikapitän Riedwaan Faizal zu bekommen, auch wenn der Auftrag sie in den heruntergekommenen Hafen von Walfis Bay in Namibia führt. Die brutalen Morde an vier Jungen, die auf der Müllkippe lebten und die offensichtlich jede Menge Gemeinsamkeiten aufweisen, interessieren dort offenbar niemanden. Schon gar nicht die Offiziere des nahe gelegenen Militärstützpunkts. Als Clare dringend nahe gelegt wird, nicht im Abfall zu stochern und Riedwaan in den Fall einsteigt, wird die Stimmung so explosiv, wie das Geheimnis, das unter der verdörrten Erde der afrikanischen Wüste schlummert …

Ein spannender Fall,der sich ganz anders entwickelt hat,als ich es erwartet hatte.

— Angelinchen
Angelinchen

Gespenstisch und alles kommt ganz anders als man es erwartet hätte...

— Steppp
Steppp

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    Blutrose
    Wildcat

    Wildcat

    24. March 2015 um 18:16

    Voranmerkung: Es handelt sich um Band 2 der Reihe um Clare Hart und Riedwaan Faizal. Man muss Band 1 nicht gelesen haben um Band 2 zu verstehen. Rückentext: Profilerin Clare Hart ist froh, für ein paar Tage Abstand von Polizeikapitän Riedwaan Faizal zu bekommen, auch wenn der Auftrag sie in den heruntergekommenen Hafen von Walfis Bay in Namibia führt. Die brutalen Morde an vier Jungen, die auf der Müllkippe lebten und die offensichtlich jede Menge Gemeinsamkeiten aufweisen, interessieren dort offenbar niemanden. Schon gar nicht die Offiziere des nahe gelegenen Militärstützpunkts. Als Clare dringend nahe gelegt wird, nicht im Abfall zu stochern und Riedwaan in den Fall einsteigt, wird die Stimmung so explosiv, wie das Geheimnis, das unter der verdörrten Erde der afrikanischen Wüste schlummert... Meine Meinung zum Cover: Das Cover ist ok, nichts besonderes. Es zeigt eine Motte und ein paar Blutstropfen. Allein aufgrund des Covers würde ich das Buch nicht kaufen. Meine Meinung zum Inhalt: Ich finde das Buch generell sehr durchschnittlich. Der Schreibstil ist ganz gut, aber nicht so dass ich es nicht hätte zur Seite legen können. Ebenso der Spannungsfaktor. Viel geht auch verloren durch die vielen Charaktere die fast alle einen Teil zur Lösung beitragen. Kleine Nebenschauplätze wie ein Polizist der ein wenig aus der Art zu schlagen scheint, lenken das Augenmerk von der Hauptgeschichte ab, dies allerdings auf eine nicht sehr gut gemachte Art und Weise, somit wirkt es deplatziert. Die Handlung an sich ist ok, man kann sich nicht unbedingt denken um was es sich dreht, die Auflösung hat aber dennoch keinen Knalleffekt. Der Täter war mir als Charakter im Buch - wie leider fast alle - ohnehin nicht besonders sympathisch. Einzig die Protagonisten konnten bei mir ein paar Sympathiepunkte gewinnen und ich habe hauptsächlich deswegen weitergelesen weil ich wissen wollte, wie bzw. ob sich die Beziehung von Clare und Riedwaan weiterentwickelt. Fazit: Das Buch ist nicht schlecht, hat aber auch keinerlei herausragenden Eigenschaften so dass ich es nicht weiterempfehlen kann. Definitiv abraten würde ich aber auch nicht.

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  • Rezension zu "Blutrose" von Margie Orford

    Blutrose
    Kerry

    Kerry

    05. December 2012 um 20:49

    Nach ihrem letzten Fall sind sich Profilerin Dr. Clare Hart und Captain Riedwaan Faizal näher gekommen. Faizal wünscht sich mehr Nähe zu Clare, doch das ist etwas, was sie ihm nicht geben kann. Sie braucht ihre Freiheit wie die Luft zum Atmen und ist nicht gewillt, diese kampflos auszugeben. Zum Bruch zwischen den Beiden kommt es, als Clare durch Zufall erfährt, dass Faizals Frau zurück nach Südafrika kommen will - er hatte es ihr nicht gesagt. Um Abstand zu bekommen, geht sie einem Hilfeersuchen aus Namibia nach, denn dort werden bei einer Mordserie ihre Fähigkeiten als Profilerin zur Aufklärung der Verbrechen benötigt. Derweil findet Herman Shipanga, Hausmeister an einer Schule in Namibia, auf dem Schulspielplatz die Leiche eines Jungen. Es ist bereits der dritte Tote innerhalb weniger Wochen und er ist dargestellt, wie die anderen beiden auch. Captain Tamar Damases, Leiterin der Mordabteilung in Walfis Bay weiß, dass sie Hilfe bei der Aufklärung dieser Verbrechen braucht, doch wen außer ihr kümmern schon Straßenkinder? Tamar selbst ist hochschwanger und zieht nach dem Tod ihrer Schwester ihren Neffen und ihre Nichte groß. Die Hilfe von Clare kommt ihr gelegen, denn es scheint offensichtlich, dass es die Frauen sind, die diese Mordserie aufklären müssen, da die männlichen Polizeibeamten teilweise bekannterweise korrupt sind. Die Dritte im Bunde sie die Rechtsmedizinerin Helena Kotze, die Tamar und Clare bestätigen kann, dass auch das Dritte Opfer namens Kaiser auf die Gleich Art und Weise wie die Beiden anderen gestorben ist. Fest steht nur, die Jungen haben ihrem Mörder vertraut, der tödliche Kopfschuss erfolgte jeweils aus ca. 20 cm Entfernung. Der einzige gemeinsame Nenner der Opfer scheint die Tatsache zu sein, dass es sich um Straßenkinder handelte und diese in einer Fußballmannschaft, trainiert von Mara Thomson, die ein soziales Jahr in Namibia macht, gespielt haben. Clare schafft es, Licht in einige Aspekte der Morde zu bringen, dennoch, wirklich näher kommen sie dem Mörder nicht. Merkwürdig ist auch, dass der Täter die Leichen anscheinend noch zusätzlich verstümmelte. Clare steht unter großem Druck, zumal auch Faizal nach Namibia gereist ist, um bei den Ermittlungen zu helfen und um Clare zurück zu gewinnen, doch die Zeit drängt, denn der Täter hat schon sein nächstes Opfer im Visier ... Eine gelungene Fortsetzung! Den Plot fand ich wieder sehr gut ausgearbeitet. Immer wieder legt die Autorin Spuren zu einem Motiv und dennoch, ich habe es bis zum Schluss nicht herausbekommen, es war wirklich sehr kniffelig. Was mir besonders gut gefallen hat ist, dass die Autorin in diesem Band deutlich mehr über die Hintergründe und Vergangenheit offenbart, was ja ein Punkt war, den es im ersten Band zu bemängeln gab. Ich bin mir noch nicht ganz sicher, ob mir Clare sympathisch ist, eine interessante Persönlichkeit ist sie aber allemal. Der Schreibstil wies einige kleinere Längen auf, was jedoch dem Lesefluss keinen Abbruch getan hat. Was mir allerdings sehr missfallen hat sind die Namen. Gerade bei einem Namen wie "Helena Kotze" bin ich dafür diese Figur für den deutschsprachigen Markt leicht umzubenennnen, denn bei diesem Namen stieß es mir immer übel auf. Als Fazit kann ich nur geben, dass mir dieses Buch angenehme Lesestunden bereitet hat und ich mich bereits jetzt auf den 3. Band der Reihe "Todestanz" freue.

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  • Rezension zu "Blutrose" von Margie Orford

    Blutrose
    goldstaub

    goldstaub

    08. November 2012 um 19:31

    meine meinung: das buch ist sehr interessant geschrieben, die spannung kommt zwar erst etwas später aber es ist sehr leicht zu lesen. das war mein erstes buch das ich von margie orford gelesen hab aber es war sicher nicht das letzte buch das ich von ihr lesen werde. zur atorin: margie orford lebt mit ihrer familie in kapstadt. zum buch: clare hart arbeitet als profilerin und hat gerade beziehungsprobleme mit dem polizeikäpten riedwaan faizal. daher kommt es ihr gerade recht das sie zu einem fall nach namibia geschickt wird. es handelt sich um brutale morde an 4 jungen die auf der müllhalde leben. der tatort ist immer der gleiche aber die kinder werden an unterschiedlichen schauplätzen abgelegt. das die morde sehr viel gemeinsamkeiten haben will in namibia keiner sehen. clare wird immer wieder klar gemacht das sie sich nicht einmischen soll so kommt es gerade gerecht das riedwaan zu ihr kommt und ihr hilft. was hat es mit dem alten militärstützpunkt zu tun?? kann clare und riedwaan die morde aufklären und vielleicht weitere morde verhindern??

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  • Rezension zu "Blutrose" von Margie Orford

    Blutrose
    kira35

    kira35

    06. May 2012 um 18:12

    Leider habe ich das Buch nicht zu Ende gelesen - bis Seite 160 habe ich mich durc hgekämpft. Es war sehr schwer zu lesen., es stellte sich kein Lesefluss ein. Oft wurde auch ( Blutrose ist der Nachfolger von Blutsbräute, welches ich nicht gelesen habe) auf Geschehnisse aus Blutsbräute zurückgegriffen. Auch baute sich kein Spannungsbogen bei mir auf. Andere Leser werden es ggf. anders empfinden, aber das ist beim Lesen wie im Leben.

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  • Rezension zu "Blutrose" von Margie Orford

    Blutrose
    smutcop

    smutcop

    01. December 2011 um 12:44

    Zweiter Band um die südafrikanische Profilerin Clare Hart. In Walfis Bay/Namibia werden 4 Jugendliche hingerichtet und an öffentlichen Orten abgelegt. Grund genug für die örtliche Polizei Clare Hart aus Südafrika um Amtshilfe zu bitten. Auch ihr Geliebter Riedwaan Faizal, Capitän der südafrikanischen Polizei folgt ihr auf dem Fuße. Ein komplex, verstrickter Thriller mit aktuelllem Hintergrund....

  • Rezension zu "Blutrose" von Margie Orford

    Blutrose
    jimmygirl26

    jimmygirl26

    15. August 2011 um 16:13

    Auch der 2. Teil von der Profilerin Clare Hart hat mir sehr gut gefallen. Dieses Buch ist komplett anders als der 1. Teil was aber nichts ausmacht. Sehr schnell zu lesen wenn man zeit hat die mir leider im Urlaub etwas gefehlt hat. Wirklich empfehlenswert.

  • Rezension zu "Blutrose" von Margie Orford

    Blutrose
    BettyBlue

    BettyBlue

    31. August 2010 um 13:56

    Blutsbräute, der erste Fall für Profilerin Dr. Clare Hart spielte in Südafrika, diesmal führen Serienmorde an Straßenkindern sie nach Namibia, nach Walvis Bay - Walfischbucht. Man erfährt viel über die Geschichte der Gegend, Land und Leute und kann sich gut in diesen armen, trostlosen Ort am Rande der Wüste hineinfühlen. Auch Riedwaan, Clares Kollege und Liebhaber ist wieder an ihrer Seite, und es wird sich entscheiden ob er wieder mit seiner Frau zusammenkommt oder eine Zukunft mit Clare haben wird. Clares Zwillingsschwester Constance, die im ersten Teil so eine große Rolle spielte, wird hier nur ganz am Rande erwähnt. Die Story ist spannend, mit vielen tollen Charakteren und deren Geschichten als Nebenstränge des Hauptplots. Auch wenn mir der erste Teil ein wenig besser gefiel (was vielleicht am Ort der Handlung(Kapstadt) und dem Schwerpunkt auf der Beziehung der Schwestern lag), ist der zweite Teil ein wirklich toller Thriller der mir einige Stunden Gänsehaut beschert hat. Ich hoffe es werden noch einige Teile dieser Reihe folgen!

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  • Rezension zu "Blutrose" von Margie Orford

    Blutrose
    Caillean

    Caillean

    19. June 2010 um 23:07

    Nach Blutsbräute ist Blutrose das zweite Buch Margie Orfords. Auch in diesem spielt Profilerin Clare Hart die Hauptrolle. Drei ermordete Waisenjungen, gefunden in Walvis Bay , einer Hafenstadt in Namibia, und der Verdacht das ein Serienmörder sein Unwesen treibt, sind der Grund das die ortsansässige Polizei Clare bei der Lösung des Falles um Hilfe bittet. Sehr bald stößt sie auf brisante Beweise und ihr wird nahegelegt die Stadt zu verlassen und den Fall abzugeben. Bei diesem Buch ist es wichtig das man das vorherige schon gelesen hat , da auch das Privatleben thematisiert wird, und der Anschluss fehlt ohne die Vorgeschichte. Ansonsten ist dieser Thriller spannend mit überraschenden Wendungen allerdings auch mit ein paar Längen. Über diese trösten allerdings die wunderbaren Landschafts- und Umfeldbeschreibungen hinweg. Man fühlt sich als wäre man da, spürt den Wind im Gesicht, die Hitze auf der Haut und empfindet die Ausweglosigkeit der Situation der Menschen die dort leben. Ein guter Thriller vor der Kulisse Südafrikas und Namibias.

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  • Rezension zu "Blutrose" von Margie Orford

    Blutrose
    Neala

    Neala

    26. April 2009 um 21:18

    Der Titel klingt nach Spannung, jedoch bekommt man, zumindestens die ersten 170 Seiten, Langeweile. "Blutrose" ist erst das zweite Buch in meinem Leben das ich abgebrochen habe. Die Autorin erzählt lieber über das Leben der Hauptdarsteller, darüber wo sie essen gehen, wo und was sie einkaufen und so weiter anstatt mit der Aufklärung der Morde an drei Jungen zu beginnen. Aufgrund der Tatsache, dass ich das Buch abgebrochen habe, und in der Hoffnung, dass das Buch vielleicht doch noch besser werden könnte, gebe ich trotzdem noch sehr gut gemeinte drei Punkte.

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