Margit Auer Die Schule der magischen Tiere (6): Nass und nasser

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Inhaltsangabe zu „Die Schule der magischen Tiere (6): Nass und nasser“ von Margit Auer

Wer in der Klasse wird heute ein magisches, sprechendes Tier erhalten? *** Sommer, Sonne, Schwimmbad! Vergnügt planschen Miss Cornfields Klasse und die magischen Tiere im Wasser – alle, bis auf Hatice. Wie soll sie nur jemals das Seepferdchen schaffen? Henry hat genug vom Streit mit seinen Eltern. Er läuft von zu Hause weg. Im Wald kämpft er verzweifelt ums Überleben. Und erhält unerwartete Hilfe: von einem magischen Leoparden … *** DIE SCHULE DER MAGISCHEN TIERE Band 6: Diese Schule birgt ein Geheimnis: Wer Glück hat, findet hier den besten Freund, den es auf der Welt gibt. Ein magisches Tier. Ein Tier, das sprechen kann. Wenn es zu dir gehört ... *** Viele Bilder, viele kurze Kapitel, viel Lesespaß! Der sechste Band der beliebten Bestseller-Reihe!
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  • Die Schule der magischen Tiere (6): Nass und nasser

    Die Schule der magischen Tiere (6): Nass und nasser

    Hasenschnute

    17. April 2017 um 17:53

    Inhalt: Wer in der Klasse wird heute ein magisches, sprechendes Tier erhalten? Sommer, Sonne, Schwimmbad! Vergnügt planschen Miss Cornfields Klasse und die magischen Tiere im Wasser alle, bis auf Hatice. Wie soll sie nur jemals das Seepferdchen schaffen? Henry hat genug vom Streit mit seinen Eltern. Er läuft von zu Hause weg. Im Wald kämpft er verzweifelt ums Überleben. Und erhält unerwartete Hilfe: von einem magischen Leoparden. Meine Meinung: Der Schreibstil ist flüssig, locker, leicht, altersgerecht und sehr gut verständlich. Ich konnte das Buch sehr schnell lesen und bin nur so durch die Seiten geflogen. Das Lesen hat mir wieder sehr viel Spaß gemacht.  Die Illustrationen sind sehr schön, gut gelungen und untermalen die Geschichte sehr gut. Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen und mich gefesselt. Sie ist unterhaltsam und spannend, aber auch geheimnisvoll, verständlich und nachvollziehbar. Die Idee mit den magischen Tieren als Begleiter für die Kinder, die helfen und unterstützen, ist sehr gelungen. Sie stehen den Kindern mit Rat und Tat zur Seite. Auch ich hätte gerne so ein Tier als Freund. Schule, Freundschaft, Zusammenhalt, Durchhaltevermögen, Geheimnisse, Magie, Wahrheit und Lüge spielen zusammen und bilden eine fesselnde, unterhaltsame und witzige Mischung. Eine spannende Kombination, die zu packen vermag, so dass man das Buch nicht aus der Hand legen mag. Der sechste Teil vermag genauso zu fesseln wie die ersten Teile. Eine durchweg spannende und fesselnde Reihe, die wirklich nicht nachlässt, hat man selten. Ich liebe diese Reihe einfach. Wenn ich mit einem Buch beginne, muss ich es sofort zu Ende lesen. Eine magische und fantastische Reihe, in der es um so mehr geht als um Tiere. Wer bekommt das nächste Tier und wird Hatice das Seepferdchen schaffen? Was wird aus Henry? Viele Fragen und ein spannendes Abenteuer erwartet die Leser. Henrietta ist einfach zum Schießen komisch und sooo süß. Ihre Wortkreationen sind so witzig, ich musste viel lachen. Sie ist einfach mein Lieblingstier neben Rabbat. Eine tolle und spannende Geschichte für Jungen und Mädchen ab 8 Jahren, eine unterhaltsame Reihe für die ganze Familie. Fazit: Eine faszinierende und magische Geschichte voller Abenteuer und Spannung. Absolute, uneingeschränkte Leseempfehlung!

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  • Magische Tiere an der Seite von Kindern der Wintersteinschule

    Die Schule der magischen Tiere (6): Nass und nasser

    lauchmotte

    30. January 2016 um 21:04

    Es ist Sommer auf der Wintersteinschule und die Kinder tummeln sich im Freibad. Vergnügt toben und plantschen sie im Wasser, nur Hatice traut sich nicht hinein. Wenn sie an die bevorstehende Seepferdchenprüfung denkt, wird ihr ganz mulmig zumute... Und auch Henry´s Gedanken kreisen unaufhörlich um ein Problem. Er hat gehört, dass er bald auf ein Internat gehen soll. Ohne eine ausschweifende, von Kindern in der Regel als nervtötend und langweilig empfundene Hinführung, befindet sich der Leser unmittelbar im Handlungsgeschehen. Der Ort - Mr Morrison im Watt auf Tiersuche und wenig später die Wintersteinschule. Was auf den ersten Blick wie eine völlig normale Schule mit Freundschaften, Konflikten und Unterricht erscheint, entpuppt sich gleich zu Beginn als phantastische Kinderwelt, in der Zauberwesen in Form magischer Kuscheltiere für die Kinder der Klasse und deren Lehrerin Alltagswirklichkeit sind. Ähnlich wie beim Sams von Paul Maar tritt eins der Tiere bei einem jeweils ausgewählten Kind an die Stelle des besten Freundes, steht diesem unterstützend zur Seite und hilft ihm bei der Bewältigung seiner Probleme. Gespannt warten die Kinder, wer als nächstes sein magisches Tier erhalten wird. Ist es Leonie, die es kaum erwarten kann endlich ein Pony zu bekommen? Oder Hatice, die panische Angst vor der anstehenden Seepferdchenprüfung hat? Als sich Mr Morrison, der Besitzer der Zoohandlung, endlich, endlich in der Klasse blicken lässt, rutschen die Kinder unruhig auf ihren Stühlen hin und her. Er führt sie nach draußen, doch weit und breit ist kein Tier zu sehen. Moment, im Schulteich bewegt sich etwas. Eine kecke Nase taucht auf, gefolgt von einem langen, silbergrauen Körper - eine Robbe! Hatice kann es kaum glauben! Diese süße, durchs Wasser planschende Robbe ist tatsächlich ihr magisches Tier! Doch die Gedanken an die bevorstehende Seepferdchenprüfung trüben ihre Freude. Wie will Mette-Maja, die Robbe ihr dabei helfen? Und was ist mit Henry? Eben hat er erfahren, dass ihn seine wohlhabenden Eltern in ein Internat schicken wollen. Er soll die Wintersteinschule und seine Klassenkameraden für immer verlassen! Verzweifelt schleicht er sich auf seiner Geburtstagsparty davon und läuft in den Wald. Hier ist er auf sich allein gestellt. Die Dienstboten, die er gewohnt ist herumzukommandieren, musste er zurücklassen und er könnte Hilfe dringend gebrauchen! Mit einem Mal wird es still im Wald, kein Lüftchen ist zu spüren, kein Rascheln zu vernehmen. Henry hält die Luft an. Vor ihm biegen sich die Grashalme auseinander und ein großes Tier nähert sich ihm auf samtigen Pfoten... Einfach gehalten in Wortwahl und Satzbau und viel Dynamik u.a. erzeugt durch die hohen Anteile an wörtlicher Rede, ist es auch bei Nicht-Leseratten sehr wahrscheinlich, dass sie die ca. 200 Seiten verschlingen werden. Mit liebevoll verspielten Vignetten und Illustrationen in schwarz-weiß, die mitunter komplette Seiten zieren, hat Nina Dulleck ihrer Kreativität freien Lauf gelassen und begeistert damit die Leser.

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