Margit Heider

 4,5 Sterne bei 4 Bewertungen
Autorenbild von Margit Heider (©Verena Müller Fotografie)

Lebenslauf

Margit Heider - in Stuttgart geboren und in Hannover und Poughkeepsie/New York aufgewachsen - erhielt ihren Universitätsabschluss in Gießen und lebte anschließend sechs Jahre lang in Freiburg, dem Schauplatz ihres Romans AUF DEN STERNEN LIEGT SCHNEE - Die Geschichte einer Liebe, der im November 2023 erschienen ist.

Botschaft an meine Leser

Liebe Interessierte,


AUF DEN STERNEN LIEGT SCHNEE - Die Geschichte einer Liebe

ist ein Roman jenseits des Mainstreams, abseits der angesagten Trends. Er ist eine Fusion aus Literatur, Liebe und christlichen Reflexionen.


Die einst so "starke" Frau Nina muss wieder lernen, sich selbst zu vertrauen und die Wölfe in ihrem Leben als solche zu erkennen. Sie kann sich gegen ihre große Liebe entscheiden - für eine noch größere Liebe, die wirklich trägt.


Spannende Unterhaltung wünscht,


Margit Heider


Alle Bücher von Margit Heider

Cover des Buches Auf den Sternen liegt Schnee (ISBN: 9783000767326)

Auf den Sternen liegt Schnee

 (2)
Erschienen am 22.11.2023
Cover des Buches ExMotio (ISBN: 9783926341303)

ExMotio

 (2)
Erschienen am 30.11.2013

Neue Rezensionen zu Margit Heider

Cover des Buches Auf den Sternen liegt Schnee (ISBN: 9783000767326)
Maria_Margareta_Kochs avatar

Rezension zu "Auf den Sternen liegt Schnee" von Margit Heider

Sehr empfehlenswerter Roman über eine toxische Beziehung.
Maria_Margareta_Kochvor 6 Monaten

„Auf den Sternen liegt Schnee“ von Margit Heider ist ein Roman über die Entstehung, den Verlauf und die Lösung aus einer toxischen Liebesbeziehung. Nina stammt aus einer leistungsorientierten Familie und verliebt sich unsterblich in Max. Bemerkenswert detailliert beschreibt die Autorin Ninas zwiespältigen Gefühle. Ich hatte anfänglich Schwierigkeiten, mich mit der Protagonistin zu identifizieren. Immer wieder wollte ich ihr zurufen: „Hör doch endlich damit auf, dich so behandeln zu lassen.“ Doch Nina lässt sich auf ihre Liebe zu Max ein und erlebt eine Achterbahn an emotionalen Höhen und Tiefen, bis sie einem Mann begegnet, dessen besonnene Ausstrahlung sie zur Ruhe kommen lässt. Noch liegt ein steiniger Weg vor Nina, um sich aus der Abhängigkeit von Max zu lösen. Der neue Mann bietet ihr eine Möglichkeit an, sie bei diesem Prozess zu unterstützen. Diese Figur wird von der Autorin unspektakulär eingeführt und ganz stimmig zu Ninas Partner.
Der Epilog beschreibt, wie gut es ihr später damit geht. Erwähnen möchte ich noch die besonderen Naturbeschreibungen, die den Text bereichern. Für mich ist es ein sehr empfehlenswertes Buch über eine toxische Liebe und eine gesunde Art von Selbstliebe, die auf dem christlichen Glauben beruht.

Cover des Buches Auf den Sternen liegt Schnee (ISBN: 9783000767326)
N

Rezension zu "Auf den Sternen liegt Schnee" von Margit Heider

Klare Empfehlung: Schön erzählte und lehrreiche (Anti-)Liebesgeschichte!
Neo_Helmvor 7 Monaten

Die Hauptfigur war mir auf Anhieb sympathisch: eine etwas verkrampfte Karrierefrau, die ganz viel Pech in der Liebe hat. Ich habe mir am Anfang oft gedacht: Wieso machst du das? Wieso fällst du auf diese Masche rein? Warum lässt du dich auf diesen falschen Typen ein? Aber dann wurde mir klar, dass Nina einfach liebeskrank ist und dass der Verführer sehr raffiniert ist. Dass Liebe auch viel mit Abhängigkeit, Höhenflügen, Leidenschaft, aber auch mit Erniedrigung zu tun hat, haben kann. Die Lösung oder der Ausweg aus dieser toxischen Beziehung hat mich überrascht, aber ich will nicht zu viel verraten. Mir hat das Emotionale und das Wachsen der Figur total gefallen. Auch die bildliche Sprache. Klare Empfehlung: Schön erzählte und lehrreiche (Anti-)Liebesgeschichte für alle, die wissen, dass Liebe kompliziert und auch schädlich sein kann!

Cover des Buches ExMotio (ISBN: 9783926341303)
Nadys avatar

Rezension zu "ExMotio" von Margit Heider

Ein Buch, welches zum Nachdenken anregt
Nadyvor 9 Jahren

Klappentext:
Vor einigen Jahren war ich von einer Lehrerin eingeladen worden, Schüler einer Förderschule bei einer Projektwoche im Flamencotanz zu unterrichten. Nie hat mir ein Flamencounterricht mehr Freude gemacht! Ich war fasziniert und bewegt, ganz besonders von einem 13jährigen Jungen mit Asperger Syndrom. In den Folgemonaten recherchierte ich intensiv zu dieser Form des Autismus und kam dabei in Kontakt mit einem erwachsenen Mann mit Asperger Syndrom, der mir tiefe Einblicke in sein Denken und Empfinden gewährt hat. Von ihm habe ich gelernt: Wir leben in unterschiedlichen Welten. Daran ist nichts zu ändern, denn unsere Gehirne sind anders aufgebaut. Es ist, als trenne uns eine unsichtbare Glaswand. Das Maximale, was wir erreichen können ist, beide bis ganz nah an diese Wand zu kommen (langsam, damit es keine blutigen Nasen gibt), vielleicht die Hände daran zu legen, hinüberzuschauen und zu bestaunen, was wir sehen. Es gibt im Spanischen ein Sprichwort: No pidas al olmo la pera, pues no la tiene. Direkt übersetzt: Verlange von der Ulme keine Birne, denn sie hat keine. Bei mir am Haus steht eine Goldulme. In der Sonne leuchten ihre Blätter goldgelb, sie ist hier weit und breit der schönste Baum. (Mein Nachbar hat Birnen im Garten und freut sich ungefähr so sehr darüber wie ich mich über die herrlichen Blätter der Ulme.) Menschen mit Asperger Syndrom haben Stärken und Begabungen, von denen wir anderen, wir neurologisch Typischen , nur träumen können. Und umgekehrt. Der Mann mit Asperger Syndrom, den ich erwähnt habe, will ungenannt bleiben. Er sagt, er müsse Masken tragen, weil er fürchte, gesellschaftlich oder beruflich Schaden zu nehmen, wenn bekannt wäre, dass er eine Form von Autismus hat. Dieser Mann trägt mit enormem Wissen zur Weiterentwicklung einer bestimmten Branche bei, von der wir alle sehr profitieren. Stellen Sie sich vor, die Verhältnisse wären umgekehrt und sie kämen, so wie Sie sind, auf der anderen Seite der Glaswand zur Welt und hießen Anna...
Meine Meinung:
Cover: Das Cover hat mich gleich fasziniert. Man sieht zwei Augen, aber ohne das restliche Gesicht und das Cover ist komplett mit Äderchen überzogen. Ich war gespannt, was mich hier erwartet.
Inhalt: Man lernt in dieser Erzählung Anna, die eigentlich ein nach außen hin ganz normales Leben führt, kennen. Doch Anna weiß, dass mit ihr etwas nicht zu stimmen scheint. Schon als kleines Mädchen war sie immer das „Sorgenkind“. Nach außen hin versucht Anna sich nichts anmerken zu lassen, doch innerlich zweifelt sie an sich. Zumal sie selber, bis zu diesem Zeitpunkt gar nicht weiß, was es ist. Gerade in ihrem Beruf als Ärztin muss sie sich besonders darauf konzentrieren, möglichst „normal“ zu wirken. Durch einen Zufall erfährt Anna dann, was wirklich mit ihr los ist. In einer Dokumentation im Fernsehen, erfährt sie alles über die Erkrankung Morbus Ex Motio oder das Asperger Syndrom und erkennt sich in vielen Teilen selber wieder. Ex Motio ist eine Art Autismus, bei der Menschen in den Gesichtern anderer, Gefühle lesen können und selbst alle ihre Gefühle in ihrem Gesicht zeigen.
Fazit:
Margit Heider hat es in ihrem Buch geschafft, mir das Asperger Syndrom oder Ex Motio näher zu bringen. Ihr Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, auch wenn es natürlich kein Buch ist, welches man einfach so zur Entspannung liest. Man muss sich schon konzentrieren, aber es war unheimlich interessant und aufschlussreich.

Sterne: 3 von 5

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