Margit Helga Hosp Märchen, alles nur Märchen

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Inhaltsangabe zu „Märchen, alles nur Märchen“ von Margit Helga Hosp

In einem Mix aus Essay, psychologischem Entwurf und historischer Abgleichung erzählt die Heldin von einer nicht immer nur sonnigen Kindheit und findet schon bald heraus, dass da einiges, was ihr über Männer und Frauen erzählt wird, nicht stimmt und zusammenpasst. Das immer wieder in ihrem Kopf auftauchende Teufelchen macht sich seine eigenen Gedanken über all die Mythen, Märchen und alltäglichen Verlogenheiten, mit denen letztlich Männer und Frauen am Boden der Realität gehalten werden und beäugt argwöhnisch die Genderei, die sich fallweise zu einem eigenen Kult entwickelt hat, auch seine Einstellung zur Emanzipation ist durchaus kritisch. Und wie soll das dann gehen, dass Männer und Frauen gleichgestellt werden? Ungleich und verschieden, wie die sind? Da glaube ich doch eher noch an Märchen, als an diesen Unfug. Männer und Frauen sind nicht gleich! Schaut sie Euch doch einfach einmal an. "Die besten Märchen, mit denen die Kids zu allen Zeiten aufwachsen müssen, liefert noch immer die Realität. Stets werden nämlich die Richtlinien für ein gelungenes Leben wie ein Märchen erzählt, an das alle glauben und so letztlich auf den Lebens-Schmäh reinfallen. Helmuth Schönauer Kultiges und geniales Märchenbuch, ein super Buch, amüsierend, treffend und pointenreich, so wie sich das wahre Leben zwischen Mann und Frau gestaltet! Lisa, Amazon Empfehlenswert! Gleichsam unterhaltsam, wie auch zum Nachdenken anregend. Ganz besonders hat mir die Sichtweise der Autorin über die Gleichberechtigung der Frau gefallen. Gratuliere zu dem gelungenen Werk! Dahlie 1902, Amazon

Ist monentan mein Lieblingsbuch - weil ich es selbst geschrieben habe - als Bewertung habe ich die meiner Leser genommen :-)

— MargitHelgaHosp
MargitHelgaHosp
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