Margit Kruse

 3.8 Sterne bei 42 Bewertungen
Autor von Eisaugen, Schneeflöckchen, Blutröckchen und weiteren Büchern.

Neue Bücher

Bergmannserbe

 (1)
Neu erschienen am 08.04.2020 als Taschenbuch bei Gmeiner-Verlag.

Alle Bücher von Margit Kruse

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Cover des Buches Eisaugen9783839211168

Eisaugen

 (9)
Erschienen am 07.02.2011
Cover des Buches Zechenbrand9783839213827

Zechenbrand

 (7)
Erschienen am 04.02.2013
Cover des Buches Schneeflöckchen, Blutröckchen9783839221372

Schneeflöckchen, Blutröckchen

 (7)
Erschienen am 11.10.2017
Cover des Buches Hochzeitsglocken9783839216019

Hochzeitsglocken

 (7)
Erschienen am 02.07.2014
Cover des Buches Rosensalz9783839219249

Rosensalz

 (4)
Erschienen am 06.07.2016
Cover des Buches Opferstock9783839221365

Opferstock

 (3)
Erschienen am 02.08.2017
Cover des Buches Wer mordet schon im Hochsauerland?9783839248232

Wer mordet schon im Hochsauerland?

 (3)
Erschienen am 01.07.2015
Cover des Buches Bergmannserbe9783839225646

Bergmannserbe

 (1)
Erschienen am 08.04.2020

Neue Rezensionen zu Margit Kruse

Neu

Rezension zu "Bergmannserbe" von Margit Kruse

Mit viel Spannung und Lokalkolorit
Zabou1964vor 2 Monaten

Seit dem ersten Band „Eisaugen“ verfolge ich die Reihe um die „Miss Marple aus dem Ruhrgebiet“ Margareta Sommerfeld. Diesen nunmehr siebten Band der mit viel Liebe zum Ruhrgebiet und seinen Menschen geschriebenen Reihe hatte ich wieder sehnsüchtig erwartet. Auch mit „Bergmannserbe“ konnte Margit Kruse mich wieder fesseln und gleichzeitig zum Schmunzeln bringen.


Margareta Sommerfeld, die bislang ihrer Passion nebenberuflich nachging, während sie hauptberuflich in einem Kaufhaus arbeitete, hat sich einen Traum erfüllt und sich zur Privatdetektivin ausbilden lassen. Da jedoch aller Anfang schwer ist, agiert sie zunächst von zuhause aus und hält sich mit unliebsamen Beschattungen untreuer Ehemännern und vermeintlicher „Blaumacher“ über Wasser. 


Eines Tages meldet sich ihr Bruder Gisbert bei ihr, der einen Auftrag für sie hat. Leider ist er finanziell nicht sehr gut gestellt, sodass eine Vergütung ihrer Dienste eher unwahrscheinlich ist. Ein Spekulant hat es auf die Zechenhäuschen in der Siedlung abgesehen. Er will mit Hilfe einiger Makler die alten Mieter aus ihren Häusern und Wohnungen, in denen sie seit Jahrzehnten günstig wohnen, ekeln, um die Häuser zu sanieren und zu hohen Preisen zu verkaufen. Ein gewinnträchtiges Geschäft! Aber er stößt auf Widerstand, unter anderem von Gisbert, der einem aufdringlichen Makler bei einer Auseinandersetzung die Nase bricht. Dummerweise wird dieser Makler eine Woche später erwürgt an einem Teich aufgefunden. Der Verdacht der Polizei fällt auf Gisbert. Obwohl Margareta keine große Lust hat, für ihren Bruder unentgeltlich zu arbeiten, hat sie schon bald Blut geleckt und kniet sich in den neuen Fall.


In ihrem neuen Roman hat Margit Kruse wieder ein aktuelles Thema aufgegriffen, das zudem auf wahren Begebenheiten beruht. Nach der Schließung der Zechen im Ruhrgebiet ist um die ganze Thematik eine rührselige Nostalgie entstanden. Die Zechenhäuser, die einst für die Kumpel und ihre Familien gebaut wurden, sind plötzlich sehr begehrte Objekte. Das Problem ist, dass viele Mieter zu einer sehr günstigen Miete ein Wohnrecht auf Lebenszeit haben. Auf legalem Wege sind sie kaum aus ihren Häusern zu bekommen. Also werden häufig unlautere Mittel angewandt. 


Neben der Aufklärung des Mordes und einiger Ungereimtheiten ist Margareta natürlich auch wieder mit privaten Verwicklungen amouröser Art beschäftigt. Ein neuer Freund, der sich zu sehr in ihre Angelegenheiten einmischt, muss eine bittere Erfahrung machen. Auch Margaretas neugierige Mutter ist wieder mit von der Partie. Deren Auftritte finde ich immer ganz besonders amüsant, weil sie ihr Herz auf der Zunge trägt und ohne Rücksicht auf Verluste immer ausspricht, was sie denkt. 


Einige alte Bekannte aus vorhergehenden Fällen tauchen auch wieder auf, was mich sehr gefreut hat. Obwohl dies bereits der siebte Fall der Reihe ist, kann man ihn ohne Kenntnis der ersten sechs Bände lesen, weil die Autorin erklärt, was vorher geschah. Ich würde allerdings empfehlen, sich keine Folge dieser Serie entgehen zu lassen. Jeder Band ist amüsant wie spannend zugleich und mit viel Lokalkolorit gewürzt. 


Fazit:

Margareta Sommerfeld ermittelt in einem spannenden Fall, der auf wahren Begebenheiten beruht. 


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Rezension zu "Advent, Advent, die Zeche brennt" von Margit Kruse

Advent, Advent die Zeche brennt von Margit Kruse
Krimifee86vor 5 Monaten

Bei diesem Buch handelt es sich um einen Adventskalender-Krimi mit 24 einzelnen Geschichten. Wie das halt so mit Kurzgeschichten-Büchern ist, ist es ein wenig schwierig, diese in ihrer Gesamtheit zu bewerten. Denn jede Kurzgeschichte ist einfach anders. Manche waren richtig gut und spannend und auch lustig, andere etwas vorhersehbar und zum Ende hin wiederholte sich dann auch einiges.

Alles in allem muss ich aber sagen, dass mir dieses Buch wirklich gut gefallen hat. Insbesondere weil ich ja ein Ruhrpott-Kind bin und entsprechend auch mit den unterschiedlichen Orten etwas verbunden habe, vieles, was beschrieben wurde, so kannte und auch die Leute und die Sprache auf ihre Art verstanden habe.

Ich habe mich im Advent jeden Tag auf eine neue tolle Geschichte gefreut und das Lesen hat definitiv Spaß gemacht. Wie gesagt, zum Teil etwas vorhersehbar, auch etwas abstrus, aber alles in allem für das, was es eben ist, wirklich gut gelungen. Ich vergebe 7/10 Punkten. 


Mehr von mir zu den Themen Bücher, Bullet Journal, Essen, Reisen, Fotos, Disney, Harry Potter und noch vieles mehr gibt es unter: https://www.facebook.com/TaesschenTee/

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Rezension zu "Eisaugen" von Margit Kruse

Ein etwas anderer Krimi...
Gartenfee-Berlinvor einem Jahr

Inhalt: Eine ehemalige Zechensiedlung, mitten im Ruhrgebiet. An einem kalten Aprilmorgen wird auf dem nahe gelegenen Friedhof eine tote Frau entdeckt.

Ausgerechnet Margareta Sommerfeld, frisch von ihrem untreuen Partner getrennte Verkäuferin bei Hertie in der Süßwarenabteilung und glühende Verehrerin von TATORT-Kommissarin Maria Furtwängler, fühlt sich dazu berufen, bei der Aufklärung des Mordes mitzumischen. Drei Tatverdächtige hat sie bereits im Visier, als eine weitere Leiche auftaucht…

Ich habe schon einige Krimis gelesen, bei denen eine "Nicht-Polizistin" versucht, einen Kriminalfall zu lösen. In diesem Buch aber geht es mir viel zu viel nur um die Person Margarete Sommerfeld und ihr (zu ausführlich) beschriebenes Liebesleben. Ich habe etliche Seiten einfach nur quergelesen, weil mich ihr Leben irgendwie gelangweilt hat. Trotzdem war es alles in allem auch ein recht spannender Fall bzw. Fälle, aber weniger Margarete und mehr Polizei(zusammen)arbeit hätten mir hier mehr gefallen.

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