Margit Ruile

 4.1 Sterne bei 190 Bewertungen
Autorin von Dark Noise, Deleted und weiteren Büchern.
Margit Ruile

Lebenslauf von Margit Ruile

Margit Ruile wurde 1967 in Augsburg geboren und arbeitete viele Jahre als Dokumentarfilmerin, Regieassistentin und Dozentin an der Münchner Hochschule für Fernsehen und Film, bevor sie sich ihren Kindheitstraum erfüllte und ihr erstes Buch "Mira und der weiße Drache" schrieb. Sie wohnt mit ihrer Familie in München, liest leidenschaftlich gerne und sammelt ihre Ideen beim Spaziergehen und Tagebuchschreiben.

Neue Bücher

Dark Noise

 (57)
Neu erschienen am 17.09.2018 als Taschenbuch bei Loewe.

Alle Bücher von Margit Ruile

Dark Noise

Dark Noise

 (57)
Erschienen am 17.09.2018
Deleted

Deleted

 (39)
Erschienen am 31.03.2015
Mira und der weiße Drache

Mira und der weiße Drache

 (27)
Erschienen am 20.01.2012
Mira und die verwunschenen Kugeln

Mira und die verwunschenen Kugeln

 (20)
Erschienen am 03.08.2012
Mira und das Buch der Drachen

Mira und das Buch der Drachen

 (19)
Erschienen am 27.09.2013
God's Kitchen

God's Kitchen

 (25)
Erschienen am 12.03.2018
Dark Noise - Argos sieht alles: Das eShort

Dark Noise - Argos sieht alles: Das eShort

 (3)
Erschienen am 13.02.2017

Neue Rezensionen zu Margit Ruile

Neu
dj79s avatar

Rezension zu "God's Kitchen" von Margit Ruile

KI - Freund und Feind
dj79vor 10 Tagen

Am Institut für neuronale Informatik in München optimiert eine kleine Gruppe von ausgewählten Wissenschaftlern einen kindhaft wirkenden Roboter, eine Künstliche Intelligenz, die offiziell zur Verbesserung der Behandlung von Patienten beitragen soll. Chi, so der Name der menschlich anmutenden KI, soll mit ihrem programmierten Einfühlungsvermögen das Vertrauen der Patienten gewinnen und mit diesen den jeweils besten Behandlungsplan umsetzen. So schön ich die Idee in Zeiten des Pflegenotstandes fand, begann ich trotzdem sehr früh an dem Konzept zu zweifeln. Im Rahmen der Entwicklung wurden Fähigkeiten implementiert, die aus meiner Sicht zur Pflege nicht unbedingt oder zumindest nicht in dem Ausmaß erforderlich sind. Da Chi ein selbstlernender Computer ist, fängt die KI schon sehr bald an, sich zu verselbstständigen. In dieses Forschungsprojekt wird Céline, Psychologiestudentin mit besonderer Gabe, wie zufällig hineinkatapultiert. Seit ihrer frühen Kindheit hat sie Visionen von Ereignissen, die dann tatsächlich passieren. Nie hat ihr jemand geglaubt, die meisten Mitmenschen fanden Céline merkwürdig. Ihre Aufgabe am Institut ist es, als Input für Chi Menschen und Situationen anhand von Videoaufnahmen zu beurteilen. Mir persönlich kam Céline ein wenig naiv vor. Sie lässt sich von Pandora, die sie für das Projekt angeworben hat, und auch von Chi für mein Empfinden zu stark vereinnahmen. Gerade zu Beginn hinterfragt sie kaum etwas, stupide erledigt sie, was von ihr verlangt wird. Lange hegt sie nicht den geringsten Verdacht, das Interesse an ihr könnte im Zusammenhang mit ihrer Gäbe stehen. Pandora ist die heimliche Chefin des KI-Projekts. Pandora und Kim, ein hochkonzentrierter, aber ansonsten recht farbloser Forschungsingenieur, haben sich meiner Meinung nach innerhalb ihres Projekts verrannt. Fasziniert von den Möglichkeiten, die Chi ihnen eröffnet, sind beide süchtig nach dem nächsten „Forschungskick“. Sie driften ins Unethische ab, lassen sämtliche Gefahren außer Acht. Margit Ruile stellt in God’s Kitchen sehr gekonnt das Für und Wider von Künstlicher Intelligenz dar. Dabei urteilt sie weder in die eine noch in die andere Richtung, Margit Ruile ruft zwischen den Zeilen lediglich dazu auf, potentielle Auswirkungen der KI im Blick zu behalten. Ihr Schreibstil liest sich flüssig und fesselnd. Die kurzen Kapitel animieren zum steten Weiterlesen. Ich musste mich regelrecht zwingen, eine Pause einzulegen. Für God’s Kitchen muss man auch kein Informatiker sein. Es hat mir gefallen, dass Margit Ruile auf umfangreiches Fachchinesisch verzichtet. Kritisieren möchte ich lediglich die Umsetzung der asiatischen Wurzeln der Charaktere Kim und Céline. Bis auf die anfängliche Beschreibung war davon für mich im Verlauf nicht mehr genug zu spüren. Deshalb kam diese Tatsache in meinem Kopf nicht wirklich an. Vielleicht hat mich auch das typisch deutsche Setting im Institut, mit grummelnder Empfangsdame, Antragsprozedere für Büromaterial und Zugangsbeschränkungen abgelenkt. Letztlich war das für die Story auch nicht so wichtig. Im Nachhinein betrachtet wirken die asiatischen Wurzeln auf mich dennoch etwas aufgesetzt. Insgesamt hat mir God’s Kitchen gut gefallen. Meine Erwartungen nach der Lesung auf der LMB18 wurden voll erfüllt. Der Roman war spannend, hat mich in seinen Bann gezogen. Nach viel zu kurzer Zeit hatte ich God’s Kitchen ausgelesen. Gern empfehle Margit Ruile‘s Roman weiter.

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vfrankensteins avatar

Rezension zu "God's Kitchen" von Margit Ruile

Interessante Ansätze, aber am Ende zu viele lose Fäden
vfrankensteinvor 2 Monaten


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Buchpfotes avatar

Rezension zu "God's Kitchen" von Margit Ruile

Wissenschaft, Fiktion und Realität gepaart in einem gelungenen Jugendthriller
Buchpfotevor 4 Monaten

Allgemein:

„God´s Kitchen“ ist ein weiteres Werk der deutschen Autorin Margit Ruile und erschien 2018 im Loewe-Verlag. Inhaltlich trifft der Leser auf die junge Studentin Celine, die mehr zufällig als gewollt an einen Praktikumsplatz im Institut für Neuroscience heran kommt. Sie arbeitet an einem Forschungsprojekt mit, in dem man versucht dem Roboterkind Chi beizubringen, Gefühle auszudrücken. Celine hält das für unmöglich bis die ersten Zweifel an ihr nagen und das sogenannte Labor „God´s Kitchen“ mehr offenbart als nur ein Forschungsprojekt. Doch das ist nicht Celines einzige Sorge, denn sie hat „die Gabe“ die Zukunft vorauszusehen, die sie unwiderruflich immer wieder heimsucht. Was hat „God´s Kitchen“ mit Chi wirklich vor? Ist es reiner Zufall, dass ausgerechnet Celine Teil des Teams sein darf?

Mein Bild:

Ich muss gleich sagen, dass ich von allein nicht auf das Buch gekommen wäre. Es ist Dank eines Goodiebags in meine Hände gefallen und lag einige Zeit auf meinem SUB. Mich hat das Cover trotz des passenden technischen Stils und der Reliefstruktur nicht überzeugt. Das und der Klappentext klangen nach Science Fiction, an sich nicht mein Ding Im nach hinein kann ich sagen, sdas zwischen dem Buchumschlag ein spannender Mix aus Fiktion und Realität steckt.

Margit Ruile arbeitete viele Jahre lang in der Filmszene und das merkt man dem Inhalt wirklich an. Tempomäßig ist der Plot nie zu rasant oder zu zäh, Spannungsbögen und Akzente sind über die Maßen gut gesetzt. Ebenso gönnte die Autorin dem Leser Verschnaufpausen nach intensiven Ereignissen oder Szenen. Wer Action möchte, sollte „God´s Kitchen“ allerdings nicht lesen. Die Autorin geht eher über die psychisch-emotionale Ebene und brachte mir die eventuell weitere Entwicklung des realen Themas künstliche Intelligenz so nah, dass ich zeitweise schauderte. Die Altersempfehlung des Verlages ab 14 Jahren war für mich daher nachvollziehbar.

Nun, wie ist die Story denn aufgebaut? Der Prolog zeigt bereits einen Schwerpunkt des Plots: Die „Gedankengewitter“ der Protagonistin Celine. So taufte sie als Kind ihre Zukunftsvisionen, die wie Gedankenfetzen aufblitzen und wieder verschwinden. Ein weiterer Begriff, den sie nutzt, ist die „Gabe“, ein Geschenk, das sie nie wollte, weil es im Allgemeinen keine guten Visionen sind. Celine erzählt das aus ihrer Ich-Persepektive als würde sie mir gegenüber sitzen und die emotionalen Erlebnisse des letzten Sommers noch einmal Revue passieren lassen. Sie fordert den Leser sogar regelrecht auf zuzuhören oder sie nicht dazu zu zwingen etwas zu erzählen. Das wirkte so echt. Ich mochte diesen Stil. Ich merkte schnell, sie erzählt Dinge aus der Vergangenheit, hat aber auch Zukunftsvisionen. Klingt schwierig, wurde aber gut erkennbar umgesetzt. Für Celine brachte ich viel Verständnis auf. Durch ihre Visionen und Verluste in ihrem bisherigen Leben hat sie sich zurückgezogen und verkriecht sich förmlich in ihrem Studentenbungalow im ehemaligen olympischen Dorf. Fanfact nebenbei: Ich habe sämtliche Orte des Buches gegooglet, sie stimmen weitestgehend überein. Für Leser, die München kennen, sollte die Story richtig unter die haut gehen.

Zum ersten Mal ins Zweifeln bezüglich der Protagonistin kam ich als sie von ihrer Freundin Pandora, aus dem Nichts heraus, einen Job angeboten bekam. Diese „Freundschaft“ ist mehr als merkwürdig, denn dort gibt es nur ein Nehmen und kein Geben. Jetzt rate mal einer, wer immer nimmt? Genau. Aber Celine war so gutgläubig und fühlte sich wie ein anderer Mensch, etwas Besonderes, in Pandoras Gegenwart. Ich wiederum dachte nur: Mädchen, mach die Augen auf! Und genau das macht sie meines Erachtens viel zu spät und gegen Ende auch nur aufgrund männlicher Hilfe. Von allein? Niemals. Sie ist eher ein Mit- oder gar Wegläufer, Hauptsache raus aus der Einsamkeit oder weg von Problemen. Einerseits verständlich, andererseits nervig.

Der zweite Schwerpunkt des Plots ist die Arbeit in „God´s Kitchen“, einem Labor im Institut für Neuroscienes. Oder um genau zu sein, die Arbeit an bzw. mit Chi. Denn Celine muss sich immer wieder in Erinnerung rufen, das Chi kein Mensch ist. Es ist nur die Hülle, die aussieht wie ein liebreizendes Kind, der Rest ist eine gigantische Datenansammlung, die anfängt selbstständig zu lernen und Entscheidungen zu treffen. Margit Ruile beschreibt über Celines Perspektive sehr nachdrücklich, wie es ist mit Chi ein Gespräch zu führen. Nämlich faszinierend und abschreckend zugleich. Das war furchtbar spannend. Denn selbst für mich als Leser war es schwer einzuschätzen, was als Nächstes kommt. Klar hatte ich meine Tendenzen wrauf es hinaus läuft, wenn ein Roboter zu viel Macht bekommt, doch der Weg zur Katastrophe war einmalig zu lesen.

Weiterhin war die Betriebsblindheit der Mitarbeiter in „God´s Kitchen“ schockierend. Vor allem Celine, die anfängt Gefühlen Nummern zu geben, sie zu mixen und zu hoffen, dass Chi es dadurch möglichst realistisch rüber bringt. Wahnsinn. Natürlich ist Chi gut. Alles andere wäre eine Farce, jedoch fehlte immer einen Ticken Feingefühl. Das hat mich zeitweise sogar beruhigt, da ich mir wirklich Gedanken gemacht habe, ob ein Roboter so umgesetzt werden könnte, dass er einen Menschen nicht nur nachahmt, sondern selbst bestimmt, ob er wütend, traurig oder voller Freude ist. Ich bin nach wie vor ziemlich beeindruckt über den wissenschaftlichen Bezug innerhalb der Geschichte, und zwar ohne trocken zu wirken.
Tja, der Showdown am Ende war auch der Hit, legte die Autorin doch glatt eine falsche Fährte. Genial.


Fazit:

„God´s Kitchen“ ist ein Pageturner im Thrillerformat, der den Leser zum Nachdenken bringt und selten vorhersehbar daher kommt. Lediglich die Protagonistin hat ihre Schwächen.

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Gespräche aus der Community

Neu
M

Zusammen mit dem Loewe Verlag verlose ich 20 Exemplare meines neuen All-Age-Thrillers „Dark Noise“!

Liebe Leserinnen, liebe Leser, liebe LovelyBooks-Community,

was ist echt – was ist falsch? Zum Thema Fake News und Manipulation würde ich gerne mit Euch zusammen meinen neuen Roman „Dark Noise“ diskutieren. Er handelt von Zafer, einem menschenscheuen Videobearbeiter, und Emily, einer Straßenmusikerin. Beide sind aber nicht das, was sie scheinen und stehen jeweils auf unterschiedlichen Seiten.
"Dark Noise" ist ein Thriller, eine Liebesgeschichte und ein „Film Noir“, inspiriert von einem meiner Lieblingssongs: „Sound of Silence“. Werft hier gleich einen Blick in die Leseprobe: 

http://www.loewe-verlag.de/_files_media/leseproben/8043.pdf)

Und nun meine Frage: Habt ihr einen Song/ein Lied, von dem ihr glaubt, es würde ein gutes Buch abgeben? Ich freue mich auf Eure Beiträge!

Beantwortet die Frage und ihr habt die Chance auf 1 von 20 Exemplaren von „Dark Noise“. Die Bewerbungsfrist endet am 01.03.17.

 Die Vorgeschichte zu „Dark Noise“ gibt es übrigens für kurze Zeit kostenlos als eBook zum Download: http://www.loewe-verlag.de/titel-0-0/dark_noise_argos_sieht_alles-8233/

 Bitte beachtet die LovelyBooks-Richtlinien zur Teilnahme an Leserunden und Buchverlosungen!  https://www.lovelybooks.de/info/richtlinien-lr-bv/)

Ich drücke die Daumen und freue mich auf die Leserunde mit euch!

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Letzter Beitrag von  Wildponyvor 2 Jahren
Zur Leserunde
+++Leserunde zu Deleted+++

Wir möchten gerne gemeinsam mit Euch das Buch "Deleted" von Margit Ruile lesen, wissen, wie Euch das Buch gefällt, und mit Euch über den Inhalt sprechen. Die Autorin Margit Ruile nimmt ebenfalls an der Leserunde teil und freut sich auf Eure Fragen.

Und darum geht's in "Deleted":

Berlin 2035. Die Gesellschaft hat sich mehr und mehr in Richtung Technikabhängigkeit entwickelt. Jeder bekommt von Geburt an einen "Slave" an die Seite gestellt - ein kleines Hologramm im Smartphone des Besitzers. Der Slave regelt nicht nur den Terminkalender, überwacht die körperliche Gesundheit, ist Nachhilfelehrer und Alltagscoach - er bietet auch Zugriff auf zahlreiche Kameras in der Stadt.
Als der 14-jährige Ben die ständige Überwachung in Frage stellt, wird ihm von einer geheimen Organisation ein Computerprogramm zugespielt, mit dem er seinen Slave auslöscht. Doch je mehr Ben herausfindet, desto gefährlicher wird es für ihn...

Wir vergeben 20 signierte Leseexemplare.
Sichert Euch "Deleted" noch vor dem Erscheinungstermin des Buches am 31. März!

Wenn Ihr gerne mitlesen möchtet, dann schreibt uns bis Montag, den 9. März, was Euch Euer Handy bedeutet und ob und wie es Euer Leben bestimmt.

Die Autorin Margit Ruile freut sich auch auf ihrer Facebookseite unter https://de-de.facebook.com/MargitRuileAutorenseite auf Eure Stimmen zum Buch.

Wir sind gespannt auf Eure Posts und freuen uns über jeden einzelnen Teilnehmer!

Euer bloomoon-Team
Blausterns avatar
Letzter Beitrag von  Blausternvor 3 Jahren
Zur Leserunde
arsEdition_Verlags avatar
+++Leserunde Mira und das Buch der Drachen von Margit Ruile+++

Wir möchten von euch wissen, wie euch der dritte Band der Mira-Trilogie "Mira und das Buch der Drachen" von Margit Ruile gefällt und möchten es gemeinsam mit euch lesen und über den Inhalt sprechen. Die Autorin Frau Ruile nimmt ebenfalls an der Leserunde teil und freut sich auf eure Fragen.

Und darum geht's:
Die Weihnachtsferien sind angebrochen. Es ist düster und eiskalt. Fast alle weißen Zauberer sind verschwunden und Mira hat lange nichts mehr von ihren Freunden gehört. Plötzlich tauchen schwarze Zauberer bei ihr zu Hause auf und sie muss schnellstmöglich fliehen. Mira findet heraus, dass die schwarze Hexe ihre Freunde entführt hat. Nun liegt es an ihr, sie zu besiegen und die weißen Zauberer zu retten. Wird es Mira ganz allein gelingen, die Zauberwelt zu befreien?

Wir vergeben 20 Leseexemplare.
Natürlich könnt ihr auch mitmachen, wenn ihr das Buch bereits besitzt.
Um ein Leseexemplar zu erhalten, postet uns bis zum Mittwoch, dem 18. September eure Antwort auf folgende Frage:

In dem Buch dreht sich alles um die magische Welt von Hexen und Zauberern. Wenn ihr zaubern könntet, was würdet ihr am liebsten mit euren Kräften machen?

Margit Ruile findet ihr auch bei Facebook: www.facebook.com/MargitRuileAutorenseite
arsEdition findet ihr hier: www.facebook.com/arsEditionVerlag

Wir sind gespannt auf eure Posts.
Euer bloomoon-Team
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