Margit Schönberger Don't worry, be fifty

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Inhaltsangabe zu „Don't worry, be fifty“ von Margit Schönberger

Leben, wie es uns gefällt

Frauen über fünfzig müssen nichts mehr werden, denn sie sind schon was – und können endlich mal an sich selbst denken. Einzige Voraussetzung:

Sie müssen sich trauen.
Margit Schönberger hat sich getraut. Offen, ungeschminkt und mit dem Augenzwinkern einer Frau, die sich nichts mehr beweisen muss, geht sie auf Entdeckungsreise. Und zeigt, dass es jenseits der fünfzig nichts zu verlieren gibt, aber viel zu gewinnen. Eine neue Lebensqualität zum Beispiel.
Eine große Gelassenheit. Die Kraft, zu sich selbst zu stehen.
Oder die Freiheit, das zu tun, wovon Jüngere kaum zu träumen wagen.

Es gibt tausend neue Chancen zu entdecken!
Am besten, Sie fangen gleich damit an.

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  • Rezension zu "Don't worry, be fifty" von Margit Schönberger

    Don't worry, be fifty

    Maus71

    07. August 2011 um 19:34

    Hat noch ein bisschen Zeit ;o)

  • Rezension zu "Don't worry, be fifty" von Margit Schönberger

    Don't worry, be fifty

    Jetztkochtsie

    02. October 2009 um 20:32

    Bevor ich meine Meinung hier los lasse, muß ich Kreide fressen, denn meine Meinung zu diesem Buch, ganz ehrlich und ungeschönt herausposaunt, wäre nicht frei für die Öffentlichkeit. Gut, ich bin noch nicht fünfzig, sondern habe gerade mal ein wenig mehr als die Hälfte dieser Lebensjahre erreicht, dennoch bin ich offensichtlich alt genug, um zu erkennen, dieses Buch braucht man nicht, nicht mit 27, nicht mit 49 und schon gar nicht mit 50. Braucht man es doch und findet die darin propagierten Weisheiten total neu und interessant und total gut durchdacht und intelligent, dann hat man in seinem bisherigen Leben entweder die Augen vor allem um sich herum verschlossen oder tut mir wegen seines wirklich faden Lebens jetzt schon leid. Erkenntnisse, wie die, daß man auch flache Schuhe tragen oder ungeschminkt aus dem Haus gehen kann, ohne zu sterben, waren ja am Anfang noch ganz witzig und entlockten mir sogar ein zugegeben leicht mitleidiges Schmunzeln. Als es dann aber darum geht, daß man erst mit 50 erst genießen lernt und sich Zeit nimmt um in einem Cafe zu sitzen und Leute zu beobachten, da begann ich mich leicht veräppelt zu fühlen. Als es dann darum geht, wie man mit unliebsamen Chefs am Besten umgeht und daß man mit 50 so langsam erkennen sollte, daß man auch mal NEIN sagen kann, stellten sich mir vor Entsetzen die Nackenhaare auf. Entschuldigung, aber das sollte man bereits spätestens mit Mitte zwanzig erkannt haben, es ist ja wirklich schon tragisch genug, daß die Autorin dafür 50 Lebensjahre brauchte und daß sie nun auch noch ihre unwahrscheinlich glücklichen Lebenserfahrungen unbedingt mit jedem teilen muß, damit man von ihr lernt, das muß doch nun wirklich nicht sein. Dazu wird alles mit ihren eigenen Erlebnissen und Verlagsanekdötchen gewürzt, die ja hin und wieder auch ganz amüsant sind, aber doch zu sehr danach ausgewählt scheinen, möglichst laut hinaus zu posaunen: "SEHT HER ICH BIN JA SO TOLL! WAS ICH MICH ALLES TRAUE! WAS ICH ALLES KANN!" Schrecklich, wirklich... da wird allen ernstes geraten, mit 50 den Job hinzuwerfen und sich in die Selbstständigkeit zu begeben und dann wird das als Allheilmittel für nahezu jegliches Problem verkauft oder noch eine wichtige unentbehrliche Lebensweisheit: Kaufe nicht bei Firmen, die keine Steuern zahlen.... Iß nichts, was du nicht magst....Sag auch mal nein.... Tu wozu du Lust hast...gönn dir auch mal was.... SOLL ICH WIRKLICH WEITERMACHEN? Ich gestehe, daß ich ab der Mitte des Buches etwa nur noch als Katastrophentouristin unterwegs war, das war wie bei einem schlimmen Unfall, man kann einfach nicht weg sehen, so habe ich dieses Buch beendet, mit gesträubtem Nackenhaar und vor Entsetzen geweiteten Augen. Hätte man mir gesagt, daß Buch wäre aus den 30er Jahren, hätte ich es eventuell als großen Schritt in die Emanzipation gesehen, aber in der heutigen Zeit... OH MEIN GOTT! Einziges Zugeständnis an dieses Machwerk, die Autorin besitzt tatsächlich einen gewissen witzigen Ausdruck, der aber aufgrund des nichtssagenden und banalen Inhalts total verloren geht. Mir ist auch nicht ganz klar, was das Buch denn nun ist. Unterhaltungsliteratur? Ratgeber? Autobiographie? Keine Ahnung. Wem dieses Buch noch nicht reicht, der kann nämlich dann auch noch zu "Dont worry be fifty" der Ratgeber von Margit Schönberger greifen.... aus oben genannten Gründen spare ich mir das. Meine Mutter, für die das Buch eigentlich gedacht war, werde ich auch verschonen und es ihr nicht schenken, ich befürchte, sie bekommt sonst den Eindruck, ich halte sie für senil oder Ähnliches....

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  • Rezension zu "Don't worry, be fifty" von Margit Schönberger

    Don't worry, be fifty

    alma

    23. September 2008 um 15:14

    Im Ganzen keine schlechte Idee doch die Umsetzung lässt für meine Begriffe zu wünschen übrig - allein die Kapitelierung ohne jeden Zusammenhang macht mir stark den Eindruck, dass es schnell gehen sollte und besonders locker wirken.. schließlich ist 50 kein Alter mehr... - ganz viel witziges Potential wird verschleudert aus Mangel an Feinheit, fehlender Dosierung - irgendwie wirken die Gags wie mit der Keule und das ist mit 50 sicherlich nicht witziger als mit 25 -- hm - ich wollts meiner Mutter schenken, mach ich aber nicht, denn wirkliche Freude kommt da nicht auf. Vielleicht frag ich Sie doch wie sies fand und revidiere die Rezi - wer weiß...

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