Margot Berger Letzte Chance für Jana

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Inhaltsangabe zu „Letzte Chance für Jana“ von Margot Berger

Niemals hätte Jana damit gerechnet, vor dem Jugendrichter zu landen. Mal ein PC-Spiel oder Alk zu klauen - das ist doch keine große Sache. Doch dann wird sie zu 60 Sozialstunden auf einem Pferdegnadenhof verdonnert. Ein Albtraum, findet sie. Bis sie auf dem Hof die misshandelte Stute Fenja kennenlernt und versteht, was es wirklich heißt, Verantwortung zu übernehmen.

Eine tolle Geschichte über ein Mädchen das gerade noch so die Kurve bekommt.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Rezension zu "Letzte Chance für Jana" von Margot Berger

    Letzte Chance für Jana

    WildWhisper

    26. January 2012 um 17:08

    Zum Inhalt: Jana ist schockiert, als sie wegen einem Diebstahl vor dem Jugendrichter landet. Und dann wird sie auch noch zu Sozialstunden auf einem Hof für misshandelte Tiere verdonnert! Sie soll sich um die neue Isländerstute Fenja kümmern, dabei sind Pferde nur etwas für Weicheier! Ihre Clique fordert, dass sie die Sozialstunden an den Nagel hängen soll, doch in letzter Minute hält der Gedanke an den Jugendstrafanstalt Jana davon ab. Ohne, dass ihre Clique es weiß, geht sie weiter auf den Pferdehof und pflegt Fenja. Obwohl sie viele Fehler macht und der Hofleiter Wiegand sie mehrmals rausschmeißen will, bewährt sie sich – bis Fenja ihretwegen eine schwere Kolik hat... Margot Berger ist einmal wieder ein sehr berührendes Buch gelungen. Die Geschichte um Jana ist packend und spannend und aus einer ganz anderen Sichtweise als die meisten anderen Bücher erzählt. Weder langatmig, noch oberflächlich erlebt man, wie sich das Verhältnis zwischen Mädchen und Pferd Stück für Stück verändert, aber man liest auch, wie die Clique sich langsam von Jana distanziert, was für das Mädchen insgesamt vielleicht noch nicht einmal eine schlechte Entwicklung war. Durch den mitreißenden Schreibstil kann man sich gut in Jana einfühlen, auch wenn sie als Identifikationsfigur für den Durchschnittsleser wohl eher ungeeignet ist. Manchmal wirkt das ganze etwas trostlos auf den Leser, es scheint keinen Lichtblick in Janas trister Welt zu geben. Manche Szenen, wie der Umgang in der Clique und Fenjas Kolik, schrecken ganz schön ab und es wird ordentlich Spannung aufgebaut. Trotzdem ist das Buch auch für Zartbesaitetere geeignet. Insgesamt eine gelungene Geschichte, mit viel Gefühl und Sprachgewalt verfasst.

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