Margot Kässmann Das Zeitliche segnen

(10)

Lovelybooks Bewertung

  • 9 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 0 Leser
  • 7 Rezensionen
(3)
(4)
(0)
(0)
(3)

Inhaltsangabe zu „Das Zeitliche segnen“ von Margot Kässmann

Der Verlust eines geliebten Menschen gehört zu den einschneidendsten Erfahrungen, die wir im Leben machen. Und doch wissen die wenigsten wirklich, wie man tröstet und trauert. Was sollen wir Todkranken sagen, Hinterbliebenen, Trauernden? Das Thema „Tod“ gehört zu den großen Tabus in unserer Gesellschaft. Dabei wird irgendwann jeder damit konfrontiert. Wie und wo wollen wir sterben? Und vor allem: Wie wollen wir leben, damit wir es am Ende nicht bereuen? Margot Käßmann schreibt offen über eigene Verlusterfahrungen und die Gewissheit, dass der Tod nicht das letzte Wort hat. Ihr neuer Titel ist ein Buch gegen die Sprachlosigkeit. Ein Mutmacher, sich beizeiten den großen Fragen des Lebens und des Sterbens zu stellen – damit das Leben gelingt.

"Lebe, wie du wünschen wirst, gelebt zu haben, wenn du stirbst" ;-)

— SigiLovesBooks

Auf jeden Fall ist das Buch lesenswert, es nimmt einem die Angst vor dem Tod und man kann auch mit dem Tod naher Personen besser umgehen.

— trollchen

Leben, der Endlichkeit bewußt, um am Ende in Frieden sterben zu können. Dieses Buch soll Mut und Hoffnung machen.

— Saphir610

In weiten Teilen hat mir das Buch sehr gefallen und gute Gedankenanregungen gegeben. Manchmal etwas zu „gepredigt“ und zu persönlich.

— Sunreading

Habe täglich mit diesem Thema zu tun. In manchen Situationen weiß man wirklich nicht wie man trösten soll, weil man selbst Trost brauch.

— regenbogen71

Stöbern in Sachbuch

Das geflügelte Nilpferd

dieses Buch bestärkt mich im Veränderungsprozess

Kaffeetasse

Mix dich schlank

aufgrund des ausschweifenden Abschnittes zum Thema Low Carb, ein zuviel an unbekannten Produkten und Einsatz von Zuckeraustauschstoffen bin

Gudrun67

Die Zeichen des Todes

Eine Mischung zwischen Sachbuch und Krimi! Spannend !!!

Die-Rezensentin

Leben lernen - ein Leben lang

Hilfreiches Buch über die Philosophie des Lebens und die Suche nach dem eigenen Glück. Sehr lesenswert!

dieschmitt

Sex Story

Ein tolles informatives Buch

Ginger1986

No Mommy's Perfect

Angenehm witzige Abwechslung vom, hohen Erwartungsdruck geplagten, Alltag einer Mama.

JosefineS

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Das Zeitliche segnen - oder gegen die Ausgrenzung des Lebensendes ....

    Das Zeitliche segnen

    SigiLovesBooks

    "Das ist wohl Klugheit: Den Gedanken, dass wir sterben müssen nicht zu verdrängen und dafür umso bewusster leben. Dankbar sein für jeden Tag. Unsere Beziehungen behutsam gestalten, weil wir um Endlichkeit wissen. Zu fragen, wie ich anderen begegne, weil ich im Blick habe, wie sie mich in Erinnerung behalten werden. Natürlich kann das niemand ständig und jeden Tag. Aber es ist eine Lebenshaltung, denke ich, die auch immens helfen kann, Wichtiges und Unwichtiges zu unterscheiden." - Margot Käßmann(Quelle: Klappentext)  Das Sachbuch "Das Zeitliche segnen" - voller Hoffnung leben. In Frieden sterben", so der Gesamttitel, von Margot Käßmann, ihres Zeichens Professorin der Theologie und frühere Ratsvorsitzende der Ev. Kirche in Deutschland, ist im adeo-Verlag (Gerth Medien, Gruppe random-house) als HC Ausgabe 2014 erschienen; die Autorin ist ebenfalls auf dem Vover mit einem lächelnden, aufmunternden, mutmachenden sowie auch nachdenklichen Blick porträtiert. Das Buch ist untergliedert in 10 übersichtliche Kapitel, die von der hiesigen Sterbekultur über Abschiedsschmerz, Trauer, Ängste, Zweifel im Glauben, handeln ; aber auch um persönliche Vorbereitung, den eigenen Tod betreffend, von Lebenslust und Lebensfreude sowie das Ziel, in Frieden zu sterben. Es gibt ein persönliches Vor- und Nachwort der Autorin und endet mit hilfreichen und weiterführenden Quellenhinweisen. Meine Meinung:  Thematisch geht es um ein bewusstes und erfülltes Leben, das dem Tode vorangehen sollte und in dem - mit dem Blick auf das Lebensende - der Tod keine "Ausklammerung" finden sollte, dem man mit Angst und Schrecken begegnet. Die Autorin kritisiert (zurecht, wie ich finde) die Ignoranz, aber auch die Ängste in der Gesellschaft, die das Thema Tod und Sterben (das ja unausweichlich zum Leben dazu gehört), möglichst in Kliniken und Altenheime "abzuschieben". Sie plädiert offen für Altersgelassenheit statt Jugendwahn, der besonders den Frauen "diktiert" wird. Sie sieht und zählt Vorteile auf, das Leben gelassener anzugehen, wenn mensch älter wird, die Zeit ganz anders ausschöpfen zu können, Lebensklugheit zu entwickeln: Den Tod nicht zu verdrängen und dafür um so bewusster zu leben. Der Sprachstil ist sehr verständlich und eingängig zu lesen und führt sehr behutsam und persönlich, auch emotional zu der Thematik hin: Frau Käßmann gelingt es hervorragend, den Leser zu eigenem Nachdenken anzuregen, was ich als Hilfe und zentralen Sinn dieses sehr positiven Sachbuches sehe. Interessant fand ich die vielen persönlichen Meinungen und Sichtweisen, durch ihr Studium der Theologie und ihren tiefen Glauben geprägt, die ebenfalls zum Nachdenken anregen. Beipflichten kann ich der Autorin dem Abschnitt "Der Tod als Erlösung", da ich dies in meiner eigenen Familiengeschichte (Mutter) ebenso empfunden habe - "Wo die Kraft zu Ende geht, ist Erlösung eine Gnade" - stand in der Traueranzeige, die noch heute stimmig ist; Menschen leiden zu sehen, besonders sehr geliebte Menschen, ist u.a. das Schwerste: Das "Loslassen ist erst dann möglich, wenn man bereit ist, durch die schmerzhafte Trauerarbeit hindurchzugehen; diese ist ein Prozess, der Monate, zuweilen Jahre dauert... Zu den einzelnen Kapiteln passend und sehr schön fand ich die Zitate und Gedichte (Luther, Rose Ausländer u.a.). Fazit: Im Nachsatz der Autorin ist ein wunderbares Zitat ihres Mentors Heinz Zahrndt enthalten, in dem der Tod zu einem göttlichen Geheimnis wird, in dem der Mensch erst dann, durch den Tod, "die letzte uns mögliche Stufe menschlicher Lebensweisheit" erreichen kann und damit "das Zeitliche segnen". Das Buch ist ein Appell, sein Leben bewusst zu führen, Wichtiges von Unwichtigem trennen zu lernen, auch Lebenslust und -freude zu entwickeln, auch Erfüllung im Leben zu finden, dabei jedoch das Ende des Lebens, den Tod, nicht auszusparen: Das Kostbarste, das wir alle besitzen, ist unsere Lebenszeit - nimmt man die Anregungen und Botschaften dieses hervorragenden Sachbuchs/Ratgebers von Frau Käßmann an, ist es möglich, auf das eigene Leben zurückzublicken mit einem lächelnden Blick über die Schulter, mit einem Augenzwinkern, und sich zu sagen: "Und es war doch schön, das Leben" .  Mit einer absoluten Leseempfehlung, 4 Sternen und 90° auf der Werteskala erinnert mich das Buch an eines meiner Lieblingszitate: "Lebe, wie du wünschen wirst, gelebt zu haben, wenn du stirbst" - wenn dies gelingt, wird der Tod seinen "Schrecken" verlieren: Er gehört zum Leben dazu!

    Mehr
    • 3
  • Bücher gegen Rezensionen: Plündert das LovelyBooks Bücherregal!

    After passion

    TinaLiest

    Wir räumen unser Bücherregal! Ihr kennt das doch sicher: Das Regal quillt über, aber irgendwie möchten trotzdem immer mehr neue Bücher zwischen die Regalbretter gesteckt werden. Auch bei uns im Büro steht ein Bücherregal, das nur so überquillt vor tollem Lesestoff, der viel zu schade dafür ist, nicht gelesen zu werden. Deshalb haben wir unser Bücherregal ausgeräumt und möchten euch mit den Schätzen, die wir dort gefunden haben, glücklich machen! So funktioniert's: Stöbert durch die verschiedenen Genres und Bücher, die wir in den Unterthemen aufgeführt haben. Wenn ihr Bücher entdeckt, die ihr gerne lesen und rezensieren möchtet, schreibt uns im passenden Unterthema einen Beitrag mit dem Titel/den Titeln aus dem entsprechenden Genre und seid automatisch bei der Verlosung dabei. Ihr könnt euch selbstverständlich für mehrere Bücher in mehreren Genres bewerben - bitte schreibt dafür aber für jedes Genre einen extra Beitrag, in dem ihr dann auch mehrere Titel aus einem Genre auflisten dürft! Am Donnerstag, dem 18. Juni, losen wir aus, wer von euch welches Buch bzw. welche Bücher gewinnt und teilen euch die Gewinner hier in den jeweiligen Unterthemen mit. Solltet ihr gewinnen, verpflichtet ihr euch, bis zum 2. August 2015 eine Rezension bei LovelyBooks zu allen Büchern, die ihr gewonnen habt, zu schreiben. Postet die Links zu euren Rezensionen bitte ins zugehörige Unterthema in dieser Aktion! Bitte beachtet, dass es sich bei den Büchern auch um Leseexemplare handeln kann! Wenn ihr Fragen zum Ablauf oder zur Aktion allgemein habt, stellt diese bitte im Unterthema "Fragen zur Aktion"! Wir freuen uns, wenn ihr dabei seid und uns unsere Bücher abnehmt & wünschen euch viel Spaß beim Stöbern! ;)

    Mehr
    • 4789
  • Wer über das Sterben nachdenkt, lebt intensiver.

    Das Zeitliche segnen

    LEXI

    24. February 2015 um 19:14

    „Das ist wohl Klugheit: den Gedanken, dass wir sterben müssen, nicht zu verdrängen und dafür umso bewusster zu leben. Dankbar sein für jeden Tag. Unsere Beziehungen behutsam gestalten, weil wir um die Endlichkeit wissen. Zu fragen, wie ich anderen begegne, weil ich im Blick habe, wie sie mich in Erinnerung behalten werden. Natürlich kann das niemand ständig und jeden Tag. Aber es ist eine Lebenshaltung, denke ich, die auch immens dabei helfen kann, Wichtiges und Unwichtiges voneinander zu unterscheiden. Margot Käßmann“ Im Grunde hat Margot Käßmann gleich zu Beginn ihres Buches sehr viel über ihre Einstellung zum Thema Sterben verraten. Durch „Das Zeitliche segnen“ möchte sie die Menschen zum Nachdenken und miteinander reden anregen, bewusst machen, dass eine Begegnung vielleicht die letzte sein könnte, das plötzliche schwere Krankheit oder Unfall einen geliebten Menschen von einem Tag auf den anderen aus unserer Mitte reißen könnte. Viele wünschen sich zwar einen raschen, plötzlichen Tod ohne lange Krankheit oder Leid, eine Konsequenz eines solchen ist aber auch die Unmöglichkeit, sich bewusst zu Verabschieden. Es bleibt Ungesagtes zurück, Ungeregeltes. Menschen, die nach einer schweren Diagnose erkennen, dass ihre Zeit nur noch begrenzt ist, können sich noch mit existenziellen Fragen beschäftigen, wie beispielsweise bestimmte Menschen und Orte noch einmal zu besuchen, Konflikte beizulegen, und Dinge zu klären und zu regeln. Margot Käßmann beschreibt in diesem Buch eine Menge davon. Bei einem plötzlichen Todesfall bleibt jedoch keine Zeit, eine Entscheidung zu äußern, in welchem Umfeld man sterben möchte, oder etwa für das Aufsetzen einer Patientenverfügung oder eines Testaments. Die Autorin erzählt vom Schmerz, das Leben und die geliebten Menschen loslassen zu müssen und der Angst und Trauer der Angehörigen, die zurück bleiben. Sie plädiert aber in behutsamen, einfühlsamen Worten dafür, eine Balance zwischen diesen starken Emotionen und dem offenen Umgang mit dem Sterben zu finden. Die Sprachlosigkeit in zwischenmenschlichen Beziehungen, wenn es um den Tod geht, ist uns allen wohl bekannt. In einigen ihrer Buchkapiteln weist sie auf die professionelle Hilfe hin, die Sterbende und deren Angehörige hier jedoch unterstützen und begleiten können. Das Thema Altersheim und Hospiz waren für mich bislang ein Schreckensszenario, wenn es um den Tod ging. Nach Lektüre dieses Buches betrachte ich diese Einrichtungen ein wenig mit anderen Augen. Margot Käßmann beleuchtet die Vorteile eines Abschieds zuhause, in den eigenen vier Wänden, aber auch jene in liebevoller fachmännischer Begleitung in Hospizen durch gut geschultes Personal. Ihre Ausführungen empfand ich jedoch nicht als idealistisch, sie erwähnt durchaus auch die Probleme berufstätiger Angehöriger oder die Überforderung mit einer 24h-Pflege, spricht über den Zeitdruck des Pflegepersonals in den verschiedenen Einrichtungen und unterstreicht in diesem Zusammenhang die Wichtigkeit ehrenamtlicher Helfer oder Hilfe von Nachbarn und Freunden. Die breite Themenvielfalt in diesem Buch beinhaltet unter anderem auch die die Bestattungskultur oder Einzelheiten der Beerdigung, wie zum Beispiel die Trauerfeier, die Lieder, Texte und Gebete, und all die verschiedenen Rituale die uns Halt geben können. Die Autorin nimmt in einem der insgesamt zehn Kapitel dieses Buches auch zum umstrittenen Thema Sterbehilfe Stellung, und hält auch einige Empfehlungen für den Umgang mit Kindern bereit, denen man den bevorstehenden Tod eines lieben Angehörigen behutsam und einfühlsam beibringen muss. Sehr viele ihrer Ausführungen werden mit Gebeten, Gedichten oder Passagen aus der Bibel unterlegt, die allesamt kursiv hervorgehoben sind. Vielfach werden auch Zitate von Martin Luther in den Text eingebracht, und Margot Käßmann äußert sich auch zum Auferstehungsglauben sowie zu ihrer Sicht des jüngsten Gerichts und der Existenz des Fegefeuers und der Hölle. Ein beträchtlicher Teil dieses Buches ist auch ihren persönlichen Erfahrungen gewidmet, wo die Autorin ihre Leser an ihren Emotionen und Erfahrungen hinsichtlich des Todes ihrer Mutter oder aber ihrer eigenen Krankengeschichte teilhaben lässt. Fazit: Die Erkenntnis, verletzbar und sterblich zu sein oder gar an die Endlichkeit unseres Lebens zu denken, all das verdrängen wir nur zu gerne. Dieses Buch hat mir persönlich ein wenig geholfen, die Tabuisierung des Todes aufzulockern. Es hat mich nachdenklich zurück gelassen und meine Einstellung zu Trauerritualen ebenfalls ein wenig in ein anderes Licht gerückt. Ich empfinde „Das Zeitliche segnen“ als hilfreichen kleinen Leitfaden, wenn man sich bislang kaum oder gar nicht mit diesem Thema beschäftigt hat. Als schönste Passage in diesem Buch erschienen mir folgende Worte der Autorin: „Nicht, dass ich den Verlust eines lieben Menschen kleinreden will. Er tut weh und hinterlässt Spuren. Aber doch auch eine Spur der Liebe. In einer kleinen Erinnerung, die plötzlich aufblitzt, wenn wir etwas sehen, das wir geteilt haben. Beim Anblick eines Fotos, das eine Situation vor unserem inneren Auge lebendig werden lässt. Bei einer Träne, die sich nicht zurückdrängen lässt, weil uns ein Gedanke an die Tote erreicht. Manchmal wurde ich gefragt, ob wir mit den Toten in Verbindung treten können. Nein, das glaube ich nicht. Die Toten dürfen ruhen und wir sollen leben und dazwischen gibt es eine fundamentale Grenze. Aber wo wir die Liebe erinnern, spüren, ihr nachempfinden, da geht ein Band über diese Grenze hinweg. Das ist tröstlich, das ist Glaubenserfahrung.“

    Mehr
  • Leserunde zu "Das Zeitliche segnen" von Margot Kässmann

    Das Zeitliche segnen

    LEXI

    Ich möchte euch ganz herzlich zu einer neuen Leserunde einladen! Der adeo -Verlag stellt 3 Exemplare des Buches „Das Zeitliche segnen“ von Margot Käßmann zur Verfügung. Vielen Dank an den Verlag für die Unterstützung der Leserunde! Unsere Zeit ist begrenzt. Das macht sie so kost- bar. Wer das wahrnimmt, lebt anders. Dank- barer. Margot Käßmann schreibt offen über eigene Verlusterfahrungen und was sie dann getragen hat. Wie man in schweren Zeiten Trost findet, weil man weiß, dass der Tod nicht das letzte Wort hat. Ihr Buch macht Mut, sich beizeiten den großen Fragen des Lebens und Sterbens zu stellen – damit das Leben gelingt. „Ich bin überzeugt: Es tut gut, ans Sterben zu denken – für das Leben! Gerade wer die eigene Endlichkeit und die anderer nicht ignoriert, lebt intensiver. 'Wie will ich leben, damit ich am Ende in Frieden sterben kann?', darum geht es. Ich ver- stehe das Leben als geschenkte Zeit, die ich nutzen, verantworten und auch auskosten will"       Margot Käßmann Link zur Leseprobe: http://www.adeo-verlag.de/index.php?vp_id=googl-search&id=details0&sku=835024#leseprobe Falls ihr eines der drei Exemplare gewinnen wollt, bewerbt euch bis zum 29. Dezember 2014, 24 Uhr hier im Thread und berichtet, weshalb ihr euch für dieses Buch interessiert. Ich möchte darauf hinweisen, dass Arwen10 die Bücher selber verschickt. Deshalb müssen wir euch darum bitten, im Gewinnfall 2,00 Euro Portokosten zu überweisen. Bewerbt euch nur, wenn ihr dazu bereit seid. Die Bücher werden erst nach der Überweisung des Geldes versendet. Im Gewinnfall verpflichten sich die Teilnehmer der Leserunde innerhalb von vier Wochen zum Austausch in jedem einzelnen Leseabschnitt, wobei nicht einfach der Inhalt zusammengefasst, sondern auch auf die anderen Testleser eingegangen und diskutiert werden soll. Die Zurverfügungstellung eines Exemplares beinhaltet zugleich auch die Verpflichtung zum Schreiben einer Rezension im genannten Zeitraum, die nicht nur bei Lovelybooks, sondern auch auf einer anderen Internetseite (amazon, Verlagshomepage…) veröffentlicht wird. Ich möchte zudem darauf hinweisen, dass Bewerber mit „privaten (geschlossenen) Profilen“ sowie jene, die noch keine Rezensionen auf ihrer Profilseite veröffentlicht haben, bei einer Auslosung nicht berücksichtigt werden. Beachtet außerdem, dass es sich um eine CHRISTLICHE LESERUNDE handelt. Der Glaube an Gott spielt in diesem Buch eine Rolle. Seht nach dem Verlosen selbstständig nach, ob ihr gewonnen habt und übermittelt eure Adresse innerhalb von 48 Stunden. Ihr erhaltet keine Nachricht. Ansonsten wird neu ausgelost. Ich freue mich auf eure Bewerbungen. Wer ohne Verlosung mitlesen möchte, kann dies natürlich auch sehr gerne tun.

    Mehr
    • 114
  • Ein sehr tolles, nachdenkliches Buch, was mich sehr berührt hat.

    Das Zeitliche segnen

    trollchen

    01. February 2015 um 12:52

    Das Zeitliche segnen Das Zeitliche segnen: Voller Hoffnung leben. In Frieden sterben. Ich durfte das Buch im Rahmen einer Leserunde lesen und danke dem adeo Verlag für das Lesexemplar. Cover: Das Cover ist ziemlich unspektakulär, aber es hat Aussagekraft. Denn man sieht Margot Käßmann im Bild sitzen in einem roten Blazer. Und dadurch hat es für mich Aussagekraft, es ist einfach nur zeitlos schön. Herausgeber ist adeo (25. September 2014) und es hat 224 Seiten. Kurzinhalt: Der Verlust eines geliebten Menschen gehört zu den einschneidendsten Erfahrungen, die wir im Leben machen. Und doch wissen die wenigsten wirklich, wie man tröstet und trauert. Was sollen wir Totkranken sagen, Hinterbliebenen, Trauernden? Das Thema „Tod“ gehört zu den großen Tabus in unserer Gesellschaft. Dabei wird irgendwann jeder damit konfrontiert. Wie und wo wollen wir sterben? Und vor allem: Wie wollen wir leben, damit wir es am Ende nicht bereuen? Margot Käßmann schreibt offen über eigene Verlusterfahrungen und die Gewissheit, dass der Tod nicht das letzte Wort hat. Ihr neuer Titel ist ein Buch gegen die Sprachlosigkeit. Ein Mutmacher, sich beizeiten den großen Fragen des Lebens und des Sterbens zu stellen – damit das Leben gelingt. Meine Meinung: In diesem Buch kann man viel lesen über das Sterben von Frau Käßmannns Mutter, aber auch über das Sterben allgemein. Leider ist das Thema Sterben, was eigentlich schon mit der Geburt beginnt, immer noch nicht in unserer zivilisierten Gesellschaft angekommen. Denn es ist immer noch ein Tabuthema. Aber auch der biblische Kontext fehlt in diesem Buch nicht. Mich hat das Buch einiges gelehrt, was ich noch nicht über den Tod wußte und es ist wieder einmal eins klar geworden, wir müssen alle gehen und es kann keiner etwas mitnehmen, auch wenn er noch so viel Reichtum in seinem irdischen Leben angehäuft hat. Das Kapitel „Wenn meine Zeit zu Ende geht“ ist sehr informativ, gerade, wenn man schon ein wenig älter ist. Auf jeden Fall ist das Buch lesenswert, es nimmt einem die Angst vor dem Tod und irgendwie kann man auch mit dem Tod naher Personen besser damit umgehen. Ein sehr tolles, nachdenkliches Buch, was mich sehr berührt hat. Denn es ist ehrlich geschrieben, von einer Frau, die sich öffentlich zu ihrer Schwäche bekannt hat und damit umzugehen weiß. Solche eine Größe wünsche ich vielen Leuten, gerade den Mächtigen und Reichen, die über viele Leichen gehen. Mein Fazit: Dieses Buch ist für mich mehr ein Nachschlagewerk, es wird bei mir im Regal bleiben, denn ich werde es noch einmal lesen. Denn es enthält sehr viele Informationen, die man brauchen kann, wenn man älter wird. Ein Lieblingszitat, welches ich mal gelesen habe: „ Vor meinem eigenen Tod ist mir nicht bang, nur vor dem Tod derer, die mir nahe stehen“.

    Mehr
  • Vom Leben und Sterben

    Das Zeitliche segnen

    Saphir610

    25. January 2015 um 23:01

    In Frieden mit sich sterben, wenn es soweit ist, und vorher bewusst leben, weil wir von der Endlichkeit des Lebens wissen. Das Buch spricht das Thema sterben bei uns an, was in Deutschland im Alltag eher tot geschwiegen wird. Das Sterben und die Trauer wird beim normalen Leben irgendwie ausgegrenzt, findet meist hinter verschlossenen Türen statt. Trauernde haben meist schnell wieder zu funktionieren. Das kann so nicht richtig sein, denn das Sterben gehört zum Leben wie die Geburt. Und das Bewusstsein um diese Endlichkeit sollten wir mit ins Leben nehmen, damit wir dieses intensiver leben können. Das Buch ist in zehn Kaptitel unterteilt, die das Sterben in Deutschland, den Abschiedsschmerz, Trauer, Rituale, Kinder und Trauer, die theologische Betrachtungen, und von der Lebenslust. Frau Käßmann erwähnt auch ihre persönlichen Erfahrungen mit dem Sterben von lieben Menschen, erzählt vom Tod ihrer Mutter. Auch, was sie aufgrund ihrer beruflichen Tätigkeit erlebt hat findet den Weg in dieses Buch. Dazu die Betrachtungsweise aus Sicht der Theologin, der Bibel. Auch Palliativmedizin und Hospize finden ihre wichtige Erwähnung, um in Würde (soweit man das sagen kann) zu sterben. Persönliche Erlebnisse wurde sehr intensiv beschrieben, das Sterben der Mutter, die Möglichkeit von ihr in aller Ruhe Abschied nehmen zu können, wirkte auf mich als wenn dies der erstrebenswerte Weg ist. Da man sich das leider nicht aussuchen kann, bleibt da ein schlechter Beigeschmack zurück. Die Abhandlung von Tod und Auferstehung, der Gnade Gottes war nicht unbedingt das, was mich sehr gefesselt. Vieles ist Auslegungssache, aufgeschrieben von Menschen. Das, was die Menschen erhoffen, eine andere Existenz nach dem weltlichen Tod, wird auch hier nicht bewiesen. Es bleibt die Hoffnung und der Glaube. Das Buch erwähnt vieles in Bezug auf das Sterben, bringt einen zum Nachdenken und hoffentlich dazu, sein Leben bewusster zu gestalten. Vielleicht kann man auch das Sterben mit etwas weniger Angst angehen? Ganz wichtig fand ich, dass die Palliativmedizin und die Hospize erwähnt wurde, es nötig ist, dieses weiter auszubauen. Es ist eine Sache, wie man stirbt, wie die Angehörigen den Tod verkraften. Egoistisch sollte da gar nichts genannt werden. Mein Fazit: Ein sehr lesenswertes Buch, das viele Aspekte des Sterbens und Lebens anspricht. Vieles kann man als Leser sehr gut nachempfinden, es rührt die eigene Angst vorm sterben und dem Verlust von lieben Angehörigen an. Das Leben leben, doch nicht nur an das Sterben denken.

    Mehr
  • Ein guter Ratgeber rund ums Sterben - „menschlich“ aber auch „kirchlich“

    Das Zeitliche segnen

    Sunreading

    „Wenn du jung bist, ist alles nach vorne, auf Zukunft ausgerichtet. Wenn du älter wirst, spielt Vergangenes eine größere Rolle, aber auch das Bewusstsein, dass die vor dir liegende Zeit begrenzt ist.“ (S. 210) Das menschliche Leben ist endlich. Für die einen kürzer, für die anderen länger. Aber immer begrenzt. Genau damit konfrontiert Margot Käßmann ihre Leser in diesem Ratgeber. Damit, wie die letzte Lebensphase eines Angehörigen idealerweise aussehen könnte, mit dem Sterben geliebter Menschen und der Phase schmerzhafter Trauer. Ebenso befasst sich die Autorin aber auch mit der Wiederaufnahme des Lebens nach einem traurigen Verlust; und sie fordert die Leser auf, sich auch intensiv mit dem eigenen Ableben zu beschäftigen. Sie geht unter anderm auf die Themen der häuslichen Pflege, Patientenverfügung, Palliativstationen und Hospizarbeit sowie auf die Vorbereitung von Beerdigungen ein - letztlich mit Blick auf den Genuss des Lebens zuvor. „Wer sich den anstehenden letzten Fragen stellt, die Begrenztheit des eigenen Lebens wahrnimmt, kann bewusster das Geschenk des Lebens, die geschenkte Zeit annehmen.“ (S. 16) Meine Meinung zum Buch: Das erste, was mir beim Durchblättern auffiel war, dass die Kapitel jeweils in viele kleine Abschnitte unterteilt sind, auch mit Zwischenüberschriften versehen. Ich mag diese übersichtliche „Blog-Optik“ bei Ratgebern sehr gerne. Zudem sind die einzelnen Kapitel jeweils mit grau unterlegten Überschriften-Seiten abgesetzt, was einen sehr hochwertigen (dem Thema angemessenen) Eindruck hinterlässt. Inhaltlich war ich vor allem von den ersten fünf und dem zehnten (letzten) Kapitel sehr angetan. Mindestens die Hälfte des Buches würde ich sofort mit bester Leseempfehlung als Mut machenden Ratgeber bezeichnen wollen. Mut aufbauend dafür, dem Thema Tod (ob von einem Angehörigen oder dem eigenen) mit offenen Augen und offenem Herzen zu begegnen, um das Leben intensiver zu genießen und zu gestalten. Es gibt viele Punkte, die die Autorin offen anspricht, die mich aufgeklärt und bereichert haben. Dazu gehören unter anderem die Palliativmedizin und die Hospiztätigkeiten. Auch werden hier moralische und familiäre Dinge angesprochen, über die sich jeder durchaus Gedanken machen sollte. Etwas ermüdend fand ich zwischenzeitlich einige Kapitellängen, in denen die Autorin (aus meinem Empfinden heraus) sehr in ihre theologische Tätigkeit verfällt und den Ratgeber gleich einer Predigt schreibt; etwas abgehoben von der heutigen Zeit, mit unzähligen Bibelzitaten und Geschichten aus frühen Zeiten. Ich fühlte mich beim Lesen manchmal wie auf einer harten Kirchenbank sitzend, wartend, dass der Gottesdienst (Thema u.a.: Wie kann Gott das zulassen?) auch wieder zu Ende geht. Streckenweise könnte ich mir vorstellen, dass Menschen, die mit der Bibel und dem christlichen Glauben nicht ganz so viel am Hut haben, hier ihre Schwierigkeiten bekommen könnten. (Umgekehrt ist eine Wohlfühl-Wahrscheinlichkeit für andere hier sehr wahrscheinlich.) Die zweite Hälfte des Buches befasst sich so intensiv mit den Gedanken und möglichen Vorbereitungen für den eigenen Todesfall, dass ich streckenweise das düstere Gefühl hatte, mich im Anschluss an das Lesen schon mal häppchenweise von mir selbst verabschieden zu können. Dabei habe ich, wenn alles gut geht, noch mehr als mein halbes Leben vor mir ;) Ich möchte an dieser Stelle aber betonen, dass – egal, wie ich mich beim Lesen gefühlt habe – jedes einzelne Kapitel inhaltlich exakt zum Titel „Das Zeitliche segnen“ stimmig ist! Etwas hin und her gerissen war ich zwischenzeitig bei den sehr persönlichen Anteilen, die die Autorin in ihr Buch hat einfließen lassen. Die eigenen Erfahrungen, als zuerst der Vater und später auch die Mutter starb, fand ich wirklich gut. Jedoch erfährt man als Leser auch viele Details über ihre eigenen bereits getroffenen Vorbereitungen in Punkto Patientenverfügung, idealer Lebensabend und Ablauf der eigenen Beerdigung. Auch wenn das Buch mit einem tollen letzten Kapitel endet, das eigentlich wieder voll auf’s Leben ausgerichtet ist, führt die Autorin ausgerechnet mit den letzten Sätzen den Fokus wieder ganz auf sich selbst und ihre ganz persönlichen Wünsche für ihren letzten Weg. Das war mir für einen Ratgeber als Abschluss zu intim / intern und hätte für mich in einen privaten Brief an die Freunde und Kinder gehört. Vielleicht sollte dieser Abschluss aber auch einfach Mut machen oder ein gutes Beispiel sein … Fazit: Auch wenn meine vorangehenden Worte vielleicht streckenweise etwas anderes vermuten lassen: insgesamt hat mir das Buch wirklich gut gefallen. Es lässt mich in diversen Punkten bereichert und auch ein wenig nachdenklich zurück. Vor allem aber bin ich jetzt motiviert, mein Leben noch einmal ein wenig „in meinem Sinn“ zurechtzurücken und es zu genießen. Über alles weitere werde ich mir (auch mit Blick auf meine Eltern und Familie) ebenfalls Gedanken machen. „Wenn mir bewusst wird, dass meine Zeit begrenzt ist, drängen sich die existenziellen Fragen in den Vordergrund: Habe ich das Leben gelebt, das ich führen wollte? Welche Träume sind bislang unerfüllt geblieben? Was wollte ich noch unternehmen, wohin wollte ich noch reisen? Was will ich noch unbedingt sehen? Ist dies überhaupt möglich, wie viel Zeit bleibt mir noch? Und habe ich für mich grundsätzlich eine Antwort auf die Frage nach dem Sinn des Lebens gefunden?“ (S. 39)

    Mehr
    • 3
  • Das Zeitliche segnen

    Das Zeitliche segnen

    Kleine8310

    07. November 2014 um 11:39

    "Das Zeitliche segnen" ist das neue Buch von Margot Käßmann und in diesem befasst sich die Autorin mit dem Thema Tod und Sterben, aber auch mit dem Leben. In diesem Buch schreibt Frau Käßmann auch über ihre eigenen Erfahrungen zum Thema Abschiede und Verluste, was das ganze Thema sehr menschlich macht und nicht wie einen puren Ratgeber klingen lässt. Das Emotionale was bei diesen Themen nicht ausbleibt gelingt der Autorin sehr gut einzubeziehen, aber den Leser damit auch nicht zu "überschwemmen". Es ist eine gelunge Mischung zwischen Gefühl und Verstand zu einem, wie ich finde, schweren Thema.   In zehn Kapiteln geht Frau Käßmann auf unterschiedliche Themen ein, zum Beispiel darauf wie das Sterben in Deutschland vonstatten geht, dem Abschiedsschmerz, der Trauer und der Erinnerung und bestärkende Rituale. Besonders gut gefällt mir, dass sie auch auf die Kinder eingeht und über Ängste und die Endlichkeit spricht, genauso aber das Zweifeln an Gott nicht außer acht lässt. In den letzten vier Kapiteln geht es dann noch um die Zuversicht im Glauben, persönliche Vorbereitungen und die Fragen der Ethik. Das letzte Kapitel ist meiner Meinung nach ein wunderbarer, positiver Abschluss, denn hier schreibt die Autorin über Lebenslust und, dass das Leben so wertvoll ist, gerade weil es Grenzen gibt. Für mich ist "Das Zeitliche segnen" eine tolle Lektüre gewesen, die voller Hoffnung steckt, aber auch auf schwierige Themen eingeht. Von mir gibt es deshalb eine klare Leseempfehlung.   

    Mehr
  • „Wie will ich leben, damit ich am Ende in Frieden sterben kann? "

    Das Zeitliche segnen

    WinfriedStanzick

    02. October 2014 um 10:40

        Margot Käßmann hat ein neues Buch geschrieben. Es geht um das Sterben, den Tod, das Zeitliche und die Ewigkeit: „Wie will ich leben, damit ich am Ende in Frieden sterben kann? Darum geht es. Gerade wer die eigene Endlichkeit und die anderer nicht ignoriert, lebt intensiver. Ich verstehe Leben als geschenkte Zeit, die ich nutzen, verantworten und auch auskosten will.“   Es ist eine gelungene Mischung aus biographischen Erinnerungen an eigene Erfahrungen mit dem Sterben naher Verwandter und Freunde, biblischen Reflexionen zum Thema und der Beschreibung gesellschaftlichen Umgangs mit dem Sterben und dem Tod.   Kapitel über die Theodizee und das Verhältnis von Kindern zum Thema Tod gibt es genauso wie einen Teil, in dem sie sich zum Thema Sterbehilfe äußert und die ethischen Herausforderungen beschreibt.   Sehr hilfreich für ältere Menschen ist das Kapitel „Wenn meine Zeit zu Ende geht“, in dem sie sich mit der persönlichen Vorbereitung auf die letzten Dinge befasst.   Ein Gedicht von Rose Ausländer, das ich sehr liebe, begleitet sie dabei über das ganze Buch:   „Nicht vorüber Was vorüber ist ist nicht vorüber. Es wächst weiter in deinen Zellen ein Baum aus Tränen oder vergangenem Glück“   Es geht darum, das Zeitliche zu segnen, sein eigenes Leben gut zu heißen, mit allen seinen Höhen und Tiefen. Das eigene Leben dankbar in Gottes Hände zurückgeben, von dem ich es erhalten habe. “Und dann kommt das Ewige. Und auch das liegt in Gottes Hand.“   Ja.  

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks