Margot S. Baumann Asche im Wind: John A. Fortunes 2. Fall

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Inhaltsangabe zu „Asche im Wind: John A. Fortunes 2. Fall“ von Margot S. Baumann

1975 verschwindet ein junger schottischer Abenteurer spurlos und lässt seine zwanzigjährige Schwester in den Highlands zurück. Vierzig Jahre später sucht John Achilles Fortune Jane MacLennan, um ihr die Nachricht vom Tod ihres Bruders und dessen Vermögen zu überbringen. Doch ihre Spuren sind verweht. Johns zweiter Fall führt ihn ins wilde schottische Hochland und noch weiter nördlich auf die Äußeren Hebriden. Bei diesem Fall begleitet ihn die Samantha, die attraktive Assistentin seines Chefs, worüber er recht unglücklich, denn er arbeitet lieber allein. Zudem bedrängt sie ihn mehr, als ihm lieb ist. Ist ihr Interesse an ihm nur gespielt? Und wie schon bei seinem ersten Fall gilt es, Lügen, Geheimnisse und vertuschte Spuren aufzudecken. Wird er am Ende die verschollene Schwester finden?

Positiv dazu trägt ihr Schreibstil bei, der erneut sehr flüssig und mitreißend ist.

— GabiR

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  • Das Cover ist abermals einfach großartig

    Asche im Wind: John A. Fortunes 2. Fall

    GabiR

    10. April 2017 um 15:28

    John A. Fortune sucht wieder nach einem verschollenen Erbe, bzw. einer Erbin, die ihren Bruder seit Jahren für tot hält. Aufgrund ihres Lebens nach dem Verschwinden des Bruders, ändert sie mehrmals den Namen und ihren Wohnsitz, was die Arbeit für John und Samantha - die Chefsekretärin der Kanzlei, die ihn begleitet, um einmal aktiv an einem Fall beteiligt zu sein - fast unmöglich macht. Aber John hat bleibt hartnäckig, auch wenn Samantha des Öfteren quer schießt.Wieder sehr spannend hat Margot diesen Fall von John geschrieben, so dass ich das Buch, das den Leser diesmal nach Schottland entführt, kaum aus der Hand legen konnte. Positiv dazu trägt ihr Schreibstil bei, der erneut sehr flüssig und mitreißend ist. Auch das Cover ist abermals einfach großartig, so dass ich auch zugegriffen hätte, wenn ich das Buch nicht als Rezensionsbuch zur Verfügung gestellt bekommen hätte (was allerdings meine Meinung keineswegs beeinflusst) und ein zweites Mal vergebe ich vier Chaospunkte.

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  • Mehr Reisebericht als Roman.

    Asche im Wind: John A. Fortunes 2. Fall

    Asbeah

    20. September 2016 um 12:33

    Der Anwalt John Fortune, dessen Beruf es ist, potentielle Erben von einsam Verstorbenen aufzuspüren, reist diesmal für Recherchen nach Schottland. Er wird begleitet von seiner Kollegin Samantha, was ihm gar nicht passt. Da er heimlich in sie verschossen ist, fühlt er sich gehemmt und innerlich hin und her gerissen. Mit einer Kollegin anzubandeln wäre höchst unprofessionell. Wieder ein netter, leichter Roman mit dem sympathischen John. Doch leider gefiel er mir nicht ganz so gut wie der erste Band. Zum einen wurden große Passagen aus Beschreibungen von Land und Sehenswürdigkeiten bestritten. Das mag für viele Leser interessant sein, doch für mich fühlte es sich an wie ein Reiseführer, während ich doch eine spannende Geschichte lesen wollte. Zum anderen enttäuschte mich die aufkeimende Romanze zwischen John und Samantha. Diese war nach dem gleichen Schema gestrickt wie die im vorherigen Band. Es wird nicht miteinander geredet, jeder zieht für sich allein oftmals falsche Schlüsse. Das hatten wir schon. Mein Fazit: Ganz nett für zwischendurch, leider nicht fesselnd. 3,5 Sterne von mir. 

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