Das Erbe der Bretagne

von Margot S. Baumann 
4,0 Sterne bei1 Bewertungen
Das Erbe der Bretagne
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Das neue Buch von Margot S. Baumann erscheint am 22. Februar 2019 mit dem Titel "Das Erbe der Bretagne" als Taschenbuch bei Ullstein Taschenbuch Verlag.

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Wunderbar leichtfüßig, ein bisschen geheimnisvoll, ziemlich romantisch - eine gelungene Sommerlektüre.

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Inhaltsangabe zu "Das Erbe der Bretagne"

Liebe, Intrigen und ein dunkles Geheimnis in der Bretagne

Im malerischen Örtchen Concarneau in der Bretagne wohnt Amélie Monfort. An einem sonnigen Tag im Mai findet sie ein altes Tagebuch in ihrem Briefkasten und ist fasziniert von den Einträgen, die vom Schicksal einer jungen Frau kurz vor dem Zweiten Weltkrieg erzählen. Doch wer ist die unbekannte Verfasserin, und was hat sie mit Amélie zu tun?Eines Tages steht der Maler Matthieu Kaldera vor Amélies Tür, und fordert das Tagebuch zurück, aber das ist plötzlich verschwunden. Zusammen begeben sie sich auf die Suche nach der Wahrheit, und müssen dabei feststellen, dass sie mehr miteinander verbindet, als sie ahnen konnten.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783548291796
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:370 Seiten
Verlag:Ullstein Taschenbuch Verlag
Erscheinungsdatum:22.02.2019

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    brimarvor 11 Tagen
    Kurzmeinung: Wunderbar leichtfüßig, ein bisschen geheimnisvoll, ziemlich romantisch - eine gelungene Sommerlektüre.
    Spannend, leicht, romantisch

    Amélie Monfort findet eines Tages ein altes Tagebuch in ihrem Briefkasten. Wer legte es dorthin und wozu? Sie beginnt darin zu lesen und identifiziert sich immer stärker mit der unbekannten Tagebuchschreiberin und deren Schicksal kurz vor dem Zweiten Weltkrieg. Die Einträge aus der Vergangenheit beginnen, ihr Leben zu bestimmen. Doch wer ist die Verfasserin und was hat sie mit Amélie zu tun? Als eines Tages der Maler Matthieu Kaldera vor ihrer Tür steht und das Tagebuch zurückfordert, verspüren beide sofort, dass zwischen ihnen ein Band besteht. Sie begeben sich auf die gemeinsame Suche nach der Wahrheit und merken dabei, dass ihr Schicksal auf verschiedenste Weise miteinander verknüpft ist.

    „Das Erbe der Bretagne“ bietet eine romantische Geschichte, die glaubwürdig daherkommt und ohne Kitsch auskommt. Zunächst einmal will man aber mit der Protagonistin die Geschichte der – zunächst unbekannten – Tagebuchschreiberin Claire erfahren und dann, etwas später, das sich abzeichnende Familiengeheimnis, das damit in Verbindung steht.

    Der Schreibstil ist flüssig und leichtfüßig, der Wechsel der Zeitebenen nachvollziehbar. Die Kapitel sind erfreulich kurz gehalten und durch den Wechsel zwischen Handlung in der Jetzt-Zeit und Tagebucheinträgen wird es überhaupt nicht langweilig.

    Die Hauptfiguren Amélie und Mathieu sind plastisch und liebenswert; eine Beziehung zwischen ihnen zeichnet sich recht bald ab, obwohl sie eigentlich vergeben und er zunächst nicht ehrlich ist und seine eigenen Pläne verfolgt. Liebenswert sind auch Amélies Cousins, die frechen Jungs Loïc und Germain, die für manch Schmunzeln am Rande sorgen. Mathieus Großvater Ignacio hat indirekt ein glückliches Händchen bei der Auswahl einer passenderen Frau für seinen Enkel. Mathieus Verflossene, die nicht so passende Nadine, hat aber noch einen Live-Auftritt und sorgt für Mißverständnisse und Dramatik. Natürlich sind auch zwei ‚Ekel‘ mit von der Partie, die vor allem Amélie das Leben schwer machen: Amélies Mutter Hyacinthe, recht konservativ, kühl und bestimmend, die mysteriöserweise das Tagebuch vernichten will, sowie Amélies (zunächst Noch-) Freund Fabrice, der reichlich spät merkt, was er an Amélie hat.

    Eine Frage blieb für mich allerdings offen: warum der Besitzer (wird nicht verraten) des Tagebuchs es bei Amélie eingeworfen hat, bzw. ich empfand es im Nachhinein nicht als wirklich logisch. Aber so nahm natürlich die Liebesgeschichte ihren Lauf.

    „Das Erbe der Bretagne“ erfüllt die Erwartungen an eine romantische, leichte und dennoch auch spannende Lektüre.

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