Margot S. Baumann Im Licht der Normandie

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Inhaltsangabe zu „Im Licht der Normandie“ von Margot S. Baumann

Florence Galabert ist wütend! Ihr Freund hat den gemeinsamen Urlaub abgesagt und anstatt mit ihm in die Karibik zu reisen, muss sie nun im regnerischen Paris den Haushalt ihrer verstorbenen Großmutter auflösen. Dabei findet sie in einer alten Holztruhe handgeschriebene Briefe in einer seltsamen Sprache. Was hat es mit diesen Briefen aus dem Jahr 1863 auf sich und woher stammen sie? Alle Hinweise führen in die Normandie. Kurz entschlossen reist Florence in die malerische Kleinstadt Lisieux und gerät dort mitten in eine Demonstration gegen die geplante Bebauung einer historischen Ausgrabungsstätte. Dabei lernt sie den attraktiven Lehrer Alexandre Dubois kennen. Kann er bei ihren Nachforschungen helfen? Oder ist er, wie behauptet wird, ein militanter Aktivist? Auf der Suche nach dem Verfasser der sonderbaren Schriftstücke kommt Florence einem Verbrechen auf die Spur, das die Beteiligten bis ins Heute verfolgt und sie selbst in große Gefahr bringt.

Geheimnisvoll, Romantisch und Rätselhaft. Meiner Meinung nach ist es ein stimmiger Roman.

— Kenda
Kenda

Wunderschön und mitreißend!

— MrsFoxx
MrsFoxx

Nach einem spannenden Anfang ein enttäuschendes Ende

— YvetteSchmidt
YvetteSchmidt

Eine leichte, romantische Lektüre für Zwischendurch für ein paar unbeschwerte Stunden.

— martina400
martina400

Empfehlenswert für jeden, der gern mit einer Romanze in traumhafter Kulisse unterhalten werden möchte

— PepperPhoenix
PepperPhoenix

Schönes Sommerbuch für den Strand oder Seenachmittag das Lust auf eine Reise in die Normandie macht

— kaffee_kanne
kaffee_kanne

Ein schöner kurzweiliger Roman, der hält was er verspricht: Abenteuer, Rätsel, Spannung und Gefühle

— Talathiel
Talathiel

Leider fällt die Spannung und mein Leseinteresse zum letzten Drittel hin ab...

— Nicky_G
Nicky_G

Unterhaltsam, Geheimnisvoll, eine süsse Romanze mit Auf und Abs und ganz viel tolle Umgebung, Normandie und Madame Picot ich komme ;)

— sabrinchen
sabrinchen

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  • Alte Briefe und ihr Geheimnis

    Im Licht der Normandie
    Katzenpersonal_Kleeblatt

    Katzenpersonal_Kleeblatt

    11. July 2016 um 14:40

    Als wenn es nicht schon schlimm genug ist, dass ihr Freund den gemeinsamen Urlaub in die Karibik wegen einer Krankheitsvertretung absagen muss, drücken ihr ihre Eltern nun auch noch die Nachlassauflösung ihrer Großmutter aufs Auge. Zeit hat sie ja nun.Florence ist sauer und macht sich missmutig an die Auflösung des Haushalts.Aline, die Nachbarin ihrer Oma hilft ihr dabei ein klein wenig.Als Florence, Flo genannt, in einer alten Truhe auf alte, längst vergessene Briefe stößt, ist diese es, die aus den schlecht lesbaren Briefen ein Datum und einen Ort herauslesen kann. Die Briefe sind aus dem Jahr 1863 und in einer Sprache geschrieben, die ihnen unbekannt war. Bei dem Ort handelt es sich um Lisieux, einem kleinen Ort in der Normandie.Flo hofft, vor Ort näheres über die Briefe in Erfahrung zu bringen und macht sich kurzentschlossen auf den Weg dorthin. Wird es ihr gelingen, etwas über die Briefe in Erfahrung zu bringen? ...Einmal mehr entführt die Autorin die Leser in eine zauberhafte Landschaft und kann diese auch sehr anschaulich beschreiben und dem Leser nahebringen. Dieses mal entführt sie uns in die Normandie.Als Flo die Briefe entdeckt, ist auch ihre Neugier erwacht. Nachdem sie nun schon das Jahr und den Ort erlesen konnten, will sie nun auch wissen, was genau das für Briefe sind. Also muss sie an den Ort, der in den Briefen genannt wurde, nach Lisieux in die Normandie.Sie mietet sich in die Pension von Madame Picots ein und will es nun wissen.Als sie in eine Demonstration gegen den Bau einer Straße und der Vernichtung von altertümlichen Ruinenteilen gerät, trifft sie auf den Lehrer Alexandre Dubois. Dieser wird ihr später auch helfen, jemanden zu finden, der die Briefe lesen kann und dem Geheimnis auf die Spur zu kommen. Bei der Gelegenheit kommen sich die beiden auch näher, was aber mehr in eine on-off Beziehung geht.Wie weit sie die Suche betreiben müssen und dass sie sich selbst in Gefahr bringen, ist bis dahin nicht abzusehen, denn ein Verbrechen, von vor langer Zeit begangen, hat auch in der Gegenwart noch kein Ende.Die Autorin Margot S. Baumann schreibt in kurzen Abschnitten, die sich sehr gut lesen lassen. Die Gegend der Normandie lässt sie vor den Augen der Leser auferstehen und man kann sich gut in diese hineinversetzen, selbst wenn man noch nie dort war.Die Beziehung zwischen Flo und Alex ist ein wenig zäh, die beiden sind sich zwar sehr zugetan, aber mangelndes Vertrauen und schnelle Vermutungen tun der Beziehung nicht gut. Die Protagonisten sind ein wenig flach gehalten, gern hätte ich mehr über sie erfahren und hätte sie ein wenig besser verstehen wollen.Durch kleine Rückblicke ist der Leser in der Lage, ein wenig aus der Vergangenheit zu erfahren, so dass sich für ihn das Bild ein wenig abrundet und er die Zusammenhänge erkennen kann.Es hat den Anschein, als würden einige Fragen nicht beantwortet werden, aber dem ist nicht so, denn ganz zum Schluss im Epilog werden alle noch offenen Fragen erklärt.Ein wenig schade finde ich schon, dass das Ende so abrupt kam. Gerade dachte ich noch, es sind nur noch wenige Seiten, wie soll das funktionieren und was noch alles offen ist. Das fand ich ein wenig unglücklich gelöst, da wären mir ein paar Seiten mehr zu lesen doch tatsächlich lieber gewesen. Ich habe schon einige Bücher der Autorin gelesen und kann sagen, dass so ein Ende nicht typisch für sie ist. Auch wenn dieses Buch nicht an die anderen herankommt, macht es Spaß, die beiden Protagonisten Flo und Alex zu begleiten. Eine Liebesgeschichte, die Suche nach der Vergangenheit, ein Verbrechen und der Schutz von Vergangenem machen das Buch spannend und lesenswert.Ich hatte mit ihm ein paar schöne Stunden und habe diese genossen.

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  • Große Verlosung zum Leserpreis 2015: 5 Buchpakete mit je 50 Büchern!

    Ein ganz neues Leben
    Daniliesing

    Daniliesing

    Lust auf eins von 5 riesigen Buchpaketen zum Leserpreis 2015? Es ist wieder soweit - für den Leserpreis 2015 suchen wir eure Lieblingsbücher. Wir sind schon wahnsinnig gespannt, welche Bücher euch in diesem Jahr am meisten begeistern konnten und können das Ergebnis, das am 26. November feststehen wird, gar nicht erwarten! PS: Die Gewinner stehen mittlerweile fest! Hier könnt ihr alle Preisträger und Platzierungen sehen! Unsere große Verlosung für euch! Jedes Jahr, wenn der Leserpreis näher rückt, dann kommt bei uns eine ganz besondere Stimmung auf. Es ist ein bisschen, als würde Weihnachten einfach mal 2 Monate nach vorn gezogen und würde ganz lange dauern :-) Deshalb möchten wir euch neben den tollen Buchempfehlungen und der Möglichkeit selbst mitzuentscheiden, auch eine ganz besondere Verlosung bieten. Wir werden nach der Bekanntgabe der Leserpreis-Gewinner insgesamt 5 Buchpakete mit jeweils 50 Neuerscheinungen verlosen. Fünf Gewinner dürfen sich also über eine ordentliche Ladung neuen Lesestoff freuen! Und mal ehrlich - davon kann man doch nie genug haben, oder? 1. Um an der Verlosung teilzunehmen, gibt es verschiedene Möglichkeiten - 3 der 5 Buchpakete verlosen wir unter allen Bloggern, die auf ihrem Blog über den Leserpreis berichten und darauf verlinken. Bitte teilt uns den Link zu eurem Blogbeitrag hier mit, indem ihr oben auf den blauen "Jetzt bewerben"-Button klickt und das Formular komplett ausfüllt! http://www.lovelybooks.de/leserpreis/ Grafikmaterial findet ihr hier! 2. Wenn ihr keinen Blog habt, könnt ihr alternativ auf den Social Media Kanälen wie Facebook, Twitter, Google + und ähnlichen auf den Leserpreis hinweisen. Unter allen, die das machen, verlosen wir noch mal 2 Buchpakete mit jeweils 50 Büchern. Wichtig ist hier, dass ihr euren Beitrag öffentlich teilt und ihn uns hier verlinkt. Bitte verlinkt, indem ihr oben auf den blauen "Jetzt bewerben"-Button klickt und das Formular komplett ausfüllt, direkt auf eurer Posting und nicht auf euer gesamtes Profil. Außerdem müssen in eurem Social-Media-Posting unbedingt der Link zum Leserpreis und der Hashtag #Leserpreis enthalten sein. http://www.lovelybooks.de/leserpreis/ 3. Ihr habt weder einen Blog, noch seid ihr auf einem der Social Media Kanäle aktiv? Dann verratet uns, indem ihr oben auf den blauen "Jetzt bewerben"-Button klickt und das Formular komplett ausfüllt, ein Buch, das ihr durch den diesjährigen Leserpreis entdeckt habt und das ihr jetzt unbedingt lesen möchtet. Unter allen, die das machen, verlosen wir noch mal 5 einzelne Bücher, die die jeweiligen Gewinner auf ihren Wunschzetteln haben. Ihr dürft natürlich auch 1 & 2 oder 1, 2 & 3 kombinieren und so eure Chancen steigern :-) Die Teilnahme ist bis einschließlich 29. November möglich! Wir wünschen euch ganz viel Spaß & schaut doch mal rein, welche Bücher in diesem Jahr das Rennen gemacht haben! PS: Die angehängten Bücher sind ein paar Beispiele, was sich im Buchpaket befinden könnte. Wir haben hier aber eine ganz bunte Auswahl und ihr könnt euch dann von einem riesigen Überraschungsbuchpaket begeistern lassen!

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    • 1599
  • Eine spannende bewegende Reise in die Normandie

    Im Licht der Normandie
    zauberblume

    zauberblume

    08. November 2015 um 10:45

    "Im Licht der Normandie" entführt uns die Autorin Margot S. Baumann in die bezaubernde malerische Kleinstadt Lisieurx in der Normandie. Kurzbeschreibung: Florence Galabert ist wütend! Ihr Freund hat den gemeinsamen Urlaub abgesagt und anstatt mit ihm in die Karibik zu reisen, muss sie nun im regnerischen Paris den Haushalt ihrer verstorbenen Großmutter auflösen. Dabei findet sie in einer alten Holztruhe handgeschriebene Briefe in einer seltsamen Sprache. Was hat es mit diesen Briefen aus dem Jahr 1863 auf sich und woher stammen sie? Alle Hinweise führen in die Normandie. Kurz entschlossen reist Florence in die malerische Kleinstadt Lisieux und gerät dort mitten in eine Demonstration gegen die geplante Bebauung einer historischen Ausgrabungsstätte. Dabei lernt sie den attraktiven Lehrer Alexandre Dubois kennen. Kann er bei ihren Nachforschungen helfen? Oder ist er, wie behauptet wird, ein militanter Aktivist? Auf der Suche nach dem Verfasser der sonderbaren Schriftstücke kommt Florence einem Verbrechen auf die Spur, das die Beteiligten bis ins Heute verfolgt und sie selbst in große Gefahr bringt. Schade, dass diese unterhaltsame und äußerst spannende Reise in die Normandie so schnell zu Ende ging. Dies war das erste Buch, daß ich von der Autorin gelesen habe und ich bin und war restlos begeistert. Der Schreibstil lässt den Leser sofort in die Geschichte eintauchen und ich habe mich in Lisieux sofort wohlgefühlt. Auch die Protagonistin Florence habe ich sofort ins Herz geschlossen. Konnte ich ihre Wut und ihre Enttäuschung über den abgesagten Urlaub verstehen, doch er hatte im Nachhinein auch etwas Gutes. Die Wohnung von Florence Oma war schon etwas unheimlich. Ständig lag etwas in der Luft, nur was war das. Und dann die Entdeckung Florences. Sie will der Sache auf den Grund gehen und begibt sich dadurch in Gefahr. Nur gut, dass sie Alex trifft und der ihr hilfreich zur Seite steht. Ist ja wirklich spannend, Briefe zu finden, deren Sprache man nicht lesen kann. Doch Florence hat ja nie aufgegeben. Doch ob sie das große Geheimnis lösen kann? Wirklich eine bewegende, berührende Geschichte, die einem beim Lesen in Atem hält. An manchen Stellen hatte ich sogar Gänsehautfeeling. Ein Buch, daß ich nur bestens weiterempfehlen kann und selbstverständlich vergebe ich 5 Sterne. Das Cover ist für mich auch ein Hingucker und passt ein traumhaft zur Geschichte.

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  • Leserunde zu "Im Licht der Normandie" von Margot S. Baumann

    Im Licht der Normandie
    MargotSBaumann

    MargotSBaumann

    Liebe Lovelybooker Mein neuster Roman „Im Licht der Normandie“ ist soeben erschienen und gerne würde ich mit euch eine Leserunde starten. Der Inhalt: Florence Galabert ist wütend! Ihr Freund hat den gemeinsamen Urlaub abgesagt und anstatt mit ihm in die Karibik zu reisen, muss sie nun im regnerischen Paris den Haushalt ihrer verstorbenen Großmutter auflösen. Dabei findet sie in einer alten Holztruhe handgeschriebene Briefe in einer seltsamen Sprache. Was hat es mit diesen Briefen aus dem Jahr 1863 auf sich und woher stammen sie? Alle Hinweise führen in die Normandie. Kurz entschlossen reist Florence in die malerische Kleinstadt Lisieux und gerät dort mitten in eine Demonstration gegen die geplante Bebauung einer historischen Ausgrabungsstätte. Dabei lernt sie den attraktiven Lehrer Alexandre Dubois kennen. Kann er bei ihren Nachforschungen helfen? Oder ist er, wie behauptet wird, ein militanter Aktivist? Auf der Suche nach dem Verfasser der sonderbaren Schriftstücke kommt Florence einem Verbrechen auf die Spur, das die Beteiligten bis ins Heute verfolgt und sie selbst in große Gefahr bringt. Über mich: Meine Laufbahn als Geschichtenerzählerin begann in der zweiten Klasse, als ich meiner damaligen Lehrerin erklärte, meine Eltern hätten mich Fahrenden abgekauft. Heute schreibe ich klassische Lyrik, Psychothriller und Romane über Liebe, Verrat, Geheimnisse und Sehnsuchtsorte. Für meine Werke erhielt ich nationale und internationale Preise. Ich mag raue Küsten, schroffe Felswände, Musik, Hunde, das Leben im Allgemeinen, meine Familie und träume von einem Cottage am Meer. Ich bin Mitglied des Berner Schriftstellervereins und lebe im Kanton Bern (Schweiz). Mehr Infos findet ihr auf meiner Website www.margotsbaumann.com. Eine Lesprobe findet ihr auf Amazon „Blick ins Buch“ Ich werde versuchen, so oft wie möglich reinzuschauen, um eure Fragen zu beantworten. Ich bin gespannt und freue mich auf euch! Liebe Grüße Margot P.S. Das ist meine erste Leserunde und ich hoffe, dass ich nicht allzu viel falsch mache.   Teilnahmebedingungen:  Es gibt 15 E-Books zu gewinnen. Achtung: Diese sind „nur“ downloadbar über Amazon Whispercast für Kindle oder Kindle App. Bewirb dich jetzt bis Donnerstag 06.08.15 bis 24.00 Uhr, einfach einen Kommentar hinterlassen Die Gewinner werden im Anschluss bekannt gegeben und erhalten von mir per Mail einen Downloadlink Die Leserunde startet, wenn ihr bereit seid. Legt einfach los. :-) Bei mehreren Interessenten entscheidet das Los Mit der Teilnahme verpflichtet man sich im Gewinnfall zur aktiven Teilnahme an der Leserunde. Nach Beendigung der Leserunde stell ihr eine Rezension auf Lovelybooks ein. Natürlich gerne auch auf anderen Plattformen wie eurem Blog, Facebook und Amazon etc. Der Rechtsweg ist bei der Verlosung ausgeschlossen   ... habe ich auch nichts vergessen? ^^

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    • 238
  • Wie ein Urlaub im Kopf ...

    Im Licht der Normandie
    anne_lay

    anne_lay

    09. September 2015 um 19:50

    Statt mit dem Freund in den Urlaub zu fliegen, kommt Florence in die Wohnung ihrer verstorbenen Großmutter und will diese auflösen. Den Schlüssel bekommt sie im Laden, unten im Haus, dessen Inhaberin - naja - besonders ist ...  Flo begibt sich auf eine Reise und begegnet in der Normandie vielen spannenden Charakteren, kommt in einer alten Pension unter und streitet sich immer wieder mit Alexander. Mich hat diese Mischung aus Krimi, Mystik und viel Gefühl gefangen genommen. Vergangenes mischt sich mit der Gegenwart, mischt sich in die Gegenwart der Protagonisten, Träume bekommen eine neue Bedeutung und es geschehen Dinge, die sich Flo niemals hätte träumen lassen.  Was sehr dicht und mitreißend beginnt, flacht leider am Ende etwas ab. Nichtsdestotrotz habe ich gebannt bis zum Ende gelesen, das mir etwas zu plötzlich kam.  Trotzdem möchte ich das Werk empfehlen, nicht nur, weil ich beim Lesen an Urlaube in Frankreich denken musste und das "Licht der Normandie" förmlich vor mir sah, das Meer roch, den Regen spürte. Was die Geschichte im letzten Teil vermissen lässt, macht die einfühlsame Sprache, das Malen der Bilder im Kopf wieder wett.  Alles in allem ein Lesegenuss, für den ich gern werbe.

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  • Schönes Buch mit schwachem Ende

    Im Licht der Normandie
    Jashrin

    Jashrin

    03. September 2015 um 23:21

    Florence Galabert nutzt den geplatzten Urlaub mit ihrem Freund, um in der Zeit die Wohnung ihrer verstorbenen Oma aufzulösen. Dabei stößt sie auf mysteriöse Briefe, die in einer ihr unbekannten Sprache verfasst sind. Da sie zumindest einen Hinweis auf die Stadt Lisieux in der Normandie entziffern kann fährt sie kurzerhand dort hin, um mehr über die Briefe herauszufinden. Dort trifft sie auf den Lehrer Alexandre Dubois. Kann dieser ihr vielleicht helfen das Rätsel zu lösen? Margot S.Baumanns Schreibstil ist angenehm und Protagonistin Flo mochte ich auf Anhieb. Daher bin ich sehr gut in die Geschichte hineingekommen. Was den zweiten Hauptcharakter, Alex, angeht, so ist er mir zum Glück immer sympathischer geworden, allerdings finde ich die Beziehung, die er zu seiner Schwester hatte schon irgendwie sehr extrem und das hat mich leider an verschiedenen Stellen etwas gestört. Die Figuren sind allesamt sehr klar schwarz oder weiß gezeichnet, so dass es da keine größeren Überraschungen gab. Aber ich konnte mir alle gut vorstellen und habe von den Nebenfiguren besonders Aline, die ehemalige Nachbarin von Flos Oma, sehr gern gehabt. Auch wenn ich mir bei einigen Figuren mehr Tiefe, mehr Grautöne, gewünscht hätte, so konnten mich die meisten trotzdem überzeugen. Schwierigkeiten hatte ich teilweise mit den mystischen oder esoterischen Ereignissen dieses Buches, da sie für mich manchmal eher einen Bruch in der Geschichte darstellten anstatt sie weiter voran zu bringen. Trotz dieser Kritikpunkte hat mir das Buch bis kurz vor dem Schluss sehr gut gefallen, doch dann ging das Ende mit einem Male sehr schnell. Im einen Moment befinden wir uns noch mitten im Geschehen, im nächsten sind wir Monate weiter und bekommen die damaligen Geschehnisse nur kurz zusammengefasst in Rückblenden erzählt. Es tut mir leid es sagen zu müssen, aber irgendwie hat das bei mir den Eindruck erweckt, dass das Buch auf einmal nur noch schnell beendet werden sollte. Das finde ich sehr schade, da sich das Buch wirklich gut lesen ließ und ich die ganze Zeit über gespannt war, was es mit den Briefen auf sich hat und wie sich alles weiter entwickelt. Auch wenn manches vorhersehbar war, hat mich das nicht gestört. Das meiste wurde logisch zusammengeführt und es ergab sich ein stimmiges Ganzes. Insgesamt kann ich sagen, dass mir das Buch gefallen hat und ich es durchaus weiterempfehle, da es mir ein paar schöne, kurzweilige Stunden beschert hat. Allerdings hat mich das abrupte Ende dennoch so sehr gestört, dass ich hier statt der eigentlich gedachten vier Sterne nur drei vergebe.

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  • Rätselhafte Suche in der Normandie

    Im Licht der Normandie
    BuchNotizen

    BuchNotizen

    31. August 2015 um 19:28

    Ich mag Liebesromane eingebettet in eine spannende Geschichte. Die Idee, den Verfasser der alten Liebesbriefe zu suchen und das mit einem brisanten Thema zu verbinden, gefällt mir. Die Zerstörung alter Kulturgüter durch Profitgier ist ein aktuelles Thema, nicht nur in Frankreich. Im vorliegenden Fall ist es eine archäologische Ausgrabungsstätte. Margot S. Baumann weist in einer Anmerkung darauf hin, dass tatsächlich beim Bau der Straße von Lisieux nach Caen, römische Ruinen gefunden wurden. Margot S. Baumann verbindet geschickt diese Ausgrabungen mit einer alten Legende von der Columbine (Taube) und zieht Parallelen zu den heutigen Protagonisten. Im Vordergrund steht die Liebesgeschichte, man ahnt es schon nach dem Klappentext, zwischen Florence und Alexandre. Bei der Umsetzung der Story, hätte ich mir in einigen Situationen mehr Glaubwürdigkeit gewünscht. Da ich der Handlung nicht vorgreifen möchte, sei nur so viel gesagt: Einige Vorkommnisse werden für meinen Geschmack zu übertrieben und unglaubwürdig dargestellt. Gestört hat mich das abrupte Ende, das passt nicht zum Erzählstil des Buches. Die noch offenen Fragen werden im Epilog beantwortet. Florence hat mich nicht ganz überzeugt, sie agiert manchmal wie ein Teenager. Alex dagegen finde ich ganz sympathisch. Er schaut nicht nur zu, sondern kämpft für seine Überzeugungen. Seltsam finde ich die Geschichte mit seiner Schwester Tanja. Dieses Verhältnis würde eher zu einer Freundin oder Exfrau passen, als zu einer Schwester. Der Bauunternehmer Gregor, der Erzfeind von Alex, ist ein Ekelpaket, wird aber sehr überzeugend, wenn auch einseitig, dargestellt. Von den Nebenfiguren finde ich am besten Alina, die quirlige „Esoteriktante“ und die Zimmerwirtin Delphine Picot. Beide kommen sehr authentisch rüber. Gut gefallen haben mir die Beschreibungen der Sehenswürdigkeiten und der wunderbaren Landschaft der Normandie, ich konnte mir das bildlich vorstellen. Die Geschichte hat mir insgesamt gut gefallen und hat sich gut lesen lassen. Das Buch ist in einem lockeren Schreibstil geschrieben. Erzählt wird aus verschiedenen Perspektiven, mit Rückblenden in die Vergangenheit. Es ist trotz mancher Unglaubwürdigkeiten eine schöne Liebesgeschichte mit einer spannenden Rahmenhandlung.

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  • Ein geisterhafter Ausflug in die Normandie

    Im Licht der Normandie
    EifelBuecherwurm

    EifelBuecherwurm

    30. August 2015 um 16:56

    Inhalt: Florence Galabert ist wütend! Ihr Freund hat den gemeinsamen Urlaub abgesagt und anstatt mit ihm in die Karibik zu reisen, muss sie nun im regnerischen Paris den Haushalt ihrer verstorbenen Großmutter auflösen. Dabei findet sie in einer alten Holztruhe handgeschriebene Briefe in einer seltsamen Sprache. Was hat es mit diesen Briefen aus dem Jahr 1863 auf sich und woher stammen sie? Alle Hinweise führen in die Normandie. Kurz entschlossen reist Florence in die malerische Kleinstadt Lisieux und gerät dort mitten in eine Demonstration gegen die geplante Bebauung einer historischen Ausgrabungsstätte. Dabei lernt sie den attraktiven Lehrer Alexandre Dubois kennen. Kann er bei ihren Nachforschungen helfen? Oder ist er, wie behauptet wird, ein militanter Aktivist? Auf der Suche nach dem Verfasser der sonderbaren Schriftstücke kommt Florence einem Verbrechen auf die Spur, das die Beteiligten bis ins Heute verfolgt und sie selbst in große Gefahr bringt. Design: Mir gefällt das Cover ganz gut. Die Schriftart und die Gesamtgestaltung ist schön. Das Bild an sich kann ich dem Inhalt des Buches nicht richtig zuordnen. Soll das ein typisches Haus in der Normandie sein? Ich war noch nie dort und kann es daher nicht sagen. Für mich ist es daher unstimmtig in diesem Punkt. Meine Meinung: Das Buch hat in mir ein Wechselbad der Gefühle erweckt. Manchmal fand ich es gut, und dann gab es wieder Zeiten in denen ich es am liebsten nicht weiter gelesen hätte. Da ich es aber bei einer Lovelybooks-Leserunde gewonnen habe war ich dazu verpflichtet. Allgemein geht es darum, dass Florence (Flo) rätselhafte Briefe findet und daher in die Normandie reist um dort die Lösung dafür zu finden. Dort trifft sie auf Alexandre (Alex). Dieser ist ein Aktivist der ersten Stunde und versucht die Römerwiese vor einer Bebauung zu schützen. Der dritte im Bunde ist sein Kontrahent Gregor, Erzfeind von kleinauf. Die gesamte Geschichte ist durchzogen von mystischen Ereignissen und Gespensteranekdoten. Der Erzählstil ist flüssig und lässt sich gut lesen. Die Kapitel sind kurz gehalten was mir gut gefällt. Jedes Kapitel wird abwechselnd von Flo oder Alex Sicht erzählt, ab und an hat auch Gregor ein Kapitel.  Der Anfang erscheint wie zwei komplett unterschiedliche Geschichten, die dann aber doch noch zueinander finden. Das Verhalten der beiden Hauptcharaktere ist sehr oft für mich nicht nachvollziehbar und unlogisch. Zu schnell wird die Flinte ins Korn geworfen oder überreagiert. Das gefiel mir nicht so gut. Die ganze Entwicklung ging zu schnell. Ganz oft wollte ich ins Buch hinein springen und die Personen schütteln, damit sie einfach mal ihren gesunden Menschenverstand einsetzen. Das ist etwas nervig und hat mich leicht an die "AFTER"-Reihe erinnert. Natürlich bei weitem nicht so schlimm, aber in dem Punkt bin ich gerae sehr empfindlich. Ansonsten waren die Charaktere recht einfach gestrickt. Ich hätte mir mehr Tiefe gewünscht. Ich habe der Autorin in meinen Meinungen auch einige Tipps und Hinweise gegeben, was ich wie anders gelöst hätte. Aber das ist wie immer Geschmackssache jedes einzelnen. Ich hatte auf jeden Fall schon im ersten Teil des Buches ein Gefühl wie es enden wird - und so kam es auch. Keine großen Überraschungen, die habe ich aber auch nicht erwartet. Es ist ja kein Krimi. Fazit:Insgesamt hat mir das Buch gefallen. Es zählt jedoch nicht zu den Büchern, die ich noch einmal lesen würde. Es ist gut geschrieben und hat mich unterhalten. Ich weiß jedoch nicht, ob ich es nicht für unbestimmte Zeit zur Seite gelegt hätte, wenn ich es nicht hätte lesen müssen.Daher gibt es von mir 3 Sterne, da es sich am Ende gebessert hat. 

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  • Geheimnisvoll, Romantisch und Rätselhaft

    Im Licht der Normandie
    Kenda

    Kenda

    Als Florence die Wohnungsauflösung ihrer verstorbenen Oma übernimmt, findet sie in einem Geheimversteck, einer alten Truhe, alte Briefe in einer Sprache die kaum einer kennt. Die Suche nach dem Urheber der Briefe und was dahinter steckt, führt sie in die Normandie. MEINE MEINUNG: Die Autorin hat hier einen sehr schönen Roman geschrieben. Hier wurden unterschiedliche Sichten und Blickwinkel eingebracht. Die kurzen Kapitel fand ich sehr gut, so konnte ich das Buch gut „zwischendurch“ lesen. Die Charaktere, besonders Florance und Alexandre fand ich sehr sympathisch und auch Gregor hat mich in seiner Rolle als Fiesling überzeugt. Die Briefe geraten während der Geschichte teilweise etwas in den Hintergrund, dafür wurde die Romanze ausführlicher beschrieben, waren aber nie gänzlich vergessen. Geheimnisvoll, Romantisch und Rätselhaft. Meiner Meinung nach ist es ein stimmiger Roman. MEIN FAZIT: Ein angenehmer Roman, auch für zwischendurch, den ich sehr empfehlen kann.

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    • 2
  • Noviomagus Lexoviorum

    Im Licht der Normandie
    MrsFoxx

    MrsFoxx

    24. August 2015 um 16:40

    Florence Galabert hatte sich eigentlich auf einen romantischen Urlaub mit ihrem Freund in der Karibik gefreut. Da dieser für einen kranken Kollegen einspringt, wird Flo kurzerhand von ihren Eltern beauftragt die Wohnung ihrer kürzlich verstorbenen Großmutter aufzulösen. In der kleinen Pariser Wohnung findet sie eine antike Holztruhe mit mysteriösem Inhalt: Briefe, verfasst in einer seltsamen Sprache. Einzig der Herkunftsort - das römische Noviomagus Lexoviorum - lässt sich bestimmen. Flo will dem Geheimnis auf die Spur kommen und reist ins normannische Lisieux... In diesem Buch wimmelt es nur so von liebenswerten Personen, unter ihnen Flo und Alex Dubois, der ihr bei der Suche nach einem Übersetzer der geheimnisvollen Briefe hilft. Und natürlich gibt es auch noch einen Bösewicht: Gregor, Alex' Erzfeind aus Jugendtagen, der zu dessen Ärger auch noch ein Auge auf Florence wirft. Es machte richtig Spaß, dabei zuzusehen, wie Alex und Flo sich zusammentun und dem egoistischen und Geldgierigen Gregor das Handwerk legen. Gewürzt ist die ganze Geschichte dank Flos neuer Freundin Aline mit einer Prise Esoterik. Das passt aber auch recht gut zum Rest dazu. Margot S. Baumanns Schreibstil ist wunderbar flüssig und mitreißend zu lesen. Daher hatte ich das gut 400 Seiten lange Buch in kürzester Zeit ausgelesen. Die Spannung ist dank der recht kurzen und fesselnden Kapitel auf einen wunderbar konstant hohen Level. Zudem konnte ich mir das Örtchen Lisieux und die umliegende Gegend sehr gut bildlich vorstellen. Das tut nochmal einiges zur Lesefreude hinzu. Zu guter Letzt noch vielen Dank an die sympathische Autorin Margot S. Baumann, dass sie mir dieses Buch zur Verfügung gestellt hat. Fazit: Wunderschön! Absolute Leseempfehlung und Favoritenstatus von mir!

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  • Weniger ist manchmal mehr

    Im Licht der Normandie
    YvetteSchmidt

    YvetteSchmidt

    23. August 2015 um 20:15

    Florence -kurz genannt Flo- hätte sich keinen schlechteren Start in ihren Urlaub vorstellen können. Ihr Freund Marc muss einen Sonderflug für einen kranken Kollegen übernehmen, sie können dadurch nicht in den Urlaub in die Karibik fliegen und zu allem Überfluss muss sie die Wohnung ihrer verstorbenen Oma entrümpeln. Dabei kommt ihr die Nachbarin Aline zu Hilfe und gemeinsam entdecken sie durch ein Missgeschick den Inhalt einer alten Truhe, die mit einer großen Eule verziert ist. Was aber hat es mit dem Inhalt auf sich? Auf der Suche nach Erklärungen fährt sie für ein paar Tage in nach Lisieux in die Normandie und trifft dabei auf den Umweltaktivisten und Lehrer Alex.  Bis zur Hälfte des Buches war ich begeistert von der Geschichte und vom Schreibstil der Autorin. Die Charaktere waren anfänglich gut skizziert, der Spannungsbogen und die plastische Sprache ermöglichten einen guten Lesefluss. Auch wenn es bereits zu Beginn zum Teil fast übertrieben esoterische Elemente gab und auch Flo in ihrer Art anstrengend war, so machte es Spaß einen Ausflug in die ansprechende Gegend der Normandie zu machen.  Aber ab einem gewissen Punkt hatte man den Eindruck, dass zu viele Themen in diesem Buch Unterschlupf finden sollten. Handlungsstränge, die am Anfang gut angelegt waren, wurden erst in die Länge gezogen und auf den letzten Seiten abrupt und künstlich zuende geführt. Und ich vermisste auch zum Teil die Plausibilität der Ereignisse. Das stand im krassen Gegensatz zum Beginn des Buches. Und dennoch spürt man, welch große Mühe sich die Autorin gemacht hat, um den Leser in ihren Bann zu ziehen. Dass es nicht um einen "mal nebenbei" geschrieben Roman geht. Und dennoch ist weniger oft mehr. Ich hatte mir leider mehr erwartet. 

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  • Der Anfang war.....

    Im Licht der Normandie
    Ana76

    Ana76

    23. August 2015 um 19:29

    ....top. Er hat einen mitgerissen. Ich habe mit geflucht und manchmal den Kopf geschüttel. Doch dann kam das Mitteil und es wurde alles nur in die Länge gezogen. Es war so langatmig, das ich zwischen durch mich schon fragte hat dieses Buch gar kein Ende. Und dann wurde es endlich wieder spannend und mitreißend, das ich dachte jetzt geht es los und da war das Buch auch schon zu Ende. Wenn ich vorher sagte, das alles so langatmig war, war der Schluss viel zu schnell zu Ende. Auch wenn am Ende alles aufgeklärt wurde, war ich doch etwas enttäuscht. Fazit: Die Geschichte an sich war traumhaft, nur an der Umsetzung happerte es an einigen stellen. Ich für meinen Teil glaube das in diese Schriftstellerin eine Menge Potenzial sitz und freue mich, auch wenn dieses Buch nicht das hält was er verspricht,auf eine neue Geschichte.

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  • Ein schöner Krimi aus Frankreich

    Im Licht der Normandie
    maria61

    maria61

    23. August 2015 um 01:54

    Florence Galabert ist wütend! Ihr Freund hat den gemeinsamen Urlaub abgesagt und anstatt mit ihm in die Karibik zu reisen, muss sie nun im regnerischen Paris den Haushalt ihrer verstorbenen Großmutter auflösen. Dabei findet sie in einer alten Holztruhe handgeschriebene Briefe in einer seltsamen Sprache. Was hat es mit diesen Briefen aus dem Jahr 1863 auf sich und woher stammen sie? Alle Hinweise führen in die Normandie. Kurz entschlossen reist Florence in die malerische Kleinstadt Lisieux und gerät dort mitten in eine Demonstration gegen die geplante Bebauung einer historischen Ausgrabungsstätte. Dabei lernt sie den attraktiven Lehrer Alexandre Dubois kennen. Kann er bei ihren Nachforschungen helfen? Oder ist er, wie behauptet wird, ein militanter Aktivist? Auf der Suche nach dem Verfasser der sonderbaren Schriftstücke kommt Florence einem Verbrechen auf die Spur, das die Beteiligten bis ins Heute verfolgt und sie selbst in große Gefahr bringt. "Im Licht der Normandie" hält was er verspricht, er ist mit etwas Liebe, Abenteuer, Spannung und Rätzel auf alle Fälle ausgewogen. Alle Personen sind freundlich und somit wie gute Freunde zu vergleichen. Außer der "Arme" Lehrer Alex der immer die besten Mädchen bekommt und der Gegenspieler der "Reiche" Bauunternehmer Gregor der darauf neidisch ist, seit Schulzeiten geht es schon so. Genauso gut dargestellt sind die Auseinandersetzungen zwischen Florence und Alex, eher holprig und sie boykottierten sich zumeist unbewusst gegenseitig.Aber im Vordergrund geht es um die Übersetzung der Briefe, auch dieses wird mit spannung beschrieben und geht durch den Roman immer bis zum Ende. Der Schreibstil von Margot B. Baumann ist sehr gut und flüssig durch leichte Satzgestalltung zu lesen. Ein etwas kurzweiliger Roman, ein abruptes Ende und ein Epilog der etwas von den darauffolgenden Wochen aufarbeitet. Ob es noch eine Fortsetzung gibt, es wäre auf jesen Fall wünschenswert, Die kurzen Abschnitte sind gut zu lesen und halten die Spannung. Die Protagonisten sind sowie die Umgebung gut beschrieben, man kommt gut mit den Verschiedenen Epochen zurecht.

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  • Im Licht der Normandie

    Im Licht der Normandie
    martina400

    martina400

    21. August 2015 um 18:50

    Inhalt: Florence Großmutter stirbt und so macht sich Flo auf den Weg in ihre Wohnung, um den Haushalt aufzulösen. Ein wenig Abstand tut ihr sowieso gut, da ihr Freund ziemlich spontan den Urlaub absagte und meinte, er müsse dringend als Pilot einspringen. Nachts wird Flo oft von Geräuschen gestört. Aline, die Besitzerin des Esoterikladens unterbei ist sich sicher, dass hier ein Geist sein Unwesen treibt. In einer alten Truhe findet Flo das Buch Struwwelpeter mit einigen alten Briefen darin, die sie einfach nicht entziffern kann. Einzig das Datum ist ihr klar und ein Ort, zu dem sie sich sogleich auf den Weg macht, um mehr über diese Briefe herauszufinden. Cover: Das Cover finde ich ein wenig altbacken. Das abgebildete Haus passt in meiner Vorstellung zu dem Haus in dem sie in Lisieux lebt. Jedoch erinnert mich die dramatische Stimmung am Himmel im Sonnenuntergang und die Blumen seitlich und dem Schriftzug eher an Rosamunde Pilcher. Das ist ja eigentlich nicht schlimm, aber Flo ist erst 25 Jahre alt und spielt die wichtigste Rolle im Buch. Da könnte das Cover auch etwas peppiger sein oder im Gegensatz dazu ganz alt mit dem Bild römischer Ruinen beispielsweise. So ist es meiner Meinung nach nicht ganz stimmig. Meine persönliche Meinung: Flos Geschichte lässt sich gut lesen und ich tat mir wirklich schwer mit der Beurteilung. Es ist wirklich angenehm zu lesen und man kommt gut in die Geschichte hinein. Doch die Geschichte selbst hat für mich zu viele Lücken. Der Schreibstil von Margot S. Baumann ist klar, deutlich, verständlich und angenehm. Die Geschichte selbst hat eine nette Grundidee und auch die Sache mit dem Geist ist mal etwas Neues und kann man als fantastisches Element gut einbauen und wirken lassen. Meiner Meinung nach hätte man die Figuren noch ein wenig deutlicher beschreiben können. Man meint Flo zu kennen, doch dann handelt sie oftmals nicht nachvollziehbar. Sie ist erst 25, trennt sich aber ohne große Trauer von ihrem Freund mit dem sie 3 Jahre zusammen war. Gerade in diesem Alter verbindet man viel mit einem Menschen, auch wenn die Beziehung eigentlich schon vorbei war. Andererseits verhält sie sich mit Alex wie ein Teenager. Auch Alex erscheint mir mit seiner Geschwisterliebe ein wenig zu extrem und spricht nach einer Nacht mit Flo, die er seit 2 Tagen kennt von der großen Liebe. Dabei geraten die Briefe im mittleren Teil in den Hintergrund. Das wird allerdings nachgeholt und entwickelt sich noch zu einer interessanten Reise. Vielleicht habe auch ich mir einfach nur mehr Erkenntnisse, Zusammenhänge und Informationen aus der Vergangneheit im Vorfeld schon gewünscht. Auch Gregor als Bösewicht ist sehr klassisch beschrieben. Das Ende ist einfach zu schnell da und wird meiner Meinung nach zu rasch abgetan. Als Flo immer weider ihre Sprache verliert wird das als Mutismus bezeichnet. Mutismus hat damit aber nichts zu tun. Er tritt nicht zufällig auf und ist auch keine Krankheit,  sondern eine Kommunikationsstörung - das ist nicht dasselbe. trotzdem war es mir ein Lesevergnügen zwischendurch wieder einmal etwas leichtes und lockeres zu lesen, auch für die Urlaubszeit ist dieses Buch total nett und Preis/Leistung passt genau. Fazit: Eine leichte, romantische Lektüre für Zwischendurch für ein paar unbeschwerte Stunden.

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  • Im Licht der Normandie - Margot S. Baumann

    Im Licht der Normandie
    PepperPhoenix

    PepperPhoenix

    20. August 2015 um 13:15

    In ihrem im Juli 2015 erschienenen Roman erzählt Margot S. Baumann von der jungen Florence, deren Freund wegen einer Urlaubsvertretung ihre gemeinsame Karibik-Reise kurzfristig absagt. Als kurz darauf auch noch ihre Oma verstirbt, begibt sich die verärgerte Florence nur ungern in die Wohnung ihrer verstorbenen Oma in Paris, um den Hausstand aufzulösen. Als sie in einer antiken Holzkiste alte Briefe in unbekannter Sprache findet, will sie den Verfasser zurückverfolgen. Einem ersten Hinweis folgend macht sich Florence auf in die Normandie um das Rätsel zu lüften. Dabei stößt sie nicht nur auf traumhafte Landschaften, sondern auch auf einige attraktive Männer, die ihr bei ihrer Suche gern ihre Hilfe anbieten. Auf 426 Seiten, welche in 69 Kapitel sowie einen Epilog unterteilt sind, erzählt die Autorin von einer Romanze voller Hoch- und Tiefgänge und lässt den Leser dabei in die wunderschöne Landschaft der Normandie eintauchen. Nicht nur die Umgebung, auch die gelegentlich einfließenden Wörter französischen Ursprungs vermitteln dem Leser den Eindruck, der Normandie etwas näher zu kommen. Der Schreibstil zeichnet sich durch eine leichte Satzgestaltung sowie vieler wörtlicher Reden aus, die dem Leser ein Abtauchen in die Geschichte ermöglichen und durch die romantische Unterhaltung die Seiten binnen kurzer Zeit regelrecht an einem vorbei fliegen. Ein romantisches Werk, das durch Leichtigkeit und wunderschöne Landschaften in Frankreich besticht. Empfehlenswert für jeden, der gern mit einer Romanze in traumhafter Kulisse unterhalten werden möchte.

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