Margot Spohn Was blüht denn da? Der Fotoband

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Inhaltsangabe zu „Was blüht denn da? Der Fotoband“ von Margot Spohn

Pflanzenbestimmung mit dem Standardwerk. Bestimmen Sie ganz einfach über 550 Blumen – mit der bewährten Einteilung nach Blütenfarbe und Blütenform und mehr als 1.300 Fotos und Zeichnungen. Je Blume mehrere Fotos und eine Zeichnung mit Hinweispfeilen für wichtige Bestimmungsmerkmale. Die Verwechslungsarten mit Fotos und alle Informationen zur Unterscheidung helfen bei der präzisen Bestimmung. Extra: 40 Nutzpflanzen und die wichtigsten essbaren Wildpflanzen. Mit „Was blüht denn da?“ bestimmen Sie alle Blumen schnell und sicher.

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    Was blüht denn da? Der Fotoband
    Gospelsinger

    Gospelsinger

    25. February 2015 um 01:49

    Mein erstes Pflanzenbestimmungsbuch enthielt Zeichnungen. Die fand ich zwar sehr schön, eine Bestimmung war mit ihnen aber nicht immer einfach. Später hatte ich ein Bestimmungsbuch mit Fotos, was zwar die Bestimmung erleichterte, wobei mir aber die Schönheit der Zeichnungen fehlte. Diese Ausgabe vereinigt beides und ist daher ideal für mich. Der Aufbau des Buches orientiert sich an der Anwendbarkeit. Ganz unwissenschaftlich sind die Pflanzen nicht wie üblich nach Arten geordnet, sondern nach Farben und Anzahl der Blütenblätter. Das macht es schneller und einfacher, die richtige Pflanze zu finden. Auch Nutzpflanzen sind jetzt im Buch aufgenommen. Beschrieben werden neben der Blütenfarbe die Blütenform, das Vorkommen der Pflanze, die Blütezeit, Wissenwertes über die Pflanze, ob die Pflanze giftig ist und ob die Pflanze unter Artenschutz steht. Wenn es Verwechslungsgefahr zu einer anderen Pflanze gibt, wird auch diese abgebildet. Besonders die Rubrik "Wissenswertes" hat es mir angetan: Der Gift-Hahnenfuß, der die Haut und die Schleimhäute reizt (und tödlich sein kann), wurde früher von Bettlern in die Haut eingerieben, um mit den Entzündungen Mitleid zu erregen. Echtes Mädesüß wurde zum Süßen und Würzen von Met (Honigwein) verwendet und gab dem Aspirin seinen Namen. Die Nesselseide wurde auch Hexengarn genannt. Schön finde ich, dass auch die botanischen Begriffe anhand von Fotos erklärt werden. So sieht man beispielsweise, wie ein lanzettliches Blatt sich von einem fiederspaltigen unterscheidet oder wie ein gabelig verzweigter Blütenstand aussieht. In der rückwärtigen Innenseite finden sich essbare Pflanzen, die man in Wald und Flur findet, geordnet nach Jahreszeiten. Das werde ich im Frühling ausprobieren. Jetzt im Winter ist dieses Buch ein guter Helfer gegen Winterdepression. Diese Farben! Diese Pflanzennamen! Kriechender Günsel, Brennender Hahnenfuß, Sumpfblutauge, Nickende Ringdistel, Schopfiges Kreuzblümchen, Quirlblättrige Weißwurz, Aufrechter Ziest, Kleiner Klappertopf, Verkannter Wasserschlauch - herrlich!

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