Margot Zeitvogel Margot Zeitvogels Aquatraining

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Inhaltsangabe zu „Margot Zeitvogels Aquatraining“ von Margot Zeitvogel

WAS SIE UNBEDINGT WISSEN SOLLTEN: Das Element Wasser bewirkt, daß das eigene Körpergewicht scheinbar leichter bzw. die Schwerkraft aufgehoben wird. Dadurch werden Gelenke, Bänder und Muskeln nicht allzu stark beansprucht, und der Patient findet durch diese Tatsache eine psychologische "unsichtbare" Hilfe bei seinen Bewegungsversuchen im Wasser. Noch dazu wird der Muskeltonus im warmen Wasser vermindert, und ein allgemeines Wohlbefinden stellt sich beim Patienten ein. Durch langsame, intensive Steigerung der Bewegungen werden die Muskelpartien unter Ausnutzung des Wasserwiderstandes, der sogenannten Wasserkraft, gelockert, gedehnt und gekräftigt. Die Übungsdauer hängt von der jeweiligen Leistungsgrenze des einzelnen Menschen ab. Zweckmäßig für die von mir erarbeitete Therapie ist das Arbeiten in einem "Achter-Rhythmus" mit Be- und Entlastung bzw. mit Tempoverringerung und -steigerung. Dieser Bewegungsrhythmus wird Sie durch das ganze Buch begleiten. Bei besonders wichtigen Übungen wird durch das Wort "Gesundheitsaspekt" noch einmal auf den jeweiligen Bewegungsablauf und die angestrebte Wirkung hingewiesen. Beachte: Die Belastung des Kreislaufs hängt vom Wasser ab: Ist das Thermalwasser sole- oder schwefelhaltig (Wassertemperatur meist nicht unter 32° C), darf die Belastungsdauer auf gar keinen Fall die 15 Minuten-Grenze überschreiten, da es sonst zu einer Hyperventilation und somit zu einem Kreislaufzusammenbruch kommen kann. Der Behandlungszeitraum hängt von einem stationären oder ambulanten Aufenthalt in einem Therapiezentrum ab. In der Regel findet die Anwendung 2- bis 3mal wöchentlich statt. Indikationen für gezielte Bewegungstherapie im Wasser sind z.B. * orthopädische Erkrankungen: Haltungsschwächen und -schäden am Bewegungsapparat, Muskelatrophien bei Frakturen (Brüche), Paraplegie (Lähmung) usw., arthrotische Leiden, rheumatische Erkrankungen; * Organleistungsschwächen und Störungen: Herz- Kreislauf, Frauenleiden, Adipositas (Fettleibigkeit) / Obstipation (Verstopfung), Bindegewebsschwächen; * Koordinationsschwächen und Störungen am Bewegungsapparat Als Hilfsmittel für die Wassergymnastik setze ich mit bestem Heilerfolg ein: Gymnastikstab, Schaumgummebretter, Gymnastikbälle oder Plastikhanteln (Gewicht zwischen 2 und 5 kg). Der Stab dient zur Lockerung und Dehnung, das Schaumgummibrett träft zur Kräftigung und Dehnung bei, der Ball und die Hanteln bewirken ebenfalls Kräftigung und Dehnung; sie biten sich zum spielerischen Einsatz an. Zur Auflockerung im physiologischen und psychologischen Bereich sind vor allem Partner- bzw. Gruppenübungen angebracht. (.) Alle, denen es zu langweilig oder eintönig ist, in ihrer Freizeit "nur" zu schwimmen, erhalten durch dieses Buch anregende, spielerische Tips zum Fitbleiben oder zum Fitwerden. Bewegungsmangel und Überernährung sind wohl unsere größten Zivilisationskrankheiten. Mit Gymnastik wird nicht nur die Muskulatur gekräftigt, die Kondition gesteigert, sondern durch die massierende Wirkung des Wassers werden Schlacken im Körper abgebaut und das Gewicht heruntergesetzt. Also: Spaß mit Ausgleichsgymnastik im Wasser für jung und alt, für Groß und Klein in der Freizeit, während der Ferien. Man muß nicht erst krank werden, um an sich selbst zu arbeiten. Um die Therapie bzw. die Übungen im Wasser richtig anzuwenden, müssen folgende Grundvoraussetzungen gegen sein: * ein Therapiebecken oder ein Hallenbad- bzw. Freischwimmbad mit einer Wassertemperatur zwischen 24 und 34° C; * eine Wassertiefe zwischen 1,30 m und 1,40 (mittlere Brusthöhe, dadurch wird ein fester Stand ermöglicht, und die Muskelanspannung bleibt bei allen Übungen erhalten); * eine temperaturabhängige Behandlungsdauer (je niedriger die Temperatur, desto länger die Therapie (bis zu 30 Minuten) und je höher die Temperatur, desto kürzer die Dauer (bis zu 15 Minuten); * die Durchführung der Übungen, wie schon erwähnt, im "Achter-Rhythmus": 8maliges langsames Ausführen einer Übung, dann 8mal schnell, Auflockern des ganzen Körpers. Wichtig: Je nach Leistungsgrenze noch 3-4 Durchgänge (Wiederholungen).

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