Margret Greiner

 4,6 Sterne bei 66 Bewertungen
Autorenbild von Margret Greiner (©privat / Quelle: Autor)

Lebenslauf von Margret Greiner

Studium der Germanistik und Geschichte an den Universitäten Freiburg/Brsg. und München, theaterpädagogische Zusatzausbildung. Viele Jahre Unterrichtstätigkeit in den Fächern Deutsch, Geschichte und Ethik an deutschen Schulen, am Schmidt’s Girls College in Jerusalem und an der Renmin Universität in Beijing. Zahlreiche Medienbeiträge über Israel und Palästina, über Else Lasker-Schüler, Paul Celan, Frank Wedekind und die Literatur des Expressionismus. Buchpublikationen: „Miss, wie buchstabiert man Zukunft?“ (Malik 2003), „Jefra heißt Palästina“ (Piper 2005). Zuletzt: "Auf Freiheit zugeschnitten" Romanbiografie über Emilie Flöge (Kremayr und Scheriau 2014, TB: btb 2016). Margret Greiner lebt in München.

Neue Bücher

Cover des Buches Mäda & Mäda (ISBN: 9783218013048)

Mäda & Mäda

Erscheint am 20.03.2023 als Gebundenes Buch bei Kremayr & Scheriau.

Alle Bücher von Margret Greiner

Cover des Buches Auf Freiheit zugeschnitten: Emilie Flöge (ISBN: 9783442714131)

Auf Freiheit zugeschnitten: Emilie Flöge

 (19)
Erschienen am 11.04.2016
Cover des Buches Margaret Stonborough-Wittgenstein (ISBN: 9783218011105)

Margaret Stonborough-Wittgenstein

 (14)
Erschienen am 01.02.2018
Cover des Buches Charlotte Berend-Corinth und Lovis Corinth (ISBN: 9783451068416)

Charlotte Berend-Corinth und Lovis Corinth

 (13)
Erschienen am 12.04.2016
Cover des Buches Charlotte Salomon (ISBN: 9783813507218)

Charlotte Salomon

 (6)
Erschienen am 27.03.2017
Cover des Buches Miss, wie buchstabiert man Zukunft? (ISBN: B007AAWGGE)

Miss, wie buchstabiert man Zukunft?

 (6)
Erschienen am 16.02.2012
Cover des Buches Jefra heißt Palästina (ISBN: B007GDUVTE)

Jefra heißt Palästina

 (3)
Erschienen am 01.03.2012
Cover des Buches „Mutig und stark alles erwarten“ (ISBN: 9783442759637)

„Mutig und stark alles erwarten“

 (3)
Erschienen am 11.04.2022
Cover des Buches „Ich will unsterblich werden!“ (ISBN: 9783218011853)

„Ich will unsterblich werden!“

 (1)
Erschienen am 25.09.2019

Neue Rezensionen zu Margret Greiner

Cover des Buches „Mutig und stark alles erwarten“ (ISBN: 9783442759637)
Nepomurkss avatar

Rezension zu "„Mutig und stark alles erwarten“" von Margret Greiner

Eine tolle Biografie über eine wahrlich interessante und starke Frau!
Nepomurksvor 2 Monaten

Margret Greiner hat mit dem Buch „Mutig und stark alles erwarten“ eine Biografie über eine Frau verfasst, die sich trotz vieler Schicksalsschläge kraftvoll und scheinbar trotzig dem Leben stellte: Elisabeth Erdmann-Macke, zunächst Ehefrau des im ersten Weltkrieg gefallenen Künstlers August Macke und spätere Ehefrau des Gewerkschafters, Publizisten und Sozialisten Lothar Erdmann, den die Nationalsozialisten 1939 im KZ Sachsenhausen töteten. Die Autorin Margret Greiner entwirft hier in Form eines Romans in sehr lebensnaher Schreibweise eine, wie ich finde, spannende Biografie, die das herausfordernde, aber auch facettenreiche und dennoch wohl oftmals schwierige Leben der Künstler-Gattin schildert. Eine Frau, die sich von Widrigkeiten und Verlusten nicht hat unterkriegen lassen und immer im Dunstkreis der Kunst rund um August Macke und den zahlreichen Bekannten aus dessen Schaffenszeit (z.B. blaue Reiter) verweilte. Man erhält vielfältige Einblicke in die Macke-Kunstwelt und das wichtige Handeln und den wertvollen Beitrag Elisabeth Erdmann-Mackes. Sie war zeitlebens eine wahrlich starke Frau und das liest man aus Margret Greiners Biografie auch heraus. Der Schreibstil ist dabei durchweg leicht verständlich und man kann das 352 Seiten starke Buch zügig lesen. Ich fand es packend und interessant und würde es deshalb auch definitiv weiterempfehlen.

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Cover des Buches „Mutig und stark alles erwarten“ (ISBN: 9783442759637)
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Rezension zu "„Mutig und stark alles erwarten“" von Margret Greiner

Durchgehende Stärke auch im Unglück
Lesefreund6203vor 9 Monaten

Durchgehende Stärke auch im Unglück

 

Der Titel dieser Biographie über eine starke Frau mit Durchhaltevermögen auch gegen alle Widrigkeiten des Lebens, ist am Ende ein treffendes Motto im Blick auf dieses konkrete, künstlerische und, vor allem, lebensstarkes Leben.

 

Denn persönliches Leid kannte Elisabeth Macke durchaus zur Genüge, aber auch Verantwortung für ihre Kinder, für das Werk ihres Mannes und, vor allem, für ihr eigenes Leben. Denn nur als „Kunstmalersgattin“ wollte sie beileibe nicht bezeichnet werden.

 

Die „schöne Elisabethh, die kluge Elisabethh. Die junge Mutter von zwei gesunden Buben. Singen kann sie. Klavierspielen…..das ideale Modell, um das August von jedem Maler beneidet wird“. Was alles stimmt, zumindest zum damaligen Zeitpunkt, und doch der Person in Gänze nicht gerecht wird, es gibt viele Seiten an Elisabethh Macke zu entdecken und Margret Greiner macht Leser und Leserinnen kundig, ausführlich und sehr flüssig im Stil mit den vielen Facetten dieser Frau nachhaltig bekannt.

 

Die nach nur fünf Jahren glücklicher Ehe mit ihrem „Kunstmaler“ als junge Witwe mit den Kindern da steht. August Macke fällt 1914 im ersten Weltkrieg.

 

Die dann, nach einer Weile, den gemeinsamen engen Freund Lothar Erdmann heiratet, Der auch auf seine Weise Prominenz erlangt, nicht als Künstler, sondern politisch-gesellschaftlich als aktiver Gewerkschaftler und bekennender Sozialist. Was auch diesen Ehemann dann im dritten Reich das Leben kosten wird. Und mehr noch, gerade die Bilder ihres Mannes und seiner Freunde, wie Franz Marc, gelten nicht lange nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten als „entartete Kunst“. Und es ist nicht zu viel gesagt, dass die Sicherung vieler der Kunstwerke durch diese Zeit hindurch ohne den tatkräftigen und klugen Einsatz von Elisabethh Macke, zu jener Zeit „Erdmann-Macke“, wohl verloren gegangen wären.

 

Wie auch, zum Ende dieser Zeiten hin, das Verhältnis zu ihrer eigenen Mutter fast an den politischen Differenzen zerbrochen war. Im Gegenüber zu einer Mutter, die noch an den Endsieg zu glauben schien, als fast alles schon in Schutt und Asche lag.

 

Wobei auch ganz handfest vorgegangen werden musste im Erleben des Vormarsches der russischen Armee auf Berlin, im „Schanzen ausheben müssen“, in der ständigen Sorge ob der Bomben und Härten des zweiten großen Krieges ihrer Lebenszeit und all das im Blick auf insgesamt fünf Kinder, die Elisabethh Macke geboren, aufgezogen und in aller Unbill bewahrt hatte. Wobei auch hier das Schicksal hart zuschlug, als der älteste Sohn 17jährig einer damals kaum bezwingbaren Krankheit erlag.

 

„Immer wieder betete Elisabethh sich und ihrem Tagebuch vor, dass auch Lothar seinen Stiefsohn Walter geliebt habe“.

 

Wobei Elisabethh Macke dann, zu Recht, in den Nachkriegsjahren wieder in Bonn durchaus das Leben zu genießen verstand, literarisch selbst tätig wurde und ihren klaren Blick, den sorgfältigen Umgang mit Kulturgütern sich durch die Zeiten hindurch bewahrte. Gerade dieses Umsichtige, Vorausdenkende ist es, das Margret Greiner besonders herauszustellen vermag, wenn auch nicht selten in einem zu umgangssprachlichen Ton, der Leser und Leserinnen an zu vielen Stellen fast vergessen lässt, dass hier kein „Lebensroman“, sondern eine Biographie vor Augen steht.

 

Und doch fiebert man durchaus im lauf der Lektüre mit, Bis es dann heißt: „Sie hatte lange gebraucht, um die Trauer über den Verlust in Dankbarkeit zu verwandeln“.

 

Aber am Ende kam alles dann doch gut noch zusammen für produktive und auch den Genuss nicht verschmähende Jahre.

 

Ein interessantes Leben, dass die Lektüre wert ist.

 

Kommentare: 1
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Cover des Buches „Mutig und stark alles erwarten“ (ISBN: 9783442759637)
YukBooks avatar

Rezension zu "„Mutig und stark alles erwarten“" von Margret Greiner

Großer Lesegenuss – besonders für Kunstfans
YukBookvor 9 Monaten

Wäre August Macke womöglich kein berühmter expressionistischer Maler, sondern Bühnendekorateur geworden, wenn ihn Elisabeth Gerhardt nicht davon abgehalten hätte? Welchen bedeutenden Einfluss die Tochter einer wohlhabenden Kaufmannsfamilie auf ihren künftigen Ehemann hatte, schildert Margret Greiner in dieser Romanbiografie.

Ganz gleich, ob in ihrem leidenschaftlichen Briefwechsel zwischen Bonn und Düsseldorf, ihren gemeinsamen Reisen nach Paris und Murnau oder ihrem Familienleben am Tegernsee und in Bonn, bereichert durch viele Künstlerfreunde und gesellige Treffen – die bilderreiche Sprache der Autorin macht die sprühende Lebensfreude und die Liebe zur Natur, Kunst und Musik des Paares in jeder Zeile spürbar. 

Für mich als Fan impressionistischer und expressionistischer Malerei war es ein großer Genuss, Mackes Durchbruch, seine Bemühungen als Kurator und seinen Schaffensrausch nach einer Tunis-Reise aus der Sicht seiner Ehefrau zu verfolgen. Elisabeth schrieb sich nicht nur als Modell und mit ihrem fachmännischen Urteil in Mackes Werke ein, sondern war selbst künstlerisch begabt und kreativ, schrieb, spielte Klavier, stickte und malte, wie man im farbigen Mittelteil des Buches sehen kann. Wie schon in ihren vergangenen Frauenporträts konnte mir Margret Greiner in dieser detailliert recherchierten Biografie eine sehr interessante, mutige und starke Persönlichkeit näher bringen.

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Gespräche aus der Community

LovelyBooks Challenge 2018 „Sachbücher & Ratgeber“


  • Du interessierst dich für historische Zeitreisen?
  • Du entdeckst immer wieder spannende, naturwissenschaftliche Publikationen?
  •  Du stöberst gerne wahre Schätze zu politischen oder skurrilen Themen auf?
  •  Oder bevorzugst du Bücher über Tiere, genussvolles Erleben, Kreativität?

Dann lass uns doch an deinen Entdeckungen teilhaben!
Wir freuen uns auf deine Vorstellungen und Tipps, tauschen uns gerne mit dir aus.
Stelle dich der Herausforderung und mach einfach mit!

Und so bist du dabei:

  1. Du meldest dich hier im Thread an und erstellst einen Sammelbeitrag. Dieser kann von dir jederzeit verändert bzw. aktualisiert werden.
  2. Die Challenge dauert von 1.1.2018 bis 31.12.2018. Du kannst jederzeit einsteigen.
  3. Schreibe zu jedem Buch eine Rezension und ordne diese dem jeweiligen Bereich zu. Verlinke bitte deine Rezension in deinem Sammelbeitrag, nur so kann am Ende des Jahres ermittelt werden, ob du die Challenge geschafft hast.

Ziel der Challenge: 12 Bücher in 12 Monaten aus mindestens 3 unterschiedlichen Bereichen zu lesen und zu rezensieren.


Es ist egal, ob du Sachbücher oder Ratgeber liest. Diese können in diversen Formaten (Hörbuch, E-book, Print) vorgestellt werden. Wichtig ist, dass das jeweilige Buch vom Verlag bzw. Lovelybooks als Sachbuch/Ratgeber/Biographie geführt wird.


Primär sollte natürlich der Gedanke zählen, sich auszutauschen oder neue Bücher kennenzulernen. Doch was wäre eine Challenge ohne Gewinn!


Und das kannst du gewinnen:

Natürlich ein Buchpaket von LovelyBooks – dieses wird unter allen Teilnehmerinnen bzw. Teilnehmern verlost, die das Ziel der Challenge geschafft haben.


In eigener Sache: Ich wünsche mir eine Challenge, in der wir respektvoll miteinander umgehen, in der wir die Meinung der anderen akzeptieren (wenn wir sie auch nicht immer teilen werden) und in der wir auch bei hitzigen Diskussionen immer wieder zu einem Konsens finden – „Meinungsfreiheit“ soll hier selbstverständlich sein.


Ich freue mich, wenn du dabei bist.


Ambermoon

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beerenbuecher

Bellis-Perennis

Buchraettin

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Ceciliasophie

DieBerta

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Igelmanu66

Knigaljub

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Nata1234

Nele75

OliverBaier

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seschat

Sikal

StefanieFreigericht

Talathiel

Wedma

wandablue


 

 

1879 BeiträgeVerlosung beendet
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Letzter Beitrag von  Igelmanu66vor 4 Jahren
Ich verfolge die Nachrichten, die teilweise erschütternd sind. Ich drücke euch fest die Daumen, dass bald (also noch vor Juli) wieder Normalität einzieht!

Worum geht's?

Margaret Stonborough-Wittgenstein (1882–1958), Schwester des Philosophen Ludwig und des einhändigen Pianisten Paul, verkörperte wie kaum eine andere Frau aus dem großbürgerlichen Milieu der Jahrhundertwende den Aufbruch in eine Zeit selbstbestimmter und selbstgewisser Frauen. Der immense Reichtum der Familie Wittgenstein war für sie Verpflichtung, die neue Kunst, wie sie ihr in der Secession und der Wiener Werkstätte entgegentrat, zu fördern. Klimt porträtierte sie. Sie war Bauherrin, Intellektuelle, Salonière: Glanzvolle Feste und Einladungen, an denen bedeutende Persönlichkeiten aus Politik und Kultur teilnahmen, machten ihren Salon zu einem begehrten Treffpunkt der Wiener Gesellschaft. Außergewöhnlich für Frauen dieser Zeit interessierte sie sich auch für Naturwissenschaften, trieb Studien in Mathematik, Physik und Medizin.
Margret Greiner beleuchtet in vielen verschiedenen Facetten, was es bedeutete, sich in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts als autonome weibliche Person zu entwerfen und als solche zu handeln.

Margret Greiner

Studium der Germanistik und Geschichte an den Universitäten Freiburg/Brsg. und München. Viele Jahre Unterrichtstätigkeit in den Fächern Deutsch, Geschichte, Theater und Ethik an deutschen Schulen, am Schmidt’s Girls College in Jerusalem und an der Renmin Universität in Beijing. Margret Greiner lebt in München. Buch-Publikationen: „Miss, wie buchstabiert man Zukunft?“ (2004), „Jefra heißt Palästina“ (2005) und Biografien über Charlotte Berend-Corinth (2016) und Charlotte Salomon (2017). Bei K & S erschien 2014 „Auf Freiheit zugeschnitten. Emilie Flöge: Modeschöpferin und Gefährtin Gustav Klimts“.

>>Informationen zum Buch


Bewerbung zur Leserunde: 

Wenn ihr mehr wissen wollt, dann sagt uns, was euch an diesem Buch interessiert und auf welchen Plattformen ihr eure Rezension veröffentlichen werdet. Eine baldige Beteiligung an der Leserunde sowie das Schreiben einer Rezension sind gewünscht!

Natürlich sind auch alle LeserInnen mit einem eigenen Exemplar herzlich eingeladen, an unserer Leserunde teilzunehmen.

Wir freuen uns auf eure Teilnahme! 

> Besucht unsere Webseite! www.kremayr-scheriau.at
> Folgt uns auf Facebook und Twitter und verpasst keine Neuigkeiten und Buchverlosungen mehr.

281 BeiträgeVerlosung beendet

 

Charlotte Berend-Corinth (geb. 1880 in Berlin, gest. 1967 in New York) gehört zu den Frauen, die immer von einem berühmten Mann her definiert und kaum als selbstbestimmte Persönlichkeiten wahrgenommen werden. Dabei verdient es die als Tochter eines jüdischen Kaufmanns in großbürgerliche Berliner Verhältnisse geborene Charlotte Berend aus dem Schatten ihres Mannes herausbefördert zu werden. Sie war Corinths erste Schülerin in seiner „Malschule für Weiber“, bevor sie ihn 1904 heiratete. Charlotte Berend-Corinth war aber sehr viel mehr als die nach traditionellem Rollenbild vorbildliche „Frau an seiner Seite“, (Gefährtin, Wirtschafterin, Mutter zweier Kinder und bevorzugtes Modell des Ehemannes), sondern eine eigenständige künstlerische Persönlichkeit, deren Malerei zu ihrer Zeit und heute wieder verstärkt wahrgenommen und geschätzt wird. Neben lithographischen Werkmappen von Schauspielern und Tänzerinnen malte sie vor allem Porträts und in den späteren Jahren Landschaftsaquarelle. Auch in ihrem privaten Leben, sowohl zur Zeit ihrer Ehe wie in der 40jährigen Zeit als Witwe, erwies sie sich ihrer Zeit voraus, lebte souverän und selbstbestimmt nach ihren eigenen Vorstellungen und nicht nach den Regeln einer Gesellschaft der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts. Sie unterhielt Freundschaften zu vielen Künstlern, vor allem auch zu Schauspielern und Schauspielerinnen, hatte aufregende Liebesbeziehungen, zum Beispiel zu Ferdinand Hodler, reiste bereits in den 30er Jahren in Länder wie die Türkei, Ägypten, Sizilien, lebte zehn Jahre in Italien und ab 1940 in den USA.

Die Romanbiografie möchte Charlotte Berend-Corinth in ihr eigenes Recht setzen, sie als Malerin und Schriftstellerin ernstnehmen, eine Künstlerin zu Beginn des letzten Jahrhunderts im Spannungsfeld zwischen Anpassung und Aufbegehren lebendig werden lassen.


Es werden 15 Bücher verlost!!

Eine Frage an die Bewerber und Bewerberinnen:

Was stellen Sie sich vor, was Anfang des 20. Jahrhunderts  Anpassung an und Aufbegehren gegen die klassische Frauenrolle bedeuten konnte?

Ich freue mich auf ein Gespräch!

 

181 BeiträgeVerlosung beendet
black_horses avatar
Letzter Beitrag von  black_horsevor 7 Jahren
Zum Abschluss kommt hier auch noch meine Rezension, die ich gleichlautend auch auf amazon veröffentlichen werde: http://www.lovelybooks.de/autor/Margret-Greiner/Charlotte-Berend-Corinth-und-Lovis-Corinth-1209734676-w/rezension/1243569248/ Vielen Dank für dieses sehr interessante Buch über eine wirklich bemerkenswerte Frau!

Zusätzliche Informationen

Margret Greiner im Netz:

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in 79 Bibliotheken

von 38 Leser*innen aktuell gelesen

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