Margriet de Moor Der Virtuose

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Inhaltsangabe zu „Der Virtuose“ von Margriet de Moor

Neapel um 1740: die ganze Stadt liegt dem berühmten Kastraten Gasparo Conti zu Füßen. Auch um die junge Contessa Carlotta ist es geschehen, als sie ihn in der Oper zum ersten Mal singen hört. §Eine leidenschaftliche Affäre nimmt ihren Lauf, voll Musik und erotischem Raffinement. Die Liebe, erkennt Carlotta, ist wie die Musik, ein Geschenk des Augenblicks, rauschhaft und flüchtig wie ein Sommerwind. Selten wurde so klug, so hinreißend sinnenfroh über die Verführungskraft der menschlichen Stimme geschrieben.

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  • Leserunde zu "Die Gabe der Zeichnerin" von Martina Kempff

    Die Gabe der Zeichnerin
    MartinaKempff

    MartinaKempff

    Öfter mal was Neues! Wenn ich Euch jetzt zu einer Leserunde mit mir einlade, dann ist das für mich etwas extrem Neues. Eigentlich stehe ich mit meinen Lesern in altmodischem Briefkontakt, beantworte ihre Fragen in  E-Mails oder auf meinen Lesungen.  Und da kam plötzlich aus eurer community die Bitte, für meinen neuen historischen Roman eine Leserunde zu betreuen. Klang zwar reizvoll, aber Internet-Portale habe ich bisher aus vielerlei Gründen gemieden.  Ehrlich gesagt vor allem, weil ich keine Ahnung habe, wie sie funktionieren. Wer meine Bücher kennt, weiß schließlich, dass ich mich hauptsächlich im Mittelalter oder in einem sehr abgelegenen Teil der Eifel aufhalte. Meine Bücher aber werden in der Zeit von facebook gelesen. Dem ich also kurz entschlossen vor ein paar Tagen beigetreten bin. (Wer meine Eifelkrimis kennt, weiß, was die Ich-Erzählerin Katja Klein davon halten würde) Lovelybooks ist jetzt mein zweiter Schritt in die virtuelle Wirklichkeit. Ich habe ihn getan, weil ich sehr gespannt bin, wie sich die Sache entwickeln wird und was ihr zur "Gabe der Zeichnerin" sagen werdet. Es ist mein 13. Roman, an keinem habe ich so lange gearbeitet und gefeilt, und keiner liegt mir mehr am Herzen. Inhalt: Der Dom zu Aachen das größte Rätsel, das Karl der Große der Nachwelt hinterlassen hat. Wie konnte es im Frühmittelalter gelingen, die mächtige steinerne Kuppel zu wölben? Als noch niemand im Abendland die Fertigkeiten dafür besaß? Den Schlüssel zur Lösung hält eine junge Frau in Händen: Ezra die muslimische Tochter eines oströmischen Baumeisters. Im Jahr 794 reist sie im Auftrag des Kalifen Harun al Raschid mit ihrem Vater von Bagdad ins Frankenland. Die gebildete Zeichnerin, die wie ein Knabe erzogen wurde, führt als Mann verkleidet am Hof Karls des Großen ein gefährliches Doppelleben zwischen Berufung und heimlicher Liebe. Als der junge Baumeister Lucas nach einer Tragödie hinter Ezras Geheimnis kommt, muss die begabte Muslima um ihr Leben fürchten. Wie ich zu diesem Thema kam, könnt Ihr hier auf meiner website nachlesen: http://martinakempff.de/leseprobe_die_gabe_der_zeichnerin.htm#nachwort   Aber es geht nicht nur um den Bau der Aachener Pfalzkapelle und die Liebesgeschichte, wie Ihr schnell merken werdet. Es ist auch ein Beitrag zu einer ganz bestimmten Diskussion in unserem Land. Ich sehe den historischen Roman nicht als Eskapismusliteratur, sondern stelle mir als Autorin beim Schreiben immer die Frage: "Was sagt uns das heute?" Euch stelle ich jetzt auch eine Frage. (Vorsicht: es ist eine Fangfrage!): Wo wurde Karl der Große zum Kaiser gekrönt? Wer an der Leserunde teilnehmen möchte, kann sich mit der richtigen Antwort bewerben. An 15 von Euch werde ich dann Rezensionsexemplare mit persönlicher Widmung schicken. Jetzt bin ich sehr neugierig, was passiert. Viele Grüße in die Runde!     

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