Margrit Schriber Das zweitbeste Glück

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Inhaltsangabe zu „Das zweitbeste Glück“ von Margrit Schriber

Am 7. Juli 1919 erschießt sich die 24-jährige Schauspielerin Julie Helene Bider in einem Zürcher Nobelhotel. Stunden zuvor war ihr Bruder, der gefeierte Flugpionier Oskar Bider, der als erster die Pyrenäen und die Alpen überquert hatte, bei einem Absturz ums Leben gekommen. Als fröhliches und wagemutiges Paar füllten sie die Illustrierten - sie verkörperten die Zukunft in einer Zeit, in der das Fliegen und der Film im Aufbruch waren. Anhand von Lenys Tagebuch erzählt Margrit Schriber die Biographie der sensiblen Rebellin, die ihren Traum von einer Schauspielkarriere gegen alle Widerstände durchsetzte und schließlich am Tod ihres bewunderten Bruders zerbrach. Ein historischer Roman über die glamourösen Geschwister Bider, deren Abenteuer die Schweiz in Atem hielten.

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  • Rezension zu "Das zweitbeste Glück" von Margrit Schriber

    Das zweitbeste Glück
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. May 2012 um 19:56

    Am 7.Juli 1919 erschießt sich in einem Zürcher Nobelhotel die 24jährige Schauspielerin Julie Helene Bider. Stunden zuvor ist ihr Bruder, der berühmte Pilot Oskar Bider, mit dem Flugzeug zu Tode gestürzt. Julie Helene, genannt Leny, hat wohl den Tod ihres über alles geliebten Bruders nicht verkraftet. Ein Weile lang hatten die Abenteuer des glamourösen Geschwisterpaares, der femme fatale(war sie das wirklich???) und des Fliegerhelden, eine ganze nation in Atem gehalten. Margrit Schriber erzählt in dem ihr eigenen, klaren Stil von den Träumen und vom glaz einer lebensfrohen Frau - die jedoch meines Erachtens - an den Zwängen und Verhaltensmaßregeln der damaligen Zeit zerbrechen musste. Anhand von Lenys Tagebuch erzählt Margrit Schribers Roman einfühlsam das Leben, der schon zu Kinderzeiten rebellischen, sensiblen, manchmal unerträglichen tochter aus gutem Hause, deren Eltern zu früh starben. Sie verwirklicht ihren Traum von einer Schauspielkarriere gegen alle Widerstände und zerbricht letztendlich doch am Tod ihres bewunderten Bruders. Manchmal mochte ich Leny nicht, auf der anderen Seite konnte ich oft mit ihr fühlen, nachfühlen, wie es ist, etwas oder auch etwas mehr anders zu sein als die anderen, die ein angepaßtes Leben führen. Doch letztendlich bleibt für mich die Frage - Was ist das zweitbeste Glück??? Gibt es das überhaupt?

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  • Rezension zu "Das zweitbeste Glück" von Margrit Schriber

    Das zweitbeste Glück
    Daphne1962

    Daphne1962

    17. February 2012 um 20:07

    Kann man Glück in bestes und zweitbestes einteilen? Dieses Buch handelt von Julie Helene Bider, genannt Leny, einer Schauspielerin und ihrem Bruder Oskar Bider, der ein Flugpionier war. Er hat als 1. Flieger die Alpen überquert Es war zu einer Zeit der Stummfilme und hier werden so schöne Begriffe, wie Musselin, Gabardine, Organdy benutzt. Die Automobile haben noch Messinglampen, die geputzt werden müssen. Es gab noch Berufe, wie Zwirner, Wickler und Tuchmacher. In dieser Zeit haben Frauen noch Haushaltsführung gelernt und gehorsam zu sein, aber nicht hinter das Lenkrad eines Autos zu setzen. Erzählt wird die Geschichte aus Sicht der französischen Freundin von Vater Bider nach Tagebuchaufzeichnungen. Sie hatte einen Sohn. Dieser Sohn ist zu Lebzeiten Schatten von Leny. Eifersüchtig wacht er über die gemeinsamen Flüge von Leny mit ihrem Bruder Oskar und hat Angst, sie stürzen ab. Oskar stürzt ja auch ab, aber das Leny sich dann das Leben nimmt, damit hat auch er nicht gerechnet. Es ist aber auch eine Art Voyeurismus, die der Sohn dort betreibt. So richtig beachtet hat sie ihn nie, nur wenn sie gut gelaunt war. Zur heutigen Zeit hätte man dieses Verhalten wohl als Stalker bezeichnet. Obwohl belästigt hat er sie nie, aber ich denke, da macht man keinen Unterschied. Bei ihm war es krankhafte Verehrung. Leny Bider wäschst als Direktorentochter auf, ein reicher Haushalt. Nach dem Tod der Mutter verwöhnt der Vater Jakob Bider seine „Prinzessin“, die beginnt von einer Bühnenkarriere zu träumen. Sie wächst mit 2 Brüdern auf. Aber die Geschwister Bider, Oskar und Leny sind viel zusammen und als Oskar mit der Fliegerei beginnt, fliegt sie manchmal mit. Er holt sie ab, er beschenkt sie, sie feiern zusammen. Das Buch ist sehr schön geschrieben, Es kommt aber nur schleppend in Gang. Nur bin ich mit Julie Helene Bider nicht so richtig warm geworden. Sie war verwöhnt, egoistisch und launisch und nur auf Ihre Schönheit bedacht. Moralisch auch nicht immer einwandfrei für diese Zeit in der Schweiz. Der erste Kuss auf der Leinwand war für viele ein Skandal, andere amüsierten sich. Sie wäre keine Person gewesen, mit der ich gerne Kontakt gehabt hätte. Vergnügen stand an 1. Stelle. Aber so waren die wohlhabenden Töchter wohl zu dieser Zeit, obwohl heute ist es auch nicht sehr viel anders in diesen Kreisen. Die Frage, warum sie Selbstmord beging hat sich wohl nie so richtig geklärt, da sie auch niemanden einen Abschiedsbrief hinterließ. Da sie aber auch sonst oft unter Stimmungsschwankungen litt, war es wohl eine Affekttat. Oder sie war enger mit ihrem Bruder verbandelt, als man dachte. Die Presse hat jedenfalls nach ihrem Tod solche Vermutungen angestellt.

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  • Rezension zu "Das zweitbeste Glück" von Margrit Schriber

    Das zweitbeste Glück
    Delphine

    Delphine

    21. December 2011 um 18:00

    Hier meine Rezension auf Französisch:
    http://www.goethe.de/ins/fr/bor/prj/lit/211/aad/shi/frindex.htm

  • Rezension zu "Das zweitbeste Glück" von Margrit Schriber

    Das zweitbeste Glück
    Binea_Literatwo

    Binea_Literatwo

    22. November 2011 um 19:14

    Julie Helene Bider ist tot. Erschossen. Am 07. Juli 1919. Nicht in ihrem Zuhause, sondern in einem Hotelzimmer. Sie liebte es, in Pensionen und Hotelzimmern zu leben, sie brauchte kein Zuhause. Ihre Mutter war schon lange tot, nun auch starb ihr Vater Jakob. Von da an gab es nur noch sie und ihren berühmten Bruder Oskar. Ein Flieger, ein Pilot, ein angesehener Flugpionier den scheinbar keiner vom Himmel holen kann, ein perfekter Himmelsstürmer. So eine Himmelstürmerin wollte auch sie werden. Nicht in einem Flugzeug, aber als Schauspielerin auf einer Bühne. „Wenn ich nur einmal auftreten dürfte und nach geendigtem Spiel gefeiert würde. Nur dieser Wunsch.“ Doch Julie Helene Bider, unter dem Künstlernamen Leny Harold bekannt, stand ihr Leben lang im Schatten ihres Bruders. Ihres geliebten Bruders, den sie immer verehrte, der ihre Seele war. Nun ist Leny tot, ihr junges Leben hat sie mit einem Schuss aus ihrem Revolver, den sie bei sich trug, beendet. Sie hat diesen Revolver nur einsetzten wollen, wenn ihr Bruder doch irgendwann vom Himmel fallen sollte. Aus Angst vor diesem Tag, wurde er zu ihrem Begleiter, genau wie das Tagebuch, welches sie bei sich trug, welchem sie sich oft anvertraute. Das vertraute Geschwisterpaar gehört der Vergangenheit an, wenige Stunden nur trennen den gemeinsamen Todeszeitpunkt. Margrit Schriber lässt den Leser der rebellischen, aufmüpfigen Leny begegnen. Dem verwöhnten Prinzeschen von Jakob Bider. Eine Göhre, ein Weibsbild, welches den Drang hat berühmt zu werden, anders zu sein wie alle anderen Frauen in der Gesellschaft. Sie ist nur auf sich bedacht, versucht das größtmögliche für sich herauszuholen und sich einen Namen zu schaffen. Der Anfang war ein Stummfilm, ihr richtiger Durchbruch gelang ihr als Schauspielerin im ersten großen Schweizer Kinofilm „Bergführer“. Dabei blickt sie selten nach rechts und links, ihr Tunnelblick galt sich, neben ihrem Vater und ihrem Bruder, selbst. Der biografische Roman hat den schriberisch gewohnten Tiefgang, die Wortperlen sind wunderschön und besonders und lösen gewaltige Fluten an Bildern aus. Einmalig allerdings ist der Autorin der Kunstgriff der Erzählperspektive gelungen. Dabei hat sie zwei Romanfiguren eingebracht, die sie sprechen lässt, die einen Zugang zu Leny hatten, auch wenn es nicht der üblich vermutete Zugang ist. Die Geliebte von Lenys Vater, die von Leny gehasste Pariserin, beleuchtet das wilde Leben der Hauptprotagonistin. Aber vor allem ihr Sohn, gibt dem Roman den emotionalen Herzschlag. Der Sohn der Leny abgöttisch liebt und verehrt, der Junge, der Mann, der Kavalier, der unerfüllt hoffende Kamelienblütenschicker. Sie und ihr Sohn sind lebenslang an ihrer Seite, haben ein Auge auf sie und vor allem er schenkt ihr die Liebe, die sie nie wollte. Margrit Schriber ihre schriftstellerische Note ist auch in diesem Werk unverkennbar. Der Roman beginnt nicht mit dem Leben der Leny, sondern mit dem tragische Tod der kapitelweise am Anfang steht. Von diesem wird in das lebendige Leben der Protagonistin zurück geschrieben. Eine Struktur die dem Leser zu einem leichten Einstieg in den historischen Roman verhilft. Ein Thema mit dem die Autorin Geschichte schreibt, nicht nur historisch, sondern eine berührende, dramatische und vor allem emotional nachdenklich machende Geschichte aus der Geschichte der zwei berühmten Schweizer. Bebilderte umfangreiche Rezension vom Team Literatwo: https://literatwo.wordpress.com/2011/11/20/das-zweitbeste-gluck-margrit-schriber-im-aufwind/

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  • Rezension zu "Das zweitbeste Glück" von Margrit Schriber

    Das zweitbeste Glück
    LEXI

    LEXI

    Am 7. Juli 1919 erschießt sich die 24-jährige Schauspielerin Julie Helene Bider in einem Zürcher Nobelhotel. Stunden zuvor war ihr Bruder, der gefeierte Flugpionier Oskar Bider, der als erster die Pyrenäen und die Alpen überquert hatte, bei einem Absturz ums Leben gekommen. Als fröhliches und wagemutiges Paar füllten sie die Illustrierten - sie verkörperten die Zukunft in einer Zeit, in der das Fliegen und der Film im Aufbruch waren. Anhand von Lenys Tagebuch erzählt Margrit Schriber die Biographie der sensiblen Rebellin, die ihren Traum von einer Schauspielkarriere gegen alle Widerstände durchsetzte und schließlich am Tod ihres bewunderten Bruders zerbrach. Ein historischer Roman über die glamourösen Geschwister Bider, deren Abenteuer die Schweiz in Atem hielten. ******** Die Grundidee der Handlung Margrit Schriber erzählt in ihrem Roman „Das zweitbeste Glück“ die Geschichte des Geschwisterpaares Oskar und Julie Helene Bider, kurz Leny genannt. Oskar, der als Flugpionier vor allem durch seine Pyrenäen- und Alpenüberquerung und dem ersten Direktflug von Bern nach Paris Berühmtheit erlangte, starb am 7. Juli 1919 bei einem Absturz seines Flugzeugs. Wenige Stunden später erschoss sich seine vierundzwanzigjährige Schwester Leny, die zur gefeierten Stummfilm-Schauspielerin avancierte, in einem Zürcher Nobelhotel. Die Autorin rollt die Lebensgeschichten auf und gibt nach sorgfältigen Nachforschungen ihrerseits tiefe Einblicke in das Leben der beiden durch ihr tragisches Schicksal berühmt gewordenen Bider-Geschwister. Der Einstieg in das Buch liefert die harten Fakten, die Autorin beginnt mit der Selbsttötung von Leny Bider. Auf akribische Art und Weise rollt sie danach behutsam und in kleinen Schritten die kurzen Lebensjahre der beiden Geschwister auf und konzentriert sich dabei in erster Instanz auf Julie Helene. Frau Schriber verwendet Tagebucheinträge und die Figur der zukünftigen Stiefmutter als Inhalt vermittelnde Elemente und gibt tiefen Einblick auch in das Seelenleben der jungen Frau. Das Buch erzählt abwechselnd aus der Gegenwart, dem Juli 1919, wie auch aus der Vergangenheit, den Kindheits- und Jugendtagen der Protagonisten. Beeindruckend auch das Foto von Helene Bider auf einem Tennisplatz im Jahre 1916/17 sowie im Flugzeug, gemeinsam mit ihrem Bruder Oskar. Die Kopie einer Tagebuchseite der jungen Leny auf den letzten Seiten verleiht diesem Buch zusätzlich authentische Züge. ******** Stil und Sprache Die Autorin bevorzugt eher kurze, knappe Sätze und untermalt ihre Aussagen mit eingeflochtenen Fragen. Ihre Beschreibungen sind detailliert und liebevoll und erwecken im Leser das Verlangen, mehr über die Geschichte zu erfahren, ja sie verführen regelrecht dazu, immer weiter und weiter zu lesen. Der tragische Höhepunkt erfolgt bereits auf der ersten Seite, nämlich die Erwähnung des Flugzeugabsturzes von Oskar und der Freitod von Leny Bider. Dies nimmt jedoch nicht die geringste Spannung vorweg. Im Gegenteil. Nun erst beginnt Margrit Schriber, die Handlungsfäden zu entwirren, die Geschichte nach und nach aufzurollen. So gründlich wie das Forschen in einem Archiv wird dem Leser auch die Wahrheit über das Leben dieser beiden schillernden Persönlichkeiten präsentiert. Da ich bereits aus einigen vorherigen Büchern vom Schreibstil dieser Autorin begeistert war, ist der vorliegende Roman keine Überraschung in diesem Sinne … Frau Schriber liefert Stoff in gewohnt exzellenter Qualität und wunderschönem Schreibstil. ******** Figuren Die Hauptfiguren dieses Romans sind mit Sicherheit Julie Helene und Oskar Bider. Die beiden Geschwister bilden den Schwerpunkt der Geschichte, sie sind sehr glaubwürdig und gut gezeichnet. Die Autorin gibt tiefe Einblicke in deren Motive und Seelenleben und bezieht den Leser so stark ins Geschehen ein. Durch das Zitieren von Tagebucheinträgen und deren Deutung bekommt man recht schnell ein Bild der fragilen emotionalen Gefühlslage von Leny, die von abwechselnden Hochs und Tiefs gekennzeichnet ist. Julie Helene Biders Persönlichkeit ist sehr vielschichtig und schwer in Worte zu fassen. Für meine Person ist es Frau Schriber vortrefflich gelungen, sie mir nahe zu bringen. Eine sehr wichtige Nebenfigur ist eine Pariser Witwe, die eine Heirat mit Leny’s ebenfalls verwitwetem Vater in Betracht zog und aus deren Sicht dieses Buch erzählt wird. Ihr Sohn Jakob, ein linkischer, schüchterner Junge, ist ein großer Verehrer Lenys, die ihm jedoch keine Aufmerksamkeit schenkt. ******** Aufmachung des Buches Es handelt sich hierbei um eine gebundene Ausgabe mit einem großen Foto der posierenden Schauspielerin Julie Helene Bider. Der Roman ist in insgesamt 27 Kapitel unterteilt, auf den ersten und letzten Seiten befindet sich jeweils ein Bild der jungen Leny auf dem Tennisplatz sowie bei einem Flug mit ihrem Bruder Oscar. Die kostbarste Seite stellt für mich jedoch die erste dar – hier befindet sich eine handschriftliche Widmung mit einigen persönlichen Zeilen für meine Person. Von ganzem Herzen „Danke“, Frau Schriber. Nicht nur für diese berührende und wundervolle Geste, sondern auch dafür, dass Sie mir Einblick in das Leben dieser beiden faszinierenden Personen gegeben haben. ******** Fazit Menschen, die einen spannenden ungeklärten Todesfall, einen Thriller erwarten, würde ich raten: „Finger weg von diesem Buch“. Für Menschen, die jedoch am Leben eines wagemutigen und lebensfrohen Geschwisterpaares interessiert sind und Details über erhebende Momente der Eroberung des Luftraumes erfahren möchten, für all jene, die am Entstehen des Stummfilms und am Leben Anfang des 20. Jahrhunderts Interesse zeigen, kann ich dieses Buch nur empfehlen. Es ist exzellent recherchiert, hervorragend geschrieben und mit liebevoll gezeichneten Protagonisten ausgestattet: 5 Sterne und eine absolute Leseempfehlung!

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