Marguerite Yourcenar Lebensquellen

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Inhaltsangabe zu „Lebensquellen“ von Marguerite Yourcenar

Ahnensuche ohne Ahnenstolz: die väterlichen Lebensquellen der Marguerite Yourcenar. Die Welt der Vorfahren ihres Vaters: Von der Renaissance über die Epoche der Französischen Revolution bis zum Übergang des Fin de siècle verfolgt Marguerite Yourcenar in diesen "Lebensquellen" die Spuren ihrer väterlichen Sippe, bis sie im Porträt des Vaters, Michel de Crayencour, gipfeln, der die Züge des Dandys mit denen des Abenteurers in sich vereint. Wie ein Roman liest sich das Leben ihres Vaters: Zweimal meldet er sich zum Kriegsdienst, zweimal desertiert er; er reist quer durch ganz Europa von Casino zu Casino und umgibt sich mit schönen Frauen; eine seiner erotischen Eskapaden führt ihn für Jahre nach England ... Nicht die Geschichte bestimmt sein Leben, sondern sein Leben wird zur Geschichte, zum Spiel mit den Möglichkeiten. Mit kritischer Distanz und einfühlsamer Liebe beschreibt die Grande Dame der französischen Literatur sein Leben und zeichnet dabei auf unnachahmliche Art ein Panorama des neunzehnten Jahrhunderts.

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