Mariëtte Aerts

 3.7 Sterne bei 69 Bewertungen
Autorin von Hexenheide und Zwischenwelten.

Lebenslauf von Mariëtte Aerts

Mariëtte Aerts, 1962 in Utrecht geboren, gehört zu den bekanntesten Schriftstellerinnen in den Niederlanden. Sie schrieb schon mit acht Jahren erste eigene Geschichten. Später wollte sie Illustratorin werden und studierte an der Kunstakademie. Schließlich wurde das Schreiben ihre Leidenschaft. 1996 erschien ihr erstes Buch, dem viele weitere folgten. Der bei Baumhaus erschienene Kinderroman "HEXENHEIDE" wurde zum Überraschungserfolg.

Alle Bücher von Mariëtte Aerts

Hexenheide

Hexenheide

 (60)
Erschienen am 24.08.2010
Zwischenwelten

Zwischenwelten

 (9)
Erschienen am 22.06.2012

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simonfuns avatar

Rezension zu "Zwischenwelten" von Mariëtte Aerts

Nerv-Wettbewerb
simonfunvor 2 Monaten

Die Grundidee ist ganz gut, wurde aber durch laaaangweilige Passagen und nervige Protagonisten kaputt gemacht. Die Moral der Geschicht' ist offenkundig, aber wiederum zu spät verdeutlicht.
Wie auch immer - Potenzialverschwendung!

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wonderfulroses avatar

Rezension zu "Hexenheide" von Mariëtte Aerts

Für mich eine ziemliche Enttäuschung
wonderfulrosevor 5 Jahren

Das Cover ist toll! Geheimnisvoll mit den Blättern. Alles in grün gehalten und mit der Schrift überm Gesicht sehr stimmig. Es macht neugierig auf mehr, hat in mir allerdings falsche Hoffnungen geweckt. Aufgrund des Covers habe ich eine ganz andere Story erwartet.

Gut, das Buch ist für Kinder bzw. Jugendliche geschrieben. Aber trotzdem kann man vom Schreibstil her, glaube ich, mehr erwarten. Die Sätze sind recht kurz, ohne jede Ausschmückung und wenigen Beschreibungen kurbelt es nicht gerade die Fantasie an.
Auch bleibt dadurch die Spannung auf der Strecke und man hat das Gefühl gar nicht voran zu kommen. Zumindest erging es mir so.

Zu Anfang passiert irgendwie gar nichts. Ich hatte nach dem Einstieg eigentlich erwartet, dass Lenne recht schnell bei den Hexen landet. Aber irgendwie passierte in die Richtung nicht viel. Lenne und Karim gehen zur Schule, verbringen die Nachmittage zusammen, überlegen und rätseln. Aber es geht nicht voran!

Das sorgte dann dafür, dass ich abends immer 1-2 Kapitel (die nun wirklich nicht lang sind) gelesen habe und danach wieder aufhörte. Mehr habe ich einfach nicht geschafft und zum Ende hin habe ich mir nur noch gewünscht, dass ich das Buch endlich durch habe.

Außerdem ging mir Lenne irgendwann einfach nur noch auf die Nerven. Diese Stimmungsschwankungen waren leider so gar nicht meins. Ich fand es nicht nachvollziehbar und deswegen wurde mir die Kleine richtig unsympathisch. Erst meidet sie Karim und stellt sich wegen dieser Kugel richtig doof an. Dann gibt sie ihm die Kugel, nachdem sie sich wieder vertragen haben, und will sie gleich wieder haben. Kann sie sich bitte mal entscheiden?
Auch der Rest ihres Charakters wirkte auf mich nicht stimmig. Karim mochte ich viel lieber. Nur dass er sich gegen Lenne so gar nicht behaupten konnte, war ein wenig nervig.

Die Idee, die hinter den Hexen steckte, war schön. Auch konnte ich Erin sehr guten leiden und sie war die einzige, die ich mir wirklich vorstellen konnte und ausnahmslos sympathisch fand! Diese schönen roten Locken!!

Aber bis auf zwei Stellen gab es keine Spannung. Nichts, was mich zum Weiterlesen bringen konnte.
Weil ich berücksichtige, dass es sich hier um ein Kinder- bzw. Jugendbuch handelt, bekommt es von mir noch knappe 3 Sterne.
Aber ich hatte wirklich mehr Hexen, mehr Spannung und eine komplett andere Handlung erwartet. Schade...

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jasimaus123s avatar

Rezension zu "Hexenheide" von Mariëtte Aerts

Es lohnt sich auf jeden Fall!
jasimaus123vor 5 Jahren

Das Cover von "Hexenheide" finde ich sehr schön und es passt wie angegossen zu dem Inhalt der sich dahinter versteckt. Die Schrift gefällt mir nicht so gut aber kombiniert mit der Buchrückseite sieht es toll aus.
Wenn man die Buchbeschreibung liest denkt man wohl eher an ein Kinderbuch. An Hexen mit langen Nasen, krummen Buckeln die abends auf ihren Besen durch die Wälder fliegen, oder besser gesagt über die "Hexenheide". Durch Zufall sind die beiden Protagonisten, Karim und Lenne auf den Begriff "Hexenheide" gekommen und wollte mehr über die geheimnisvolle Heide herausfinden. Was sie darauf finden? Ihr könnt es euch wahrscheinlich schon denken!
 Den Charakter Karim fand ich sehr gut beschrieben, immer wieder schwankt er zwischen Heldenmut und Ängstlichkeit hin und her aber schlussendlich ist er immer ein treuer Freund. Dieses Thema steht bei diesem Buch auch ganz vorne, Freundschaft. Zuerst hat man nicht den Eindruck das Karim und Lenne sich so nah stehen, aber während des Buches erfährt man doch das sie wahre Freundschaft verbindet.  Lenne, war für mich in manchen Situationen ein bisschen fragwürdig. Mir kam es manchmal vor als könnte die Autorin sich nicht entscheiden ob sie das eigenwillige Mädchen in diesem oder jenem Licht erscheinen lassen soll. Aber andererseits passt sie perfekt zu Karim und die beiden sind ein super Team! Die Hexen spielen bei diesem Buch natürlich auch eine große Rolle, für mich waren die Highlights bei diesem Buch immer dann wenn mindestens eine der drei dabei war. Irgendwie haben sie mich fasziniert.
 Zwischen durch kam immer eine Menge Spannung auf, und obwohl man sich am Anfang erst an den Schreibstil gewöhnen musste fiel er am Ende leicht und schaffte es mich vollkommen in den Bann zu ziehen.
 Den einzigen Kritikpunkt die ich habe sind erstens das es oftmals heißt die Heide sei doch so verboten, aber die Eltern dann auch mit den Kindern spazieren gehen und der Vater, Karim sogar nachts einmal alleine die gefährliche Heide überqueren ließ. Da gab es irgendwie keine genauen Grenzen und die Linie wurde immer mal wieder in diese und jene Richtung verschoben.
 Mein Fazit: Es lohnt sich auf jeden Fall dieses Buch zu kaufen, weil man eine wirklich tolle Geschichte über wahre Freundschaft erhält, sowie eine Menge Spannung.

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