Mariëtte Aerts

 3,6 Sterne bei 73 Bewertungen
Autorin von Hexenheide und Zwischenwelten.

Lebenslauf von Mariëtte Aerts

Mariëtte Aerts, 1962 in Utrecht geboren, gehört zu den bekanntesten Schriftstellerinnen in den Niederlanden. Sie schrieb schon mit acht Jahren erste eigene Geschichten. Später wollte sie Illustratorin werden und studierte an der Kunstakademie. Schließlich wurde das Schreiben ihre Leidenschaft. 1996 erschien ihr erstes Buch, dem viele weitere folgten. Der bei Baumhaus erschienene Kinderroman "HEXENHEIDE" wurde zum Überraschungserfolg.

Alle Bücher von Mariëtte Aerts

Cover des Buches Hexenheide (ISBN: 9783833938740)

Hexenheide

 (63)
Erschienen am 24.08.2010
Cover des Buches Zwischenwelten (ISBN: 9783833901270)

Zwischenwelten

 (10)
Erschienen am 22.06.2012
Cover des Buches De spreukenzinger (Het huis Elfae, Band 2) (ISBN: 9789051160741)

De spreukenzinger (Het huis Elfae, Band 2)

 (0)
Erschienen am 01.07.2009

Neue Rezensionen zu Mariëtte Aerts

Cover des Buches Hexenheide (ISBN: 9783833938740)S

Rezension zu "Hexenheide" von Mariëtte Aerts

Und Hexen gibt es doch
secretworldofbooksvor 5 Monaten

Die Kinder Lenne und Karim wohnen am Waldrand neben der Hexenheide. Diese ist für alle aus dem Ort verboten, da dort ein Kind verschwunden ist. Aber das interessiert Lenne nicht besonders und so nimmt sie mutig diese Abkürzung nach Hause. Auf der Heide ist es unheimlich und düster. Sie treffen dort auf eine seltsam wirkende Frauen und ahnen nicht, daß sie von den Hexen schon auserwählt wurden. 

Die Geschichte kommt erst spät ins Laufen. Dann aber ist sie recht düster und mysteriös. Sie zeigt aber auch die magische und geheimnisvolle Welt der Hexen. Eine gute gelungene Hexen Geschichte für Jung und Alt. 

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Cover des Buches Zwischenwelten (ISBN: 9783833901270)A

Rezension zu "Zwischenwelten" von Mariëtte Aerts

Klingt vielversprechend, ist aber nicht zu genießen.
AutorinLauraJanevor 2 Jahren

Tio kann diesen Trick seit vielen Jahren. Eines Abends zeigt er ihn seiner Freundin Ayse, zeigt ihr, wie man durch eine schwarze Box in ein buntes Zirkuszelt gelangen kann. Doch diesmal ist alles anders, die Kinder kommen in eine fremde Welt, in die Welt eines Computerspiels, wo sie mitten im Krieg zwischen zwei Völkern landen. Sie lösen Aufgaben und können bei jedem neuen Besuch in ein neues Level einer früheren Zeitebene, so erleben sie die Geschichte rückwärts bis in eine Zeit, in der die beiden Völker noch gut miteinander auskamen. Verwunderlich ist nur: Die Menschen in dieser Welt erscheinen wie Avatare. Und es bleibt die Frage: Ist das alles nur ein Computerspiel oder etwa Realität?

Das Cover ist ansprechend gestaltet, der Klappentext klingt wirklich interessant, aber leider war es das dann auch schon an positivem zu diesem Buch. Die Idee der Geschichte fand ich sehr interessant, das war dann auch das einzige, was mich dazu gebracht hat, dass Buch nicht doch mittendrin abzubrechen. Ich habe mich bis zum Schluss durchgekämpft, nur um dann noch einmal enttäuscht zu werden.

Mit dem Schreibstil der Autorin hat es schon angefangen, kurze Sätze und kaum Beschreibungen, das war schon schwierig. Doch dann kamen die zwei Hauptcharaktere…

Während ich mich mit Tio noch anfreunden konnte, obwohl er fast alles, was Ayse wollte, getan hat, war sie es, die mich wirklich abgeschreckt hat. Ein so unhöflicher, respektloser Charakter ist mir selten untergekommen. Nicht, dass sie der Bösewicht gewesen wäre, aber wer pöbelt beim ersten Treffen mit einer wichtigen Persönlichkeit einfach durch die Gegend und meckert zuerst an allem herum? Außerdem hat sie in ihren Augen nie selbst Schuld an dem, was geschieht und meist müssen andere (Tio) es für sie ausbaden.

Mein Fazit ist leider, dass ich es nicht empfehlen kann. Nicht einmal Kinder und Jugendliche, an die sich diese Geschichte richtet, könnten damit ihre Freude haben.

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Cover des Buches Zwischenwelten (ISBN: 9783833901270)S

Rezension zu "Zwischenwelten" von Mariëtte Aerts

Nerv-Wettbewerb
simonfunvor 4 Jahren

Die Grundidee ist ganz gut, wurde aber durch laaaangweilige Passagen und nervige Protagonisten kaputt gemacht. Die Moral der Geschicht' ist offenkundig, aber wiederum zu spät verdeutlicht.
Wie auch immer - Potenzialverschwendung!

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