Mariëtte Aerts

 3,6 Sterne bei 72 Bewertungen
Autorin von Hexenheide und Zwischenwelten.

Lebenslauf von Mariëtte Aerts

Mariëtte Aerts, 1962 in Utrecht geboren, gehört zu den bekanntesten Schriftstellerinnen in den Niederlanden. Sie schrieb schon mit acht Jahren erste eigene Geschichten. Später wollte sie Illustratorin werden und studierte an der Kunstakademie. Schließlich wurde das Schreiben ihre Leidenschaft. 1996 erschien ihr erstes Buch, dem viele weitere folgten. Der bei Baumhaus erschienene Kinderroman "HEXENHEIDE" wurde zum Überraschungserfolg.

Alle Bücher von Mariëtte Aerts

Cover des Buches Hexenheide (ISBN: 9783833938740)

Hexenheide

 (62)
Erschienen am 24.08.2010
Cover des Buches Zwischenwelten (ISBN: 9783833901270)

Zwischenwelten

 (10)
Erschienen am 22.06.2012

Neue Rezensionen zu Mariëtte Aerts

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Cover des Buches Zwischenwelten (ISBN: 9783833901270)AutorinLauraJanes avatar

Rezension zu "Zwischenwelten" von Mariëtte Aerts

Klingt vielversprechend, ist aber nicht zu genießen.
AutorinLauraJanevor einem Jahr

Tio kann diesen Trick seit vielen Jahren. Eines Abends zeigt er ihn seiner Freundin Ayse, zeigt ihr, wie man durch eine schwarze Box in ein buntes Zirkuszelt gelangen kann. Doch diesmal ist alles anders, die Kinder kommen in eine fremde Welt, in die Welt eines Computerspiels, wo sie mitten im Krieg zwischen zwei Völkern landen. Sie lösen Aufgaben und können bei jedem neuen Besuch in ein neues Level einer früheren Zeitebene, so erleben sie die Geschichte rückwärts bis in eine Zeit, in der die beiden Völker noch gut miteinander auskamen. Verwunderlich ist nur: Die Menschen in dieser Welt erscheinen wie Avatare. Und es bleibt die Frage: Ist das alles nur ein Computerspiel oder etwa Realität?

Das Cover ist ansprechend gestaltet, der Klappentext klingt wirklich interessant, aber leider war es das dann auch schon an positivem zu diesem Buch. Die Idee der Geschichte fand ich sehr interessant, das war dann auch das einzige, was mich dazu gebracht hat, dass Buch nicht doch mittendrin abzubrechen. Ich habe mich bis zum Schluss durchgekämpft, nur um dann noch einmal enttäuscht zu werden.

Mit dem Schreibstil der Autorin hat es schon angefangen, kurze Sätze und kaum Beschreibungen, das war schon schwierig. Doch dann kamen die zwei Hauptcharaktere…

Während ich mich mit Tio noch anfreunden konnte, obwohl er fast alles, was Ayse wollte, getan hat, war sie es, die mich wirklich abgeschreckt hat. Ein so unhöflicher, respektloser Charakter ist mir selten untergekommen. Nicht, dass sie der Bösewicht gewesen wäre, aber wer pöbelt beim ersten Treffen mit einer wichtigen Persönlichkeit einfach durch die Gegend und meckert zuerst an allem herum? Außerdem hat sie in ihren Augen nie selbst Schuld an dem, was geschieht und meist müssen andere (Tio) es für sie ausbaden.

Mein Fazit ist leider, dass ich es nicht empfehlen kann. Nicht einmal Kinder und Jugendliche, an die sich diese Geschichte richtet, könnten damit ihre Freude haben.

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Cover des Buches Zwischenwelten (ISBN: 9783833901270)simonfuns avatar

Rezension zu "Zwischenwelten" von Mariëtte Aerts

Nerv-Wettbewerb
simonfunvor 2 Jahren

Die Grundidee ist ganz gut, wurde aber durch laaaangweilige Passagen und nervige Protagonisten kaputt gemacht. Die Moral der Geschicht' ist offenkundig, aber wiederum zu spät verdeutlicht.
Wie auch immer - Potenzialverschwendung!

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Cover des Buches Hexenheide (ISBN: 9783833938740)wonderfulroses avatar

Rezension zu "Hexenheide" von Mariëtte Aerts

Für mich eine ziemliche Enttäuschung
wonderfulrosevor 7 Jahren

Das Cover ist toll! Geheimnisvoll mit den Blättern. Alles in grün gehalten und mit der Schrift überm Gesicht sehr stimmig. Es macht neugierig auf mehr, hat in mir allerdings falsche Hoffnungen geweckt. Aufgrund des Covers habe ich eine ganz andere Story erwartet.

Gut, das Buch ist für Kinder bzw. Jugendliche geschrieben. Aber trotzdem kann man vom Schreibstil her, glaube ich, mehr erwarten. Die Sätze sind recht kurz, ohne jede Ausschmückung und wenigen Beschreibungen kurbelt es nicht gerade die Fantasie an.
Auch bleibt dadurch die Spannung auf der Strecke und man hat das Gefühl gar nicht voran zu kommen. Zumindest erging es mir so.

Zu Anfang passiert irgendwie gar nichts. Ich hatte nach dem Einstieg eigentlich erwartet, dass Lenne recht schnell bei den Hexen landet. Aber irgendwie passierte in die Richtung nicht viel. Lenne und Karim gehen zur Schule, verbringen die Nachmittage zusammen, überlegen und rätseln. Aber es geht nicht voran!

Das sorgte dann dafür, dass ich abends immer 1-2 Kapitel (die nun wirklich nicht lang sind) gelesen habe und danach wieder aufhörte. Mehr habe ich einfach nicht geschafft und zum Ende hin habe ich mir nur noch gewünscht, dass ich das Buch endlich durch habe.

Außerdem ging mir Lenne irgendwann einfach nur noch auf die Nerven. Diese Stimmungsschwankungen waren leider so gar nicht meins. Ich fand es nicht nachvollziehbar und deswegen wurde mir die Kleine richtig unsympathisch. Erst meidet sie Karim und stellt sich wegen dieser Kugel richtig doof an. Dann gibt sie ihm die Kugel, nachdem sie sich wieder vertragen haben, und will sie gleich wieder haben. Kann sie sich bitte mal entscheiden?
Auch der Rest ihres Charakters wirkte auf mich nicht stimmig. Karim mochte ich viel lieber. Nur dass er sich gegen Lenne so gar nicht behaupten konnte, war ein wenig nervig.

Die Idee, die hinter den Hexen steckte, war schön. Auch konnte ich Erin sehr guten leiden und sie war die einzige, die ich mir wirklich vorstellen konnte und ausnahmslos sympathisch fand! Diese schönen roten Locken!!

Aber bis auf zwei Stellen gab es keine Spannung. Nichts, was mich zum Weiterlesen bringen konnte.
Weil ich berücksichtige, dass es sich hier um ein Kinder- bzw. Jugendbuch handelt, bekommt es von mir noch knappe 3 Sterne.
Aber ich hatte wirklich mehr Hexen, mehr Spannung und eine komplett andere Handlung erwartet. Schade...

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