Mari Jungstedt

 3.7 Sterne bei 153 Bewertungen
Autor von Den du nicht siehst, Näher als du denkst und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Mari Jungstedt

Mari Jungstedt wurde 1962 in Stockholm geboren und studierte an der dortigen Journalistenschule. Sie arbeitet als Radio- und TV-Journalistin und steht als Nachrichtensprecherin für das schwedische Fernsehen vor der Kamera. Mari Jungstedt ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Mari Jungstedt

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Cover des Buches Den du nicht siehst (ISBN:9783453431027)

Den du nicht siehst

 (40)
Erschienen am 01.01.2005
Cover des Buches Näher als du denkst (ISBN:9783453431942)

Näher als du denkst

 (31)
Erschienen am 03.04.2006
Cover des Buches An einem einsamen Ort (ISBN:9783453432833)

An einem einsamen Ort

 (25)
Erschienen am 04.02.2008
Cover des Buches Im Dunkeln der Tod (ISBN:9783453406049)

Im Dunkeln der Tod

 (18)
Erschienen am 11.05.2009
Cover des Buches Sommerzeit (ISBN:9783453406056)

Sommerzeit

 (15)
Erschienen am 01.08.2010
Cover des Buches Schwarzer Engel (ISBN:9783453434875)

Schwarzer Engel

 (12)
Erschienen am 06.07.2011
Cover des Buches Tod auf Gran Canaria (ISBN:9783641179304)

Tod auf Gran Canaria

 (5)
Erschienen am 09.05.2017
Cover des Buches Sommerzeit (ISBN:9783641058838)

Sommerzeit

 (0)
Erschienen am 08.12.2010

Neue Rezensionen zu Mari Jungstedt

Neu

Rezension zu "Den du nicht siehst" von Mari Jungstedt

Ein Serienmörder im Urlaubsparadies
Barbara62vor 2 Monaten

Im Urlaub lese ich gerne Bücher aus dem Gastland, Klassiker, aktuelle Belletristik oder Krimis, wenn möglich in der Originalsprache. Für Gotland bietet sich die Anders-Knutas-Krimiserie von Mari Jungstedt an, deren erster Band „Den du inte ser“, auf Deutsch „Den du nicht siehst“, im Original bereits 2003 erschien. Mit den vielen Dialogen und kurzen Sätzen ist er mit Sprachniveau B1/B2 gut zu verstehen. Die vielen Schauplätze auf der ganzen Insel einschließlich der zugehörigen Nachbarinsel Fårö lassen sich gut auf einer Landkarte verfolgen. Kann man sie parallel zur Lektüre auch noch besuchen, ist das natürlich perfekt. Allerdings konzentriert sich das regionale Flair vor allem auf die Geografie und weniger auf das Leben in Gotland. Schöner Zufall am Rande: Beim Kauf des Buches in der gut sortierten Buchhandlung in Visby war die Autorin zusammen mit Håkan Nesser anlässlich einer Signierstunde zu Besuch.

Kurz vor Beginn der kurzen Sommersaison werden auf Gotland eine Frau und ihr Hund ermordet aufgefunden. Helena Hillerström aus Stockholm war mit ihrem Lebenspartner Per Bergdal zu Besuch in ihrem Ferienhaus an der Westküste südlich von Visby, als ihre Leiche am Strand von Fröjel entdeckt wird, mit einer Axt erschlagen, nackt und mit ihrer Unterhose im Mund. Ins Visier der Polizei gerät zunächst der erwiesenermaßen eifersüchtige Per. Doch Helena bleibt nicht das einzige Opfer und bald richten sich alle Augen auf das Ferienparadies in der Ostsee, wo ein Serienmörder sein Unwesen treibt. Kommissar Anders Knutas von der Polizei in Visby und seine Stellvertreterin Karin Jacobsson stehen unter enormem Druck, denn jederzeit kann der Täter wieder zuschlagen. Was verband die Opfer? Führen die Spuren eher nach Stockholm, wohin alle Opfer eine Verbindung hatten, oder sollte man sich auf die Insel konzentrieren? Johan Berg, eigens aus Stockholm angereister Reporter des schwedischen Fernsehens SVT, berichtet über die Mordserie und lernt dabei die verheiratete zweifache Mutter Emma Winarve kennen, in die er sich Hals über Kopf verliebt.

„Den du inte ser“ ist kein sensationell neuartiger, aber ein solider Krimi, spannend bis zum finalen Showdown und bis auf die kurzen, kursiv gedruckten Erinnerungen des Täters chronologisch erzählt. Neben dem regionalen Bezug konzentriert sich Mari Jungstedt überwiegend auf die Aufklärung der Verbrechen.

 http://mit-büchern-um-die-welt.de/mari-jungstedt-den-du-inte-ser/

Kommentare: 4
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U

Rezension zu "Tod auf Gran Canaria" von Mari Jungstedt

Ich hatte mehr erwartet
ulla_leuwervor 2 Jahren

Meine Meinung:

Da ich bekanntermaßen sehr gerne Krimis lese, deren Handlung an Orten spielt, die ich schon mal besucht habe, war ich auf dieses Buch besonders neugierig. Außerdem wurde ja erwähnt, dass dieses Buch von einer der besten Krimiautorinnen Skandinaviens geschrieben wurde.

Tja und nun fällt es mir schwer, die richtigen Worte für meine Rezension zu finden. Als erstes stellt sich mir die Frage, wer dieses Lob denn tatsächlich ausgesprochen hat, kann ich das als gegeben hinnehmen oder soll ich es außer Acht lassen, wie es mich auch nicht interessiert, ob ein Buch auf irgendeiner Bestsellerliste vertreten ist?

Ich beschließe also, mich davon nicht beeindrucken zu lassen und gebe hier meine eigenen Eindrücke weiter. Ich fand es ja ganz interessant, dass zwei andere Personen, die in diesem Fall ermittelten, im Vordergrund standen und versprach mir davon einiges. Wobei ich durchaus und gerne von dem zuständigen Kommissar mehr gelesen hätte.

Auf Gran Canaria kamen mir einige Orte bekannt vor, die unbekannten habe ich dann mit Hilfe von Google gefunden und mir die Lage angesehen. So hatte ich dann auch die Vorstellung, an welcher Stelle sich die Seemannkirche befinden sollte, wo die Tote gefunden wurde.

Soweit war für mich auch noch alles in Ordnung, aber dann hat es mich sehr stark verwirrt und sehr in meinem Lesefluss gehemmt, dass ich laufend von Geschehnissen und bestimmter Personen von "früher" lesen musste. Außerdem spielte die private Situation aller an der Ermittlung Beteiligten eine große Rolle. Manchmal ist es durchaus angebracht, davon zu erfahren und auch sehr interessant, aber auch hier war es für mich störend.

Die Schreibweise der beiden Autoren, dem Leser etwas über den Täter zu verraten und ihn an den Handlungen und Überlegungen teilhaben zu lassen, ohne zu verraten, wer es denn nun ist, ist nichts ungewöhnliches. Ebenfalls nicht, durch geschickte Formulierungen den Leser auf falsche Fährten zu schicken, das kann ja auch sehr interessant sein. Aber mir hat es diesmal einfach zu lange gedauert, bis ich eine Ahnung hatte, wer denn nun der Täter ist. Ich hatte einfach zuviel über vergangene Ereignisse lesen müssen. Auch konnte ich mich  mit Sara und Kristin nicht so recht anfreunden.



Fazit:

Auch wenn ich jetzt alleine mit meiner Meinung dastehe, unbeeindruckt von einer so genannten Nr.1 der Bestseller zu sein. Mich hat dieser Krimi nicht überzeugen können und ich werde wohl auch keine weiteren Folgen lesen wollen. Aber mit Sicherheit gibt es noch genügend Leser, die Gefallen an diesem Krimi finden werden. Bevor ich ihn meinen Freunden empfehle werde, ich über meine Kritik Auskunft geben.

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Rezension zu "Tod auf Gran Canaria" von Mari Jungstedt

Das Buch war der Wahnsinn!
maxbuchblogvor 2 Jahren

meine Meinung

das Cover

Auf dem Cover ist ein idyllischer spanischer Hafen zu sehen, was ja auch zu dieser Urlaubsinsel passt.

der Schreibstil

Toll zu lesen, flüssiger Schreibstil, eine Lektüre für den Urlaub.

die Charaktere

Es gibt 2 Hauptpersonen:

Sara Moberg, Ende 40, schwedische Journalistin, die vor 20 Jahren mit ihrem Mann nach Gran Canaria ausgewandert ist, weil er unter Parkinson leidet und ihm das mediterrane Klima besser bekommt.
Sie hat mit ihm 2 Kinder.
Mit einem Partner hat sie zusammen die skandinavische Zeitung Dag & Natt gegründet.
Sie ist eine neugierige und engagierte Frau, die nicht aufgibt.


Kristian Wede, Mitte - Ende 30, ehemaliger Polizist aus Oslo, der für das norwegische Konsulat arbeitet. Aufgrund eines Fehlverhaltens hat er seinen Dienst quittiert und ist nach Gran Canaria gegangen, weil dort seine ehemalige Freundin mit seiner Tochter lebt. In all den Jahren hatte er sich nie um seine Tochter gekümmert, doch nun möchte er sie kennen lernen.
Kristian Wede ist ein eher beziehungsunfähiger Junggeselle, der das Leben und die Frauen liebt.
Er hat aber auch eine andere Seite.

die Story

Die Geschichte spielt auf Gran Canaria. Mittelpunkt des Geschehens ist ein Yogazentrum in einem entlegenen Dorf der Insel. Es kommt zu drei entsetzlichen Morden, die in Zusammenhang mit dem Inhaber und Lehrer des Yogazentrums stehen. Er heißt Frank Hagen, ist Norweger und nennt sich Samsara. Das Buch spielt in 2 Zeitebenen, vor ungefähr 10 Jahren und heute.

Aufgrund des ersten Mordes schaltet sich Sara Moberg in die Ermittlungen ein, weil der Fall so ungewöhnlich ist. Die Leiche der ermordeten jungen Frau wurde nach Vorlage eines Gemäldes am Strand drapiert. Sara ist gut mit dem Polizeichef der Insel bekannt und erfährt mehr von den internen Ermittlungen, als eigentlich erlaubt wäre. Sie ist keine Sensastionsreporterin und so sind alle Neuigkeiten bei ihr gut aufgehoben. Im Laufe des Falls lernt sie Kristian Wede kennen, da die ermordete Frau Norwegerin ist.

Der ehemalige Polizist und die Reporterin ermitteln gemeinsam und finden heraus, wer der Mörder ist.

mein Fazit

Ein Buch mit Lokalkolorit. Man erfährt viel über die Hauptpersonen und ihre Familien, so dass es sich nicht nur um einen Kriminalroman, sondern auch um eine Familiengeschichte handelt.
Es wird viel über die Insel berichtet, Gran Canaria besteht nicht nur aus Maspalomas und Playa de Ingles, Nachdem ich das Buch zu Ende gelesen hatte, war ich enttäuscht, dass es noch keinen zweiten Band gibt.

Ich möchte mehr Fälle lesen, die die beiden lösen.

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