Mari Ronberg Das verlorene Buch von Montamar

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Inhaltsangabe zu „Das verlorene Buch von Montamar“ von Mari Ronberg

Nick hatte geahnt, dass die Reise nach Montamar unglaubliche Überraschungen bereithalten würde. Abenteuerliche Geschichten kursierten über die kleine Felseninsel mitten im Meer, auf der die verrücktesten Romanfiguren zusammen mit ihren Schöpfern lebten. Doch niemals hätte er damit gerechnet, in den Mittelpunkt einer finsteren Intrige zu geraten. Plötzlich weiß Nick nicht mehr, wer gut ist und wer böse, wer real ist oder nur eine Figur. Auf der Suche nach der Wahrheit, stößt er schon bald auf ein streng gehütetes Geheimnis ... Ein außergewöhnlicher und vielschichtiger Kinderroman zwischen Realität und Fiktion - fesselnd von der ersten bis zur letzten Seite.

Hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt. Eines der besten Jugend/Fantasy-Bücher die ich gelesen habe

— büchersüchtig

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  • Montamar, ein Traum wird wahr

    Das verlorene Buch von Montamar

    CoffeeToGo

    18. December 2015 um 10:30

    Nick fährt mit seiner Schwester und seinem Vater auf die Insel Montamar, damit sein Vater, ein berühmter Autor, in Ruhe an seinem neuen Buch arbeiten kann und Nick in der Fähigkeit des Schreibens unterrichtet wird. Dieser ist allerdings alles andere als begeistert, was sich bei der Ankunft auf Montamar jedoch schnell ändert, denn Montamar ist keine gewöhnliche Insel, dort können Autoren ihre Figuren mit Hilfe eines kompliziertem Verfahrens zum Leben erwecken. Schnell lernt er dort auch neue Freunde kennen, merkt jedoch auch, dass sein Vater sich immer merkwürdiger verhält... schreibt er sogar am Ende doch nicht an einem neuen Buch? Plötzlich sind Nick und seine Freunde mitten in einem riesen Abenteuer um die Rettung Montamars. Die Geschichte beginnt sehr langsam, da erst einmal viel darüber erzählt wird, was es mit Montamar auf sich hat und wie Nick die Schreibkurse in der Schule meistert. Da aber alles relativ neu war und man so etwas noch nicht gelesen hat, war es trotzdem sehr spannend, ich für meinen Teil konnte das Buch jedenfalls nicht aus der Hand legen als es ans Figurisieren (auf Blatt geschriebene Figuren in richtige Lebewesen zu verwandeln) ging. Es sprüht nur so von Fantasie, Trolle leben auf dieser Insel zusammen mit Piraten, Feen oder Hexen, eben jeder erdenklichen Figur, so dass man auf fast jeder Seite eine neue Überraschung erleben darf. Am meisten begeistert hat mich die Tatsache, dass die Autoren auf dieser Insel ihre Figuren zum Leben erwecken können. Je besser sie diese beschreiben, desto plastischer werden sie, das soll heißen, dass es auch Figuren gibt, die leider keiner sehen kann, da ihr Autor ein sehr schlechter ist. Haben die Autoren ihre Figuren figurisiert, können sie sie studieren, das heißt sie schauen, ob sie sich wirklich so verhalten, wie sie es sich gedacht haben und wenn nicht, schreiben sie sie noch ein bisschen mehr um. Man merkt beim Lesen, dass Mari Ronberg viel Zeit in das Suchen ihrer Haupt- und Nebencharaktere gesteckt hat. Zwar sind einige von der Idee her gut, aber etwas oberflächlich geblieben (z.B. Robert), doch die meisten sind ihr richtig gut gelungen, so dass man die Entwicklung der Hauptcharaktere gut nachvollziehen kann. Es ist wohl eher ein Kinderbuch, doch ich (22 Jahre) war sehr angetan von der Geschichte. Jeder, der selber schon mal davon geträumt hat, dass Figuren aus Geschichten lebendig werden, sollte dieses Buch gelesen haben.

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  • Rezension zu "Das verlorene Buch von Montamar" von Mari Ronberg

    Das verlorene Buch von Montamar

    skyqueen

    04. August 2012 um 20:35

    Nick hatte geahnt, dass die Reise nach Montamar unglaublich Überraschungen bereithalten würde. Abenteuerliche Geschichten kursierten über die kleine Felseninsel mitten im Meer, auf der die verrücktesten Romanfiguren mit ihren Schöpfern lebten. Doch niemals hätte er damit gerechnet, in eine finstere Inrige zu geraten. Plötzlich weiß Nick nicht mehr, wer gut ist und wer böse, wer real ist oder nur eine Figur. Auf der Suche nach der Wahrheit, stößt er schon bald auf ein streng gehütetes Geheimnis ...

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  • Rezension zu "Das verlorene Buch von Montamar" von Mari Ronberg

    Das verlorene Buch von Montamar

    Buechermaus96

    25. June 2012 um 20:07

    Zum Leben erwachte Romanfiguren ist wohl der Traum eines jeden Bücherfans, Autors oder Hobbyschreibers. Denn dann kann man sehen, ob die Figur auch so gelungen ist wie sie sollte. Das wird uns wohl für immer verwehrt bleiben, doch auf der Insel Montamar ist das nicht nur ein Traum, sondern Realität... Das verlorene Buch von Montamar ist eines meiner Lieblingsbücher und das aus verschiedenen Gründen. Zum einen, weil mich die Story durch und durch überzeugt hat und zum anderen, weil ich finde, dass das Buch sehr schön geschrieben ist. Das Buch an sich gefällt mir auch sehr gut, denn am Anfang jedes Kapitels findet man eine kleine Zeichnung, was mir immer sehr gut gefällt und zum anderen finde ich das Cover sehr gelungen, da dort schön dargestellt wird, dass die Figuren aus den geschriebenen Texten lebendig werden. Alles in allem sehr zu empfehlen.

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  • Rezension zu "Das verlorene Buch von Montamar" von Mari Ronberg

    Das verlorene Buch von Montamar

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. August 2010 um 06:51

    "Das verlorene Buch von Montamar" von Mari Ronberg ist vordergründig ein fantastischer, spannender Jugendroman mit einer superguten Idee, die jedoch ebenso Erwachsene begeistern dürfte, denn in einigen Details steckt so viel an Witz, Situationskomik, Ironie und humorvoller, augenzwinkernder Beschreibung des Schriftstellertums und Verlagswesens, dass dieses Buch, welches ich freundlicherweise vom Coppenrath-Verlag als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt bekam, allein schon deswegen einen besonderen Platz in meinem Bücherregal bekommen wird. Der 592 starke, gebundene Schmöker hat ein sehr einladendes Buchcover mit leicht erhabener Schrift, dessen Bild schon einen kleinen Vorgeschmack auf die Geschichte bereithält: Ein halbfertig gezeichneter Jungenkopf, dessen Körper aber noch fast nur aus Buchstaben besteht. Die Geschichte selbst ist in Kapitel aufgeteilt, denen jeweils eine sehr anheimelnd wirkende schwarz-weiss Zeichnung von Neele Böckmann vorangestellt ist, die allein schon Lust auf's Weiterlesen macht. Warum wird das bei Büchern für Erwachsene eigentlich so selten gemacht? Aber nun zum Inhalt in Kürze: Der erfolgreiche Autor Wilhelm Münsterbach reist aus beruflichen Gründen - offiziell um Ideen für sein neues Buch auszuarbeiten - samt Tochter Tullia, Sohn Nick und Haushälterin Harietta zur Insel Montamar. Diese Insel ist nämlich etwas Besonderes, denn sie wird nur von Schriftstellern aufgesucht, die dort ihre Romanfiguren sozusagen "leibhaftig" entstehen lassen, kennenlernen, beobachten und perfektionieren können. Nach dem Wunsch des Vaters sollen auch bislang sein recht unbegabter Sohn - zumindest hält sich Nick dafür und glaubt auch, dass dies sein Vater tut - und seine schon recht vielversprechende Tochter, die gerade an ihrem ersten Roman arbeitet, in seine Fußstapfen treten und Nick ist daher zu einem Ferienkurs im "Figurisieren" angemeldet. Eigentlich sollte um diese Zeit ja die Mutter der Kinder, eine erfolgreiche Archäologin, zu einem Kurztrip nach Hause kommen. Doch dieser Besuch, eh schon selten genug, wurde aus terminlichen Gründen verschoben, wofür Nick dem Vater insgeheim die Schuld gibt. Nicks Beziehung zu seinem Vater und zu seiner Schwester ist derzeit also nicht die allerbeste — normal für Jugendliche in dem Alter — Rebellenphase eben, wo erst einmal grundsätzlich alles abgelehnt wird, was andere mit oder für einen tun oder vorhaben, gleichzeitig aber das Lob und die gute Meinung anderer so immens wichtig für einen ist. Daher versucht Nick dem Vater auf jeden Fall zu verheimlichen, wie neugierig er in Wahrheit auf die Insel und die Bewohner von Montamar ist. Sein erster Eindruck ist denn auch völlig verwirrend, zumal ihn kurz nach der Ankunft zwei Jugendliche auf dem Weg in die Unterkunft der Familie Münstermann überfallen und verkloppen wollen. Nur durch Levin Leroque, einem kräftigen Jungen etwa seines Alters, dessen Eltern einen Buchladen auf Montamar betreiben, kommt Nick nicht nur aus dieser bedrohlich wirkenden Situation frei, sondern beginnt mit der Zeit — genau wie der Leser des Romans — einige Zusammenhänge und spezielle Begebenheiten und Eigenschaften der Insel Montamar zu begreifen. Auch dem Ferienkurs bei der überstrengen Fräulein Schengensieck - die Ähnlichkeit mit der Prusseliese aus den Pippi Langstrumpf Romanen ist ganz sicher gewollt! - im Figurisieren kann Nick mit der Zeit durch Levin, die spätere Teilnahme seiner eigenen Schwester und durch die Romanfiguren, die sie allesamt erschaffen, immer mehr abgewinnen. Denn Montamar ist ein komplexes, ausgeklügeltes Gesellschaftssystem der Beziehungen zwischen den Autoren und ihren Romanfiguren, welches auf den ersten Blick bis ins kleinste Detail durchdacht und geregelt zu sein scheint. Sobald ein Schriftsteller sich nämlich eine Figur bzw. deren Eigenschaften ausgedacht hat, wird sie anhand dieser Eckdaten zum Leben erweckt — eben figurisiert. Dabei gilt: Je mehr Daten vom Autor vorgegeben wurden, umso lebensechter tritt die erschaffene Figur auf. Sind hingegen wenige Daten vorgegeben, erscheint die Romanfigur umso durchsichtiger...wobei allerdings noch „nachgebessert" werden kann durch eine Entwicklung der Figur im jeweiligen Roman des erschaffenden Autors. Die Romanfiguren selbst wissen davon allerdings nichts, sondern agieren getreu den Vorgaben des Autors. Naja, besser gesagt, FAST immer getreu den Vorgaben des jeweiligen Autors, denn sie genießen auch einen gewissen eigenen Entwicklungs-und Handlungsspielraum, den der Autor nicht immer vorhergesehen hat, gehorchen aber in den meisten Fällen wie Marionetten ihrem Erschaffer, wenn dieser das befiehlt. Und außerdem wachen Zensoren, allen voran der Oberzensor Maximus, der mit Nicks Vater offenbar sehr befreundet zu sein scheint, über die Romanfiguren und de-figurisieren diese sogar falls das mal notwendig wird. Es existiert sogar noch eine zweite, kleinere Insel, auf der die Romanfiguren unter strengster Bewachung isoliert gehalten werden, die mit ihrem unberechenbaren, meist aggressiven, ja sogar mordlüsternen Verhalten für Montamars Gesellschaftssystem gefährlich werden könnten. Soweit die Theorie! Denn natürlich gibt es kein System, welches nicht irgendwo Schwächen oder Schlupflöcher hat. Und schon kurz nach ihrer Ankunft auf der Insel merkt Nick, dass irgendetwas faul ist auf Montamar und dass sein Vater offenbar aus ganz anderen Gründen auf die Insel wollte. Erstens existiert noch gar kein weiteres Buch, wegen dem sein Vater nach Montamar hätte kommen müssen und zweitens benimmt er sich zunehmend merkwürdiger, trifft sich heimlich mit dem Oberzensor und hat ganz offensichtlich große Probleme. Während Nick, nach dem ersten zaghaften Figurisierungsversuch, einer Gestalt mit einer Mischung aus Jack Sparrow und dem gestiefelten Kater aus den Shrek-Filmen, allmählich Gefallen am Figurisieren findet und bei der Entwicklung der Romanfiguren für den gesamten Ferienkurs auch der Spaß nicht zu kurz kommt, es auch in Montamar unglaublich viel zu entdecken und zu erforschen gibt, was mit seinen neuen Freunden, der recht gut entwickelten Romangestalt Robyn, der Nick alle Eigenschaften verpasst, die er selbst gerne hätte, erst so richtig Freude macht und er nun sogar eine bessere Beziehung zu seiner eigenen Schwester bekommt, geschehen um seinen Vater herum immer mehr geheimnisvolle Dinge. Ja, es wird sogar eingebrochen bei den Münsterbachs und später sogar sein Vater entführt...und all das hat mit einem Buch zu tun, dass sehr wichtig ist für Montamar und das auf keinen Fall in die falschen Hände geraten darf. Mehr sei hier nicht über den Inhalt verraten, um die Spannung und die Freude am eigenen Lesen nicht vorweg zu nehmen. Außer, dass Mari Ronberg mit "Das verlorene Buch von Montamar" einen wirklich tollen und spannenden Abenteuerroman, der Jugendliche ganz sicher ansprechen wird, haben auch erwachsene Leser ganz sicher Freude an so manchem ironisch erdachten Detail und bekommen gleichzeitig einen sehr guten Einblick, wie man das Bücherschreiben an sich handhaben sollte: mit viel Fantasy figurisieren, figurisieren und nochmal figurisieren. Schade, dass es Montamar nicht wirklich gibt. Ich zumindest würde mir das zu gerne mal selbst anschauen. Zum Glück und zur Freude aller Leser schreibt Mari Ronberg aber schon eine Fortsetzung, die ich zumindest mir ganz sicher nicht entgehen lassen werde. :-) Eine amüsierte Vermutung zum Schluß noch von mir: ich glaube, die Autorin hat sich in diesem Roman auch gleich selbst noch in der Figur der liebenswert chaotischen Strohhutdame, die so wundervoller Wortschöpfungen mächtig ist, etwas verewigt? ;-) Nun, vielleicht erfahre ich ja irgendwann nochmal, ob diese Vermutung stimmt. Alles in allem auf jeden Fall ein sehr, sehr empfehlenswertes Buch. Bitte mehr davon!

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  • Rezension zu "Das verlorene Buch von Montamar" von Mari Ronberg

    Das verlorene Buch von Montamar

    TheDianaBooks

    06. July 2010 um 17:03

    Der dreizehnjährige Nick Münsterbach reist zusammen mit seinem Vater Wilhelm Münsterbach (kurz: WM), seiner vierzehnjährigen Schwester Tullia und der Haushälterin Harietta nach Montamar. Montamar ist eine kleine Felseninsel mitten im Meer, auf der Romanfiguren zum Leben erweckt werden. Nicks Vater ist ein berühmter Schriftsteller und möchte an seinem neuen Buch arbeiten. Nick soll währenddessen einen Schreibkurs besuchen, um seinen Schreibstil zu verbessern. An seinem ersten Abend lernt er durch Zufall den Jungen Levin kennen. Die beiden verstehen sich blendend und als Nick erfährt, dass auch Levin an dem Schreibkurs teilnehmen wird, ist die Freude groß. Sie erfinden ihre eigenen Geschichten und erwecken ihre Figuren zum Leben. Doch auf die Familie Münsterbach und ihre Freunde wartet ein noch viel größeres Abenteuer. Sie finden sich plötzlich in einer tiefen Intrige wieder und wissen bald nicht mehr, wer gut und wer böse ist und wem sie vertrauen können. Auf Nick wartet ein spannendes Geheimnis, das gelöst werden muss… - „Das verlorene Buch von Montamar“ ist ein wunderbares, geheimnisvolles, spannendes, lustiges, fesselndes und gefühlvolles Jugendbuch. Die Tatsache, dass es in dem Buch einen Ort gibt, an dem Romanfiguren zum Leben erweckt werden, ließ mein Leserherz höher schlagen. Ich wünsche mir so oft, dass eine Person aus einem bestimmten Buch plötzlich neben mir steht und ich mit ihr reden und Dinge erleben kann. Es wäre einfach wunderbar, wenn man die Fantasie eines Autors zur Realität machen könnte. Und auf Montamar funktioniert dies. Eine Figur wird durch eine Maschine zum Leben erweckt. Die Idee der Autorin fasziniert mich sehr. Aber auch der Rest der Geschichte ist wirklich toll. Nick ist mit seinen dreizehn Jahren ein richtiger kleiner Held. Er hat so viel Mut und schreckt selbst vor den schwierigsten Situationen nicht zurück. Aber auch Nicks Schwester Tullia und ihr Freund Levin beweisen im Verlauf der Geschichte wahre Stärke. Zwischen den drei Jugendlichen entwickelt sich eine tiefe Freundschaft und es ist wundervoll dies mitzuerleben. Auch die Vater-Sohn-Beziehung zwischen Nick und seinem Vater spielt in dem Buch eine große Rolle. Mit der Zeit wird ihnen klar, was sie aneinander haben. Mari Ronberg hat ein traumhaftes Jugendbuch geschaffen. Die Geschichte, sowie die Charaktere überzeugen mit viel Tiefgang. Auf den 592 Seiten ließ die Spannung nicht nach und ich hätte gerne noch weitere 600 Seiten gelesen! ;) Ich hoffe auf viele weitere Bücher dieser talentierten Autorin. Vielleicht gibt es ja auch en Wiedersehen mit Nick und seinen Freunden auf Montamar?! :)

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  • Rezension zu "Das verlorene Buch von Montamar" von Mari Ronberg

    Das verlorene Buch von Montamar

    ashura

    30. March 2010 um 21:34

    Montamar ist eine ganz besondere Insel, denn hier werden literarische Figuren sprichwörtlich lebendig. Nick, seine Schwester Tullia und ihr Vater, ein bekannter Autor, reisen nach Montarmar, damit ihr Vater an seinem neuen Buch arbeiten kann. Doch schnell wird klar, dass ihr Vater ihnen nicht die Wahrheit erzählt hat. Denn das Buch der elf Wächter ist in Gefahr, das wichtigste Buch auf Montamar in dem alle Regeln zum Figurisieren der literarischen Figuren drin stehen. Nachdem auch Nicks erfundene Figur Robyn verschwindet, versuchen er, Tullia und ihr Freund Levin das Rätsel auf eigene Faust zu lösen. Ein wunderbares Fantasybuch, welches zum Träumen einlädt.

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