Mari Strachan Nachts singt die Welt

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Inhaltsangabe zu „Nachts singt die Welt“ von Mari Strachan

Ein magischer Roman, der uns in eine andere Welt versetzt Nachts kann Gwenni fliegen. Aber ihre Mutter hat ihr verboten, darüber zu sprechen — was sollen denn die Nachbarn denken? Mit ihrer Neugier und Fantasie eckt die Zwölfjährige in ihrem walisischen Heimatdorf ohnehin schon viel zu oft an. Doch als der Mann der Nachbarin spurlos verschwindet, kann Gwenni sich nicht zurückhalten. Auf eigene Faust beginnt sie zu ermitteln — und löst damit versehentlich eine Katastrophe aus …

Locker-leichte Zwischendurch-Lektüre, die nachhallt!

— veronika_lackerbauer
veronika_lackerbauer

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    Nachts singt die Welt
    veronika_lackerbauer

    veronika_lackerbauer

    03. November 2015 um 15:41

    Nachts singt die Welt ist ein poetischer Roman aus der perspektive der Heranwachsenden Gwenni. Obwohl die Geschichte alles andere als bequem ist - denn in diesem 50er Jahre Idyll ist eigentlich nichts wirklich idyllisch - lässt es seinen Leser mit einem angenehm wohlig-warmen Gefühl zurück. Strachan schafft es, den Eindruck zu vermitteln: Auch wenn lange nicht alles gut ist, das Leben geht weiter und nichts ist wirklich NUR schlecht im Leben.

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  • Rezension zu "Nachts singt die Welt" von Mari Strachan

    Nachts singt die Welt
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. July 2011 um 21:49

    Gwenni ist ein sensibles zwölfjähriges Mädchen. Nachts wenn alles schläft, verlässt sie das Bett, das sie mit ihrer Schwester teilt und fliegt über ihr Heimatstädtchen in Wales. Eines Nachts macht sie auf ihrem Flug eine grausige Entdeckung, doch am nächsten Morgen, ist alles nur noch ein Traum, oder doch nicht? Am Anfang des Buches war ich ziemlich irritiert und hatte einige Schwierigkeiten mich in der Geschichte einzufinden, aber von Seite zu Seite fesselte mich der Roman. Die größte Sorge von Gwennis Mutter ist die Meinung der Nachbarn und das ihre Tochter für 'verdreht' gehalten wird. Langsam entblättert sich dem Leser eine großartige Geschichte um häusliche Gewalt, Freundschaft und Geheimnisse, die jeder kennt, aber über die niemand spricht. Gwenni hinterfragt gerne alles, was ihr Interesse erregt und macht sich so ihre eigenen Gedanken über Gott , die Welt und die Einwohner ihres Dorfes. Als der Mann ihrer Lehrerin spurlos verschwindet, sticht sie mit ihren Fragen und Beobachtungen in ein Wespennest und befördert nicht nur ein Familiengeheimnis ans Tageslicht. Gwenni ist mit ihren zwölf Jahren sicherlich viel reifer, als so mancher Erwachsene. Fazit: Ein ungewöhnliches, absolut fesselndes Drama mit einer hochsensiblen Erzählerin.

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