Maria-Felicitas Herforth Königs Erläuterungen: Orwell. 1984 /Nineteen Eighty-Four

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Inhaltsangabe zu „Königs Erläuterungen: Orwell. 1984 /Nineteen Eighty-Four“ von Maria-Felicitas Herforth

Inhaltsverzeichnis 1. Autor: Leben und Werk 1.1 Biografie 1.2 Zeitgeschichtlicher Hintergrund 1.3 Angaben und Erläuterungen zu wesentlichen Werken 2. Textanalyse und -interpretation 2.1 Entstehung und Quellen 2.2 Inhaltsangabe 2.3 Aufbau 2.4 Personenkonstellation und Charakteristiken 2.5 Sachliche und sprachliche Erläuterungen 2.6 Stil und Sprache 2.7 Interpretationsansätze 3. Themen und Aufgaben 4. Rezeptionsgeschichte 5. Materialien 6. Literatur

Orwells Zukunftsvision ist gut durchdacht und verstörend, lässt aber leider einen spannende Handlung und interessante Figuren vermissen

— LaLecture

Orwells Zukunftsvision ist gut durchdacht und verstörend, lässt aber leider einen spannende Handlung und interessante Figuren vermissen

— LaLecture

Blair's 1984 ist der Inbegriff des Genres "Dystopie". Erschreckend ist nur, dass wir dem Inhalt leider immer wie näher kommen.

— MyNameIsNobody

Leider immer noch aktuell.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Eindeutig Weltliteratur!

— LimitLess

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  • Bedrückend, wie wahr manche dystopischen Ideen werden

    1984

    Slev

    17. March 2014 um 09:42

    1949 erschien der Roman im englischen Original. Der Autor beschreibt darin die Situation Englands im Jahre 1984, geführt von "Der Partei", überwacht vom "Big Brother". Anhand des Protagonisten Smith wird die Funktionsweise des Staates dargestelt: Vom Mitläufer, über Revolutionär hin zum Anhänger. Dass zahlreiche Begriffe bereits Einzug in den täglichen Sprachgebrauch gefunden haben ("Big Brother is watsching you!"), spricht für die Qualität und schriftstellerische leistung Orwells. Was von Orwell als dystopische, ferne Zukunftsvision beschrieben wird, hat auch nach 60 Jahren nichts an Aktualität eingebüßt.

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  • Immer noch aktuell, mehr denn je

    Königs Erläuterungen: Orwell. 1984 /Nineteen Eighty-Four

    leserin

    13. May 2013 um 18:37

    Ich habe das Buch wieder auf neu verschlungen. Die Aktualität ist nach wie vor gegeben.

  • Rezension zu "Orwell. 1984 /Nineteen Eighty-Four" von Maria-Felicitas Herforth

    Königs Erläuterungen: Orwell. 1984 /Nineteen Eighty-Four

    Angel10

    15. February 2013 um 11:10

    Dieses Buch ist sicher nicht einfach zu lesen. Es beschreibt ein totalitäres System. Die Partei hat die Macht und will sie auch zementieren. Die Bevölkerung wird durch tägliches Mühsal ums Überleben in Schach gehalten, Konsumgüter sind knapp durch sinnlose Kriege, die Mehrheit der Menschen, die Prolls, bekommen ausserdem genügend "Schund" vorgesetzt. Sie sollen arbeiten, Nachkommen zeugen und das Maul halten. Auf die Mitglieder der inneren und äußeren Partei nimmt man ganz gezielt Einfluss, sie sollen an die Lügen glauben. Dazu werden sie überwacht, Kinder werden schon frühzeitig zu "Spitzeln" erzogen und zeigen ihre Eltern ohne Skrupel an, wenn diese die falschen Dinge äußern. Winston steht schon seit längerem unter Beobachtung, da er die Lehren der Partei gedanklich in Frage stellt. Er lernt Julia kennen und lieben. Beide lehnen sich auf unterschiedliche Art und Weise gegen das System auf und werden verhaftet. Winston wird umerzogen, er hält Schläge und Elektroschoks aus, aber seine ganz persönliche Hölle befindet sich in Zimmer 101 im Ministerim für Liebe. Die Parolen der Partei sind: Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke. Die Partei kontrolliert die Gegenwart, manipuliert die Vergangenheit und will durch Bewußtseinsänderung auch die Naturgesetze außer Kraft setzen. (Winston schreibt in sein heimlich angelgtes Tagebuch:"Freiheit bedeutet die Freiheit, zu sagen, daß zwei und zwei vier ist. Gilt dies, ergibt sich alles übirge von selbst" Wissenschaft git es so gut wie nicht mehr, Spezialisten arbeiten an besseren Überwachungsmethoden und Massenvernichtungsmitteln. Da müssen Naturgesetze natürlcih beachtet werden. Die Methode dazu heißt "Doppeldenk" Die Sprache wird duch "Neusprech" ersetzt, viele Wörter kommen gar nicht mehr vor, bzw. nur in einfacher Bedeutung. "Frei" gibt es nur noch in der Bedeutung von.. dieses Kleid ist frei von Flecken. Die Unabhängigkeitserklärung wäre in Neusprech nicht mehr zu übersetzen. Die Dystopie wurde 1948 geschrieben und soll 1984 in Ozeanien, Haupstadt London, spielen. Das Buch erscheint mir lesenswert, man muss aber wissen, worauf man sich einlässt. ich konnte es nicht in einem Zug durchlesen. Deswegen habe ich auch releativ viel dazu geschrieben.

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  • Rezension zu "1984" von George Orwell

    1984

    Wrathchild

    29. May 2012 um 15:50

    "Big Brother is watching You!" Orwell's <1984> macht die Vision eines totalitären Überwachungsstaates förmlich greifbar. An der Spitze dessen steht der Große Bruder. Der Autor arbeitet mit dem Grundgerüst der totalen Kontrolle. Den Bürgern wird jegliche Chance genommen sich individuell zu entwickeln. Man lenkt ihre Gedanken und nimmt ihnen die Privatsphäre in voller Gänze. Fernsehkameras und Abhörgeräte überall und im Visier derer ist ein Mann: Winston Smith. Winston leitet uns durch dieses düstere und schmutzige Schreckenszenario. Er arbeitet im 'Ministerium für Wahrheit', doch er selbst zweifelt mehr und mehr an dem was sie tagtäglich als Wahrheit vorgesetzt bekommen. Winston fehlt jedoch das nötige Etwas, um den Widerstand zu erproben, denn er hat sich schon lange dem Leben wie es jetzt ist ergeben. Er lehnt sich nur langsam auf. Sein erster Bruch ist der Kauf eines Tagebuchs in welchem er seine Gedanken festhält. Dies schenkt ihm ein Stück Freiheit, seit Ewigkeiten liegt es in seiner alleinigen Macht, womit er diese Seiten füllt. Der erste Schritt ist getan und bald stellt sich raus, Winston ist nicht allein... Im Rahmen der Hasswoche - eine Propagandaveranstaltung - wird täglich zum 'Zwei-Minuten-Hass' aufgerufen. Hier erregt eine junge Frau Winstons Aufmerksamkeit. Julia. Schnell fühlen sich die Beiden zueinander hingezogen und gehen eine Beziehung miteinander ein. Das Liebesverhältnis bringt noch mehr mit sich. Gerade für Julia ist es eine Auflehnung gegen das Regime. Die junge Frau hasst die Partei. Bald gibt es Hinweise auf weitere Verbündete und es kommt zu unausweichlichem. <1984> wird in drei Teilen erzählt. In Teil Eins wird dem Leser der Alltag des dystopischen Überwachungsstaat näher gebracht, ebenso den Hauptprotagonisten. Der zweite Teil geht dazu über Winstons Widerstand Schritt für Schritt aufzuzeigen, während man in Teil Drei schmerzlich sein Scheitern beobachtet. Orwell hat mit diesem Buch ein Werk geschaffen was zu jeder Zeit aktuell sein wird. Auch heute wieder. Da der Autor eine eigene Welt geschaffen hat, trifft man immer wieder auf fremdwirkende Begriffe, welche den Lesefluss ab und an etwas ins Stocken geraten lassen. Alles in allem aber rundum lesenswert.

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  • Rezension zu "1984" von George Orwell

    1984

    LeKu

    04. March 2012 um 20:26

    "1984" von George Orwell erzählt von einem totalen Überwachungsstaat im Jahr 1984. Winston Smith ist ein Mitglied der Partei. Die Partei regiert die Zukunft: überall sind Überwachungsschrime, Teleschirm genannt, angebracht, mit denen die Menschen ausspioniert werden, man lebt im Dreck und die Partei trichtert den Menschen Lügen ein. Die Geschichte wird geändert, um die Unfehlbarkeit der Partei und ihrem Anführer, dem "Großen Bruder", zu garantieren. Doch Winston gerät ins Zweifeln: Er weiß, dass sein gesamtes Leben eine Lüge ist. Unauffällig sucht er sich Verbündete für seinen persönlichen Widerstand, die er unter anderem in Julia, eine Arbeitskollegin aus dem Ministerium und spätere Geliebte, findet. Er endeckt die Untergrundbewegung "Bruderschaft" und tritt mit Julia ein, was nach und nach Probleme mit sich bringt. "1984" ist definitiv ein Klassiker unter der utopischen Literatur. Ich tue mir immer schwer, Klassiker zu bewerten. Ich halte Orwell für einen großartigen Autor. Die Härte, mit der hier eine grauenhafte Zukunft ohne jegliche Freiheit beschrieben wird, ist beeindruckend. Aber zwischenzeitlich zogen sich einige Passagen doch sehr. Die Idee, auf die die Geschichte aufbaut, ist auch nicht sonderlich groß, aber schön ausgefüllt. Ich fand dieses Buch gut, aber es ist nicht umbedingt etwas für Menschen, die dauerhafte Spannung brauchen.

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