Keine Millionen für meine Töchter (Kurzgeschichte) (Die 'booksnacks' Kurzgeschichten Reihe)

von Maria Appenzeller 
4,7 Sterne bei18 Bewertungen
Keine Millionen für meine Töchter (Kurzgeschichte) (Die 'booksnacks' Kurzgeschichten Reihe)
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Was passiert, wenn man viel Geld gewinnt. Humorvoll erzählt von Maria Appenzeller

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Humorvolle Kurzgeschichte

Alle 18 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Keine Millionen für meine Töchter (Kurzgeschichte) (Die 'booksnacks' Kurzgeschichten Reihe)"

Eine liebevolle Familien-Kurzgeschichte Maria Appenzeller schrieb diese Geschichte für ihre Mutter. Die hat zwar keine Millionen, aber vier Töchter. Da gerät eine Mitfünfzigerin schon mal zwischen die Fronten. Genau wie Ulrike. Als sie im Lotto gewinnt, halten ihre Töchter die Hand auf – autsch! Über booksnacks Kennst du das auch? Die Straßenbahn kommt mal wieder nicht, du stehst gerade an oder sitzt im Wartezimmer und langweilst dich? Wie toll wäre es, da etwas Kurzweiliges lesen zu können. booksnacks liefert dir die Lösung: Knackige Kurzgeschichten für unterwegs und zuhause! booksnacks – Jede Woche eine neue Story!

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783960871644
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:23 Seiten
Verlag:booksnacks.de
Erscheinungsdatum:26.01.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    rewarenis avatar
    rewarenivor einem Jahr
    Kurzmeinung: Was passiert, wenn man viel Geld gewinnt. Humorvoll erzählt von Maria Appenzeller
    Das liebe Geld

    Eine humor – und liebevolle Kurzgeschichte aus der booksnacks Reihe ist von Maria Appenzeller die Geschichte ,, Keine Millionen für meine Töchter´´.

    Mutter Ulrike hat im Lotto gewonnen und schnell wird sie damit konfrontiert, dass sich jede ihrer Töchter Gedanken darüber macht, wie sie ihrer Familie mit dem Geld helfen könnte. Selbst ihr Bruder hätte schon einen tollen Vorschlag. Erst die Freundinnen aus ihrem Stickclub bringen Ulrike auf eine Idee, die sich letztendlich auch auf die gesamte Familie positiv auswirkt.

    Es ist eine wunderschöne Kurzgeschichte die zeigt, wie schnell sogar innerhalb der Familie ein hoher Geldbetrag zu Kopf steigen kann. Jede Tochter hat plötzlich Probleme, die sich nur mit Geld lösen lassen. Man spürt direkt, dass sich Mutter Ulrike allein gelassen fühlt, denn ob sie Wünsche oder Träume hat, die sie sich nun erfüllen könnte, wird nicht hinterfragt. Die Autorin hat einen angenehmen Schreibstil und man kann die Geschichte gut lesen. Es wird aber auch ein weiteres Thema aufgegriffen nämlich wie es ist wenn der Partner, in diesem Fall der Ehemann, nach seiner Pensionierung sich aus dem Familienleben zurück zieht. Auch hier war gut zu spüren die Einsamkeit von Ulrike. Eine gut geschriebene Kurzgeschichte, die zum Nachdenken anregt.

     

    Kommentare: 1
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    Anja_Pilzs avatar
    Anja_Pilzvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Humorvolle Kurzgeschichte
    Humorvolle Kurzgeschichte

    Das Cover passt super zum Titel und zur Geschichte. Es ist relativ schlicht, hat mich dadurch aber auch gleich angesprochenen. Der Titel passt auch super und man weiß gleich, worum es geht. Mutti gewinnt im Lotto, und alle Familienmitglieder haben natürlich schon konkrete Vorstellungen. Der Schreibstil ist angenehm flüssig und kurzweilig. Die Geschichte selbst ohne große Nebenhandlungen und Umschweifen. An vielen Stellen musste ich schmunzeln und lachen. Einfach eine super gelungene Kurzgeschichte mit einem Ende, welches zum aktuellen Zeitgeschehen passt.

    Kommentare: 1
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    C
    Claire20vor einem Jahr
    Kurzmeinung: zauberhafter Inhalt - Was mache ich mit einer Millionen?
    Veränderungen durch einen Lottogewinn

    Das Cover und der Titel passen gut zum Inhalt.
    Der Klappentext macht einen neugierig, aber verrät nicht zu viel.
    Zum Einstieg gibt es eine kurze Information über den Stil von Kurzgeschichten. - Wie es jetzt in jedem booksnack üblich ist.
    Der Schreibstil ist flüssig und ich konnte gut in das Geschehen eintauchen.
    Die Handlung wird von einer Ich-Erzählerin, der Protagonistin, erzählt.
    Wie verändert Geld ein Leben? Was fängt eine Ehefrau mit Bruder und mehreren Töchtern mit einer Millionen Euro an? Wie wird ihre Familie darauf reagieren?
    Wie wird sich ihr Leben verändern? Positiv oder negetiv?
    Diese Kurzgeschichte würde ich schon fast als (Kurz)Roman bezeichen.
    Lesevergnügen für ca. 20 min.
    Ein booksnack den ich nur empfehlen kann!

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    isabellepfs avatar
    isabellepfvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Charmanter und tiefgründiger Booksnack, über einen Lottogewinn, bei dem alle ein Stück vom Kuchen wollen.
    Ein Lottogewinn und viele ausgestreckte Hände

    Die tiefgründige Kurzgeschichte "Keine Millionen für meine Töchter", handelt von einer Mitfünfzigerin die im Lotto gewinnt, und alle in ihrer Familie die Hand aufhalten, geschrieben von Maria Appenzeller.

    Ulrike, ist eine Mitfünfzigerin mit drei erwachsenen Töchtern, die alle schon auf eigenen Beinen stehen. Ihre Ehe ist seit der Pensionierung ihres Mannes etwas eingeschlafen, da er den ganzen Tag mit Angeln verbringt. Doch im Gesamten ist sie mit Ihrem Leben glücklich. Bis sie eines Tages im Lotto gewinnt, und sowohl ihre Töchter als auch ihr kleinerer Bruder hocherfreut über den Gewinn sind. Denn alle haben schon ihre eigenen Pläne und Vorstellungen für was sie den Lottogewinn dringend gebrauchen könnten.

    Bis Ulrike ihre gesamte Familie mit ihrer Entscheidung überrascht.

    Der Schreibstil ist sehr verständlich, und in kurzen Dialogen geschrieben, sodass sich die tiefgründige Kurzgeschichte sehr flüssig und gut lesen lässt. Es hat mich allerdings beim lesen,
    schon etwas betroffen gemacht, wie die Familienmitglieder zu allererst nur an sich gedacht haben, wie sie das Geld am Besten für sich gebrauchen können. Ohne Rücksicht auf die Mutter, welche Wünsche sie sich mit dem Geld erfüllen würde. Nur ihr Mann hielt sich aus allem raus, das schlussendlich auch eine positive Wende für ihre Ehe bedeutete.
    Ein lesenswerter kurzer Snack der gut geschrieben ist und zum nachdenken anregt.

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    Argentumverdes avatar
    Argentumverdevor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Kurzweilig, Charmant, aktuell und tiefgründig - ein Booksnack der besten Art
    Geld regiert die Welt - oder halt doch nicht

    Wer hat nicht schon mal vom Lottogewinn geträumt und davon, was er alles mit dem Geld anstellen würde oder wem er vielleicht etwas Gutes zum wollen würde! In dieser kleinen Geschichte trifft ein solcher Lottogewinn eine Hausfrau und Mutter von 3 erwachsenen Töchtern, die auch gleich sehr begeistert sind und Pläne für das Geld machen. Genau wie der jüngere Bruder der Gewinnerin haben ihre Töchter aber nur Pläne die ihr eigenes Wohl und weniger das der Mutter im Auge haben. Der Leser ist schnell mittendrin in diesem Booksnack, erlebt zusammen mit der Gewinnerin Ulrike die Aufregung und Reaktionen die ihr Gewinn auslöst, erst in der Familie und dann im Dorf, insbesondere in ihrem Strickclub. Die Geschichte ist flüssig und lebendig geschrieben und mit einem angenehmen teils etwas hintergründigen Humor gut verpackt. Die Autorin greift mit einem einzigen Hauptthema gleich eine Reihe großer Themen auf, sowohl von sich immer wiederholenden Problemen von Generation zu Generation, wie auch ganz brandaktuelle Themen, die teils angenehm hintergründig, aber trotzdem deutlich eingebracht wurden. Der soziale Anspruch dieser Kurzgeschichte ist so simpel und dabei doch so unendlich umfangreich, dass er für ganze Unterrichtsstunden oder gar politische Debatten herhalten könnte. Mein Fazit: Eine der besten aktuellen Kurzgeschichten, die ich Inn letzter Zeit lesen durfte. So viel mit so wenigen Worten zu sagen ist eine Kunst, die der Autorin hier mehr als hervorragend gelungen ist. Für mich ein Grund mehr von dieser Autorin lesen zu wollen und vor allem, diese Geschichte gerne jedem nur wärmstens empfehlen zu können.

    Kommentare: 1
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    mabuereles avatar
    mabuerelevor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Eine Kurzgeschichte, die mich überzeugt hat!
    Eine kluge Entscheidung

    Ulrike, Mitte 50, hat im Lotto gewonnen. Eigentlich hat sie alles, was sie braucht. Nur in ihrer Ehe kriselt es. Seit ihr Mann im Ruhestand ist, zieht er sich immer öfter zum Angeln zurück.

    Ulrikes Töchter und ihr jüngerer Bruder sind über den Gewinn hocherfreut. Schnell haben sie Ideen, wofür sie das Geld dringend brauchen.

    Dann aber überrascht Ulrike alle mit ihrer Entscheidung.

    Die Autorin hat auf wenigen Seiten eine tiefgehende Familiengeschichte erzählt. Der Schreibstil ist gut lesbar, die kurzen Dialoge inhaltsreich. Es macht betroffen, wie jeder zuerst an sich denkt. Eine Ausnahme bildet dabei Ulrikes Ehemann. Er hält sich heraus.

    Das Ende der Geschichte hat mir ausgezeichnet gefallen. Es gibt auch Ulrikes Ehe wieder eine völlig neue Perspektive.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 2 Jahren
    interessante Kurzgeschichte

    Interessante Kurzgeschichte, die zum Nachdenken anregt. Dürfte gerne etwas länger sein.

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    Frank1s avatar
    Frank1vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Eine in sich sinnvoll abgeschlossene Kurzgeschichte mit einem für diese Reihe ungewohnt ernsten Thema.
    Wohin mit dem Geld?

    Klappentext:

    Eine liebevolle Familien-Kurzgeschichte

    Maria Appenzeller schrieb diese Geschichte für ihre Mutter. Die hat zwar keine Millionen, aber vier Töchter. Da gerät eine Mitfünfzigerin schon mal zwischen die Fronten. Genau wie Ulrike. Als sie im Lotto gewinnt, halten ihre Töchter die Hand auf – autsch!


    Rezension:

    Als Ulrike Lottomillionärin wird, stehen ihre erwachsenen Töchter Schlange, um ihr Stück vom großen Kuchen abzubekommen. Natürlich hat jede gute Gründe, wieso gerade sie unbedingt Geld braucht. Doch Mama Ulrike hat andere Pläne …

    Wohl jeder hat sich schon mal Gedanken darüber gemacht, was er machen würde, wenn er plötzlich so richtig viel Geld hätte. Da fällt es schon etwas schwer, sich vorzustellen, dass Ulrike keine sinnvolle Idee kommt, was sie sich mit dem Geld für sich selbst leisten könnte. Was man davon hält, den Großteil der Millionen für den Zweck, den die Protagonistin wählt und der hier – um nicht zu spoilern – nicht genannt werden soll, zu verwenden statt den Angehörigen ihre Wünsche zumindest teilweise zu erfüllen, muss wohl jeder Leser für sich selbst entscheiden.

    Bei diesem booksnack geht es jedenfalls für die Reihe ungewohnt ernsthaft zu. Ein gewisses Augenzwinkern (wie von anderen booksnacks gewohnt) fehlt hier leider völlig.


    Fazit:

    Eine in sich sinnvoll abgeschlossene Kurzgeschichte mit einem für diese Reihe ungewohnt ernsten Thema.


    - Blick ins Buch -

    Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog

    Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.

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    Miiis avatar
    Miiivor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Eine herrliche Kurzgeschichte, die beim näheren Betrachten durchaus tiefgründig ist
    Tiefgründigkeit klein verpackt

    Normalerweise stehe ich Kurzgeschichten ja immer etwas skeptisch gegenüber. Es stört mich grundsätzlich, dass die Geschichten eben so kurz sind und die Story aufhört, noch ehe sie richtig angefangen hat. Nichtsdestotrotz habe ich mich dazu mitreißen lassen, diese Kurzgeschichte zu lesen und ich muss sagen, es hat sich definitiv gelohnt!

    Auf ein paar wenigen Seiten werden viele Themen der aktuellen Gesellschaft aufgegriffen und auf eine gleichzeitig humorvolle wie auch tiefgründige Weise dargestellt.
    Allen voran angefangen bei Gier. Ich fand es ja ganz herrlich, wie die Töchter direkt auf den Lottogewinn ihrer Mutter angesprungen sind und nur ihren eigenen Vorteil im Sinn hatten. Alle haben es zwar schön verpackt und es so dargestellt, als würde ihre Mutter etwas außerordentlich gutes damit tun, aber letzten Endes war dann doch jede auf ihr eigenes Wohl fixiert.
    Umso schöner fand ich es, dass Ulrike dagegen ihren Horizont tatsächlich noch erweitert hat und etwas wunderbares mit dem Geld, das sie gewonnen hat, getan hat.
    Habgier, Ignoranz, Geiz, Entfremdung, Krisensituationen, Flüchtlinge, Entfremdung... Obwohl es eben nur eine Kurzgeschichte ist, werden dennoch all diese Themen behandelt.
    Eine sehr schöne Kurzgeschichte und definitiv weiterzuempfehlen. Verdiente 5 Sterne

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    Yoyomauss avatar
    Yoyomausvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Herzlicher Booksnack
    Herzlicher Booksnack

    Zum Inhalt:
    Eine liebevolle Familien-Kurzgeschichte Maria Appenzeller schrieb diese Geschichte für ihre Mutter. Die hat zwar keine Millionen, aber vier Töchter. Da gerät eine Mitfünfzigerin schon mal zwischen die Fronten. Genau wie Ulrike. Als sie im Lotto gewinnt, halten ihre Töchter die Hand auf – autsch!


    Nachdem ihre Töchter und ihr Bruder erfahren haben, dass Ulrike im Lotto gewonnen hat, haben alle Pläne mit ihrem Geld. Eine ihrer Töchter will das Geld, um Kriegsjournalistin zu werden. Die nächste wünscht sich eine Eigentumswohnung, weil ihr ihre WG nicht gefällt und hat den Kauf sogar schon bei ihrer Freunin angemeldet und die nächste will die Schulden tilgen, die sie mit ihrem Ehemann hat. Sogar ihr Bruder scheint schon feste Reisepläne mit dem Geld zu haben. Nur eben, was sie will, das scheint niemanden zu interessieren. Doch Ulrike lässt sich nicht auf die Forderungen ihrer Kinder ein. Sie fässt eine Entscheidung, die sie durchaus glücklich macht.


    Der Booksnack "Keine Millionen für meine Töchter" ist ein herrlich unterhaltsamer Booksnack. Wir treffen hier auf Ulrike, die zu gutem Geld gekommen ist und scheinbar immer alles für ihre Familie getan hat. Das ist schließlich auch so selbstverständlich für alle, dass sie sich nicht einmal danach erkundigen, was Ulrike mit dem Geld machen möchte, sondern schon ihre ganz eigenen Pläne mit dem Lottogewinn machen. Das bei Geld auch familiär die Freundschaft aufhören kann, lernen wir mit diesem Booksnack. Plötzlich haben alle Sorgen, man kann etwas gebrauchen, man kann sich plötzlich nett unterhalten und aber auch gegen die anderen sticheln. Dass Ulrike nicht in ihrer Familie, sondern in ihrem Strickkreis auf Fragen für Pläne und Glückwünsche stößt, lässt sie einen Entschluss fassen, den ich wirklich bewundernswert finde.
    Neben der Gier der Familie beschäftigt sich der Booksnack auch mit aktuellen Themen wie Flüchtlingspolitik und das Zusammenleben mit Flüchtlingen. Man kann es als Gutmenschgeschichte betrachten, aber es zeigt, wie das Zusammenleben mit Flüchtlingen sein kann. Sicher heben jetzt einige den Finger und wollen anfangen zu diskutieren, doch ich muss sagen, dass mir die Geschichte, so wie sie ist, sehr gut gefallen hat und ich mir solch einen Umgang überall wünsche. Von mir gibt es auf jeden Fall eine Leseempfehlung, auch wenn ich mir mehr Details zu den Charakteren  und Emotionen der Charaktere gewünscht hätte.


    Idee: 5/5
    Emotionen: 4/5
    Details: 4/5
    Spannung: 4/5
    Herzlichkeit: 5/5


    Gesamt: 4/5

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    booksnacks_Verlags avatar

    E-Book-Verlosung!

    Liebe booksnacks-Fans und liebe Kurzgeschichten-Fans,

    heute verlosen wir einen wunderbaren, liebevollen Familien-Kurzgeschichten-booksnack. 

    Zu gewinnen gibt es 20 Exemplare von Keine Millionen für meine Töchter von Maria Appenzeller.

    Maria Appenzeller schrieb diese Geschichte für ihre Mutter. Die hat zwar keine Millionen, aber vier Töchter. Da gerät eine Mitfünfzigerin schon mal zwischen die Fronten. Genau wie Ulrike. Als sie im Lotto gewinnt, halten ihre Töchter die Hand auf – autsch!

    Was ihr dafür tun müsst? Ganz einfach: Meldet euch für unseren booksnacks-Newsletter an und schreibt uns einfach kurz, dass ihr mitmachen wollt:
    http://www.booksnacks.de/newsletter

    Nach Ablauf der Zeit ziehen wir dann die glücklichen Gewinner aus den gesamten Bewerbungen.

    Wir drücken allen Teilnehmern die Daumen und wünschen euch viel Glück!

    Viele Grüße
    euer booksnacks-Team
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