Maria Beaumont Marsha Mellow und ich

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Inhaltsangabe zu „Marsha Mellow und ich“ von Maria Beaumont

Amy ist ziemlich süß und ausgesprochen schüchtern. Sie hat einen langweiligen Job bei einem Londoner Stadtmagazin, das leider niemand liest. Einziges Highlight ist ihr neuer Chef, doch der ist so umwerfend, dass Amy in seiner Gegenwart kaum einen ganzen Satz herausbekommt. Amys Liebesleben ist quasi nicht existent, seit sie ihrem sexbesessenen Exfreund vor einem Swingerclub Goodbye gesagt hat. Doch das ist nicht ihr größtes Problem. Denn Amy hat ein süßes Geheimnis. Ein Geheimnis namens Marsha Mellow ...Marsha Mellow, Nummer-1-Bestsellerautorin für erotische Stoffe, ist Londons neue Sexgöttin. Alle sind verrückt nach Marsha. Denn jeder liest, aber niemand kennt sie. Inzwischen hat die konservative Daily Mail sogar ein Kopfgeld auf sie ausgesetzt, um ihrem erotischen Treiben das Handwerk zu legen.Amy hatte ein Geheimnis. Jetzt hat sie ein riesengroßes Problem. Wenn ihre Mutter davon erfährt, ist sie geliefert. Schließlich weiß die noch nicht einmal, dass Amy raucht. Oder dass ihr bester Freund schwul ist. Von ihren literarischen Ergüssen ganz zu schweigen. Doch wahre Sexgöttinen sind selten - und ausgesprochen schwer zu verstecken ...

Nur furchtbar.

— once-upon-a-time

Herrlich lustig, herrlich stumpf

— Yoyomaus

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    Marsha Mellow und ich

    StMoonlight

    18. August 2017 um 10:06

    Das Cover hat, im wahrsten Sinne des Wortes, zwei Seiten: Während die Vorderseite eine junge Frau in Jeans und Shirt ziert, so findet man auf der anderen Seite eben diese Frau in einem recht sexy Outfit. Die eine unscheinbar, die andere äußerst aufreizend. Sie scheinen zwei unterschiedliche Personen zu sein, ungleiche Schwestern, doch sie sind ein und dieselbe Person. Mehr erfährt man schon durch den Klappentext. Wesentlich mehr natürlich im Buch. In jedem Fall finde ich das Cover sehr passend. Es ist optisch modern und "leicht" gestaltet und weist somit bereits auf die "Leichtigkeit" dieses Buches hin. In diesem Buch geht es darum das Amy ein Mauerblümchen ist. Ihr Freund möchte allerdings mehr Action und versucht sie zu einem Besuch im Swingerclub zu bewegen. Diese ist außer sich und verlässt ihn. Um ihren Frust los zu werden, setzt sie sich an ihren Laptop und schreibt ihre erotischen Fantasien nieder. Ihre Schwester findet das Manuskript und reicht es bei mehreren Verlagen ein. Einer druckt es schließlich und unter dem Pseudonym "Marsha Mellow" wird es ein Bestseller. Niemand, bis auf Amy's Schwester, wissen um wem es sich bei der Autorin handelt.  Die Mutter der Schwestern ist total religiös. Über Sex wird nicht geredet, Homosexuelle sind in Ihren Augen eine Schande, ... Alles muss so sein, wie "Gott es will". Daher traut sich Amy auch nicht ihrer Mutter von dem Buch zu beichten. Wie sollte sie es auch anstellen:"[...] Mum", habe ich gesagt, "ich schreibe Hardcore-Pronos. Was sagst du dazu?" [...]" (S. 210)Warum eigentlich nicht? Amy macht sich totale Sorgen darüber, dass ihrer Mutter hinter das Geheimnis kommt. Aber warum denn bitte? Ich würde es meiner Mutter sicher erzählen. Sie an ihrer Stelle würde es vielleicht nicht unbedingt im christlichen Kindergarten herumerzählen, in dem Sie arbeitet, aber sie würde sich auch nicht schämen. Wohl eher ein wenig stolz sein, dass ihre Tochter Erfolg hat. Und selbst wenn nicht. Ich muss gestehen, dass es mir egal wäre. Ich lebe mein Leben, nicht ihres. Amy wirkt auf mich ziemlich naiv. Überzogen naiv. Der Schreibstil ist oft sehr salopp und auch teilweise unverblümt. Ich bin beim besten Willen nicht prüde, aber wenn ich ein Buch lese, so erwart ich einen gewissen Anspruch. Hier wirkt es leider mal wieder, als würde der Leser in einer Runde mit Freunden sitzen und einen Spruch nach dem anderen raushauen. (Solche die nur der Sprecher selbst witzig findet.) Klar, es geht in diesem Buch um Sex, dennoch: Wenn ich Einzelheiten und Schwanzvergleiche möchte kaufe ich mir die BRAVO. ;) Kurz: Der Schreibstil ist sehr nervig. ~°~ Fazit ~°~ Es hätte so schön sein können. Ein Rachefeldzug, wenn auch kein geplanter und von der grauen Maus zum Erfolgsstar. Die story ist gut, die Umsetzung leider misslungen. Die Charaktere, grade Amy, wirken einfach nur naiv. Klar, Naivchen gibt es auch im richtigen Leben, aber ob die dann soweit kommen, wage ich zu bezweifeln. Alles in allem wirkt hektisch und total überzogen. Ob nun die Religionsvernarrtheit der Mutter, das schmierige Aussehen des Privatdetektivs oder das der homosexuelle Freund seinen Partner nach Strich und Faden betrügt. Klischees werden in diesem Buch leider so ziemlich alle bedient.Einige Stellen haben mich zum Lachen gebracht, leider waren das nur sehr wenige. Ansonsten entlockte mir dieser Roman oft nur Augenrollen. Ich kann jedem daher nur empfehlen die Finger von Marsha Mellow zu lassen.

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  • Herrlich lustig, herrlich stumpf

    Marsha Mellow und ich

    Yoyomaus

    21. December 2016 um 19:39

    Die Buchwelt und der Ottonormalbürger sind entsetzt. Jeder kennt sie, jeder liest sie, aber niemand weiß genau wer sie ist. Marsha Mellow. Autorin von erotischen Romanen, die ihren Leser ins Schwitzen bringen. Doch so glanzvoll wie die Karriere von Marsha begonnen hat, ist sie als Mysterium nun zur Fahndung ausgeschrieben. Ein Revolverblatt will ganz genau wissen, wer Marsha Mellow ist und was sie dazu bewegt solche Romane zu schreiben. Für die Durchschnitthausfrau ein heißes Leseabenteuer sind es vor allem Kinder, die mit den Werken nichts anzufangen wissen und Marsha in arge Bedrängnis führen. Bloß gut, dass Marsha nur der Künstlername der Autorin ist und sie es stets vermeidet an Lesungen oder Interviews teilzunehmen, auch wenn ihre Agentin das gern sehen würde. Marsha ist in Wirklichkeit nämlich gar nicht so aufgeschlossen und taff wie ihre Romane. Marsha heißt eigentlich Amy, Mustertochter, graues Mäuschen und vor allem hoffnungslos in ihren neuen Chef verliebt, was sich stets in Tollpatschigkeiten niederschlägt. Würde die Welt erfahren, wer sie wirklich ist, würde für Amy das Chaos ausbrechen. Aber es wird immer schwieriger ihre Identität als Autorin geheim zu halten. Denn da ist nicht nur ihr attraktiver Chef, sondern auch ihre streng konservative Mutter und ihre Schwester, die ihr langsam auf die Schliche kommen. "Marsha Mellow und ich" war ein Zufallskauf, als ich mit der Schule in der neunten Klasse auf Klassenfahrt gefahren bin. Als ich begonnen habe zu lesen, dachte ich mir nur: oh mein Gott, was ist das denn... doch schnell wurde klar, dass ich nicht in einen mittelklassigen Porno gelandet bin, sondern "lediglich" ein Einblick in Amys Gedankenwelt präsentiert wurde. So schnell wie die Szene kam war sie dann auch wieder verschwunden und man lernte endlich Amy kennen, um die sich das ganze Buch dreht. Sie versucht ein Doppelleben zu führen, was sich zeitweise aber als sehr schwer herausstellt, vor allem, da die Romane von Marsha Mellow nicht nur extrem gefragt sind, sondern sie auch in Kinderhände geraten, was ein Boulevardblatt gleich dazu veranlasst eine Hetzjagd auf die junge Autorin zu machen. Oben drein muss sich Amy, als graue Maus, ausgerechnet in ihren attraktiven Chef verlieben und ein Fettnäpfchen nach dem anderen mitnehmen. Zwischen Gesprächen mit ihrer Agentin, die Amy endlich mehr im Rampenlicht sehen will, ihrem schwulen und geheimen Freund, einer zu neugierigen Schwester und einer überkonservativen Mutter versucht Amy einen Spagat der dazu verurteilt ist zu scheitern... oder doch nicht?Das Buch liest sich locker und leicht, die Seiten fliegen nur so dahin. Man muss an einigen Stellen den Kopf schütteln, an anderen Stellen kann man sich vor Lachen kaum noch zusammen reißen. Es ist spannend Amy durch ihren schusseligen Alltag zu begleiten, sie bei ihren hin- und hergerissenen Gedanken zu beobachten oder sich einfach nur zu fragen, was denn wohl als nächstes passieren wird. Empfehlen möchte ich die Geschichte allen, die gern lachen, nichts gegen explizite Sexszenen einzuwenden und ein grandioses Versteckspiel genießen können. Dem Leser wird hier wirklich etwas geboten. Die Geschichte ist kurzweilig und macht einfach nur Spaß, ohne wirklich tiefgründig zu sein. Ich mag das Buch.

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  • Marsha Mellow und ich

    Marsha Mellow und ich

    lesekruemel

    24. June 2013 um 13:14

    Dieses Buch ist ein netter Roman. 

    Marsha Mellow ist eine Schriftstellerin bzw. das Pseudonym einer Schriftstellerin, die sich hinter diesem Namen vor der Wirkung ihrer Romane schützt.

    Eine nette Geschichte =)  

  • eine frische Idee, der ein wenig der Pfiff fehlt

    Marsha Mellow und ich

    Tinalini

    24. March 2013 um 21:19

    Dieses Buch war ein absoluter Coverkauf, schon allein, weil es keine wirkliche Rückseite hat. Das hat mich in der Grabbelkiste der Mängelexemplare im örtlichen Supermarkt (ich nenne keine Namen *hust*Komm und Klau*hust*) direkt angesprochen. Und die Beschreibung verspricht ein lustiges Buch. Nachdem eine Freundin, nennen wir sie „Janina“, mir viel Spaß mit dem Buch gewünscht hat, nachdem sie es vor ein paar Jahren selbst gelesen hat und es gut fand, habe ich also frohen Mutes losgelegt.   Wir begleiten hier Amy, die ihre Geschichte in der Gegenwartsform und Ich-Perspektive erzählt. Entgegen des Klappentextes hat Amy nicht mit ihrem Freund vor einem Swingerclub Schluss gemacht, sondern in einem Café (Restaurant?) als Jake (besagter Exfreund) ihr vorschlug, doch einmal mit auf eine Swingerparty zu kommen. Er gehe auf jeden Fall hin, ob sie mitkommt oder nicht. Nachdem er sie dann als prüde, kindisch und schwach beschimpft hat, hat sie ihre Trauer und ihren Frust in einem Buch abgebaut.   Ihr Vorbild war dabei ihr bester Freund aus der Grundschule, Anthony, genannt Ant. Ant ist sehr schwul und wechselt seine Bettgefährten wie andere Leute die Unterwäsche. Amy hat aus Ant eine sehr weibliche Donna gemacht, die dann aber allerlei erotische Abenteuer erlebt. Veröffentlichen wollte sie das Buch jedoch nie. Es war für sie einfach nur eine Therapie, um mit Jake abzuschließen. Und dann kam ihre Schwester Lisa, die das Buch auf Amys Laptop gefunden hat und ohne Amys Wissen an verschiedene Agenten schickte.   Was mir während des Lesens immer wieder aufgefallen ist, war, dass Amy nicht wirklich Freunde hat. Sie hat ihre Eltern, ihre kleine Schwester Lisa, ihre Agentin Mary. Eine Arbeitskollegin, die ein paar Mal erwähnt wird und Ant, der in New York lebt. Das kam mir sehr einsam vor. Vor allem, da sie sich mit ihren Eltern auch nicht so gut verstanden hat.   Ich finde es auch seltsam, wenn man seinen Eltern das Rauchen verheimlicht, wenn man über 18 ist. Ich kenne diverse Leute, die das tun, von denen einige weit über 40 sind und finde es einfach nur lachhaft. Hier genauso. Ich glaube, dass ich meiner Mutter auch nicht erzählen würde, wenn ich einen Hardcore-Porno schreiben würde, aber wenn ich jetzt das Rauchen anfangen würde, könnte sie das ruhig wissen (Mama, ich rauche nicht!).   Im Buch stürzt Amy von einem Chaos ins nächste und ihre Geheimniskrämerei macht alles nur noch schlimmer. Manchmal ist es einfach so komisch, dass ich lauthals loslachen musste. Zum Glück hab ich es nur in der Wohnung gelesen, im Büro hätte ich sicherlich komische Blicke bekommen.   Das Buch ist sicherlich keine gehobene Lektüre, aber wer das bei dem Klappentext erwartet, hat wohl nicht richtig gelesen. Da ich das Buch aber nach einigen Fantasybüchern als kleine Abwechslung für zwischendurch eingeplant habe, wurde ich nicht enttäuscht.   Insgesamt hat mir aber etwas der Pfiff gefehlt, es war wirklich nett, aber eben auch nur das. Und nett ist ja bekanntlich die kleine Schwester von …

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  • Rezension zu "Marsha Mellow und ich" von Maria Beaumont

    Marsha Mellow und ich

    Ferrante

    06. May 2012 um 08:00

    Ein Fund in der Mängelexemplar-Wühlkiste. Das Cover machte mich neugierig, und ich las die erste Seite, in der Amy unverhofft in das Set eines Pornos stolpert - das machte Lust auf mehr. Mein Fazit, nachdem ich das Buch in nur zwei Tagen ausgelesen habe: selten hat mich ein Roman so gefesselt. In Amys Leben geht alles drunter und drüber, was ein bisschen beruhigend ist, weil es irgendjemandem doch immer schlimmer geht und Amy es aber mit Humor nimmt. Und der Witz des Buches ist fantastisch. Amys bizarre Tagträume, ihre gepfefferten (inneren) Dialoge, die überdrehten Figuren, die doch alle ein bisschen aus dem Leben gegriffen sind, die bizarren Situationen ... Das Buch ist herrlich. Und ich mag ja etwas schlüpfrigen Humor, wobei das Buch aber kaum erotischen Inhalt hat. Gelungene Unterhaltung, die doch niveauvoll und gut geschrieben ist!

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  • Rezension zu "Marsha Mellow und ich" von Maria Beaumont

    Marsha Mellow und ich

    Laurali

    12. April 2012 um 23:50

    eine interessante sichtweise

  • Rezension zu "Marsha Mellow und ich" von Maria Beaumont

    Marsha Mellow und ich

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. December 2011 um 19:41

    Die Story: Amys Leben könnte sooo schön sein, wären da nicht ihre durchgeknallten Eltern, ihre nervige Schwester, ihr grauenhafter Exfreund, ihr unglaublich süßer Chef und wäre nicht ihr kleines Geheimnis, das sie als Marsha Mellow Autorin eines mehr als fragwürdigen Buches mit dem Titel " Ringe an ihren Fingern" ist. Als durch einen Skandal ihr Buch zu zweifelhaften Ehren kommt und die Bestsellerlisten stürmt, ist plötzlich die ganze Welt hinter Amy alias Marsha Mellow her. Vor allem die Mail, eine renommierte Zeitung, macht ihr das Leben besonders schwer und veröffentlicht einen Skandalbericht nach dem Anderen über sie.Plötzlich ist Amy Staatsfeind Nr.1 und alle wollen herausfinden wer diese Marsha Mellow ist.Ein verrücktes Katz und Mausspiel beginnt ... * Mein Fazit:* Absolut lesenswert. Maria Beaumont hat eine aberwitzige Komödie geschrieben, die einem Tränen in die Augen treibt. Selten habe ich eine so witzige Geschichte gelesen und teilweise konnte ich mich nicht zurückhalten und musste richtig laut lachen. Maria Beaumont hat mit der Figur der Amy eine überaus witzige und liebenswerte Hauptfigur erschaffen und ihre frische und auch ein wenig schusselige Art ist bezaubernd.Amy hat die Angewohnheit nicht nur in jedes Fettnäpfchen zu stolpern, was herrlich menschlich ist ... sie hat auch die lustigsten Tagträume, die man sich so vorstellen kann. Wer mal wieder herzhaft lachen möchte, dem empfehle ich ausdrücklich dieses Buch.

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  • Rezension zu "Marsha Mellow und ich" von Maria Beaumont

    Marsha Mellow und ich

    luckydaisy

    04. June 2011 um 18:24

    Amy ist ziemlich süß und ausgesprochen schüchtern. Sie hat einen langweiligen Job bei einem Londoner Stadtmagazin, das leider niemand liest. Einziges Highlight ist ihr neuer Chef, doch der ist so umwerfend, dass Amy in seiner Gegenwart kaum einen ganzen Satz herausbekommt. Amys Liebesleben ist quasi nicht existent, seit sie ihrem sexbesessenen Exfreund vor einem Swingerclub Goodbye gesagt hat. Doch das ist nicht ihr größtes Problem. Denn Amy hat ein süßes Geheimnis. Ein Geheimnis namens Marsha Mellow ...Marsha Mellow, Nummer-1-Bestsellerautorin für erotische Stoffe, ist Londons neue Sexgöttin. Alle sind verrückt nach Marsha. Denn jeder liest, aber niemand kennt sie. Inzwischen hat die konservative Daily Mail sogar ein Kopfgeld auf sie ausgesetzt, um ihrem erotischen Treiben das Handwerk zu legen.Amy hatte ein Geheimnis. Jetzt hat sie ein riesengroßes Problem. Wenn ihre Mutter davon erfährt, ist sie geliefert. Schließlich weiß die noch nicht einmal, dass Amy raucht. Oder dass ihr bester Freund schwul ist. Von ihren literarischen Ergüssen ganz zu schweigen. Doch wahre Sexgöttinen sind selten - und ausgesprochen schwer zu verstecken ... Eigentlich bin ich nicht wirklich eine Freundin des "Freche-Frauen-Romans". Zu oft werden die alten Klischees bedient und die Heldinnen zeichnen sich vornehmlich durch Dummheit und einem vorlauten Mundwerk aus. Um so wohltuender ist hier Amy Bickerstaff alias Marsha Mellows gelungen. Klemmie Amy schreibt sich ihre Wut und Enttäuschung über den sexwütigen Exfreund mit einem "Sex-Roman" von der Seele, schmeisst das Meisterwerk in eine Schublade bis es heimlich von Schwesterherz Lisa an einen Verlag verkauft wird und prompt zum Porno-Kassenschlager avanciert. Äusserst unangenehme Sache das und Amy hat auf einmal alle Hände voll damit zu tun, sich die Presse, die Schwester, ihren Chef, die neuigierge Kollegin und noch so allerhand andere Leute im Zaum zu halten. Amy ist als Heldin wirklich gelungen. Eigentlich sexuell verklemmt, schüchtern und zurückhaltend, so galoppiert doch regelmäßig die Phantasie mit ihr durch und sie manöviert sich ständig in die unmöglichsten Situationen. Die Wortwohl der Autorin kann man freundlicherweise als "derb" bezeichnen, dennoch passet die deutliche Sprache wie die Faust aufŽs Auge. Für mich ein Überraschungserfolg einer überraschenden Autorin die mit Frechheit, Witz und Charme mein Leserherz erobert hat

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  • Rezension zu "Marsha Mellow und ich" von Maria Beaumont

    Marsha Mellow und ich

    lovely_ann

    06. March 2011 um 12:00

    Eine witzige und turbulente Beziehungskomödie, skurille Charaktere und spannenden Entwicklungen. Und mal eine ganz andere Geschichte. Eigentlich könnte man vermuten, daß es der typische "junge, beruflich mehr oder weniger erfolgreiche Frau findet Mann fürs Leben" Roman ist... aber was so harmlos anfängt, entwickelt sich ganz anders. Es geht um die junge Amy, die etwas frustriert bei einem kostenlosen Frauenmagazin jobbt und unsterblich in ihren Chef verliebt ist, der sie - natürlich - nicht zur Kenntnis nimmt. Soweit so bekannt. Aber Amy hat ein Geheimnis. Um sich an ihrem Ex, einem Schriftsteller zu rächen, schreibt Amy ein Buch. Ein Hardcore Porno, der unter dem Pseudonym Marsha Mellow veröffentlicht, einschlägt wie eine Bombe. Und ganz England will wissen, wer ist Marsha Mellow, doch keiner darf es wissen. Nicht ihr schwuler Freund Ant, der als Vorlage so mancher Bucheskapaden diente, nicht ihre erzkonservative Mutter, die ihr eigenes Geheimnis zu haben scheint. Amys Leben scheint reichlich aus den Fugen zu geraten, als eine Zeitung sich an die Fersen ihrer Literaturagentin heftet um das Geheimnis Marsha Mellow zu lösen. Und auch der Ex taucht plötzlich wieder auf! Das Buch ist sehr witzig und man freundet sich mit den skurrilen und charmanten Charakteren schnell an. Es ist keine reichhaltige Lesekost, aber was witziges für Zwischendurch, was nicht im üblichen Muster bleibt.

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  • Rezension zu "Marsha Mellow und ich" von Maria Beaumont

    Marsha Mellow und ich

    Lesemäusla

    19. December 2010 um 16:26

    Dieser Roman trieft vor Klischees und Übertreibungen. Etwas weniger wäre hier sicherlich mehr. Deffinitiv nicht mein Fall. Ein paar erheiternde Passagen gab es aber - deshalb ein zweiter Stern von mir.

  • Frage zu "Sex and the City" von Candace Bushnell

    Sex and the City

    Blumenmädchen

    Wer kann mir einen Roman à la Sex and the City empfehlen?

    • 6
  • Rezension zu "Marsha Mellow und ich" von Maria Beaumont

    Marsha Mellow und ich

    lunartec

    17. November 2010 um 14:16

    Amy ist ziemlich süß und ausgesprochen schüchtern. Sie hat einen langweiligen Job bei einem Londoner Stadtmagazin, das leider niemand liest. Einziges Highlight ist ihr neuer Chef, doch der ist so umwerfend, dass Amy in seiner Gegenwart kaum einen ganzen Satz herausbekommt. Amys Liebesleben ist quasi nicht existent, seit sie ihrem sexbesessenen Exfreund vor einem Swingerclub Goodbye gesagt hat. Doch das ist nicht ihr größtes Problem. Denn Amy hat ein süßes Geheimnis. Ein Geheimnis namens Marsha Mellow ...Marsha Mellow, Nummer-1-Bestsellerautorin für erotische Stoffe, ist Londons neue Sexgöttin. Alle sind verrückt nach Marsha. Denn jeder liest, aber niemand kennt sie. Inzwischen hat die konservative Daily Mail sogar ein Kopfgeld auf sie ausgesetzt, um ihrem erotischen Treiben das Handwerk zu legen.Amy hatte ein Geheimnis. Jetzt hat sie ein riesengroßes Problem. Wenn ihre Mutter davon erfährt, ist sie geliefert. Schließlich weiß die noch nicht einmal, dass Amy raucht. Oder dass ihr bester Freund schwul ist. Von ihren literarischen Ergüssen ganz zu schweigen. Doch wahre Sexgöttinen sind selten - und ausgesprochen schwer zu verstecken ... Meiner Meinung nach hätte das Buch noch ein kleines bisschen mehr Potential. Wieso sind nicht mehr Szenen aus Marshas Buch enthalten? Leider werden die inneren Konflikte die Amy mit sich austrägt nicht ausreichend erläutert. Die Angst, ihrer Mutter von ihrem Zweitleben als Pornoschriftstellerin zu erzählen, wirkt sehr übertrieben und nicht nachvollziehbar. Auch mit dem Ende konnte ich mich nicht so recht anfreunden. Dass Lisa, Amys Schwester, sich für die Mutter und den Rest der Welt als die scheinbare Marsha Mellow ausgibt, finde ich ungelungen! Vielmehr hätte man Amy letztlich die Courage zugetraut einmal in ihrem Leben ehrlich zu sein!

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  • Rezension zu "Marsha Mellow und ich" von Maria Beaumont

    Marsha Mellow und ich

    Buecherdiebin

    12. August 2009 um 11:14

    Amy ist nett und schüchtern. Und sie arbeitet für ein Stadtmagazin, das gar keiner lesen mag. Ihren Chef findet sie anbetungswürdig, ist aber zu schüchtern, um ihn anzusprechen. Als sie eines Tages ihr zweites Ich erfindet, Marsha Mellow, ist es das genaue Gegenteil von ihr: Heiß, sexsüchtig, von Männern umschwärmt. Die Bücher von Marsha schlagen ein wie Bomben. Natürlich kann sie nicht ewig die dunkle Seite der lieben, braven Amy verbergen. Ein lustiger Roman, zum Teil mit aberwitzigen Begegnungen und Szenen.

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  • Rezension zu "Marsha Mellow und ich" von Maria Beaumont

    Marsha Mellow und ich

    Belladonna

    11. January 2009 um 10:15

    Ist jetzt nicht so ganz toll aber für den Urlaub als Strandleselektüre kann man es noch durchgehen lassen.

  • Rezension zu "Marsha Mellow und ich" von Maria Beaumont

    Marsha Mellow und ich

    muffin

    04. December 2008 um 15:07

    Sehr lustige Zusammenstellung von Famieldrama, Liebe, Freundschaft und ein Haufen Verwirrungen

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