Am Ende der Welt ist immer ein Anfang

von Maria Blumencron 
3,3 Sterne bei15 Bewertungen
Am Ende der Welt ist immer ein Anfang
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (5):
Bucheules avatar

Humorvoll und locker leicht geschrieben! Sehr sympathische Autorin und interessante Lektüre.

Kritisch (2):
DamlaBuluts avatar

Eine Biografie, die einem zum Nachdeneken anregt

Alle 15 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Am Ende der Welt ist immer ein Anfang"

Dies ist die Geschichte einer erfolgreichen Frau, die mit 50 Jahren die große Chance bekommt, beruflich, wirtschaftlich und familiär so richtig zu scheitern, um noch einmal ganz von vorne beginnen zu müssen. Dies ist die Geschichte einer angeschlagenen Abenteurerin, die ihre Lebensversicherung, ihre Bücher und High-Heels verkauft und sich trotz Altersarthrose im Zeh auf unbestimmte Zeit nach Indien verabschiedet, weil dort angeblich ein paar mehr Erleuchtete rumlaufen.
Dies ist die berührende Lebensgeschichte einer Grenzgängerin zwischen den Welten: der alten, die vor unseren Augen zusammenbricht und der neuen, die bereits darauf wartet, dass wir in ihr erwachen.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783958831643
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:360 Seiten
Verlag:Aurum in Kamphausen Media GmbH
Erscheinungsdatum:20.03.2017
Das aktuelle Hörbuch ist am 20.03.2017 bei steinbach sprechende bücher erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Buecherwurm1909vor einem Jahr
    Lebensbiographie,..

    Der  Roman „Am Ende der Welt ist immer ein Anfang“ von Maria von Blumencron erzählt die Lebensgeschichte der Autorin und ihre Suche nach sich selbst. Der Klappentext hat mich neugierig gemacht und mein Interesse geweckt. Meine Erwartungen an das Buch haben sich leider nicht alle erfüllt. Die Geschichte ist in drei Abschnitte unterteilt. Teil eins spielt in Deutschland, Teil zwei in Indien und Teil drei in Frankreich.

    Ich finde es schwer dieses Buch zu bewerten/beurteilen, da einiges auf der wahren Begebenheit basiert. 
    Gut fand ich den lockeren Schreibstil und die Ironie. Schwer zu lesen, waren die Stellen, in denen viele Sprünge statt gefunden haben.



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    AnnieHalls avatar
    AnnieHallvor einem Jahr
    Wenn der Lebensbaum in Wahrheit ein Strauch ist...

    Am Ende der Welt ist immer ein Anfang ist ein biographischer Roman von Maria von Blumencron, erschienen 2017 im Aurum Verlag.

    Im Alter von 50 Jahren steht Maria vor den Scherben ihres Lebens. Ihre Fernbeziehung ist gescheitert, die Beziehung zu ihrem Sohn ist alles andere als eng und ständige Geldsorgen und Selbstzweifel drücken aufs Gemüt. Das Leben in Köln wird ihr allmählich zu eng, also kündigt sie ihre Lebensversicherung, verkauft ihre Möbel, Bücher und High-Heels und verabschiedet sich auf unbestimmte Zeit nach Indien, stets auf der Suche nach sich selbst und dem tiefen Wunsch, die göttliche Rundum-Sensation in ihr zu befreien.

    Am Ende der Welt ist immer ein Anfang ist die Geschichte einer erfolgreichen und modernen Autorin und Filmemacherin, einer gestrauchelten Abenteurerin und glamourösen Baroness. Als Autobiografie bietet das Buch interessante Einblicke in das Leben einer ruhelosen und sympathischen Person, deren Leben um die Themen Liebe, Familie, Glaube, Vergangenheitsbewältigung und Existenzangst kreist. Als biografischer Roman entführt das Buch den Leser nach Deutschland, Indien und Frankreich und erzählt von einer Suche nach sich selbst. Leider mangelt es der Geschichte an einem ausgearbeiteten Spannungsbogen und zuweilen an Tiefe, manche Ereignisse werden nur kurz erwähnt, einige Begebenheiten zu ausführlich behandelt. Zudem werden die Geschehnisse oftmals aufgesetzt fröhlich geschildert, es scheint, als ob Maria lacht, um nicht zu weinen und Erlebnisse im Plauderton wiedergibt, obwohl sie eigentlich schreien müsste.

    Alles in allem ein Buch, das berührt und unterhält, aber nicht gänzlich zu fesseln vermag und streckenweise schlichtweg langweilt, daher nur bedingt lesenswert für begeisterte Biografie-Leser und alle, die sich für spirituelle Erfahrungen interessieren.

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    V
    Vanilla_Nanivor einem Jahr
    Die spirituelle Suche nach sich selbst

    Der autobiografische Roman „Am Ende der Welt ist immer ein Anfang“ von Maria von Blumencron erzählt die Lebensgeschichte der Autorin und ihre Suche nach sich selbst. Erzählt werden Episoden aus Deutschland, Indien und Frankreich, bei denen für Maria ganz unterschiedliche Themen im Fokus stehen. Mir fällt es schwer für dieses Buch eine Kritik zu schreiben, da es mir als Person, die Maria nicht kennt, nicht zusteht über ihr Leben und ihre Entscheidungen zu urteilen. Deshalb ist jegliche Kritik auf die Ebene des Buches reduziert und soll in keinster Weise Maria, ihre Entscheidungen und ihr Leben kritisieren.

    Das Cover des Buches ist sehr ansprechend, aber bis auf den kleinen Schatten einer Frau mit Wanderstab hat es nicht viel mit dem Inhalt des Buches zu tun. Der Schreibstil von Maria ist auch eher ungewöhnlich, aber sehr angenehm und flüssig zu lesen. Ihr sehr lockerer und leichter Schreibstil passt häufig jedoch einfach nicht zu dem Erlebten und der Stimmung die dieses Buch streckenweise vermittelt.

    Das Buch, wie auch Marias reale Lebensgeschichte, teilt sich in drei große Abschnitte: Deutschland, Indien und Frankreich. Im Verlauf des Buches lernt man so durch die verschiedenen Umgebungen Maria aus verschiedenen Perspektiven kennen. Der Teil, der in Deutschland spielte, war für mich der Beste des Buches. Zwar konnte man zu diesem Zeitpunkt viele Entscheidungen Marias einfach nicht nachvollziehen, da man noch nicht so viel von ihr Person wusste, aber ihr Schreibstil und das Erlebte harmonierten einfach. Ab der Reise nach Indien, konnte Maria mich nicht mehr mitreißen. Der Schreibstil passt nicht wirklich zum Inhalt und ab diesem Zeitpunkt nehmen spirituelle Themen, wie das Palmblattlesen oder das Erstellen von Lebensbäumen so viel Raum in Anspruch, dass ich inhaltlich kaum am Ball bleiben konnte.  Die Kombination ihrer spirituellen Erfahrungen und christlichen Elementen waren, obwohl ich immer sehr offen gegenüber Spiritualität und Unbekanntem bin, nichts für mich. Für jemanden, der sich mit diesen Themen beschäftigt oder sich dafür interessiert, ist die Dominanz dieses Themas mit Sicherheit genau das Richtige. Für mich war das Buch dadurch jedoch einfach langatmig und streckenweise einfach langweilig.

    Trotz aller Kritik an dem Buch, ist Maria eine sehr interessante Persönlichkeit, die unheimlich viel Erlebt hat. Ihre Arbeit mit den tibetischen Kindern, die nur kurz umrissen ist, ist nur ein Beispiel für ihre wunderbare Persönlichkeit. Mein Buch war es einfach nicht, da die Geschichte von Maria und ihrer Suche nach sich selbst mich einfach nicht mitreißen konnte. Nach dem Klappentext habe ich auch kein Buch erwartet in dem die Spiritualität so dominiert. Für Menschen, die dieses Thema interessiert, ist dieses Buch aber mit Sicherheit eine absolute Leseempfehlung.

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    fasersprosses avatar
    fasersprossevor einem Jahr
    Die Suche nach dem Himmelreich

    Der Klappentext bezeichnet eine Geschichte einer erfolgreichen Frau, die eine unerschöpfliche Lebensenergie und Heiterkeit versprüht. Die mit 50 alles verliert und ihr Leben umkrempelt. Mit dem Hinweis auf Erleuchtete und Indien gibt der Text schon eine esoterische Richtung vor. Doch das beschwingte Leben hat auch Schattenseiten. In Marias Leben gibt es auch Chaos und tiefe seelische Verletzungen. Alte Traumata erschweren ihr Streben nach Sinn und Glück.

    In diesem Lebens-Roadmovie breitet uns Maria ihr Leben aus. Sie zeigt uns ihre Herkunft, ihre frühen traumatischen Erfahrungen und wie sie mit dieser Bürde unermüdlich versucht, ihrem Leben eine Bestimmung zu geben. Als alles wegbricht, packt sie ihren Rucksack und fliegt nach Indien.

    Die Autorin zieht gekonnt Bögen in ihre Vergangenheit, so dass ein umfassendes Bild ihrer Lebensgeschichte entsteht. Ihr Herz wandert immer wieder zurück in das Paradies ihrer Wolken-Oma, dem Rückzugsort ihrer Kindheit. Ihre Seele sucht das Himmelreich. 

    Marias Geschichte hat sich mir sehr greifbar gezeigt, obwohl ich sie als Person nicht (be)greifen konnte. Sie schwankt zwischen Baronesse und Putzfrau, zwischen Unsichere und Erleuchtete, zwischen Liebende und Verantwortungslose, zwischen Bedürftige und Glückselige. 

    Ihre fast kindliche Spontanität, ihre intensiv erlebten Gefühle beschreibt ihr Freund Wadud treffend mit dem folgenden Satz : „Marias Schwingungsfrequenz ist wie eine surrende Hochspannungsleitung.“

    Ihr Schreibstil ist herrlich! In schönen, phantasiereichen, schöpferischen Worten spürt man ihre heitere, träumerische und euphorische Stimmung. Ihre Sprache fließt wie das Wasser des Ganges.

    An manchen Steffen fand ich die Geschichte etwas überzeichnet. Und Marias adlige Abstammung fand ich zu oft erwähnt. Dadurch hat sie sich für mich als Individuum etwas in den Hintergrund gerückt. 

    Es ist eine sehr berührende Lebensgeschichte einer Frau, die in einer Welt des Yoga, der Heiler, der Musik und der Meditation erwachsen werden will.

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    -sabine-s avatar
    -sabine-vor einem Jahr
    Am Ende der Welt ist immer ein Anfang

    Mir fällt es schwer, meine Meinung zu diesem Buch in Worte zu fassen, weil es ein biographischer Roman ist und mir nicht zusteht, Abschnitte einer Lebensgeschichte zu bewerten. Genau das aber hat mir leider nicht gefallen – vielleicht, weil ich einfach ganz andere Erwartungen hatte.

    Ich dachte, eine Geschichte zu bekommen, die mich zum Nachdenken anregt, die auch noch nach Beenden bei mir nachhallt – beides ist leider nicht eingetreten. Mich hat die Autorin bei der Suche nach sich selbst leider nicht richtig mitreißen können. Dabei hat sie Spannendes und Interessantes erlebt, das meiste aber nur oberflächlich angesprochen und dann auch wieder fallengelassen.

    Die Geschichte spielt lange Zeit in Deutschland, bevor Maria sich dann nach Indien aufmacht – aber auch dort findet sie nicht zu sich selber, und es braucht noch einige Zeit, bis sie endlich in Frankreich mit sich selbst ins Reine und endlich auch zur Ruhe kommt.

    Es werden viele Themen in dem Buch angerissen – es geht um Beziehungen und Liebe, um Familie und Freunde, um Religion und Spiritualität, aber auch um Verletzung und Trennung, um Verlust und vertane Chancen. Im Mittelpunkt steht natürlich Maria und ihre Suche nach sich selbst.

    Maria ist ein lebendiger und sympathischer Mensch. Sie ist begeisterungsfähig und offen für neues – am augenscheinlichsten jedoch ist ihre Ruhelosigkeit. Maria kann Momente nicht einfach nur genießen, immer ist sie in Bewegung, wenn nicht körperlich, so doch zumindest in Gedanken – und das war beim Lesen echt anstrengend. Ich hätte gerne ein paar Momente zum Luftholen gehabt, hätte gerne die verschiedenen, sicherlich sehr ansprechenden Handlungsorte besser kennengelernt, doch leider ist Maria so ruhelos, dass einfach keine Möglichkeit zum Innehalten geblieben ist. Ich fühlte mich beim Lesen gehetzt und habe Ruhe und Einkehr schmerzlich vermisst. Aber so sind Marias Erfahrungen gewesen, deshalb will ich das gar nicht bewerten – dennoch habe ich mich mit ihr wirklich schwer getan, obwohl sie ein liebenswerter Mensch ist.

    Auch nicht gefallen hat mir der Schreibstil – er ist lebendig und auch gut zu lesen; aber an vielen Stellen sehr humoristisch und erinnert an Chicklit-Romane – und das passt für mich überhaupt nicht zu den Themen des Buches. Durch diesen lockeren Schreibstil und die betont lustig erzählten Erlebnisse, wird dem Ganzen der Ernst genommen und an einigen Stellen war ich mir nicht sicher, ob Maria es mit ihr Suche nach ihrem Innersten wirklich ernst meint.

    Mich hat diese Geschichte leider nicht richtig fesseln können – zu ruhe- und rastlos war mir die Protagonistin und zu humoristisch der Erzählstil. Dabei gab es einige sehr interessante Passagen, in die ich gerne tiefer eingestiegen wäre, leider aber wurde das Meiste nur angerissen und dann wieder fallengelassen. Schade – vielleicht waren meine Erwartungen einfach zu hoch. So aber kann ich dem Buch leider nur 3 von 5 Sternen geben.

    Mein Fazit
    Ein biographischer Roman, der von der Suche der Autorin nach sich selbst erzählt und den Leser nach Deutschland, Indien und nach Frankreich entführt. Viele interessante Themen werden angerissen, die meisten aber leider nur oberflächlich behandelt. De Schreibstil ist locker-leicht, eher humoristisch und hat für mich nicht zu den ersten Themen gepasst – schade; ich hatte gedacht, ein Buch zu erhalten, das nachhallt und mich zum Nachdenken bringt. Dem war leider nicht so, so dass ich leider nur 3 von 5 Sternen vergeben kann.

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    Anchesenamuns avatar
    Anchesenamunvor einem Jahr
    Rezension: "Am Ende der Welt ist immer ein Anfang" (M. von Blumencron)

    Bekannt war mir Maria von Blumencron bereits als Filmemacherin und Autorin, die das Schicksal tibetischer Flüchtlingskinder dokumentierte und unter anderem zusammen mit einem ihrer fünf tibetischen Patenkinder das Buch "Kein Pfad führt zurück" schrieb, welches ich sehr interessant fand. In diesem Buch jedoch geht es nun nicht um das Engagement der Autorin für Tibet, sondern um die Person Maria von Blumencron.

    Als freischaffende Künstlerin in der Film- und Buchbranche hat sie natürlich so einiges zu erzählen, wobei hier nicht der Fokus auf ihrem künstlerischen Schaffen liegt. Es geht um Maria, eine sensible Frau, um ihre Suche nach dem Sinn des Lebens und dem Versuch, irgendwo und bei irgendwem anzukommen. Hierfür ist es auch notwendig, des öfteren in die Vergangenheit zurückzublicken, denn Maria leidet an vielen alten, teils noch offenen Wunden. Der Verlust der Mutter, die sie schon als Kind verließ und sich das Leben nahm, bevor es zu einem Treffen kommen konnte. Ein Missbrauch in der Kindheit. Das gespaltene Verhältnis zum Vater und der Stiefmutter. 

    Die Autorin legt hier einen regelrechten Seelenstriptease hin, benennt ganz klar ihre Macken, Fehler und Probleme. Sie verfällt dabei nicht ins Jammern, sondern ist selbstkritisch und selbstironisch. Das hat mir gut gefallen. Auch schafft sie es meist, selbst über sehr ernste Themen immer noch eine Prise Humor zu streuen. So ist der Schreibstil recht unterhaltsam und kurzweilig. Manchmal fand ich ihn aber auch zu blumig und pseudo-philosophisch. Vor allem die "Selbstgespräche" mit ihrer Seele oder ihrem Alter Ego "Lucy" lasen sich eher zäh und befremdlich und wirkten erzwungen lustig.

    Einen hohen Stellenwert nimmt hier das Spirituelle und Esoterische ein. Auf der Suche nach Frieden, Erleuchtung oder was auch immer ist Maria ruhe- und rastlos und geradezu auf der Flucht. Gerade im letzten Drittel wurde mir ihr munteres Gespringe durch allerlei Glaubensrichtungen zu anstrengend und das Lesen machte mir sichtlich weniger Spaß als vorher. Vielleicht lag es daran, dass ich mit diesen spirituellen Dingen nicht viel anfangen kann, aber es ist nicht so, dass ich Spiritualität und Esoterik per se nicht offen gegenüber stehe. Z. B. fand ich den Guru Mooji sehr interessant und habe mir vorgenommen, mir ein Buch von ihm zu besorgen, da ich seine Wirkung auf Menschen nachvollziehen möchte. Und in vielen Lehren stecken ja auch ganz viele faszinierende und hilfreiche Ansätze drin. Anfangs dachte ich noch, es sei ja eine gute Sache, wenn man allen Religionen und Lehren gegenüber offen ist und für sich das Beste aus allem herauszieht. 

    Mich hat aber diese unglaubliche Flatterhaftigkeit der Autorin angestrengt. Sie kriegt auf der einen Seite viele Dinge nicht gebacken, die meiner Meinung nach wichtig sind (ein gutes Verhältnis zum Sohn, Kontaktaufnahme zum Vater und zur Stiefmutter, minimaler Verdienst, um die Grundkosten decken zu können), auf der anderen Seite scheut sie weder Kosten noch Mühe, sobald sie hört, dass es hier ein spirituelles Seminar gibt, dort ein toller Yogi lehrt. Lebensbäume zeichnen, reinigende Massagen anbieten - sie brennt jedes Mal aufs Neue für irgendwas, das ihr zufällig über den Weg läuft, aber nichts ist beständig. Auch verliebt sie sich in diesem Buch in zwei Männer, die sich ebenfalls wie sie dem Spirituellen verschrieben haben, und beginnt sofort ohne näheres Kennenlernen eine Beziehung mit ihnen. So etwas kann ich auch schwer nachvollziehen, auch wenn es im zweiten Fall wohl tatsächlich etwas Dauerhaftes geworden ist.

    Geld ist auch oft ein Thema. Auf der einen Seite hat sie mit ihren Filmen und Büchern schon einiges verdient, so dass Steuerschulden im fünfstelligen Bereich auflaufen, auf der anderen Seite hat sie meistens nichtmal Geld, um ihre Miete zu zahlen oder sich Essen zu kaufen. Wenn dann aber jemand sagt: "Hey, komm nach Indien, da hält Meister XY tolle Satsangs ab!", dann ruft ganz plötzlich jemand an und kommt auf die Idee, ihr ein paar Tausend Euro zu schenken und sie sitzt im nächsten Flieger. Spontaneität ist toll, ganz klar. Aber mir war das immer zu extrem, denn es ist ja nicht so, dass sie nicht auch anderweitig Verpflichtungen hätte. So wird auch immer das schlechte Verhältnis zum Sohn, der beim Vater lebt, kurz erwähnt. Und man muss sich da nicht so wirklich wundern, wieso das Verhältnis schlecht ist, denn über ihre extensive Sinnsuche stellt die Autorin alles Andere hintenan. Vielleicht tue ich Maria von Blumencron damit total Unrecht - auch da sie im Rahmen einer Leserunde erwähnte, dass ihr Sohn selten vorkommt, weil sie ihr nahe stehende Personen schützen will. (Dies ist jedoch "Insiderwissen", dass der normale Leser nicht hat.) Aber so kommt es nunmal für mich als Leserin rüber und das ist meine Meinung dazu.

    Im Vorwort erfährt man, dass die Autorin hier zwar ihre Lebensgeschichte wiedergibt, sie schränkt jedoch ein: "Dort, wo es galt die Besetzung meines Roadmovies zu schützen, habe ich mich entschieden wahrhaftig, statt entblößend zu sein. Und was die 'ultimative Wahrheit' betrifft, so findet sich diese sowieso meistens zwischen den Zeilen. Was wir für die Realität halten, ist nur das Spiel auf der Bühne." Man kann das Buch also auch als Roman verstehen. Ich persönlich habe es jedoch als Autobiographie betrachtet und das macht es vielleicht stellenweise schwerer, Maria und ihr Handeln zu verstehen. Und so wollte ich öfter einfach mal den Kopf oder die Autorin selbst schütteln.

    Mein persönliches Fazit: Maria von Blumencron ist eine sehr interessante Persönlichkeit, die viel zu erzählen hat. Trotz meiner Kritikpunkte ist sie eine sympathische Person, der man wünscht, dass sie endlich dort ankommt, wo sie hinmöchte. Das Buch liest sich sehr flüssig und kurzweilig, es ist auf jeden Fall unterhaltsam. Mir war der Erzählstil jedoch zu sprunghaft, und die spirituelle Sinnsuche (oder wie man das nennen mag) nahm viel zu viel Platz ein. Wer sich dafür jedoch interessiert, wird mit dem Buch mehr Freude haben als ich. Deshalb gebe ich nur eine eingeschränkte Leseempfehlung für "Am Ende der Welt ist immer ein Anfang" ab, sondern lege alternativ ihre anderen Bücher über Tibet ans Herz.  

    Kommentare: 1
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    DamlaBuluts avatar
    DamlaBulutvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Eine Biografie, die einem zum Nachdeneken anregt
    Ein Leben mit Höhen und Tiefen

    Am Ende der Welt ist immer ein Anfang - Maria von Blumencorn


    Mit diesem Buch gewährt uns die Autorin, Maria von Blumencorn, einen Einblick in ihr bisheriges Leben, welches durchaus seine höhen und tiefen hat. Dabei spart sie definitiv nicht an Details.
    Dieses Buch beinhaltet sowohl schöne, traurige und auch unsinnige Kapitel aus ihrem Leben. An manchen Stellen leidet man mit der Autorin mit und an anderen Stellen möchte man sie gerne wachrütteln.
    Ihre Geschichte regt definitiv zum Nachdenken an.

    Wenn eine Autorin eine Biografie über ihr eigenes Leben verfasst, spart sie natürlich nicht an Details. Aber in diesem Fall hätte ich mir durchaus gewünscht, dass sie das Eine oder Andere für sich behält.
    Mit sicherheit spalten sich hier die Meinungen, was völlig verständlich ist.
    Im Laufe des Buches war mir die Autorin mal sehr sympathisch und dann widerum sehr unsympathisch.Mir fiel es teilweise sehr schwer, mich in sie hineinzuversetzen.

    Das Ende dieses Buches war dann wiederum durchaus positiv. Die Autorin scheint ihren Weg gefunden zu haben. 

    Fazit: Alles in einem, ist dieses Buch durchaus lesenswert. Jedoch würde ich dieses Buch nur den Lesern empfehlen, die etwas mit spirituellen Dingen anfangen können.





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    milkysilvermoons avatar
    milkysilvermoonvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Unterhaltsames Buch mit Schwächen
    Eine abgedrehte Suche nach sich selbst

    Zum Inhalt:

    Maria,  Autorin und Filmemacherin, ist an einem Tiefpunkt in ihrem Leben angelangt. Sie ist in einer ungesunden Beziehung mit einem Italiener, der sie ausnutzt, ihr Sohn hat Angst vor der eigenen Mutter und sie hat einen riesigen Schuldenberg angehäuft.  Mehrere Versuche, ihr Leben in geordnete Bahnen zu bringen, scheitern. So lässt sie in Köln schließlich alles hinter sich, um in Indien auf die Suche nach sich selbst und der Erleuchtung zu gehen.

    Der Klappentext der fiktionalisierten Lebensbiografie von Maria von Blumencron hat mich neugierig gemacht und hohe Erwartungen geweckt, die sich leider nicht alle erfüllten. Die Geschichte ist in drei Abschnitte unterteilt. Teil eins spielt hauptsächlich in Deutschland, Teil zwei in Indien und Teil drei überwiegend in Frankreich.

    Meine Meinung:

    Etliche abrupte Gedanken- und Themensprünge haben das Lesen erschwert, sind jedoch auch charakteristisch für das sprunghafte und chaotische Wesen von Maria. Gut gefallen haben mir der flotte und humorvolle Schreibstil und die Selbstironie, mit der Maria und ihre Erlebnisse beschrieben werden. Offen und schonungslos schildert sie auch peinliche,  unangenehme und sogar schockierende Dinge. Das muss sicherlich Mut gekostet haben. Die Passagen zum erfahrenen Missbrauch und die Ablehnung durch ihre Mutter fand ich erschütternd. Sie erklären auch, warum ihr Leben bisher alles andere als optimal verlaufen ist.

    Es ist schwer, ein solches Buch inhaltlich zu bewerten, da vieles eben auf wahren Begebenheiten basiert. Dennoch muss ich festhalten, dass mich der Inhalt enttäuscht hat, da ich mir etwas anderes erhofft hatte. Ich fand es schade, dass es – vor allem im Mittelteil -  an zu vielen Stellen um Spiritualität, Esoterik und Religion ging. Von der Fernheilung über das Lesen von Palmblättern, das Auswerten von Lebensbäumen, indianische beziehungsweise keltische Bräuche  und Massagetechniken bis zu vielerlei Meditationen und sonstigen spirituellen Methoden war allerhand dabei.  Gemischt wird das mit dem christlichen Glauben, dem Reden mit Bäumen und anderen irrationalen Dingen. Dieser Mix war so abgedreht, dass ich damit nicht viel anfangen konnte.  Dadurch hatte das Buch für mich einige Längen und war zum Teil anstrengend. Leider konnte ich  - anders als erhofft - aus der Geschichte nicht viel für mich persönlich ziehen. Und obwohl ich Maria nicht unsympathisch und ihr Engagement für Tibet bewundeswert fand, musste ich an mehreren Stellen mit den Kopf schütteln, weil ich ihr Verhalten nicht nachvollziehen und auch nicht gutheißen konnte.  Das Ende wiederum hat mir gefallen.

    Einen zweiten Stern muss ich leider abziehen für das Lektorat beziehungsweise Korrektorat.  Die gedruckte Ausgabe beinhaltete so viele Komma- und Tippfehler, dass mein Lesefluss gestört wurde.

    Fazit:

    Ich habe mich mit dem Buch etwas schwer getan. Einerseits habe ich mich an vielen Stellen gut unterhalten gefüllt, andererseits entsprach der Inhalt nicht meinen Vorstellungen. „Am Ende der Welt ist immer ein Anfang“  kann ich nur denjenigen empfehlen, die in spiritueller Hinsicht sehr offen sind und sich für solche Themen interessieren.

     

    Anmerkung:  Das Buch wurde mir im Rahmen einer Leserunde hier bei Lovelybooks kostenlos zur Verfügung gestellt.

     

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    NeriFees avatar
    NeriFeevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Sympathisch, anders und manchmal schräg.
    Sympathisch, anders und manchmal schräg.

    Als ich das Cover von "Am Ende der Welt ist immer noch ein Anfang" sah, wusste ich, ich wollte das Buch lesen. Es hat mich farblich, vom Motiv und auch vom Titel sehr angesprochen. Die Aufmachung des Buches, finde ich also sehr gelungen. 

    Klappentext
    Dies ist die Geschichte einer erfolgreichen Frau, die im Alter von 50 Jahren die große Chance bekommt, beruflich, wirtschaftlich, familiär und in ihrer Fernbeziehung vollends zu scheitern, um noch einmal ganz von vorne beginnen zu müssen.

    Dies ist die Geschichte einer angeschlagenen Abenteurerin, die ihre Lebensversicherung kündigt, ihre Möbel, Bücher und High-Heels verkauft und sich trotz Altersathrose im Zeh auf unbestimmte Zeit nach Indien verabschiedet. Weil die Winter dort wärmer sind und vor allem das Essen erschwinglicher...und weil in Indien angeblich ein paar Erleuchtete als in der Kölner Innenstadt rumlaufen.

    Dies ist die Geschichte einer modernen Frau, die unser erschöpftes System verlässt, auf ihrer Reise ins Ungewisse ihr Himmelreich findet...und am Ursprung des Ganges schließlich den Mann, der sich auch auf die Suche seiner Zwillingsseele gemacht hat.


    Der Klappentext hat es in sich, nicht wahr? Und das hat auch die gesamte Geschichte. Die Protagonistin ist mir sofort sympathisch gewesen, manchmal allerdings kann ich ihre Handlungen nicht ganz nachvollziehen. Der Schreibstil liest sich fließend und macht Freude. Ich wollte das Buch oft nicht aus der Hand legen.

    Gerade zum Ende hin wurde es etwas wirr und die Liebesgeschichte bleibt mir ein kleines Rätsel. Alles in allem aber ein Buch, dass ich empfehlen kann.

    Ich danke der Autorin und dem Aurum-Verlag für die Bereitstellung des Buches!

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    Diana182s avatar
    Diana182vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Die Lebensgeschichte einer Baroness mit all ihren intimen Details
    Am Ende der Welt..ein biografischer Roman einer Baroness

    Das Cover ist in knalligen Farben gehalten und fällt somit allein schon direkt ins Auge. Darauf zusehen eine Brücke und ein interessant formulierter Titel.


    Aber auch die Buchbeschreibung macht neugierig auf den Inhalt und der interessierte Leser möchte schnellstmöglich mehr erfahren.


    Der Einstig in die Geschichte fällt sehr einfach. Die Autorin schildert ihre bisherige Lebensgeschichte und spart nicht sonderlich mit allerlei Details, die man lieber nur seinem Tagebuch anvertraut hätte.


    Dennoch schafft sie es mit Humor viele Szenen lustig darzustellen, die eigentlich Tränen hervorrufen würden. So durchlebte ich im ersten Teil des Buches gefühlsmäßig eine ordentlich Berg und Talfahrt, da mich die Geschichte sehr berührte. Mal möchte man Maria einfach nur in den Arm nehmen und trösten- im nächsten ordentlich wachrütteln und ins Gewissen reden.


    Bisher  lässt sich die Geschichte flüssig und locker leicht weg lesen und man fliegt regelrecht durch das Buch.


    Der zweite Teil in Indien wirkt dagegen ganz anders und komplett dem entgegen. Mit den vielen spirituellen Dingen konnte ich eher weniger anfangen und sie leider auch nicht immer ganz nachvollziehen.


    Hier hat Maria leider auch ein paar Sympathiepunkte eingebüßt, da ich viele Reaktionen und Abläufe einfach nicht so ganz nachvollziehen kann. Der Abschnitt  ist viel von Geld geprägt und es wird nicht nur einmal erwähnt, dass es einfach ihre Bestimmung ist, einen Beststeller zu schreiben um an liquide Mittel zu kommen- Was wahrscheinlich ebendieses Buch ist, welches der Leser gerade in seinen Händen hält. Und da die halbe Wohnungseinrichtung bereits auf Ebay und Amazon verhökert wurde, bleibt jetzt leider nur noch ein ordentlicher Seelenstrip um an Geld für die nächste Indienoffenbarung zu kommen.


    Da spart man dann natürlich auch nicht mit pikanten Details und verrät die größten Geheimnisse, welche Frau mit 50 ebenso hat.


    Der Abschluss des Buches stimmte mich dann wieder ein wenig versöhnlicher. Es scheint, als hätte Maria nun endlich ihren passenden Gegenpol gefunden und sie wirkt glücklich. Man kann ihr wirklich nur das Beste wünschen und hoffen, dass sie nun halbwegs zur Ruhe kommt und zu sich selbst findet.


    Mein Fazit:
    Ich finde, dieses Buch polarisiert sehr stark. Mal tat mir Maria sehr leid, mal konnte ich einfach nur mit dem Kopf schütteln. Aber man kann sich wohl nur ein Urteil erlauben, wenn man die Autorin persönlich kennt. Denn es ist sicherlich schwer 50 Jahre Leben innerhalb von 350 Seiten zu erzählen. Manch intime  Details hätte man dabei aber wohl aussparen können.


    Für Fans, die etwas für spirituelle Bücher über haben, ist diese Erzählung sicherlich eine tolle Geschichte.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Steinbach_SprechendeBuechers avatar

    Herzlich Willkommen, liebe Hörbuchfans, Leseratten und bibliophile Menschen!

    Wir begrüßen euch ganz herzlich zu unserer Lese- und Hörbuchrunde, welche von Autorin Maria von Blumencron begleitet wird und hoffen, ihr werdet beim Austausch über diese außergewöhnliche Lebensgeschichte viel Spaß haben.

    Wir verlosen 25x das Hörbuch und 25x das gedruckte Werk und wünschen uns eine große Runde an Begeisterten und Interessierten, mit denen wir Maria von Blumencrons Geschichte gemeinsam erleben können. 


    Am Ende Welt ist immer ein Anfang - Inhalt

    Was tun, wenn der Kühlschrank wochenlang leer bleibt und einem der Sprit ausgeht, um weiterhin ein Rädchen im Getriebe dieser Gesellschaft zu sein? Wenn man nur noch ein zerbröckeltes Leben in seinen Händen hält und einen alten Laptop dazu? Als Autorin war der Fall klar: Ich habe mich nach Indien abgesetzt, um das Buch meines Lebens zu schreiben ...

    Es erzählt von meiner lebenslangen Suche nach der früh verschwundenen Mutter, dem Ausstieg aus unserem System und dem Entschluss ohne Geld auf Reisen zu gehen ... mit 50 Jahren und beginnender Altersarthrose im rechten Zeh. Es erzählt von wundersamen sowie skurrilen Begegnungen mit wahren Meistern und selbst ernannten Gurus. Und schließlich von einer großen Liebe, die am Ursprung des Ganges ihren Beginn nimmt ...

    Trailer




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    Die Autorin

    Am 23. Oktober 1965 zeichnete Queen Elisabeth II. die Beatles mit dem MBE-Orden aus. Zwei Wochen später kam Maria zur Welt. In dem Jahr als die ‚love revolution’ ausbrach. Kein Wunder, dass sie mit 18 Jahren barfuss und ohne Geld auf unbestimmte Zeit nach Indien aufbrach ...
    Doch schließlich wurde doch noch etwas aus ihr: Am Konservatorium der Stadt Wien absolvierte Maria eine Schauspielausbildung und arbeitete zwölf Jahre lang an verschiedenen Bühnen und in Fernsehserien.
    Das Schicksal der tibetischen Flüchtlingskinder, die in den 80-er und 90-er Jahren zu Tausenden von ihren Eltern über den Himalaya zum Dalai Lama nach Indien geschickt worden waren, brachte Maria schließlich hinter die Kamera.
    Heute ist sie Autorin, vielfach preisgekrönte Filmemacherin, Multivisionsreferentin und Gründerin der Hilfsorganisation Shelter108 e.V..
    Sie ist Mutter eines Sohnes und Patenmutter von sechs tibetischen ‚Kindern’, deren Flucht ich vor siebzehn Jahren für das ZDF dokumentierte, und die nun in Deutschland leben.
    ‚Am Ende der Welt ist immer ein Anfang’ ist eine große Lebensgeschichte. Und ein humorvoller Appell, den Quantensprung in ein ‚neues Bewusstsein’ zu wagen. 


    Die Lese/Hörrunde!

    Na, seid ihr nun gespannt darauf, diese faszinierende Frau kennen zu lernen und euch mit Ihr auf ein Abenteuer zu begeben?
    Meldet euch einfach bis zum 04.08.2017 an und schreibt uns in die Kommentare, was euch an dieser Geschichte reizt und ob ihr ein Hörbuch (das übrigens von der Autorin selbst gesprochen wird!) oder die gedruckte Variante präferieren würdet.

    Wir wünschen viel Spaß und freuen uns auf eure Bewerbungen!



    Euer Team von steinbach sprechende bücher
    Zur Leserunde

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