Maria Blumencron Am Ende der Welt ist immer ein Anfang

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Inhaltsangabe zu „Am Ende der Welt ist immer ein Anfang“ von Maria Blumencron

Ankommen war nie das Ziel Dies ist die Geschichte einer erfolgreichen Frau, die mit 50 Jahren die große Chance bekommt, beruflich, wirtschaftlich, familiär und in ihrer Fernbeziehung vollends zu scheitern, um noch einmal ganz von vorne zu beginnen. Es ist die Geschichte einer angeschlagenen Abenteurerin, die ihre Lebensversicherung auflöst, ihre Möbel, Bücher und High-Heels verkauft und sich nach Indien verabschiedet. Weil die Winter dort wärmer sind und das Essen erschwinglicher ... und weil in Indien angeblich ein paar mehr Erleuchtete als in der Kölner Innenstadt zu finden sind.

Eine Biographie einer mutigen, suchenden Frau, deren Lebenslinie nicht geradlinig verläuft.

— aspecialkate
aspecialkate

Abwechslungsreiches Hörbuch

— 92libero
92libero

Eine "Über"-Lebenskünsterlin auf der Reise in die eigene Vergangenheit.

— kassandra1010
kassandra1010

Von der Baronesse zur Nomadin - ein Lebensmärchen à la Maria

— dreamlady66
dreamlady66

Meine Erwartungen wurden leider nicht erfüllt

— Lealein1906
Lealein1906

chaotisch, verantwortungslos, naiv

— Durga108
Durga108

Eine Lebenskünstlerin stolpert durch ihren Alltag.

— Waschbaerin
Waschbaerin

Das wird nix mit uns Beiden ... ich kann Marias Lebensstil nicht nachvollziehen ...

— engineerwife
engineerwife

Sehr spirituell und ausergewöhnliche Lebensgeschichte einer Rastlosen

— isabellepf
isabellepf

Konnte mich leider gar nicht begeistern. Ich fand die Story nur monoton und konnte so gar nichts mitfühlen.

— elfentroll
elfentroll

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    Am Ende der Welt ist immer ein Anfang
    aspecialkate

    aspecialkate

    15. September 2017 um 16:00

    Im Hörbuch „Am Ende der Welt ist immer ein Anfang“ blickt Maria von Blumencron zurück auf ihre „Lebenslinie“, die chaotisch, holprig, suchend und lehrreich verläuft. Die Autorin lässt in ihrer sehr persönlichen, mutigen und ehrlichen Biographie tief in ihren „Lebensstrauch“ blicken. Der Zuhörer erntet dabei keine Lorbeeren, sondern sieht sich mit einer rastlosen, ewig suchenden Protagonistin konfrontiert, wodurch ambivalente Gefühle ausgelöst werden können. Als Rastlose, ewig Suchende stürzt sie sich in zum Scheitern verurteilte Beziehungen und schaukelt durch Höhen und Tiefen auf der Welle ihres turbulenten Über-Lebens. Als Reisende mit vielen humorvollen, spirituellen und lehrreichen Anekdoten im Gepäck, nimmt sie den Leser ein kleines Stück mit in ihr aufregendes Leben voller „Jet-Lags“. Kurios, humorvoll, manchmal zum Haare raufen, gespickt mit fragwürdigen Beziehungskonstellationen, einer interessanten, prägenden Familiengeschichte und Spirituellem ist das Hörbuch manchmal etwas langatmig, jedoch ein mutiger Einblick in das Leben einer lebenslustigen, aufrichtigen Frau. Zugegeben, der erste Eindruck, den man von Maria hat, fällt chaotisch, naiv und lebensfremd aus, hört man jedoch genauer hin, dann glättet die angenehme, sympathische Stimme die Wogen. Auch die „Nebengeräusche“, die tief in die Seele und die traumatischen Ereignisse ihrer Kindheit vordringen, lassen einen schwierigen Start ins Leben erahnen. So verwundert es nicht, dass Maria erst die richtige Spur ihrer Lebensbahn finden muss. Das Hörbuch löst gemischte Gefühle aus. Man wird beim Zuhören in das Auf und Ab der Protagonistin hineingezogen. Man sucht zwischenzeitlich Distanz, möchte eingreifen und das ewige Hin und Her in geordnete Bahnen lenken. Mansucht wieder die Nähe zu Maria und findet ihre Art, sich selbst nicht immer ernst zu nehmen, auf besondere Weise authentisch, bewegend und sympathisch. „Am Ende der Welt ist immer ein Anfang“ erfüllt zwar nicht voll und ganz meine Erwartungen, jedoch punktet es durch einen außergewöhnlichen Einblick in eine Lebensgeschichte, die mir zuvor sehr fremd war und den Horizont in eine andere Lebensweise durchaus öffnen kann.

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  • Ständig auf der Suche nach Glück

    Am Ende der Welt ist immer ein Anfang
    SiWel

    SiWel

    14. September 2017 um 09:22

    Hier habe ich mich wirklich schwer getan." Am Ende der Welt ist immer ein Anfang " von Maria Blumencron habe ich ausnamsweise mal als Hörbuch gehabt. Als ich den Trailer mit der wunderschönen weichen und verträumt klingenden Stimme gehört habe war für mich klar das es nicht das Buch sein sollte.Leider muß ich im nachhinein gestehen, das die Stimme für mich auch das Beste an dem ganzen Hörbuch war.Maria ist auf der Suche nach sich selbst und vor allem nach Glückseligkeit.  Gut, das sind wir irgendwo unser ganzes Leben lang alle. Der eine mehr, der andere weniger - teilen das jedoch nicht jedem schonungslos mit. Maria erzählt aber so ihr Leben mit allen Höhen und Tiefen, von ihrer Kindheit, in der die Wolkenoma eine große Rolle spielt, über ihre Beziehungen, die alle nicht so dolle laufen. Den größten Bereich in ihrem Leben nehmen jedoch die Religion sowie spirituelle Dinge in ihrem Leben ein. Ausgerechnet diese Themen schildert Maria voller Enthusiasmus, Interesse und Lebensfreude. Blüht darin sogar regelrecht auf.Ich dagegen hätte lieber etwas mehr über die verschiedenen Länder die sie auf ihrer Suche nach Glückseligkeit besucht hat gehört; aber dafür hatte sie in ihrer ruhelosigkeit irgendwie wohl nicht die Zeit und die Schönheit der Länder ist dadurch für mich zu kurz gekommen. Schade.Für mich hat es sich aber auf jeden Fall gelohnt ab und zu mal in das Hörbuch reinzuhören. Alleine durch die Stimme hatte ich des öfteren das Gefühl ein Märchen zu hören und fand es sehr entspannend.

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  • Lese- und Hörrunde zu "Am Ende der Welt ist immer ein Anfang" von Maria Blumencron

    Am Ende der Welt ist immer ein Anfang
    Steinbach_SprechendeBuecher

    Steinbach_SprechendeBuecher

    Herzlich Willkommen, liebe Hörbuchfans, Leseratten und bibliophile Menschen!Wir begrüßen euch ganz herzlich zu unserer Lese- und Hörbuchrunde, welche von Autorin Maria von Blumencron begleitet wird und hoffen, ihr werdet beim Austausch über diese außergewöhnliche Lebensgeschichte viel Spaß haben.Wir verlosen 25x das Hörbuch und 25x das gedruckte Werk und wünschen uns eine große Runde an Begeisterten und Interessierten, mit denen wir Maria von Blumencrons Geschichte gemeinsam erleben können.  Am Ende Welt ist immer ein Anfang - Inhalt Was tun, wenn der Kühlschrank wochenlang leer bleibt und einem der Sprit ausgeht, um weiterhin ein Rädchen im Getriebe dieser Gesellschaft zu sein? Wenn man nur noch ein zerbröckeltes Leben in seinen Händen hält und einen alten Laptop dazu? Als Autorin war der Fall klar: Ich habe mich nach Indien abgesetzt, um das Buch meines Lebens zu schreiben ...Es erzählt von meiner lebenslangen Suche nach der früh verschwundenen Mutter, dem Ausstieg aus unserem System und dem Entschluss ohne Geld auf Reisen zu gehen ... mit 50 Jahren und beginnender Altersarthrose im rechten Zeh. Es erzählt von wundersamen sowie skurrilen Begegnungen mit wahren Meistern und selbst ernannten Gurus. Und schließlich von einer großen Liebe, die am Ursprung des Ganges ihren Beginn nimmt ... Trailer Die AutorinAm 23. Oktober 1965 zeichnete Queen Elisabeth II. die Beatles mit dem MBE-Orden aus. Zwei Wochen später kam Maria zur Welt. In dem Jahr als die ‚love revolution’ ausbrach. Kein Wunder, dass sie mit 18 Jahren barfuss und ohne Geld auf unbestimmte Zeit nach Indien aufbrach ...Doch schließlich wurde doch noch etwas aus ihr: Am Konservatorium der Stadt Wien absolvierte Maria eine Schauspielausbildung und arbeitete zwölf Jahre lang an verschiedenen Bühnen und in Fernsehserien. Das Schicksal der tibetischen Flüchtlingskinder, die in den 80-er und 90-er Jahren zu Tausenden von ihren Eltern über den Himalaya zum Dalai Lama nach Indien geschickt worden waren, brachte Maria schließlich hinter die Kamera. Heute ist sie Autorin, vielfach preisgekrönte Filmemacherin, Multivisionsreferentin und Gründerin der Hilfsorganisation Shelter108 e.V.. Sie ist Mutter eines Sohnes und Patenmutter von sechs tibetischen ‚Kindern’, deren Flucht ich vor siebzehn Jahren für das ZDF dokumentierte, und die nun in Deutschland leben. ‚Am Ende der Welt ist immer ein Anfang’ ist eine große Lebensgeschichte. Und ein humorvoller Appell, den Quantensprung in ein ‚neues Bewusstsein’ zu wagen. Die Lese/Hörrunde!Na, seid ihr nun gespannt darauf, diese faszinierende Frau kennen zu lernen und euch mit Ihr auf ein Abenteuer zu begeben?Meldet euch einfach bis zum 04.08.2017 an und schreibt uns in die Kommentare, was euch an dieser Geschichte reizt und ob ihr ein Hörbuch (das übrigens von der Autorin selbst gesprochen wird!) oder die gedruckte Variante präferieren würdet. Wir wünschen viel Spaß und freuen uns auf eure Bewerbungen!Euer Team von steinbach sprechende bücher

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  • Am Ende der WElt ist immer ein Anfang

    Am Ende der Welt ist immer ein Anfang
    StephanieP

    StephanieP

    08. September 2017 um 12:28

    „Am Ende der Welt ist immer ein Anfang“ ist ein Hörbuch, in welchem die Autorin selbst Episoden aus ihrer Vergangenheit zum Teil sehr humorvoll erzählt. Es geht dabei unter anderem um ihre Mutterrolle, die fehlende Beziehung zu ihrer eigenen Mutter, ständige finanzielle Sorgen und Reisen. Maria von Blumencron hat eine sehr angenehme Stimme, welcher man gerne zuhört. Zum Teil fand ich allerdings ihre Betonung und Erzählweise etwas gekünstelt und unpassend. Aber im Großen und Ganzen erzählt sie ihre Geschichte sehr warmherzig und immer wieder mit einer gelungenen Prise Humor, welcher mich hin und wieder zum Schmunzeln gebracht hat. Ich selbst habe mir unter dem Hörbuch und den darin beschriebenen Reisen allerdings etwas anderes erwartet und erhofft und war beim Hören zum Teil etwas enttäuscht. Besonders bei den Kapiteln rund um Marias Zeit in Indien wird kaum auf die Landschaft und die Menschen eingegangen. Maria erzählt sehr viel von ihren spirituellen Erfahrungen, mit welchen ich persönlich nicht wirklich viel anfangen konnte. Zu Beginn hat mir das Hörbuch sehr gut gefallen, als allerding der spirituelle Teil Überhand gewonnen hat war ich bald genervt und musste mich beinahe schon überwinden zum weiterhören. Im dritten Teil rund um Frankreich konnte ich mich wieder besser auf die Geschichte einlassen und hatte wieder mehr Freude beim Hören. Marias Stimme finde ich sehr angenehm und sympathisch, allerdings hat mich im Laufe des Hörbuchs ihre Unbekümmertheit, ihre chaotische Art und die zum Teil vorhandene Naivität immer mehr gestört. Im Nachhinein bin ich allerdings der Meinung, dass ich einfach nicht die richtige Zielgruppe bin, da ich mit Spiritualität relativ wenig anfangen kann und Probleme habe Überlebenskünstler wie Maria in ihren Entscheidungen zu verstehen. FAZIT: „Am Ende der Welt ist immer ein Anfang“ ist nicht wie von mir erwartet eine Beschreibung von Marias Reisezielen und den dortigen Menschen und Kulturen. Maria beschreibt sehr viele spirituelle Erfahrungen, welche ich persönlich zu viele fand. Ich persönlich kann leider nur 3 Sterne vergeben, denke allerdings, dass das Buch/ Hörbuch der richtigen Zielgruppe wirklich Freude bereiten würde.

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  • "Alles was war, alles was ist, alles was sein wird".

    Am Ende der Welt ist immer ein Anfang
    92libero

    92libero

    07. September 2017 um 19:23

    Am Ende der Welt ist immer ein AnfangDie Covergestaltung vom Hörbuch finde ich gut gelungen - Die Farbgebung, sowie Schrift,. und Bildgestaltung.Die Farbkombination aus orange,- und rottönen bilden eine schöne Ton-in-Ton Harmonie - das blau dazu einen guten Kontrast.Die Schriftauswahl wirkt verspielt und lebendig > passend zum Inhalt.Für die Verpackung hätte ich mir jedoch etwas anderes gewünscht, als diese effe Plastikhülle. Etwas aus Papier/Karton, etwas mit Haptik > ein gutes Beispiel hierfür ist die Hörbuchverpackung von der Daringhamhall-Saga.Die Verpackung spielt meiner Meinung nach, auch eine große Rolle.Maria von Blumencron ist die Autorin von „Am Ende der Welt ist immer ein Anfang“ und darin erzählt sie ihre Lebensgeschichte.Die Geschichte gliedert sich in drei Teile:Deutschland: Neben einen sizilianischen Mafiosi geht es um ihre Finanzen, den Steuerberater und Erinnerungen an ihre Kindheit.Indien: Sie hält sich in Arambel und Ristrikesh auf. Hier wird oft das Thema Religion aufgegriffen und auch oft spirituell. Sie erzählt vom Palmblattlesen, der Lebensbaumzeichnung und Yoga.Frankreich: Hier in Frankreich hat Sie einen Ort gefunden, wo Sie erstmal bleiben möchte.Toll finde ich das die Autorin das Hörbuch selber liest - schön sind auch die Hintergrundmelodien die ab und zu vorkommen. Der Erzählstil war angenehm, manchmal etwas „überdreht“.Sie schafft eine passende Atmosphäre zum Inhalt. Die Szenen hatte ich meistens bildhaft vor Augen - oft war es amüsant und lustig das ich schmunzeln musste.Insgesamt finde ich das Hörbuch gelungen und abwechslungsreich.(Der Trailer der hierzu erstellt worden ist, war schon ein guter Einblick auf den Inhalt).

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  • Marias Leben: rast- und ruhelos

    Am Ende der Welt ist immer ein Anfang
    camilla1303

    camilla1303

    06. September 2017 um 13:09

    Das Hörbuch „Am Ende der Welt ist immer ein Anfang“ von Maria von Blumencron ist im Verlag Steinbach sprechende Bücher erschienen. Auf 2 CDs liest die Autorin ihre Geschichte selbst mit einer Spielzeit von 640 Minuten vor. Am Ende der Welt ist immer ein Anfang ist eine Reise in die Vergangenheit, in der Maria von Blumencron ihre Leser- und Hörerschaft mit nimmt in das Chaos ihres Lebens. Die Lebensgeschichte wird in drei Teile aufgeteilt: So erzählt Maria von ihrem Leben in Deutschland, von ihrer Reise nach Indien und ihr Ankommen in Frankreich. Die Autorin erzählt warmherzig über ihr eigenes Leben und verschönert dabei weder Geldsorgen noch ihre nicht immer ganz funktionierende Mutterrolle. Ich konnte mich jedoch nicht mit der Lebenskünstlerin identifizieren. Für mich wirkt Maria ständig getrieben, rast- und ruhelos und die Unbekümmertheit und das In den Tag hinein Leben einer 51-jährigen Mutter kann ich nicht nachvollziehen. „Am Ende der Welt ist immer ein Anfang“ ist definitiv ein Erlebnis, aber ich bin wohl nicht die richtige Zielgruppe für diese Art von Lebensgeschichte. Vor allem die Spiritualität in Marias Leben hat eine große Rolle in der Geschichte eingenommen, etwas mit dem ich ganz und gar nichts anfangen kann. Ich hätte mir mehr Erfahrungsberichte von ihrer Reise nach Indien gewünscht, etwas mehr Landschaft und etwas mehr Ordnung, sowohl in Marias Leben als auch in ihrer Erzählweise. Ich wünsche Maria von Blumencron von Herzen, dass sie ankommt und Ruhe finden kann. Die Autorin scheint eine wahnsinnig sympathische Frau zu sein, aber unsere Leben könnten nicht unterschiedlicher sein. „Am Ende der Welt ist immer ein Anfang“ richtet sich wohl an Ewig-Suchende, die ihren Sinn in Spiritualität finden. Ich für meinen Teil war richtig erleichtert, als die 88 Kapitel endlich durchgehört waren.

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  • Eine Reise auf der "Überholspur" des Lebens

    Am Ende der Welt ist immer ein Anfang
    kassandra1010

    kassandra1010

    06. September 2017 um 09:11

    Maria von Blumencron, weit gereist und viel bepreiste Journalistin, Aktivistin und Lebenshungrige,  begibt sich mit dem Hörer auf eine Reise in die eigene Vergangenheit.   Beginnend mit einer schmerzhaften Trennung zu ihrem italienischen Beau Rocco steigen wir ein in das Chaos dieser „Über“-Lebenskünstlerin.   Bepackt mit alten Geschichten, vergangenem Ballast und einer nicht gerade einfachen familiären Situation erleben wir Höhen und Tiefen, „Reichtum“ und Armut sowie ab und an auch mal eine Prise Glück im Leben Marias.   Geplagt durch Altlasten geht es von Köln nach Hamburg, Indien und final nach Frankreich ins Jura um das reine Glück zu finden.   Für mich war die Geschichte nicht immer einfach, da Maria in Ihrer Kindheit nicht nur schöne Dinge erlebte und das natürlich Marias „Erwachsenwerden“ prägte.   Mit viel Frohmut und Lebenslust liest Maria Blumencron ihre Lebensgeschichte und als Hörer ist man in einem Wechselbad der Gefühle. Man fiebert mit Maria, hofft mit ihrem Sohn, ist genervt von tantrischem Trara und schüttelt so manches Mal nur den Kopf über das Leben auf einer ganz besonderen Überholspur!  

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  • Von der Baronesse zur Nomadin - ein Lebensmärchen à la Maria

    Am Ende der Welt ist immer ein Anfang
    dreamlady66

    dreamlady66

    04. September 2017 um 22:56

    (Inhalt, übernommen):Ankommen war nie das Ziel Dies ist die Geschichte einer erfolgreichen Frau, die mit 50 Jahren die große Chance bekommt, beruflich, wirtschaftlich, familiär und in ihrer Fernbeziehung vollends zu scheitern, um noch einmal ganz von vorne zu beginnen. Es ist die Geschichte einer angeschlagenen Abenteurerin, die ihre Lebensversicherung auflöst, ihre Möbel, Bücher und High-Heels verkauft und sich nach Indien verabschiedet. Weil die Winter dort wärmer sind und das Essen erschwinglicher ... und weil in Indien angeblich ein paar mehr Erleuchtete als in der Kölner Innenstadt zu finden sind.Zur Autorin/Sprecherin in einem:Maria wurde 1965 in Wien geboren. Bereits im Alter von achtzehn Jahren unternahm sie ihre erste Low Budget Reise nach Indien. Danach absolvierte sie am Konservatorium der Stadt Wien eine Schauspielausbildung, arbeitete zwölf Jahre lang an verschiedenen österreichischen und deutschen Bühnen und in Fernsehserien. Das Schicksal der tibetischen Flüchtlinge brachte Maria hinter die Kamera. Für ihre erste Dokumentation ‚Flucht über den Himalaya’ erhielt sie fünfzehn internationale Filmpreise. Heute ist Maria Autorin zahlreicher Bücher und Drehbücher. Sie ist Filmemacherin Multivisionsreferentin und leitet spirituelle Reisen nach Indien, Brasilien und Frankreich. Maria ist Mutter eines Sohnes und Patenmutter jener sechs Flüchtlingskinder, deren Flucht sie vor fünfzehn Jahren für das ZDF dokumentierte.Fazit:DANKE an steinbach sprechende bücher für Eure Zusage & schnelle Belieferung meines Hörbuchs mit 2 MPs à 640 Min. & insgesamt 88 Kapiteln/Tracks. Ich freute mich darüber, ebenso über meine Teilnahme an dieser aussergewöhnlich grossen Lese- & Hörrunde, von der österreichischen Autorin in einem angenehmen Singsang besprochen, hier ist definitiv Potential für weitere (auch externe) Hörbücher vorhanden, Chapeau. Auch das motivierende Cover in nur 4 Dominanzfarben motivierte & begeisterte mich.Es wird - hier gnadenlos - abgerechnet & vlt. auch aufgerechnet & ihre authentische Lebensgeschichte wird offenbart, ohne wenn & aber....diese wurde in 3 Teile mit Deutschland, Indien und Frankreich aufgeteilt - mir gefiel natürlich Teil 3 als Francophile am Besten, ich mochte die Locations & die gewisse Lebensart à la laissez-faire.Definitiv ist Maria ein Zugvogel, eine Reisende durch Länder, Gefühle, Gedanken & mehr, eine Umtriebene, die niemals Halt findet & mit sich & ihrem Leben hadert & oft nie im Reinen ist - trotz ihrer inzwischen 51 Jahre sowie Mutter eines Minderjährigen dazu -  oft auch von Geldsorgen & Arbeitslosigkeit geprägt. Hier hätte ich mehr Standhaftigkeit, Ehrgeiz & auch Selbstwillen erwartet - aber immer wieder fiel sie "auf die Schnauze" und Andere verhalfen zu ihrem Glück bzw. Fortkommen - und Joga & Esotherik spielten hier eine wundersampositive Rolle...ok, wer's braucht, dran glaubt & auch mag...teilweise war mir das Hörbuch zu monoton, zu selbstherrlich, gar einschläfernd...aber dank Teil 3 blieb ich mit dabei. Auch wurden u.a. viele Inputs zum Weltgeschehen mit eingebracht, was ich definitiv nicht missen mochte.Man kann dran bleiben & ihr zuhören, muss es aber nicht :)Anyway: Der umtriebigen Autorin & Weltenbummlerin von Herzen alles Gute!

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  • Nicht das, was ich erwartet habe

    Am Ende der Welt ist immer ein Anfang
    Lealein1906

    Lealein1906

    04. September 2017 um 20:20

    "Am Ende der Welt ist immer ein Anfang", hat mich leider nicht so sehr überzeugt, was aber auch zum großen Teil an meinen Erwartungen, die einfach nicht erfüllt wurden.Zuerst einmal möchte ich jedoch das Cover loben. Das Orange und das Lila sprechen mich wirklich sehr an. Nach der Lektüre des Buchs, weiß ich aber nicht so wirklich, was ich mit dem Motiv der Brücke anfangen soll. Aber egal...Ich hatte mir eine Geschichte erwartet, die kurz in Deutschland startet und dann vor allem das indische Lebensgefühl transportiert, das es geschafft hat, der Autorin einen neuen Weg zu eröffnen.Leider wurde ich hier sehr enttäuscht. Zunächt einmal spielt die Geschichte unendlich lang in Deutschland, manchmal auch sehr langatmig erzählt und ich habe die ganze Zeit darauf gewartet, dass es endlich nach Indien geht. In Indien angekommen, wird von Indien eigentlich fast gar nichts erzählt. Hätte da nicht gestanden, dass sich die Autorin in Goa befindet, hätte es auch überall anders sein können. Der Fokus wird viel mehr auf indische Spiritualität gelegt. Leider wird hier für mich viel zu wenig erklärt, ich kannte mich damit davor nicht aus und jetzt auch nicht. Aber für Leute, die damit was anfangen können, ist es sicher toll zu sehen, wie die Autorin so zu sich findet.Das Ende in Frankreich ist dann wieder ganz gut.Im Großen und Ganzen hat mir das Buch jedoch nicht sonderlich gefallen. Es ließ sich zwar ganz gut lesen, aber es war für mich durch oben genannte Gründe einfach nicht spannend zu erfahren, wie es mit der Hauptfigur weitergeht, deswegen habe ich auch ziemlich lange gebraucht, obwohl es nicht zu viele Seiten hat.Auch den Preis von 17,95€ finde ich für ein Taschenbuch mit 350 Seiten ziemlich überteuert.

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  • interessant und so ganz anders dieses leben

    Am Ende der Welt ist immer ein Anfang
    AnjaKoenig

    AnjaKoenig

    01. September 2017 um 17:59

    ich fand es äussert interessant über dieses leben zu lesen. sehr chaotisch und immer wieder auf der suche nach allem möglichen.trotz teilweise schlimmsten Vorkommnissen in der Kindheit und auch später, mit der Familie und immer wieder den geldthemen ist Maria viel in der welt herumgekommen, hat immer wieder auch gute Erfahrungen machen können und unendlich viel erreicht und erlebt. spirituelle ausflüge in verschiedene Richtungen, massage, Lebensbaum, mooji... sehr informatives buch, das ich gerne gelesen habe.

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  • Kopfschütteln ohne Ende

    Am Ende der Welt ist immer ein Anfang
    Durga108

    Durga108

    01. September 2017 um 00:56

    Bei "Am Ende der Welt ist immer ein Anfang" handelt es sich um einen autobiografischen Roman. Maria von Blumencron liest das Hörbuch selbst und wie wir ja schon wissen, hat nicht jeder Autor eine geeignete Stimme für Hörbücher. Allerdings habe ich mich an das zarte Kleinmädchenstimmchen gewöhnt und muss zugeben, dass es passt, denn es handelt sich ja genau um ihre Geschichte. Von der Mutter ignoriert, von einer liebevollen Großmutter aufgezogen, die sie aber nicht vor jahrelangem sexuellem Missbrauch schützen konnte, zu guter Letzt wieder vom Vater und dessen neuer Frau, die auch mal zuschlug, zurück in die Stadt gebracht, verlief Marias Kindheit alles andere als geregelt, behütet und liebevoll. In dieser Kindheit liegen sicherlich viele Gründe für die Schwierigkeiten in ihrem Erwachsenenleben - kranke Beziehungen zu Männern, zu ihrem Kind und zu ihrem Körper. Auf den ersten Seiten fing mein Kopfschütteln an, wurde zwar etwas schwächer, hielt aber bis zur letzten Seite an.  Maria schafft es nicht, ihr Leben im herkömmlichen Sinn in geordnete Bahnen zu lenken. Sie ist chaotisch, planlos, aber auch egozentrisch und verantwortungslos. Durch ihr Verhalten schafft sie die meisten Probleme selbst. Mit der Zeit begann ich aber das kleine Mädchen, dass die Autorin immer noch ist, besser zu verstehen, ohne ihr Verhalten gutzuheißen. Ich unterstelle ihr sogar, dass sie die Rolle des kleinen Mädchens, das keine Verantwortung übernehmen muss, liebt. Da die Autorin so sehr von Indien begeistert ist, möchte ich ihr Verhalten mit den Worten des Ayurveda beschreiben: extremer Vata-Überschuss! D.h. ihr fehlt die Erdung. Ich habe aber nicht den Eindruck, dass sie etwas an ihrer Situation ändern möchte. Sie nimmt die Dinge so hin wie sie sind, rutscht von einer Beziehung in die andere, von der sie ihr Glück abhängig macht. Nicht dass ich ihr dies nicht gönne, als Mooji-Anhängerin müsste sie jedoch wissen, dass man wahres Glück allein aus sich selbst erfahren kann. Ich könnte jetzt endlos Ernährungsempfehlungen, Erziehungstipps usw. usf. geben, doch diese interessieren Maria nicht. Sie liebt ihr Leben wie es ist und hat trotz oder vielleicht gerade aufgrund ihres Chaos und ihrer Planlosigkeit ganz schön viel erreicht und div. Preise gewonnen. Nicht zuletzt gilt ihr meine Anerkennung, dass sie den Westen über das Leid der Tibeter in China informiert und selbst Kinder adoptiert und ihnen durch viel Engagement zu guten Ausbildungen verholfen hat. Es ist vielleicht für viele, wie für mich auch, vollkommen unverständlch wie sie lebt, aber sie ist erfolgreich und hat ein klares Ziel. Da es mir außerdem nicht zusteht, über die Lebensform inkl. aller Naivität anderer zu urteilen und weil ich meinen Respekt der Autorin gegenüber, die sich mit dieser offenen Biografie nackt macht und somit auch extrem angreifbar, gibt es von mir drei Sternchen. Evtl. könnte ich Maria von Blumencorn besser verstehen, wenn ich sie persönlich kennenlernen würde. Ich habe den Verdacht, dass einige wichtige Punkte im Hörbuch bzw. Buch nicht transportiert werden.

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  • Eine Lebenskünstlerin stolpert durch ihren Alltag

    Am Ende der Welt ist immer ein Anfang
    Waschbaerin

    Waschbaerin

    31. August 2017 um 23:21

    Das Hörbuch "Am Ende der Welt ist immer ein Anfang" von Maria Blumencron fordert dem Hörer schon einiges an Durchhaltevermögen ab. Doch hat man sich erst einmal mit dem eigenartigen Erzählstil und der Stimme der Autorin angefreundet, fällt es leichter, sich darauf einzulassen. In adligen Kreisen (Mutter) geboren, lebt die Autorin nach dem Weggehen ihrer Mutter wechselweise bei Großmutter, Vater und der Stiefmutter. Schon da zeigt es sich, dass es ein schwieriges Leben wird, dass sie sich erwählte. Ist es das Erbe ihrer Mutter - oder ihre eigene Unvernunft, was sie sie zu diesem Ewig-auf-der-Suche-sein  antreibt? Eine normale bürgerliche Existenz steht erst gar nicht zur Debatte. Wechselnde Beziehungen und als dann unerwartet ein Sohn geboren wird, ändert dieses Kind trotzdem nichts an ihrem unsteten Leben. Zwar lebt sie mit dem Vater ihres Sohnes in einer Wohnung, aber nicht zusammen mit ihm. Was sie verbindet ist ihr Engagement für Tibet und das gemeinsame Kind. Doch obwohl sie betont diesen Jungen zu lieben, reicht es nicht, ihm ein Zuhause zu geben.Während dieser Zeit gibt es Rocco, der Maria ausnützt und sie lässt es geschehen. Man möchte sie an den Schultern nehmen, schütteln und zurufen, ihr Leben endlich in die eigenen Hände zu nehmen. Sie würde sicherlich doch nicht hinhören. Vieles in diesem Leben ist für mich unverständlich und - müsste ich so leben - ein Albtraum. Aber ich habe hier nicht über Richtig oder Falsch in der Lebensführen zu urteilen, sondern darüber, wie dieses autobiographische Hörbuch aufgebaut ist. Wie die Autorin schreibt, hat sie ihr ganzes Leben lang (erfolgreich) gearbeitet und gutes Geld verdient. Doch es rinnt ihr nur so durch die Finger. Reicht nicht einmal, die Steuerschulden zu begleichen. Da gehört schon viel In-den-Tag-hinein-leben dazu. Obwohl sie ihr eigenes Leben nicht auf die Reihe bekommt, kümmert sie sich um tibetische Kinder und deren Not. Das klappt offensichtlich gut. Die Zeit in Indien verlangt dem Hörer einiges ab. Doch muss auch gesagt werden, wer dieser Spiritualität zugetan ist, wird allerdings begeister sein von Gurus, Meistern, Karten und sonstigen Dingen, welche den Weg in und durch das Leben zeigen. Dort trifft Maria auch auf ihre große Liebe und wird letztendlich ruhiger. Mir erschien sie zuvor immer von einem unendlichen Hunger angetrieben. Doch sie konnte in sich hinein stopfen was sie wollte, sie wurde nie satt. Am Ende der letzten CD erfahren wir von ihrer Mutter, das Franzi, die irgendwann ihr eigenes Kind verleugnete und welche Schmerzen und Verletzungen diese Erkenntnis für Maria brachten. Das Bild von ihr rundet sich ab. Ihr Verhalten und ihre Ruhelosigkeit bekommen ein Gesicht.Dies ist ein sehr spezielles Hörbuch, das demjenigen, der sich darauf einlässt, ganz eigene Einblicke in ein extravagantes und - für mich - fremdes Lebensgefühl gewährt. Drei Sternchen waren mir zu wenig, denn die Stimme der Autorin erweist sich, insbesondere gegen Ende des Hörbuches, als wandelbar, Vier - na ja, etwas zu viel.

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  • Bitte in Zukunft ohne mich ...

    Am Ende der Welt ist immer ein Anfang
    engineerwife

    engineerwife

    31. August 2017 um 16:13

    Ich sitze hier mit einem großen Fragezeichen auf dem Gesicht und suche verzweifelt nach Worten, dieses Hörbuch zu beschreiben und zu bewerten. Die Beschreibung auf dem Klappentext beginnt mit den Worten: „Die ist die Geschichte einer erfolgreichen Frau, die scheitert um von vorne zu beginnen …„ Soweit so gut. Ich hatte mich auf das Hörbuch gefreut, die Frau ist ja ungefähr in meinem Alter und ich war gespannt, was sie nun so alles ändern wird. Die erste Enttäuschung kam gleich mit den ersten paar Tracks, ich kam einfach mit der Art des Vortragens nicht klar. Für mich klang es wie eine salbungsvolle Märchenerzählung inklusive einem erfundenem Alter Ego. Nun gut, mit der Zeit hörte ich mich ein doch der Inhalt der Geschichte ließ mich doch immer wieder kopfschüttelt zurück. Kann man denn als erwachsene Frau wirklich so viel Naivität an den Tag legen? Kann man z. B. ständig die Steuerforderungen ignorieren bis einem das Wasser wirklich bis zum Hals steht und man sogar noch das letzte paar Schuhe verkaufen muss? Und dann die Sache mit ihrem Sohn? Hat sie denn aus ihrer eigenen Vergangenheit gar nichts gelernt? Sie ist ihrem Sohn auch nicht wirklich eine bessere Mutter als ihre eigene es ihr war. Maria stolpert ihr ganzes Leben von einer unvernünftigen Leichtsinnigkeit in die nächste. Ob sie das nun alles wirklich geändert kriegt, steht in den Sternen. Ich wünsche ihr und ihrem neuen Mann alles erdenklich Gute, denke aber, dass ich persönlich an beider weiteren Leben keinen Anteil mehr haben möchte. 

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    • 2
  • Das unverblümte Leben einer preisgekrönten Dokumentarfilmerin und ihr tiefer Fall

    Am Ende der Welt ist immer ein Anfang
    isabellepf

    isabellepf

    30. August 2017 um 18:55

    Von Anfang an ist eine enorme Nähe zwischen Autorin und Leserschaft. Das geschieht zum einen durch die hohe Authentizität und die berührende, stellenweise auch amüsante Offenheit. Als Leserin spüre ich mit und leide mit, wenn sie ihre Fehler, ihre Fehlgriffe schildert. Auch die Suche, die ihr Leben bestimmt, erlebe ich als Leserin hautnah mit. Das Springen in den Zeiten, die Erinnerungen an Kindheit und Jugend, macht das Buch ebenso lesenswert wie die vielen Erfahrungen, die sie teilt. Ob die Kindheit bei der "Wolkenoma" in Österreich, Jugend mit der Stiefmutter, Beziehungen und Macht / Ohnmacht, private und berufliche Wege / Irrwege... Immer wieder das Thema "Verlassen werden" von der eigenen Mutter, dieser Schmerz zieht sich durch das ganze Buch, das ganze Leben. Doch auch das Thema Loslösen, Verzeihen, Los-lassen statt Ver-lassen (werden). Und eine spirituelle Reise nach Indien. Ja, die Ähnlichkeit zu Eat.Pray.Love ist definitiv da... doch dieses Buch hat mich weitaus mehr angesprochen. Es geht unter die Oberfläche.

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  • Leider völlig monoton

    Am Ende der Welt ist immer ein Anfang
    elfentroll

    elfentroll

    28. August 2017 um 20:37

    Am Ende der Welt ist immer ein Anfang von Maria Blumencron durfte in in einer Leserunde lesen bzw. in meinem Fall hatte ich das Hörbuch.Da ich gerne spannende Biographien lese und auch esoterisch sehr interessiert bin, dachte ich dieses Buch sei genau das richtige für mich. Die Hörbuchstimme fand ich auch am Anfang sehr angenehm, sie hatte jedoch schnell etwas monotones, so das ich immer öfter einschlief, da mich die Geschichte absolut nicht berührte. Ich fand alles nur neutral.Das Buch handelt von der Schauspielerin und Filmemacherin Maria, die ihr Leben versucht in geordnete bahnen zu bringen. Eine Reise zu verschiedenen Orten, zu sich selbst, auf der Suche nach Liebe und dem Sinn des Lebens.Fazit:Das das Buch mir nicht gefallen hat, soll nicht abwertend sein denn den meisten scheint das Buch ja zu gefallen. Es war einfach nur nicht mein Geschmack. Aber Geschmäcker sind zum Glück ja verschieden :)

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