Maria Blumencron , Chime Yangzom Kein Pfad führt zurück

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Inhaltsangabe zu „Kein Pfad führt zurück“ von Maria Blumencron

Zwei einzigartige Leben durchs Schicksal für immer verwoben

Wenn eine Österreicherin im Himalaya sechs kleinen Kindern auf ihrer Flucht aus Tibet begegnet, entsteht eine ziemlich ungewöhnliche Familie. Elf Jahre danach schildern Maria Blumencron und ihre Patentochter Chime die lebens- gefährliche Flucht der Kinder und ihr Leben danach: in den Schulen des Dalai Lama in Indien, getrennt von ihren Familien, die sie nie mehr wiedergesehen haben. Berührend und äußerst humorvoll beschreiben Chime und Maria, die selbst als kleines Kind von ihrer Mutter verlassen wurde, den gemeinsamen Weg in ein erfülltes Leben.

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  • Rezension zu "Kein Pfad führt zurück. Aufbruch in ein neues Leben" von Maria Blumencron

    Kein Pfad führt zurück

    Xirxe

    15. February 2013 um 18:59

    Sechs Kinder, keines älter als 10 Jahre, werden von ihren Eltern von Tibet aus ins Exil nach Indien geschickt. Gemeinsam mit einem Fluchthelfer, Mönchen und anderen Erwachsenen fliehen sie über den Himalaya nach Nepal und reisen von dort weiter nach Dharamsala. Maria Blumencron, Schauspielerin und Filmemacherin, begegnet dieser Gruppe nachts in den Bergen, als diese gerade die chinesische Grenze überquert hat. Sofort schließt sie alle Kinder in ihr Herz und ist seitdem deren Notfallmutter und Patin, die 'The Six' (wie sie sich später nannten) bis heute begleitet hat. Maria Blumencron und Chime, eines dieser Kinder und heute 22 Jahre, beschreiben in diesem Buch abwechselnd wie es dazu kam, dass sie sich im höchsten Gebirge der Welt begegneten und wie ihr gemeinsames Leben weiterging. Man erfährt vom Aufwachsen in tibetischen Kinderdörfern, wie groß die Sehnsucht nach Liebe, Zuwendung und Nähe wird und wie sich eine tibetisch-deutsch-österreichische Familie zusammenraufte. Ganz nebenbei nutzt Maria Blumencron die Gelegenheit, ihre 'verkorkste' Beziehung zu ihrer Mutter aufzuarbeiten, was für meinen Geschmack doch eher etwas fehl am Platze war. Die Einschübe der aktuellen Nachrichten aus Tibet sowie die ergänzenden Informationen zum tibetischen Leben fand ich hingegen durchweg von Vorteil. Viel zu schnell sind solche Dinge aus den täglichen Nachrichten verschwunden und geraten dadurch bedauerlicherweise in Vergessenheit. Alles in allem ein berührendes Buch, wobei ich den Schreibstil von Frau Blumencron nicht immer gelungen fand. Ihre humorvollen Ausführungen waren zwar schön zu lesen, doch die manchmal unmittelbar darauffolgende blumige oder fast schon esoterische Ausdrucksweise wirkte nicht sehr passend.

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