Maria Braig Nennen wir sie Eugenie

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Inhaltsangabe zu „Nennen wir sie Eugenie“ von Maria Braig

Dieser Roman beruht auf einer wahren Geschichte: Eine junge Frau aus dem Senegal flieht aus ihrer Heimat, weil ihre Liebe zu einer anderen Frau nicht geduldet wird und sie mit einem Mann zwangsverheiratet werden soll. Sie flieht nach Deutschland, wo sie Schutz und Hilfe erhofft und um Asyl bittet. Sie gerät in die Mühlen des Asylverfahrens: Anhörung, Unterbringung in einer heruntergekommenen Sammelunterkunft, Residenzpflicht, schlechte Lebensbedingungen aufgrund des Asylbewerberleistungsgesetzes. Sie lernt andere Flüchtlingsschicksale kennen und durchlebt alle Facetten menschlicher Gefühle in einer Welt, die ihr zugleich Freiheit verspricht und Ausgrenzung vorlebt. Als sie schließlich abgeschoben werden soll, muss sie eine ganz eigene Entscheidung treffen. Lektorat: Marius Hanke Cover: Attila Hirth eBook-Erstellung: Datamorgana

Die Geschichte einer Flucht & ein tiefer Einblick in deutsche Asylpolitik. Herzzerreißend und aufrüttelnd.

— bibliophila93

Empfehlenswert für jeden!

— SonjaB

Ein sehr sachlich geschriebener Roman, der dennoch unter die Haut geht.

— Magpie

In diesem Buch bekommt der große Überbegriff "Flucht" ein Gesicht und eine persönliche Geschichte, die zum Nachdenken und Helfen anregt.

— Connele

eindrucksvoll, authentisch, erschreckend ... wahr

— MiniBonsai

Wieviel ist wahr und wieviel Dichtung? Man weiß es nicht...

— Buchbahnhof

Ein Buch über das Thema Flüchtlinge, das einen bitteren Beigeschmack hinterlässt.

— martina400

Eine Geschichte, die betroffen macht! Sind Menschenrechte nur ein Thema für Sonntagsreden?

— mabuerele

Sehr traurige Geschichte. Und leider kein Einzelfall. Hier werden Menschenrechte mit Füßen getreten.

— loralee

Eine wahre Geschichte, die so nah erzählt ist und mit vielen Unglaublichkeiten sehr bewegt und erschüttert.

— Floh

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  • Kurzfilm zum Buch

    Nennen wir sie Eugenie

    MariaBraig

    16. December 2016 um 18:25

    Die Jugendlichen aus dem Jugendzentrum PULS in Düsseldorf, haben einen richtig guten Kurzfilm zu dem Buch "Nennen wir sie Eugenie" gedreht. Bei Büchern würde man sagen: druckfrisch. Bei Filmen fehlt mir das Wort. Jedenfalls war gestern Abend die Premierenveranstaltung.


    https://www.youtube.com/watch?v=3Orciv_I-Dg

  • Flucht und Asyl bleiben auch im neuen Schuljahr aktuell

    Nennen wir sie Eugenie

    MariaBraig

    08. August 2016 um 21:55

    Unterrichtsmaterialien zum Thema Flucht und Asyl von Dr. Anja Joest      Die Kopiervorlagen unterstützen Sie dabei, den Roman „Nennen wir sie Eugenie“ im Unterricht der Sekundarstufe I zu behandeln. Dabei    sind die Aufgaben und Fragen so konzipiert, dass sie sich sowohl für den Politik- und Sozialkundeunterricht als auch für das Fach Deutsch eignen.   Neben reinen Aufgabenstellungen zum Text finden  sich in dem Material etwa in gleichen Teilen Aufgaben zum Thema  Flucht und Asyl. Bei allen Aufgaben und Fragestellungen gibt es einen Mix aus Einzelarbeit, Gruppenarbeit und Rechercheaufgaben,  sowie Vorschläge zu Rollenspielen. Insgesamt orientieren sich die Aufgaben an der Lebenswelt der Jugendlichen und sollen neben Informationen zum Thema auch Empathie und Interesse für die    Situation von Flüchtlingen wecken. Ein ausgiebiger Lösungsteil gibt Ihnen Anhaltspunkt für die Korrektur der Aufgaben.

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  • Buch, das zum Nachdenken anregt

    Nennen wir sie Eugenie

    Koriko

    16. June 2016 um 12:54

    Story: Eugenies Leben ist perfekt – sie hat liberale Eltern, liebevolle Brüder und in Seraba eine Partnerin, auf die sie bauen kann. Dass ihre Liebe in Senegal unter Strafe steht und mit Gefängnis geahndet wird, stört die beiden Frauen nicht, da sie ihre Beziehung im Geheimen ausleben. Das ändert sich, als ihre Familie einige SMS lesen und herausfinden, dass Eugenie mit einer Frau zusammen ist. Schneller als Eugenie denkt, wird sie fallengelassen – von ihrer Familie und ihren Freunden. Um der Polizei zu entkommen, die schon bald steckbrieflich nach ihr sucht, flieht sie mit Serabas Hilfe nach Deutschland, in der Hoffnung dort Asyl zu bekommen und ein neues Leben zu beginnen. Doch der Asylprozess ist langwierig und zermürbend, und die Aussichten auf Anerkennung ihres Antrags verschwindend gering … Eigene Meinung: Mit dem Kurzroman „Nennen wir sie Eugenie“ spricht Maria Braig einmal mehr die Themen Flüchtling und LGBT an. Dieses Mal widmet sie sich der lesbischen Eugenie, die es laut Nachwort wirklich gab. Natürlich sind nicht alle Ereignisse originalgetreu – vieles entspringt der Fantasie der Autorin oder wurde von anderen Schicksal beeinflusst – dennoch dürften Fälle wie Eugenies nicht so selten sein, wie man vielleicht glaubt. Innerhalb weniger Seiten ist an in der Geschichte, lernt die junge Frau kennen, die mit ihrer Freundin Seraba trotz widriger Umstände in Senegal glücklich ist. Sie träumt von einem Studium und hofft darauf irgendwann mit ihrer Partnerin zusammen zu sein. Der Traum platzt binnen weniger Tage – Hass, Verachtung und Ekel schlagen ihr entgegen und zwingen sie dazu ihre Heimat zu verlassen. Im Gegensatz zu „Spanische Dörfer“ hat Eugenie eine recht „leichte“ Flucht, da sie mit Serabas Hilfe nach Deutschland fliegt. Dort gestaltet sich der Asylantrag schwierig, da die junge Frau keinerlei Beweise vorlegen kann, dass sie aufgrund ihrer sexuellen Orientierung verfolgt wird. Zwar findet sie Unterstützung und Freunde, doch im Laufe der Zeit schwindet in den menschenunwürdigen Massenunterkünften die Hoffnung auf eine Zukunft in Europa. Eugenies Schicksal geht durchaus zu Herz – man leidet mit ihr, als sie von ihrer Familie verstoßen wird und findet es schrecklich, was ihr in Deutschland wiederfährt. Dennoch fehlt mir einmal mehr der Tiefgang, sprich der Einblick in Eugninies Gefühlswelt. Nur hin und wieder erahnt man, was in der jungen Frau vor sich geht und wie sehr die Ereignisse an ihr nagen. „Nennen wir sie Eugenie“ ist einfach zu kurz geraten. Für einen Tatsachenbericht fehlen die realen Belege und Hintergründe, für einen Roman vermisst man die Bindung zum Hauptcharakter. Dabei ist es wichtig die Missstände in Deutschland anzusprechen und auf die Probleme hinzuweisen, die Flüchtlinge haben. Dennoch wäre es schön gewesen, all das noch greifbarer mitzuerleben, als in Form von kurzen Zusammenfassungen und Ausblendungen. Gerade bei en Dialogen ist es schade, wenn sie nicht ausformuliert sind, sondern lediglich nachträglich erzählt werden. Trotzdem kann man sich gut in Eugenie reinversetzen und schließt die junge Frau ins Herz. Man bangt mit ihr und hofft, dass es für sie gut ausgeht. Ebenso mag man Seraba, die alles daran setzt ihrer Partnerin zu helfen, jedoch nur wenig Möglichkeiten hat, da auch sie ihre Liebe verborgen halten muss. Die üblichen Figuren wirken realistisch, jedoch etwas blass, da sie nur am Rande vorkommen und keine besondere Tiefe entwickeln können. Stilistisch bietet „Nennen wir sie Eugenie“ einen leicht lesbare, flüssige Geschichte, die ein wenig umfangreicher hätte ausfallen können. Maria Braig hat einen sehr nüchternen, direkten Stil, der sich auf das wesentliche beschränkt. Wie schon bei den anderen Werken der Autorin wünscht man sich einfach mehr, um noch tiefer in die Geschichte einsteigen zu können und eine größere emotionale Bindung mit Eugenie aufbauen zu können, insbesondere als sie in Deutschland ist und sich in diesem, ihr fremden Land zurechtfinden muss. Fazit: „Nennen wir sie Eugenie“ ist ein schöner Kurzroman mit Potenzial nach oben. Maria Braig spricht zwei wichtige Themen an: Homosexualität in Afrika (Senegal) und das deutsche Asylverfahren. Sehr nüchtern und direkt schildert sie Eugenies Leben, ihre Ängste, Sorgen und Probleme. Hin und wieder fehlt dem Leser zwar die Bindung zur Hauptfigur, doch man kann sich gut in Eugenie hineinversetzen. Wer sich für die Thematik interessiert, sollte auf jeden Fall einen Blick riskieren

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  • Nennen wir sie Eugenie

    Nennen wir sie Eugenie

    SonjaB

    08. June 2016 um 09:59

    Das Buch ist die fesselnde, oft traurige, aber manchmal auch hoffnungsvolle Geschichte einer jungen Frau, deren Liebe zu einer Frau in ihrem Heimatland entdeckt wird. Diese Entdeckung zwingt sie dazu, zu fliehen und findet sich - ohne die Sprache oder andere Menschen zu kennen - in einem Flüchtlingsheim irgendwo in Deutschland wieder. Ihre Gefühle, die Einsamkeit, die Ahnungslosigkeit, wie es weiter geht, sind sehr detailliert erzählt und regen zum Nachdenken an. Auch die Schicksale anderer Figuren lassen den Leser dabei nicht kalt. Die Figuren sind keine Stereotypen und verfügen alle über Schwächen und Stärken, und wirken somit lebendig. Lediglich die Familie im Senegal bleibt blass. Hier hätte ich mir eine differenziertere Darstellung gewünscht, zum Beispiel eine Herausarbeitung, dass in afrikanischen Ländern Homosexualität nicht wegen purer Bösartigkeit, sondern wegen großen Bildungslücken verurteilt wird. Die Situation in Deutschland treibt einem die Tränen in die Augen. Mehr als einmal war ich zutiefst berührt. Immer wieder werden Fakten eingestreut, sodass der Leser, der sich bis zum Lesen des Buches nicht groß damit beschäftigt hat, informiert wird. Ich danke der Autorin dafür, dass sie dieses Buch geschrieben hat, und ich hoffe darauf, dass es sehr viel Aufmerksamkeit erhält, denn ich bin überzeugt davon, dass Menschen durch das Lesen dieses Buches mehr Verständnis für Menschen entwickeln werden, die die Flucht antreten und nun hier gestrandet sind - oft ohne Perspektive.

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  • Sehr interessant!

    Nennen wir sie Eugenie

    Tanja81

    17. May 2016 um 10:38

    Eugenie ist eine junge Frau, sie lebt ihr Leben und für die  Zukunft hat sie einige Pläne! Außerdem ist  Eugenie  verliebt, aber diese liebe ist verboten.  Eugenie liebt eine Frau, und das ist in Senegal wo  Eugenie lebt verboten. Es droht ihr eine Gefängnisstrafe.Als ihre Familie von der Verbotenen liebe erfährt wollen sie  Eugenie verheiraten. Eugenie flieht aus ihrem Elternhaus, mit mit Hilfe ihrer Freundin gelingt ihr die Flucht. Aber das leben in Deutschland ist ganz anders als sie es sich vorgestellt hatte. Maria Braig hat es geschafft das leben von Eugenie so zu beschreiben wie es ist. Das harte Leben in einem Asylantenheim hat mich schon sehr berührt. Außerdem bekommt man einen einblick in das leben und die Lebensumstände vieler Flüchlinge. Das Buch ist gut und sehr verständlich geschtieben, das hat mir sehr gut gefallen! Ich kann das Buch nur weiter empfehlen!

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  • Eine sehr aktuelle Geschichte, die zum Nachdenken anregt

    Nennen wir sie Eugenie

    Magpie

    02. May 2016 um 14:42

    Das Buch erzählt aus dem Leben von Eugenie. Wie sie in Senegal aufwächst, lebt und arbeitet. Doch als die heimliche Beziehung zu einer Frau herauskommt, wird sie beschimpft, verprügelt und angezeigt. Sie muss das Land verlassen, um sich selbst und auch ihre Liebe zu schützen.Die Geschichte ist relativ sachlich geschrieben, es gab keine Szene, die mich zu Tränen gerührt oder extrem in Rage gebracht hätte. Doch gerade dieser Schreibstil passt perfekt zu dem Buch. Es wirkt dadurch realistischer, weniger wie ein fiktiver Roman, und zeigt auch klar, wie die Personen stellenweise nur noch neben sich herleben und ihre Gefühle erlahmen. Handlungsunfähig im Rad der Asylpolitik festgesetzt. Zwischendurch gab es Informationen über die Gesetzeslage und Andeutungen auf Parallelgeschichten.Ich habe das Buch an einem Tag durchgelesen und kann es jedem empfehlen.

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  • Die Geschichte einer Flucht

    Nennen wir sie Eugenie

    Connele

    16. February 2016 um 00:12

    Inhalt: Eugenie muss aus ihrer Heimat fliehen, da ihre Liebe zu einer Frau entdeckt wird und sie sowohl von Familie und Freunden, wie auch von der Polizei verfolgt wird. Auf ihrer Flucht landet sie in Deutschland und erlebt dort die zermürbende Zeit in scheinbarer Sicherheit mit ungewisser Zukunft. Schreibstil: Das Buch ist flüssig geschrieben, die einzelnen Schritte des Asylverfahrens werden im Buch immer wieder gesondert erklärt, wodurch der Leser recht gut über die Hintergründe informiert wird. Protagonisten: In diesem Buch kommen relativ wenig Protagonisten vor. Diese sind aber gut beschrieben und der Leser kann sich in die verschiedenen Situationen gut hinein versetzen. Mit Eugenie bekommt der große Begriff "Flüchtling" ein Gesicht und eine persönliche Geschichte, durch die der Leser wahrscheinlich nur im Ansatz einen Einblick in die Gefühlswelt dieser Menschen bekommt. Welche Ängste und Sorgen sie vor und auch während ihrer Flucht haben, vor welchen Problemen sie in ihrer Heimat und im scheinbar sicheren Zufluchtsland stehen, und auch wie bürokratisch und verallgemeinernd die Abwicklung eines Asylverfahrens abgearbeitet wird. Eugenie ist nur eine von sehr vielen, und als Leser bekommt man das starke Gefühl, dass man diesen Menschen helfen möchte. Fazit: Trotz der geringen Seitenzahl erfährt der Leser den Werdegang einer Flucht von Anfang an. Das tut der Geschichte an sich jedoch keinen Abbruch. Gerade in der aktuell schwierigen politischen Lage zeigt dieses Buch, dass es sich bei den täglichen Meldungen immer noch um Menschen handelt, welchen unverschuldet jede Perspektive genommen wurde.

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  • Leserunde zu "Nennen wir sie Eugenie" von Maria Braig

    Nennen wir sie Eugenie

    Verlag30

    Buchbeschreibung Eugenie ist in Afrika, im Senegal, geboren und aufgewachsen. Jetzt mit Anfang 20 hat sie die Schule beendet und möchte gerne studieren. Zuvor muss sie jedoch Geld verdienen, um sich das Studium finanzieren zu können. Sie lebt in einer eigenen Wohnung, ein paar Kilometer entfernt von der Familie, und so kann sie ihre Beziehung mit Seraba leben, ohne dass jemand davon erfährt. Und das ist wichtig, denn auf Homosexualität stehen im Senegal fünf Jahre Gefängnis. Als ihre Eltern einen Mann für sie gefunden haben, mit dem sie Seraba gerne verheiraten möchten, kommt die Liebe zwischen Eugenie und Seraba ans Tageslicht und die Folgen sind verheerend. Eugenie flieht schließlich nach Deutschland, wo sie sich Schutz und Hilfe erhofft und einen Asylantrag stellt. Aber sie hat sich getäuscht. Schnell bemerkt sie, dass sie in Deutschland nicht willkommen ist. Eugenie, die völlig allein und ohne deutsche Sprachkenntnisse in einem ihr völlig fremden Land gestrandet ist, muss alles, was ein Asylverfahren mit sich bringt, über sich ergehen lassen, ohne wirklich zu verstehen, was die Behörden mit ihr vorhaben. Eugenie erlebt den Alltag in der Flüchtlingsunterkunft, einer heruntergekommenen ehemaligen Kaserne, bestimmt von Perspektivlosigkeit, Langeweile und der ständigen Angst vor der Abschiebung zurück in ihre Heimat, wo sie Gefängnis und die Morddrohungen ehemaliger Freunde erwarten. Eugenie trifft hier auf viele andere Geflüchtete, die alle ihre eigenen Schicksale mitbringen. Doch als alleinreisende Frau fühlt sich Eugenie auch unter ihnen einsam und unsicher und sie wagt nicht, ihnen den wahren Grund ihrer Flucht zu erzählen. Aber dann trifft sie Jeff, eine deutsche Aktivistin, die sie unterstützt und in der sie eine gute Freundin findet. Gemeinsam versuchen die beiden alles, um Eugenies drohende Abschiebung zu verhindern. Gewinnfrage: Welche Erfahrungen habt Ihr mit Flüchtlingen? Zu gewinnen gibt es neben 3 von der Autorin signierten Druckausgaben noch 7 eBooks, wahlweise im Format ePub oder Mobi (für kindle). Alle anderen können das Buch zum Beispiel im Verlagsshop erwerben.

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    • 223

    MiniBonsai

    18. May 2015 um 19:17
    MariaBraig schreibt Dieser letzte Satz macht Hoffnung: Dass sie es doch irgendwie geschafft hat. Wo und wie auch immer. Eugenie ist eine starke Frau, ich denke, sie geht ihren Weg auch weiterhin mit der ihr eigenen ...

    Ja, der letzte Satz macht Hoffnung ... und ich würde mir sehr wünschen, dass Eugenie zusammen mit ihrer Freundin/Partnerin ein zufriedenes friedvolles anerkanntes akzptiertes Leben führen kann!

  • Nennen wir sie Eugenie (Öschenie!) - ein wahrer Schicksalsbericht

    Nennen wir sie Eugenie

    MiniBonsai

    15. February 2015 um 12:09

    Eugenie, eine junge Frau im Senegal ... sie steht mit beiden Beinen fest auf dem Boden, hat ein berufliches Ziel und ein kleines, geheimes privates Glück. Geheim, weil sie lesbisch ist und das ein Grund für Verfolgung im Senegal ist. Als ihre Familie sie vereiraten will und sie die Liebe und ihr Lesbisch-Sein nciht mehr verbergen kann und will, steht sie vor der Entscheidung zu Gefängnis oder Fluucht und entscheidet sich zur Flucht und Asylantrag in Deutschland. Die Schlderungen ihres Lebens im Asylantenheim in Deutschland mit all den Schwierigkeiten, Hindernissen und teilweise menschenverachtenden Zuständen dort geht unter die Haut. Wertvoll die eingeschobenen Hinweise zur rechtlichen Situation der Asylanten im Bezug auf Antrag, Bleiberecht, etc. Für mich war dieser Teil besonders dicht, da ich beruflich schon mal in einem Asylantenheim war und von dort ähnliche Zustände erinenre. Außerdem war vor kurzem bei uns ein Zeitungsbericht über ein Asylantenheim in der Nähe ... da wurde von genau solch desaströsen Zuständen wie bei Eugenie berichtet: defekte Möbel, kaputte Elektroherde und Kühlschränke, nicht nutzbare Duschen und Toiletten etc. Teilweise war das laut dem Bericht Schuld des Betreibers/Eigentümers teilweise wohl durch falsche Nutzung, teilweise auch durch Zerstörungswut der bewohner. Insgesamt aber menschenunwürdig so wie der Ist-Zustand ist. Letztlich darf Eugenie nicht in Deutschland bleiben sondern wird abgeschoben in die Ungewißheit ihres Heimatlandes. ... da musste ich als Leserin sehr schlucken. Verlag: Verlag 3.0 Zsolt Majsai; Auflage: 1 (1. Juni 2014) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3956670612 ISBN-13: 978-3956670619 Preis: 11,80 €

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  • Genauer betrachtet: Flüchtlinge/Flucht/Asyl - Ein persönliches Schicksal

    Nennen wir sie Eugenie

    MariaBraig

    Flüchtlinge und Flucht sind Themen, die uns zur Zeit überall begleiten. Zeitungen, Fernsehen - die Medien sind angehäuft von dieser Thematik. Immer mehr Kriege in der Welt lassen immer mehr Menschen keine Alternative zur Flucht in ein anderes Land. Aber nicht nur Kriege vertreiben die Menschen aus ihrem Zuhause, es gibt und gab immer schon viele Gründe, die Heimat zu verlassen, aber nur ganz selten sind sie erfreulich. Der Roman "Nennen wir sie Eugenie" erzählt ein Schicksal von ganz vielen, die Protagonistin lebt ihre eigene (reale) Geschichte, aber sie steht auch für die vielen anderen Unbekannten. Manche davon trifft sie auf ihrem Weg und auch deren Geschichte wird in diesem Buch erzählt. Aber der Roman "Nennen wir sie Eugenie"  handelt nicht nur vom Weglaufen müssen, von der Suche nach neuen Wegen und nach einem ganz neuen Leben, sondern auch von Freundschaft und Liebe und dem Wunsch, einfach glücklich sein zu dürfen. Bewerbt Euch für die Leserunde und gewinnt ein Buch oder ebook http://www.lovelybooks.de/autor/Maria-Braig/Nennen-wir-sie-Eugenie-1092404897-t/leserunde/1121393402/1121400946/

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    • 2
  • Ich hätte mir einen wirklichen Erfahrungsbericht gewünscht und keine zum Teil erfundene Geschichte

    Nennen wir sie Eugenie

    Buchbahnhof

    29. January 2015 um 09:18

    Nach dem Klappentext hatte ich eigentlich eine Art Biografie erwartet. Bereits auf der ersten Seite erklärt die Autorin jedoch, dass der Geschichte eine reale Grundlage hat, ansonsten aber auf anderen Lebensgeschichten beruht oder erfunden sind. Und genau dieses “erfunden” wertet das Buch für mich leider ein bisschen ab, denn als Leser weiß man nicht, wieviel wahr und wieviel erfunden ist. Natürlich ging mir Eugenies Schicksal nahe. Wem würde es das nicht? Im Senegal verfolgt wegen ihrer sexuellen Orientierung findet sie auch in Deutschland keine wirkliche Aufnahme. Sicher ist es kein Zuckerschlecken, wenn man im eigenen Land verfolgt wird und in ein fremdes Land kommt, dessen Sprache man nicht spricht und dessen Behördenapparat man nicht kennt. In dieser Beziehung gibt es bei uns viel Nachholbedarf, um die Menschen besser zu versorgen, besser zu integrieren. Sehr gut dargestellt wurde die Anspannung in der Eugenie sich die gesamte Zeit über befindet. Es muss schrecklich sein, täglich mit der Angst zu leben, ob man bleiben darf oder wieder abgeschoben wird. Gerade dadurch, dass die Autorin hier fast schon sachlich schreibt, geht die Geschichte noch mehr unter die Haut. Die Geschichte von Eugenie, die täglich vielen Menschen so oder ähnlich passiert regt zum Nachdenken an. Schade ist, dass das Buch recht abrupt endet und man nicht erfährt, was mit Eugenie letztendlich passiert. Von mir gibt es aber nur 3 Sterne, da ich mich damit immer wieder fragte, wieviel Dichtung in dieser Geschichte steckt.

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  • Von der Flucht und ihrem bitteren Nachgeschmack

    Nennen wir sie Eugenie

    TharinaWagner

    „Nennen wir sie Eugenie“ ist eine von vielen berührenden Flüchtlingsgeschichten; Die Senegalesin Eugenie ist lesbisch. Das ist in ihrem Heimatland nicht nur verpönt, sondern verboten und wird mit mehreren Jahren Gefängnis bestraft. Eugenies Familie stößt auf die SMS ihrer Geliebten Seraba. Dadurch verwandeln sich ihre Brüder ganz plötzlich von Beschützern in gewalttätige Fremde, ihre Freunde in Feinde und ihre sonst so aufgeschlossene Mutter ist gar nicht mehr liberal.  Eugenie sieht keinen anderen Ausweg, als mit Hilfe von Seraba nach Europa zu fliehen. Entgegen ihrer Erwartungen darf sie dort nicht arbeiten und verbleibt in einem heruntergekommenen Flüchtlingsheim. Ihr Alltag ist vor allem vom Warten bestimmt. Warten auf das Ergebnis ihres Asylverfahrens, warten auf Neuigkeiten von Seraba. Sie stößt auf ein paar freundliche Gesichter, die ihr ein bisschen ihrer Hoffnung zurückgeben. Doch in wie weit können ihr Anwälte und Aktivisten wirklich helfen?  Der Unterschied zwischen „Nennen wir sie Eugenie“ und den anderen, dramatischen Flüchtlingsbüchern ist meiner Meinung nach genau das: Die Dramatik. Die oft in Büchern bzw. vor allem Filmen gesehene, künstlich erzeugte Dramatik, die den Leser zum Weinen bringt. Maria Braigs Schreibstil ist eher nüchtern, sachlich. Sie verzichtet auf aufgebauschte „Schnulzerei“ um den Leser zu beeindrucken. Beindruckt ist der sowieso, da er mit diesem Roman ein Stück harte Realität verinnerlicht. Dadurch mögen so einige Zweifel an Asyl-Gesetzen entstehen.  Zwischen der Geschichte erklärt die Autorin immer wieder rechtliche Details, die für das Verständnis der Erzählung und die Gesetzeslage in Deutschland interessant sind. Dass auf Kitsch verzichtet worden ist, gibt dem Buch vor allem Glaubhaftigkeit. Die Realität muss man nicht aufbauschen, denn die Realität ist einfach.  Ein bisschen länger hätte „Nennen wir sie Eugenie“ sein können. Hin und wieder hatte ich das Gefühl die Zeitsprünge wären zu groß, oder schaffte es nicht abzuschätzen wie groß sie nun wirklich waren. Es bleibt Platz für Details, durch die sich der Leser noch besser in die Protagonistin einfühlen hätte können. Doch „zu kurz“ sagt eigentlich viel Positives über einen Roman aus. Positiv ist vor allem auch, dass der Erlös an ein Flüchtlingszentrum geht. Also falls jemand bisher noch nicht ganz sicher ist, ob er sich „Nennen wir sie Eugenie“ zulegen soll, hilft dieses Wissen bei der Entscheidung bestimmt. 

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    • 2
  • Eugenies Flucht

    Nennen wir sie Eugenie

    Birgit-B

    03. January 2015 um 14:29

    Als die Eltern von Eugenie herausfinden, dass ihre Tochter Frauen liebt und mit einer eine Beziehung hat, ändert sich das Leben der Protagonistin auf einen Schlag. Eugenie führte ein beschauliches Leben im Senegal, arbeitete als Verkäuferin und liebte ihre Familie. Da homosexuelle Beziehungen in ihrem Heimatland verboten sind, hatte sie ihre Liebe zu Serena immer geheim gehalten, bis ihre Brüder eines Tages durch eine SMS die Wahrheit herausfinden. Eugenies Hoffnung auf Verständnis und Liebe ihrer Familie wird schwer enttäuscht denn ihre Brüder verbreiten die Nachricht als Hassbotschaft. Die junge Frau wird schikaniert, muss die Familie verlassen und erhält bald sogar Morddrohungen. Nirgends kann sie bleiben, dass weiß sie. Bei ihrer Freundin möchte Eugenie nicht Zuflucht suchen, um diese nicht zu gefährden. Also bleibt ihr nur einen Lösung, sie muss ins Ausland reisen und dort auf Asyl hoffen. Ihr Weg führt sie nach Deutschland, doch auch dort ist alles nicht so schön und einfach wie erträumt. Durch eine Leserunde bin ich auf dieses Buch und ebenso auf die Thematik generell aufmerksam geworden. Mit Asyl wegen fehlender Akzeptanz von Homosexualität hatte ich mich zuvor nie beschäftigt und so war das Buch in diese Richtung auf jeden Fall eine Bereicherung für mich. In einfacher verständlicher Sprache lernen wir das Schicksal einer jungen Frau kennen, die nichts falsch gemacht hat und trotzdem vor dem Gesetzt fliehen muss. In ihrer Heimat steht sie den altertümlichen Wertevorstellungen, der Angst und dem Hass auf Andersartige gegenüber. Nicht einmal ihre Familie steht hinter ihr. In Deutschland ist Eugenie kaum willkommen, das bekommen wir durch die detailierten Schilderungen der Situation deutlich zu spüren, und es ist unsicher, ob sie bleiben darf. Man kann gar nicht anders als sich über Asylanten und den Umgang mit ihnen, sowie über die momentane gesellschaftliche Situation Gedanken zu machen. Das Buch lies sich sehr rasch lesen, war kurzweilig und interessant. Meiner Meinung nach gab es zwar ein paar Ungereimtheiten, sie fallen aber nicht besonders ins Gewicht. Das Schlimme an der Thematik des Buches ist, Ausgrenzung und Ungerechtigkeit passieren jeden Tag. Vielleicht kann uns Eugenies Geschichte ermutigen, die Augen etwas offener zu halten und mehr Offenheit und Nächstenliebe zu versuchen.

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  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. Teilnehmer: 0VELVETVOICE0 19angelika63 (1/40) 78sunny (40 / 40) AberRush (30 / 30) Aduja 1(2/20) Aglaya (40 / 40) Agnes13 (40/40) Ajana (14/20) Alchemilla (1/40) Aleida (30 / 30) allegra (20 / 20) Alondria (22 / 20) Amaryllion (13/20) Amelien (19/20) ANATAL (31/30) andymichihelli (40/40) angi_stumpf (40 / 40) Aniday (36 / 30) Annilane (0/30) Anniu (16/30) anra1993 (33/40) Anruba (33/40) anybody (13/40) apfel94 (0/40) Arachn0phobiA (40 / 40) Aria_Buecher (15/40) Arizona (22/20) Ascheflocken (12/40) AuroraBorealis (14/20) Ayda (3/20) baans (8/30) Backfish (7/20) Bambi-Nini (25/20) ban-aislingeach Belicha (2/20) Bella233 (40 / 40) Bellis-Perennis (40 / 40) BethDolores (0/40) BiancaWoe (8/20) Bibliomania (32 / 30) Birgit1985 (20 / 20) black_horse (40 / 40) blauerklaus (24/20) Bluebell2004 (35/20) BlueSunset (36/30) bookgirl (30/40) Bookling (0/20) bookscout (33/30) Bookwormy (3/20) Bosni (21/20) buchfeemelanie (18/30) Buchgeborene (1/40) Buchgespenst (30 / 30) 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  • eine junge Frau flieht aus dem Senegal

    Nennen wir sie Eugenie

    irismaria

    27. December 2014 um 10:53

    "Nennen wir sie Eugenie" von Maria Braig beruht auf einer wahren Geschichte einer jungen Frau, die aus dem Senegal flieht, weil sie zwangsverheiratet werden soll und bei dieser Gelegenheit bekannt, wird, dass sie eine Frau liebt, was im Senegal unter Strafe steht. Die Autorin hat auf der Grundlage dieses wahren Schicksals eine Geschichte geschrieben, die stellvertretend für viele Flüchtlingsschicksale steht. Man erlebt mit Eugenie die Trennung von ihrer Geliebten und die Entscheidung zur Flucht, die Situation in einer Sammelunterkunft und die Ungewissheit über ihr weiteres Schicksal. Doch Eugenie erlebt nicht nur Hilflosigkeit und Bürokratie, sondern trifft auch auf Menschen, die ihr helfen wollen. "Nennen wir sie Eugenie" ist eine bewegende Geschichte, die den vielen Flüchtlingen ein Gesicht gibt. Die eingestreuten Infokästen finde ich hilfreich, Eugenies Erlebnisse einzuordnen. Leider ist das Buch mit 132 Seiten sehr kurz, ich hätte mir die ganze Erzählung ausführlicher gewünscht. Davon abgesehen kann ich den Roman sehr empfehlen, es ist ein Buch, das aufrüttelt und nachdenklich macht.

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