Maria Braig Nennen wir sie Eugenie

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Inhaltsangabe zu „Nennen wir sie Eugenie“ von Maria Braig

Dieser Roman beruht auf einer wahren Geschichte: Eine junge Frau aus dem Senegal flieht aus ihrer Heimat, weil ihre Liebe zu einer anderen Frau nicht geduldet wird und sie mit einem Mann zwangsverheiratet werden soll. Sie flieht nach Deutschland, wo sie Schutz und Hilfe erhofft und um Asyl bittet. Sie gerät in die Mühlen des Asylverfahrens: Anhörung, Unterbringung in einer heruntergekommenen Sammelunterkunft, Residenzpflicht, schlechte Lebensbedingungen aufgrund des Asylbewerberleistungsgesetzes. Sie lernt andere Flüchtlingsschicksale kennen und durchlebt alle Facetten menschlicher Gefühle in einer Welt, die ihr zugleich Freiheit verspricht und Ausgrenzung vorlebt. Als sie schließlich abgeschoben werden soll, muss sie eine ganz eigene Entscheidung treffen.

Lektorat: Marius Hanke
Cover: Attila Hirth
eBook-Erstellung: Datamorgana

Die Geschichte einer Flucht & ein tiefer Einblick in deutsche Asylpolitik. Herzzerreißend und aufrüttelnd.

— bibliophila93

Empfehlenswert für jeden!

— SonjaB

Ein sehr sachlich geschriebener Roman, der dennoch unter die Haut geht.

— Magpie

In diesem Buch bekommt der große Überbegriff "Flucht" ein Gesicht und eine persönliche Geschichte, die zum Nachdenken und Helfen anregt.

— Connele

eindrucksvoll, authentisch, erschreckend ... wahr

— MiniBonsai

Wieviel ist wahr und wieviel Dichtung? Man weiß es nicht...

— Buchbahnhof

Ein Buch über das Thema Flüchtlinge, das einen bitteren Beigeschmack hinterlässt.

— martina400

Eine Geschichte, die betroffen macht! Sind Menschenrechte nur ein Thema für Sonntagsreden?

— mabuerele

Sehr traurige Geschichte. Und leider kein Einzelfall. Hier werden Menschenrechte mit Füßen getreten.

— loralee

Eine wahre Geschichte, die so nah erzählt ist und mit vielen Unglaublichkeiten sehr bewegt und erschüttert.

— Floh

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  • Buch, das zum Nachdenken anregt

    Nennen wir sie Eugenie

    Koriko

    16. June 2016 um 12:54

    Story: Eugenies Leben ist perfekt – sie hat liberale Eltern, liebevolle Brüder und in Seraba eine Partnerin, auf die sie bauen kann. Dass ihre Liebe in Senegal unter Strafe steht und mit Gefängnis geahndet wird, stört die beiden Frauen nicht, da sie ihre Beziehung im Geheimen ausleben. Das ändert sich, als ihre Familie einige SMS lesen und herausfinden, dass Eugenie mit einer Frau zusammen ist. Schneller als Eugenie denkt, wird sie fallengelassen – von ihrer Familie und ihren Freunden. Um der Polizei zu entkommen, die schon bald steckbrieflich nach ihr sucht, flieht sie mit Serabas Hilfe nach Deutschland, in der Hoffnung dort Asyl zu bekommen und ein neues Leben zu beginnen. Doch der Asylprozess ist langwierig und zermürbend, und die Aussichten auf Anerkennung ihres Antrags verschwindend gering … Eigene Meinung: Mit dem Kurzroman „Nennen wir sie Eugenie“ spricht Maria Braig einmal mehr die Themen Flüchtling und LGBT an. Dieses Mal widmet sie sich der lesbischen Eugenie, die es laut Nachwort wirklich gab. Natürlich sind nicht alle Ereignisse originalgetreu – vieles entspringt der Fantasie der Autorin oder wurde von anderen Schicksal beeinflusst – dennoch dürften Fälle wie Eugenies nicht so selten sein, wie man vielleicht glaubt. Innerhalb weniger Seiten ist an in der Geschichte, lernt die junge Frau kennen, die mit ihrer Freundin Seraba trotz widriger Umstände in Senegal glücklich ist. Sie träumt von einem Studium und hofft darauf irgendwann mit ihrer Partnerin zusammen zu sein. Der Traum platzt binnen weniger Tage – Hass, Verachtung und Ekel schlagen ihr entgegen und zwingen sie dazu ihre Heimat zu verlassen. Im Gegensatz zu „Spanische Dörfer“ hat Eugenie eine recht „leichte“ Flucht, da sie mit Serabas Hilfe nach Deutschland fliegt. Dort gestaltet sich der Asylantrag schwierig, da die junge Frau keinerlei Beweise vorlegen kann, dass sie aufgrund ihrer sexuellen Orientierung verfolgt wird. Zwar findet sie Unterstützung und Freunde, doch im Laufe der Zeit schwindet in den menschenunwürdigen Massenunterkünften die Hoffnung auf eine Zukunft in Europa. Eugenies Schicksal geht durchaus zu Herz – man leidet mit ihr, als sie von ihrer Familie verstoßen wird und findet es schrecklich, was ihr in Deutschland wiederfährt. Dennoch fehlt mir einmal mehr der Tiefgang, sprich der Einblick in Eugninies Gefühlswelt. Nur hin und wieder erahnt man, was in der jungen Frau vor sich geht und wie sehr die Ereignisse an ihr nagen. „Nennen wir sie Eugenie“ ist einfach zu kurz geraten. Für einen Tatsachenbericht fehlen die realen Belege und Hintergründe, für einen Roman vermisst man die Bindung zum Hauptcharakter. Dabei ist es wichtig die Missstände in Deutschland anzusprechen und auf die Probleme hinzuweisen, die Flüchtlinge haben. Dennoch wäre es schön gewesen, all das noch greifbarer mitzuerleben, als in Form von kurzen Zusammenfassungen und Ausblendungen. Gerade bei en Dialogen ist es schade, wenn sie nicht ausformuliert sind, sondern lediglich nachträglich erzählt werden. Trotzdem kann man sich gut in Eugenie reinversetzen und schließt die junge Frau ins Herz. Man bangt mit ihr und hofft, dass es für sie gut ausgeht. Ebenso mag man Seraba, die alles daran setzt ihrer Partnerin zu helfen, jedoch nur wenig Möglichkeiten hat, da auch sie ihre Liebe verborgen halten muss. Die üblichen Figuren wirken realistisch, jedoch etwas blass, da sie nur am Rande vorkommen und keine besondere Tiefe entwickeln können. Stilistisch bietet „Nennen wir sie Eugenie“ einen leicht lesbare, flüssige Geschichte, die ein wenig umfangreicher hätte ausfallen können. Maria Braig hat einen sehr nüchternen, direkten Stil, der sich auf das wesentliche beschränkt. Wie schon bei den anderen Werken der Autorin wünscht man sich einfach mehr, um noch tiefer in die Geschichte einsteigen zu können und eine größere emotionale Bindung mit Eugenie aufbauen zu können, insbesondere als sie in Deutschland ist und sich in diesem, ihr fremden Land zurechtfinden muss. Fazit: „Nennen wir sie Eugenie“ ist ein schöner Kurzroman mit Potenzial nach oben. Maria Braig spricht zwei wichtige Themen an: Homosexualität in Afrika (Senegal) und das deutsche Asylverfahren. Sehr nüchtern und direkt schildert sie Eugenies Leben, ihre Ängste, Sorgen und Probleme. Hin und wieder fehlt dem Leser zwar die Bindung zur Hauptfigur, doch man kann sich gut in Eugenie hineinversetzen. Wer sich für die Thematik interessiert, sollte auf jeden Fall einen Blick riskieren

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  • Nennen wir sie Eugenie

    Nennen wir sie Eugenie

    SonjaB

    08. June 2016 um 09:59

    Das Buch ist die fesselnde, oft traurige, aber manchmal auch hoffnungsvolle Geschichte einer jungen Frau, deren Liebe zu einer Frau in ihrem Heimatland entdeckt wird. Diese Entdeckung zwingt sie dazu, zu fliehen und findet sich - ohne die Sprache oder andere Menschen zu kennen - in einem Flüchtlingsheim irgendwo in Deutschland wieder. Ihre Gefühle, die Einsamkeit, die Ahnungslosigkeit, wie es weiter geht, sind sehr detailliert erzählt und regen zum Nachdenken an. Auch die Schicksale anderer Figuren lassen den Leser dabei nicht kalt. Die Figuren sind keine Stereotypen und verfügen alle über Schwächen und Stärken, und wirken somit lebendig. Lediglich die Familie im Senegal bleibt blass. Hier hätte ich mir eine differenziertere Darstellung gewünscht, zum Beispiel eine Herausarbeitung, dass in afrikanischen Ländern Homosexualität nicht wegen purer Bösartigkeit, sondern wegen großen Bildungslücken verurteilt wird. Die Situation in Deutschland treibt einem die Tränen in die Augen. Mehr als einmal war ich zutiefst berührt. Immer wieder werden Fakten eingestreut, sodass der Leser, der sich bis zum Lesen des Buches nicht groß damit beschäftigt hat, informiert wird. Ich danke der Autorin dafür, dass sie dieses Buch geschrieben hat, und ich hoffe darauf, dass es sehr viel Aufmerksamkeit erhält, denn ich bin überzeugt davon, dass Menschen durch das Lesen dieses Buches mehr Verständnis für Menschen entwickeln werden, die die Flucht antreten und nun hier gestrandet sind - oft ohne Perspektive.

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  • Sehr interessant!

    Nennen wir sie Eugenie

    Tanja81

    17. May 2016 um 10:38

    Eugenie ist eine junge Frau, sie lebt ihr Leben und für die  Zukunft hat sie einige Pläne! Außerdem ist  Eugenie  verliebt, aber diese liebe ist verboten.  Eugenie liebt eine Frau, und das ist in Senegal wo  Eugenie lebt verboten. Es droht ihr eine Gefängnisstrafe.Als ihre Familie von der Verbotenen liebe erfährt wollen sie  Eugenie verheiraten. Eugenie flieht aus ihrem Elternhaus, mit mit Hilfe ihrer Freundin gelingt ihr die Flucht. Aber das leben in Deutschland ist ganz anders als sie es sich vorgestellt hatte. Maria Braig hat es geschafft das leben von Eugenie so zu beschreiben wie es ist. Das harte Leben in einem Asylantenheim hat mich schon sehr berührt. Außerdem bekommt man einen einblick in das leben und die Lebensumstände vieler Flüchlinge. Das Buch ist gut und sehr verständlich geschtieben, das hat mir sehr gut gefallen! Ich kann das Buch nur weiter empfehlen!

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  • Eine sehr aktuelle Geschichte, die zum Nachdenken anregt

    Nennen wir sie Eugenie

    Magpie

    02. May 2016 um 14:42

    Das Buch erzählt aus dem Leben von Eugenie. Wie sie in Senegal aufwächst, lebt und arbeitet. Doch als die heimliche Beziehung zu einer Frau herauskommt, wird sie beschimpft, verprügelt und angezeigt. Sie muss das Land verlassen, um sich selbst und auch ihre Liebe zu schützen.Die Geschichte ist relativ sachlich geschrieben, es gab keine Szene, die mich zu Tränen gerührt oder extrem in Rage gebracht hätte. Doch gerade dieser Schreibstil passt perfekt zu dem Buch. Es wirkt dadurch realistischer, weniger wie ein fiktiver Roman, und zeigt auch klar, wie die Personen stellenweise nur noch neben sich herleben und ihre Gefühle erlahmen. Handlungsunfähig im Rad der Asylpolitik festgesetzt. Zwischendurch gab es Informationen über die Gesetzeslage und Andeutungen auf Parallelgeschichten.Ich habe das Buch an einem Tag durchgelesen und kann es jedem empfehlen.

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  • Die Geschichte einer Flucht

    Nennen wir sie Eugenie

    Connele

    16. February 2016 um 00:12

    Inhalt: Eugenie muss aus ihrer Heimat fliehen, da ihre Liebe zu einer Frau entdeckt wird und sie sowohl von Familie und Freunden, wie auch von der Polizei verfolgt wird. Auf ihrer Flucht landet sie in Deutschland und erlebt dort die zermürbende Zeit in scheinbarer Sicherheit mit ungewisser Zukunft. Schreibstil: Das Buch ist flüssig geschrieben, die einzelnen Schritte des Asylverfahrens werden im Buch immer wieder gesondert erklärt, wodurch der Leser recht gut über die Hintergründe informiert wird. Protagonisten: In diesem Buch kommen relativ wenig Protagonisten vor. Diese sind aber gut beschrieben und der Leser kann sich in die verschiedenen Situationen gut hinein versetzen. Mit Eugenie bekommt der große Begriff "Flüchtling" ein Gesicht und eine persönliche Geschichte, durch die der Leser wahrscheinlich nur im Ansatz einen Einblick in die Gefühlswelt dieser Menschen bekommt. Welche Ängste und Sorgen sie vor und auch während ihrer Flucht haben, vor welchen Problemen sie in ihrer Heimat und im scheinbar sicheren Zufluchtsland stehen, und auch wie bürokratisch und verallgemeinernd die Abwicklung eines Asylverfahrens abgearbeitet wird. Eugenie ist nur eine von sehr vielen, und als Leser bekommt man das starke Gefühl, dass man diesen Menschen helfen möchte. Fazit: Trotz der geringen Seitenzahl erfährt der Leser den Werdegang einer Flucht von Anfang an. Das tut der Geschichte an sich jedoch keinen Abbruch. Gerade in der aktuell schwierigen politischen Lage zeigt dieses Buch, dass es sich bei den täglichen Meldungen immer noch um Menschen handelt, welchen unverschuldet jede Perspektive genommen wurde.

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  • Nennen wir sie Eugenie (Öschenie!) - ein wahrer Schicksalsbericht

    Nennen wir sie Eugenie

    MiniBonsai

    15. February 2015 um 12:09

    Eugenie, eine junge Frau im Senegal ... sie steht mit beiden Beinen fest auf dem Boden, hat ein berufliches Ziel und ein kleines, geheimes privates Glück. Geheim, weil sie lesbisch ist und das ein Grund für Verfolgung im Senegal ist. Als ihre Familie sie vereiraten will und sie die Liebe und ihr Lesbisch-Sein nciht mehr verbergen kann und will, steht sie vor der Entscheidung zu Gefängnis oder Fluucht und entscheidet sich zur Flucht und Asylantrag in Deutschland. Die Schlderungen ihres Lebens im Asylantenheim in Deutschland mit all den Schwierigkeiten, Hindernissen und teilweise menschenverachtenden Zuständen dort geht unter die Haut. Wertvoll die eingeschobenen Hinweise zur rechtlichen Situation der Asylanten im Bezug auf Antrag, Bleiberecht, etc. Für mich war dieser Teil besonders dicht, da ich beruflich schon mal in einem Asylantenheim war und von dort ähnliche Zustände erinenre. Außerdem war vor kurzem bei uns ein Zeitungsbericht über ein Asylantenheim in der Nähe ... da wurde von genau solch desaströsen Zuständen wie bei Eugenie berichtet: defekte Möbel, kaputte Elektroherde und Kühlschränke, nicht nutzbare Duschen und Toiletten etc. Teilweise war das laut dem Bericht Schuld des Betreibers/Eigentümers teilweise wohl durch falsche Nutzung, teilweise auch durch Zerstörungswut der bewohner. Insgesamt aber menschenunwürdig so wie der Ist-Zustand ist. Letztlich darf Eugenie nicht in Deutschland bleiben sondern wird abgeschoben in die Ungewißheit ihres Heimatlandes. ... da musste ich als Leserin sehr schlucken. Verlag: Verlag 3.0 Zsolt Majsai; Auflage: 1 (1. Juni 2014) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3956670612 ISBN-13: 978-3956670619 Preis: 11,80 €

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  • Ich hätte mir einen wirklichen Erfahrungsbericht gewünscht und keine zum Teil erfundene Geschichte

    Nennen wir sie Eugenie

    Buchbahnhof

    29. January 2015 um 09:18

    Nach dem Klappentext hatte ich eigentlich eine Art Biografie erwartet. Bereits auf der ersten Seite erklärt die Autorin jedoch, dass der Geschichte eine reale Grundlage hat, ansonsten aber auf anderen Lebensgeschichten beruht oder erfunden sind. Und genau dieses “erfunden” wertet das Buch für mich leider ein bisschen ab, denn als Leser weiß man nicht, wieviel wahr und wieviel erfunden ist. Natürlich ging mir Eugenies Schicksal nahe. Wem würde es das nicht? Im Senegal verfolgt wegen ihrer sexuellen Orientierung findet sie auch in Deutschland keine wirkliche Aufnahme. Sicher ist es kein Zuckerschlecken, wenn man im eigenen Land verfolgt wird und in ein fremdes Land kommt, dessen Sprache man nicht spricht und dessen Behördenapparat man nicht kennt. In dieser Beziehung gibt es bei uns viel Nachholbedarf, um die Menschen besser zu versorgen, besser zu integrieren. Sehr gut dargestellt wurde die Anspannung in der Eugenie sich die gesamte Zeit über befindet. Es muss schrecklich sein, täglich mit der Angst zu leben, ob man bleiben darf oder wieder abgeschoben wird. Gerade dadurch, dass die Autorin hier fast schon sachlich schreibt, geht die Geschichte noch mehr unter die Haut. Die Geschichte von Eugenie, die täglich vielen Menschen so oder ähnlich passiert regt zum Nachdenken an. Schade ist, dass das Buch recht abrupt endet und man nicht erfährt, was mit Eugenie letztendlich passiert. Von mir gibt es aber nur 3 Sterne, da ich mich damit immer wieder fragte, wieviel Dichtung in dieser Geschichte steckt.

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  • Von der Flucht und ihrem bitteren Nachgeschmack

    Nennen wir sie Eugenie

    TharinaWagner

    „Nennen wir sie Eugenie“ ist eine von vielen berührenden Flüchtlingsgeschichten; Die Senegalesin Eugenie ist lesbisch. Das ist in ihrem Heimatland nicht nur verpönt, sondern verboten und wird mit mehreren Jahren Gefängnis bestraft. Eugenies Familie stößt auf die SMS ihrer Geliebten Seraba. Dadurch verwandeln sich ihre Brüder ganz plötzlich von Beschützern in gewalttätige Fremde, ihre Freunde in Feinde und ihre sonst so aufgeschlossene Mutter ist gar nicht mehr liberal.  Eugenie sieht keinen anderen Ausweg, als mit Hilfe von Seraba nach Europa zu fliehen. Entgegen ihrer Erwartungen darf sie dort nicht arbeiten und verbleibt in einem heruntergekommenen Flüchtlingsheim. Ihr Alltag ist vor allem vom Warten bestimmt. Warten auf das Ergebnis ihres Asylverfahrens, warten auf Neuigkeiten von Seraba. Sie stößt auf ein paar freundliche Gesichter, die ihr ein bisschen ihrer Hoffnung zurückgeben. Doch in wie weit können ihr Anwälte und Aktivisten wirklich helfen?  Der Unterschied zwischen „Nennen wir sie Eugenie“ und den anderen, dramatischen Flüchtlingsbüchern ist meiner Meinung nach genau das: Die Dramatik. Die oft in Büchern bzw. vor allem Filmen gesehene, künstlich erzeugte Dramatik, die den Leser zum Weinen bringt. Maria Braigs Schreibstil ist eher nüchtern, sachlich. Sie verzichtet auf aufgebauschte „Schnulzerei“ um den Leser zu beeindrucken. Beindruckt ist der sowieso, da er mit diesem Roman ein Stück harte Realität verinnerlicht. Dadurch mögen so einige Zweifel an Asyl-Gesetzen entstehen.  Zwischen der Geschichte erklärt die Autorin immer wieder rechtliche Details, die für das Verständnis der Erzählung und die Gesetzeslage in Deutschland interessant sind. Dass auf Kitsch verzichtet worden ist, gibt dem Buch vor allem Glaubhaftigkeit. Die Realität muss man nicht aufbauschen, denn die Realität ist einfach.  Ein bisschen länger hätte „Nennen wir sie Eugenie“ sein können. Hin und wieder hatte ich das Gefühl die Zeitsprünge wären zu groß, oder schaffte es nicht abzuschätzen wie groß sie nun wirklich waren. Es bleibt Platz für Details, durch die sich der Leser noch besser in die Protagonistin einfühlen hätte können. Doch „zu kurz“ sagt eigentlich viel Positives über einen Roman aus. Positiv ist vor allem auch, dass der Erlös an ein Flüchtlingszentrum geht. Also falls jemand bisher noch nicht ganz sicher ist, ob er sich „Nennen wir sie Eugenie“ zulegen soll, hilft dieses Wissen bei der Entscheidung bestimmt. 

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  • Eugenies Flucht

    Nennen wir sie Eugenie

    Birgit-B

    03. January 2015 um 14:29

    Als die Eltern von Eugenie herausfinden, dass ihre Tochter Frauen liebt und mit einer eine Beziehung hat, ändert sich das Leben der Protagonistin auf einen Schlag. Eugenie führte ein beschauliches Leben im Senegal, arbeitete als Verkäuferin und liebte ihre Familie. Da homosexuelle Beziehungen in ihrem Heimatland verboten sind, hatte sie ihre Liebe zu Serena immer geheim gehalten, bis ihre Brüder eines Tages durch eine SMS die Wahrheit herausfinden. Eugenies Hoffnung auf Verständnis und Liebe ihrer Familie wird schwer enttäuscht denn ihre Brüder verbreiten die Nachricht als Hassbotschaft. Die junge Frau wird schikaniert, muss die Familie verlassen und erhält bald sogar Morddrohungen. Nirgends kann sie bleiben, dass weiß sie. Bei ihrer Freundin möchte Eugenie nicht Zuflucht suchen, um diese nicht zu gefährden. Also bleibt ihr nur einen Lösung, sie muss ins Ausland reisen und dort auf Asyl hoffen. Ihr Weg führt sie nach Deutschland, doch auch dort ist alles nicht so schön und einfach wie erträumt. Durch eine Leserunde bin ich auf dieses Buch und ebenso auf die Thematik generell aufmerksam geworden. Mit Asyl wegen fehlender Akzeptanz von Homosexualität hatte ich mich zuvor nie beschäftigt und so war das Buch in diese Richtung auf jeden Fall eine Bereicherung für mich. In einfacher verständlicher Sprache lernen wir das Schicksal einer jungen Frau kennen, die nichts falsch gemacht hat und trotzdem vor dem Gesetzt fliehen muss. In ihrer Heimat steht sie den altertümlichen Wertevorstellungen, der Angst und dem Hass auf Andersartige gegenüber. Nicht einmal ihre Familie steht hinter ihr. In Deutschland ist Eugenie kaum willkommen, das bekommen wir durch die detailierten Schilderungen der Situation deutlich zu spüren, und es ist unsicher, ob sie bleiben darf. Man kann gar nicht anders als sich über Asylanten und den Umgang mit ihnen, sowie über die momentane gesellschaftliche Situation Gedanken zu machen. Das Buch lies sich sehr rasch lesen, war kurzweilig und interessant. Meiner Meinung nach gab es zwar ein paar Ungereimtheiten, sie fallen aber nicht besonders ins Gewicht. Das Schlimme an der Thematik des Buches ist, Ausgrenzung und Ungerechtigkeit passieren jeden Tag. Vielleicht kann uns Eugenies Geschichte ermutigen, die Augen etwas offener zu halten und mehr Offenheit und Nächstenliebe zu versuchen.

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  • eine junge Frau flieht aus dem Senegal

    Nennen wir sie Eugenie

    irismaria

    27. December 2014 um 10:53

    "Nennen wir sie Eugenie" von Maria Braig beruht auf einer wahren Geschichte einer jungen Frau, die aus dem Senegal flieht, weil sie zwangsverheiratet werden soll und bei dieser Gelegenheit bekannt, wird, dass sie eine Frau liebt, was im Senegal unter Strafe steht. Die Autorin hat auf der Grundlage dieses wahren Schicksals eine Geschichte geschrieben, die stellvertretend für viele Flüchtlingsschicksale steht. Man erlebt mit Eugenie die Trennung von ihrer Geliebten und die Entscheidung zur Flucht, die Situation in einer Sammelunterkunft und die Ungewissheit über ihr weiteres Schicksal. Doch Eugenie erlebt nicht nur Hilflosigkeit und Bürokratie, sondern trifft auch auf Menschen, die ihr helfen wollen. "Nennen wir sie Eugenie" ist eine bewegende Geschichte, die den vielen Flüchtlingen ein Gesicht gibt. Die eingestreuten Infokästen finde ich hilfreich, Eugenies Erlebnisse einzuordnen. Leider ist das Buch mit 132 Seiten sehr kurz, ich hätte mir die ganze Erzählung ausführlicher gewünscht. Davon abgesehen kann ich den Roman sehr empfehlen, es ist ein Buch, das aufrüttelt und nachdenklich macht.

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  • eine junge Frau flieht aus dem Senegal

    Nennen wir sie Eugenie

    irismaria

    27. December 2014 um 10:50

    "Nennen wir sie Eugenie" von Maria Braig beruht auf einer wahren Geschichte einer jungen Frau, die aus dem Senegal flieht, weil sie zwangsverheiratet werden soll und bei dieser Gelegenheit bekannt, wird, dass sie eine Frau liebt, was im Senegal unter Strafe steht. Die Autorin hat auf der Grundlage dieses wahren Schicksals eine Geschichte geschrieben, die stellvertretend für viele Flüchtlingsschicksale steht. Man erlebt mit Eugenie die Trennung von ihrer Geliebten und die Entscheidung zur Flucht, die Situation in einer Sammelunterkunft und die Ungewissheit über ihr weiteres Schicksal. Doch Eugenie erlebt nicht nur Hilflosigkeit und Bürokratie, sondern trifft auch auf Menschen, die ihr helfen wollen. "Nennen wir sie Eugenie" ist eine bewegende Geschichte, die den vielen Flüchtlingen ein Gesicht gibt. Die eingestreuten Infokästen finde ich hilfreich, Eugenies Erlebnisse einzuordnen. Leider ist das Buch mit 132 Seiten sehr kurz, ich hätte mir die ganze Erzählung ausführlicher gewünscht. Davon abgesehen kann ich den Roman sehr empfehlen, es ist ein Buch, das aufrüttelt und nachdenklich macht.

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  • Nennen wir sie Eugenie

    Nennen wir sie Eugenie

    martina400

    19. December 2014 um 15:16

    "Eine Geschichte, wie sie heute in vielen Ländern von viel zu vielen Menschen durchlebt werden muss."  3 % Inhalt: Eugenie soll verheiratet werden. Da sie eine Beziehung mit einer Frau hat, kommt das für sie nicht in Frage. Als ihr Geheimnis auffliegt muss sie aus dem Senegal fliehen. Eugenie taucht vorerst unter und schmiedet mit ihrer Freundin einen Fluchtplan. Ihre Freundin Seraba bleibt im Senegal und gibt Eugenie ihren Pass, um außer Landes zu kommen. Verraten von ihrer Familie flüchtet Eugenie nach Deutschland, wo sie auf einen positiven Asylbescheid hofft. In der langen Zeit des Wartens lebt sie zuerst zusammengepfercht mit 5 anderen Frauen in einem Zimmer bevor sie in ein Lager umverteilt wird, indem die menschlichen Bedürfnisse nur dürftig gestillt werden. Cover: Das Cover passt zum Buch, wie auch die Farbwahl. Obwohl alles perfekt zusammen passt und das Buch sehr gut ist, würde ich das Buch aufgrund des Covers nicht in die Hand nehmen. Stark reduziert auf das Wesentliche (Eugenie) weiß man sofort, dass es um ein ernstes Thema geht. Meine persönliche Meinung: Ich war vom ersten Satz an gefesselt und las mich schnell durch Eugenies Geschichte. Eugenie ist ein Beispiel für viele Asylbewerber in Deutschland. Ihre Geschichte zeigt die andere Sichtweise der Problematik mit den Flüchtlingen. Sehr deutlich wird aufgezeigt, an welchen Richtlinien sich ein Asylverfahren orientiert und wie der Flüchtling die Zeit erlebt. Ohne zu werten werden beide Seiten aufgezeigt. Besonders hilfreich waren die sachlichen Fakten und Erklärungen zwischendurch. Ein schwieriges Thema, das man vermutlich endlos diskutieren könnte. Vielleicht schafft es die Geschichte von Eugenie die Leute ein wenig wach zu rütteln und dieses Thema mehr in Graustufen zu sehen als in schwarz oder weiß. Fazit: Ein Buch über das Thema Flüchtlinge, das einen bitteren Beigeschmack hinterlässt.

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  • Schonungslos erzähltes Schicksal

    Nennen wir sie Eugenie

    Sufee

    17. December 2014 um 12:23

    Die zwanzigjährige Eugenie liebt eine Frau. In Senegal unvorstellbar — wird dort Homosexualität als abartig empfunden, mit sozialer Ächtung und Gefängnis bestraft. Eugenie gelingt es lange Zeit, ihr Doppelleben geheim zu halten. Sie arbeitet in einem Laden, um Geld für ein Pädagogikstudium zu sparen und glaubt fest an eine Zukunft mit ihrer Partnerin. Doch von einem Tag auf den anderen wird ihr der Boden unter den Füßen weggezogen, als ihre Familie sie zwangsverheiraten will, um das Studium ihrer Brüder zu finanzieren. Ihre Liebe zu einer Frau kommt ans Licht. Mit einem Schlag hat Eugenie alles verloren: ihre Familie, von der sie geglaubt hatte, sie würde sie lieben und ihre Freunde, die ihr mit blankem Hass begegnen. Als sie angezeigt und von der Polizei gesucht wird, flieht Eugenie nach Deutschland und bittet um Asyl. Sehr realistisch werden die Umstände in einem Asylantenheim beschrieben. Auch dort ist Eugenie aufgrund ihrer geheim gehaltenen Homosexualität eine Außenseiterin. Die Angst, abgeschoben zu werden, ist ihr ständiger Begleiter. Das Buch liest sich schnell. So schnell wie Katastrophen Menschen innerhalb weniger Stunden aus der Bahn werfen. Die Autorin hält sich nicht lange mit Beschreibungen von Eugenies Umwelt auf; mit eindringlichen Bildern konzentriert sich alles auf Eugenies Gefühle. Diese Schonungslosigkeit macht betroffen; von Seite zu Seite verdichtet sich die Tatsache, wie gnadenlos Eugenies Situation ist. Das Buch ist kein Roman, der den Leser in eine andere Welt entführt, in der alles möglich ist. Das Buch gleicht einem Tatsachenbericht, einer ungeschönten Dokumentation, zwar über eine fiktive Person, die jedoch für viele "Eugenies" steht. Die in den Text eingeschobenen Gesetzesvorlagen in roter Schrift verstärken den Effekt. Die Geschichte endet abrupt. Sie verrät nicht, wie Eugenies Schicksal weitergeht. Die Beruhigung, dass alles noch ein gutes Ende findet, wird dem Leser nicht gegönnt. Zurück bleibt die Frage nach der Würde des Menschen.

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  • In Senegal bedroht - in Deutschland unerwünscht

    Nennen wir sie Eugenie

    mabuerele

    16. December 2014 um 20:55

    „…Warum durfte sie nicht lieben, wen sie wollte, und leben, wo sie wollte?...“ Eugenie ist eine junge Frau in Senegal. In ihrer Familie hat sie sich immer geborgen gefühlt. Nun ist sie in die Stadt gezogen und arbeitet als Verkäuferin. Sie will sich Geld für ein Pädagogikstudium sparen. Als sie den Wunsch ihrer Mutter nachkommt und die Familie besucht, bricht ihre Welt zusammen. Am Tisch sitzt der zukünftige Bräutigam, dessen Geld die Familie retten und das Studium der Söhne finanzieren soll. Bei der Gelegenheit kommt raus, dass Eugenie eine Beziehung mit einer Frau hat. Ihr droht Gefängnis. Der Roman erzählt ungeschönt die Probleme der jungen Frau in Senegal und ihre Erlebnisse nach der Flucht nach Deutschland. Das Buch lässt sich zügig lesen. Es hat mich schnell gefesselt. Eugenie bleibt kein anderer Ausweg, als ihr Land zu verlassen. Was ihr in Senegals Gefängnis drohen würde, möchte ich mir nicht vorstellen müssen. Ihre Freundin, die in England studiert hat und jetzt im Betrieb des Vaters in Senegal arbeitet, ermöglicht ihr die Flucht. Weder Seraba noch Eugenie aber ahnen, was sie als Asylant in Deutschland erwartet. Überaus realistisch wird das Leben als Asylant dargestellt. Wird ihre Homosexualität als Asylgrund anerkannt? Niedergeschlagenheit und Eigeninitiative wechseln sich ab. Die Trennung von ihrer Freundin und das Gefühl, unerwünscht zu sein, belasten Eugenie. Sie findet Helfer, doch die Stunden der Einsamkeit bleiben. Durch den Schriftstil mit sorgfältig gewählten Worten werden die Sorgen der jungen Frau feinfühlig auf den Punkt gebracht. Für die emotionalen Momente findet die Autorin treffende Begriffe. Bei ihren Begegnungen erfährt Eugenie die Schicksale der anderen. Ich habe mich beim Lesen nicht  nur einmal gefragt, ob das Recht auf Würde und die Menschenrechte für Asylanten nicht gelten. Im Text sind an entsprechender Stelle gesetzliche Regelungen eingefügt. Das versachlicht die Thematik, lässt aber ein Unbehagen zurück. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Auf berührende und eindringliche Weise wurde dargestellt, wie  eine junge Frau, die in ihrer Heimat keine Chance hatte, ihren Traum zu leben und von Gefängnis bedroht war, in Deutschland empfangen und behandelt wurde. Ob sich am Ende ihre Hoffnung erfüllt, möge der zukünftige Leser selbst herausfinden.

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  • Homosexualität im Senegal und die deutsche ASylpolitik

    Nennen wir sie Eugenie

    gusaca

    12. December 2014 um 08:33

    Eugenie liebt eine Frau und das wird im Senegal nicht geduldet. Als sie von ihrer FAmilie verheiratet werden soll, flieht sie nach Deutschland und erlebt die deutsche Asylpolitik am eigenen Leib. Die Autorin erzählt in diesem Roman eine fiktive GEschichte, die sich so oder ähnlich hier zugetragen haben könnte. Der Schreibstil ist sehr einfach gehalten und die GEschichte wird aus Sicht der 20 -jährigen Eugenie wiedergegeben. Manchmal kommt Eugenie mir etwas naiv vor . Sie wird von der Situation regelrecht überfahren . Die Situation im Senegal nach der Öffentlichwerdung ihrer Homosexualität wird dem LEser detailliert und mit eindringlichen Emotionen wiedergegeben. Wobei ich den EIndruck habe, dass Eugenie selber mit diesen heftigen Reaktionen nicht gerechnet hat und sehr schockiert ist , dass ihrer eigene Familie sie so im Stich läßt und sogar verrät. Sie flieht vollkommen unvorbereitet nach Deutschland und das gelingt ihr dank ihrer reichen Freundin recht einfach, was mit Sicherheit nicht der NOrmalfall ist. In Deutschland erlebt sie recht schnell, dass sie nicht willkommen ist. GEsetz geht vor MEnschlichkeit. Ich habe es als Schade empfunden, dass die Autorin den BEginn ihres Asylverfahrens nur wie im NEbel beschreibt, da Eugenie anfänglich wie im Schock reagiert und die Sprache nicht versteht, Die Unterkünfte sind menschenunwürdig und Eugenie vereinsamt und sinkt in Depressionen. Als positiv habe ich die faktischen Einschübe zur Asylpolitik empfunden, die bei den jeweiligen Situationen die gesetzlichen HIntergründe etwas erklären. Auch wird aufgezeigt, dass es auch hier hilfreiche Menschen gibt, die Eugenie im Rahmne ihrer MÖglichkeiten helfen. Der Ende ist mir zu abrupt und der LEser erfährt nicht wie es mit Eugenie nach 2 maliger Ablehnung ihres Aylantrags weitergeht. Fazit: Informative GEschichte, die mehr in die Tiefe hätte gehen können.

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