Maria C. Morese Gebrauchsanweisung für Apulien und die Basilikata

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Inhaltsangabe zu „Gebrauchsanweisung für Apulien und die Basilikata“ von Maria C. Morese

Türkisfarbenes Meer und weiße Sandbuchten,
romanische Kathedralen und trutzige Stauferfestungen,
grüne Olivenhaine und gelbe Weizenfelder.
Maria Carmen Morese nimmt uns mit
in den tiefen Süden ihrer italienischen Heimat,
streift tagsüber durch den Dom von Lecce und
um Mitternacht durch die Bars von Bari. Sie erkundet
winzige, fast vergessene Dörfer, geht
dem Rätsel der zipfelförmigen Trulli-Häuser auf
den Grund, führt uns zu dem Tuff steinwunder
von Matera und zu den »Grotten des Briganten«,
wo der rubinrote Aglianico in alten Holzfässern
reift. Wir lernen, was hinter dem Tarantel-Aberglauben
und der Legende von Draculas Tochter
steckt - und wie der Heilige Nikolaus ausgerechnet
im südlichsten Zipfel Italiens zu einer Art
»Superman« wurde.

Macht Lust auf Apulien

— vivaherz
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    Gebrauchsanweisung für Apulien und die Basilikata

    sabatayn76

    19. March 2015 um 20:52

    Inhalt: Maria Carmen Morese erzählt in ihrer 'Gebrauchsanweisung für Apulien und die Basilikata' von Bari und Pollino, Trulli und Masserie, Sandstränden und Kieselsteinbuchten, Geschichte und Legenden, Sassi und Sarazenentürmen, getrockneten Tomaten und gefrorenem Wassermelonenpüree, Kornfeldern und Gargano, dem apulischen Schwarzwald und der Hauptstadt des Olivenöls, Focaccia und Orecchiette, Gastfreundschaft und Großzügigkeit, Aristokratie und Religion, Taranteln und Xylella fastidiosa, Winzerei und Imkerei. Mein Eindruck: Ich kenne viele Regionen Italiens von eigenen Reisen, war aber noch nie südlich von Rom. Die Gebrauchsanweisung hat mich begeistert, neugierig auf Apulien und die Basilikata gemacht und mein Fernweh geweckt. Maria Carmen Morese erzählt auf sehr unterhaltsame Art und Weise, ist sympathisch und offen, erwähnt spannende Facetten der Regionen und kann mit ihrer Faszination auch den Leser anstecken. Man spürt beim Lesen auf jeder Seite, wie sehr die Autorin die Regionen und die dort lebenden Menschen schätzt, und so lässt man sich gerne auf die Reise durch Apulien und die Basilikata mitnehmen. Besonders gut hat mir gefallen, dass die Autorin ein sehr komplexes Bild der Regionen entwirft, das alle Sinne anspricht und visuelle, auditive, olfaktorische, haptische und gustatorische Aspekte ineinander vereint. Mein Resümee: Beim Lesen und nach der Lektüre möchte man am liebsten seine Koffer packen und sich auf die Reise nach Apulien bzw. die Basilikata begeben. Sehr empfehlenswert!

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