Maria Carmen Morese

 3.2 Sterne bei 25 Bewertungen
Autor von Amore, amore!, Neapel – Lieblingsorte und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Maria Carmen Morese

Amore, amore!

Amore, amore!

 (24)
Erschienen am 12.05.2010
Neapel – Lieblingsorte

Neapel – Lieblingsorte

 (1)
Erschienen am 12.02.2018

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sabatayn76s avatar

Rezension zu "Neapel – Lieblingsorte" von Maria Carmen Morese

‚Neapel ist eine bittere Sonne'
sabatayn76vor 4 Monaten

‚Neapel ist eine bittere Sonne, Neapel ist Meeresduft, Neapel ist ein schmutziges Papier, und keinen kümmert‘s.‘ (Seite 84, Liedtext von Pino Daniele)

Maria Carmen Morese, die ich bereits von ihrer wunderbaren ‚Gebrauchsanweisung für Apulien und die Basilikata‘ kannte, erzählt in ‚Lieblingsorte. Neapel‘ von Uferpromenade und Vesuv, Castel dell‘Ovo und Parco Virgiliano, Camorra und Schutzgeld, Obdachlosigkeit und Jugendarbeitslosigkeit, Legenden und Elena Ferrante, Klostergärten und Buchhandlungen, Musik und Malerei, Kunstraub und Museen, Zitroneneis und Salumeria, Schirmpinien und Rosengärten.

Morese bietet dabei einen exzellenten Überblick über die Stadt und einen kleinen Einblick in die Umgebung Neapels, gibt Informationen zu Geschichte, Politik, Kultur, Architektur, Alltag und Essen. Die Farbfotos veranschaulichen dabei das Geschriebene, machen neugierig auf Neapel und Lust auf eine eigene Reise in die Stadt.

Ich fand Moreses Buch nicht nur unterhaltsam zu lesen, sondern auch sehr gut geeignet, um vor einer Reise Ecken der Stadt kennenzulernen, die sich teilweise fernab der ausgetretenen touristischen Pfade befinden, und Dinge über Neapel zu erfahren, die sich von gängigen Informationen in anderen Reiseführern abheben.

Als große Liebhaberin der Neapolitanischen Saga von Elena Ferrante fand ich die Verweise auf die Romane besonders schön und freue mich schon, Neapel selbst zu erkunden und die Lebenswelt der beiden Freundinnen Lila und Elena mit eigenen Augen zu sehen.

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Sonnenscheinchens avatar

Rezension zu "Amore, amore!" von Maria Carmen Morese

Rezension zu "Amore, amore!" von Maria Carmen Morese
Sonnenscheinchenvor 8 Jahren

Beim Anblick des Covers sollte man meinen, es erwarte einen ein durch und durch kitschiger italiensch-deutscher Liebesroman. Natürlich geht es um die Liebe, aber sozusagen auf spielerische Art lernt man einiges über süditalienische Lebensarten und (überraschende, erstaunende und teils leicht schockierende) Handhabungen und Vorgehensweisen. Mehr als nette Unterhaltung, weckt die Reiselust und das Fernweh.

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jess020s avatar

Rezension zu "Amore, amore!" von Maria Carmen Morese

Rezension zu "Amore, amore!" von Maria Carmen Morese
jess020vor 8 Jahren

"Amore, amore!" von Maria Carmen Morese erzählt von Valeria, deren Mutter Italienerin und ihr Vater Deutscher ist. Nachdem sie von ihrem Freund verlassen wurde, entscheidet sie sich dafür, für ein Jahr nach Neapel zu ihrem Onkel und ihrer Tante zu gehen und dort als Journalistin zu arbeiten.
In Neapel angekommen lernt sie das ganze Jahr hindurch vieles über die Italiener, über deren Vorurteilen gegenüber Deutschen, über die Liebe, die Männer und Traditionen in Italien. Dabei freundet sie sich mit ihren neuen Kollegen in der Redaktion an und muss sich außerdem auch von zio Giannini vieles erzählen lassen. Ob sie letztendlich die große Amore findet, bleibt offen.

Moreses Roman gibt zwar eine gute EInsicht in die Traditionen Italiens und die Lebensweise der Italiener, ist auch mit zahlreichen italienischen Redewendungen und den dazugehörigen deutschen Übersetzungen bestickt, aber so richtig ist keine klare Handlung zu erkennen. Das Jahr, das Valeria in Italien verbringt, geht schnell vorbei und dem Leser ist gar nicht klar, dass ein ganzes Jahr vergeht. Auch springt die Handlung oft sehr unübersichtlich hin und her, wodurch man sich oft in der Handlung verliert. Die verschiedenen Handlungsstränge geben einfach keinen Sinn und werden nach einer Weile einfach vergessen. So lässt sich Valeria z.B. auf eine Affäre mit einem verheirateten Mann ein, doch man erfährt nur, wie sie sich kennenlernen und dann wird auf einmal gesagt, dass sie bereits mehrere tête-à-tête's hatten. Wie und wann ist DAS passiert? Fragt man sich dann. Solche Stellen gibt leider viel zu viele, weshalb sich der Roman manchmal nur sehr schwer weiterlesen lässt.

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