Maria Carmen Morese Amore, amore!

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Inhaltsangabe zu „Amore, amore!“ von Maria Carmen Morese

Die charmante Halbitalienerin Valeria hat jahrelang in Deutschland gelebt und kehrt nun nach Neapel zurück, um für eine deutsche Frauenzeitschrift zu recherchieren: Was hat es mit dem Land der Liebe und des Latin Lovers auf sich? Sind italienische Männer wirklich die besseren Verführer oder doch nur langweilige mammoni, Muttersöhnchen? Und warum ist Capri noch immer die perfekte Kulisse für einen romantischen Heiratsantrag? Vor der traumhaften Landschaft Neapels und der Amalfiküste stürzt Valeria sich mutig ins Geschehen, ergründet die Bedeutung der »Baci Perugina«, des Valentinstages, der Schmucksymbolik (welche Stücke eignen sich mehr für die Ehefrau, welche für die Geliebte?), der »Scheidung auf Italienisch«. Wird Valeria zum Schluss selbst ihr Single-Federbett gegen die große italienische Bettdecke eintauschen? Drei Verehrer säumen ihren Weg. Am Ende muss sie sich für einen von ihnen entscheiden.

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  • Rezension zu "Amore, amore!" von Maria Carmen Morese

    Amore, amore!
    Sonnenscheinchen

    Sonnenscheinchen

    16. June 2010 um 16:35

    Beim Anblick des Covers sollte man meinen, es erwarte einen ein durch und durch kitschiger italiensch-deutscher Liebesroman. Natürlich geht es um die Liebe, aber sozusagen auf spielerische Art lernt man einiges über süditalienische Lebensarten und (überraschende, erstaunende und teils leicht schockierende) Handhabungen und Vorgehensweisen. Mehr als nette Unterhaltung, weckt die Reiselust und das Fernweh.

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  • Rezension zu "Amore, amore!" von Maria Carmen Morese

    Amore, amore!
    jess020

    jess020

    31. May 2010 um 13:46

    "Amore, amore!" von Maria Carmen Morese erzählt von Valeria, deren Mutter Italienerin und ihr Vater Deutscher ist. Nachdem sie von ihrem Freund verlassen wurde, entscheidet sie sich dafür, für ein Jahr nach Neapel zu ihrem Onkel und ihrer Tante zu gehen und dort als Journalistin zu arbeiten. In Neapel angekommen lernt sie das ganze Jahr hindurch vieles über die Italiener, über deren Vorurteilen gegenüber Deutschen, über die Liebe, die Männer und Traditionen in Italien. Dabei freundet sie sich mit ihren neuen Kollegen in der Redaktion an und muss sich außerdem auch von zio Giannini vieles erzählen lassen. Ob sie letztendlich die große Amore findet, bleibt offen. Moreses Roman gibt zwar eine gute EInsicht in die Traditionen Italiens und die Lebensweise der Italiener, ist auch mit zahlreichen italienischen Redewendungen und den dazugehörigen deutschen Übersetzungen bestickt, aber so richtig ist keine klare Handlung zu erkennen. Das Jahr, das Valeria in Italien verbringt, geht schnell vorbei und dem Leser ist gar nicht klar, dass ein ganzes Jahr vergeht. Auch springt die Handlung oft sehr unübersichtlich hin und her, wodurch man sich oft in der Handlung verliert. Die verschiedenen Handlungsstränge geben einfach keinen Sinn und werden nach einer Weile einfach vergessen. So lässt sich Valeria z.B. auf eine Affäre mit einem verheirateten Mann ein, doch man erfährt nur, wie sie sich kennenlernen und dann wird auf einmal gesagt, dass sie bereits mehrere tête-à-tête's hatten. Wie und wann ist DAS passiert? Fragt man sich dann. Solche Stellen gibt leider viel zu viele, weshalb sich der Roman manchmal nur sehr schwer weiterlesen lässt.

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