Zitrönchen - Ein gutes Pferd hat keine Farbe

von Maria Durand 
4,7 Sterne bei34 Bewertungen
Zitrönchen - Ein gutes Pferd hat keine Farbe
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M

Eine tolle Pferdegeschichte

Larii-Mausis avatar

Ein tolles Pferdebuch mit Potenzial, welches noch nicht ganz ausgereizt wurde!

Alle 34 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Zitrönchen - Ein gutes Pferd hat keine Farbe"

Mit fast elf und fast dreizehn Jahren ist es für Jo und Mücke endlich Zeit für die erste Reitstunde. Im benachbarten Reitstall nimmt sich der spanische Reitlehrer Joseba der beiden an und bringt ihnen, nach alter Tradition und Kunst, das Reiten bei. Neben ihren neuen vierbeinigen Freunden Trude und Kimba, lernen sie auch Zitrönchen kennen.
Das wohl schönste Pferd der Welt ist gleichzeitig aber auch das furchteinflößendste Pferd im Stall.
Gerade als Jo und Mücke Zitrönchen besser kennenlernen, verschwindet Zitrönchen über Nacht und Wölkchen nimmt seinen Platz ein. Jo, die todunglücklich darüber ist, findet schnell heraus, dass mit Wölkchen irgendetwas nicht stimmt. Nur was? Und wohin ist Zitrönchen tatsächlich verschwunden?
Lies die ganze Geschichte!

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783739200750
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:188 Seiten
Verlag:Books on Demand
Erscheinungsdatum:07.01.2016

Rezensionen und Bewertungen

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    theophilias avatar
    theophiliavor 10 Monaten
    Welche Farbe braucht ein gutes Pferd?

    Inhalt:
    Endlich Sommerferien. Jo und Mücke dürfen auf den nahen Pferdehof ihre Ferien verbringen. Oma und Mama haben auch schon früher geritten. Oma kennt den Reitlehrer gut und schätzt sehr seine gute spanische Schule.
    Jedes Kind hat ein Schulpferd zugeteilt bekommen. Die Pferde sind sehr gutmütig. Nur das große gelbe Pferd auf der Weide wird von allen als Wild und unberechenbar bezeichnet. Dabei ist es wunderschön. Aber es macht immer wieder Probleme, indem es die Schulkinder abwirft.Jeder Schüler reitet Zitrönchen schon mit der Angst nicht abgeworfen zu werden. Keiner denkt mehr ans drauf bleiben.
    Nachdem auch Samantha vom Pferd fällt und ihr Vater Konsequenzen androht, fällt Oma eines Tages eine Idee ein, wie man aus einem gelben Pferd einen roten Fuchs machen könnte.
    Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es ist in einer altersgerechten Sprache geschrieben und flüssig zu lesen. Es regt zum Weiterlesen an. Man doch erfahren möchte, wie es mit Zitrönchen am Ende ausgeht und ob sich die Mühe lohnt ein Pferd mit roter Farbe anzumalen.

    Meine Meinung:
    In dem Buch erfährt man sehr viel grundlegendes Reiterwissen. Man kann sich geradezu vorstellen selber in einem Stall zu sein und mit Hilfe des Wissens ein Pferd zu pflegen.
    Das Cover finde ich sehr ansprechend. Genauso könnte man sich Zitrönchen vorstellen.


    Fazit:
    Ein Buch, welches man am Liebsten gar nicht mehr aus der Hand legen möchte. In kindgerechter Sprache wird Lust auf Pferde und den Stall gemacht. Das Buch hat mir große Freude gemacht zu lesen.

    Vielen Dank an Maria Durand, dass ich das Buch bei der Leserunde mitlesen durfte.


    Deshalb gebe ich diesem Buch
    ★★★★★

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    M
    Mania23vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Eine tolle Pferdegeschichte
    Eine tolle Pferdegeschichte

    Meine Tochter hat sich bereits im ersten Band von Zitrönchen, in diese Reihe verliebt. Sie mag die Charaktere sehr gerne und auch der Schreibstil der Autorin gefällt ihr sehr gut. Sie kann sich gut mit Jo und Mücke identifizieren. Sie ist seit ihrer ersten Reitstunde eine begeisterte Reiterin und findet es toll, dass sich bei Seba im Reiterhof immer etwas tut.

    Kommentare: 1
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    AmberStClairs avatar
    AmberStClairvor einem Jahr
    Zitrönchen: Ein gutes Pferd hat keine Farbe

    Klappentext:

    Mit fast elf und fast dreizehn Jahren ist es für Jo und Mücke endlich Zeit für die erste Reitstunde. Im benachbarten Reitstall nimmt sich der spanische Reitlehrer Joseba der beiden an und bringt ihnen, nach alter Tradition und Kunst, das Reiten bei. Neben ihren neuen vierbeinigen Freunden Trude und Kimba, lernen sie auch Zitrönchen kennen. 
    Das wohl schönste Pferd der Welt ist gleichzeitig aber auch das furchteinflößendste Pferd im Stall.
    Gerade als Jo und Mücke Zitrönchen besser kennenlernen, verschwindet Zitrönchen über Nacht und Wölkchen nimmt seinen Platz ein. Jo, die todunglücklich darüber ist, findet schnell heraus, dass mit Wölkchen irgendetwas nicht stimmt. Nur was? Und wohin ist Zitrönchen tatsächlich verschwunden?
    Lies die ganze Geschichte!


    Meine Meinung:

    Das schöne Cover ist ein Blickfang und läßt jedes Kinderherz höher schlagen. Allerdings Pferdenarren oder die es ab jetzt werden. Auch der Schreibstil ist sehr klar und einfach, das es ein Kind gut verstehen kann.

    Aus die Sicht des Erzählers wird die Geschichte erzählt. Die Charaktere sind liebenswert und kommen sehr gut rüber. Man kann sich auch alles sehr gut vorstellen. Die Personen, die Pferde und die Landschaft.

    Maria Durand hat hier ein sehr schönes Buch geschrieben, aus ihrer Kindheit und ich finde das es ihr gut gelungen ist. 

    Kommentare: 1
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    Larii-Mausis avatar
    Larii-Mausivor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein tolles Pferdebuch mit Potenzial, welches noch nicht ganz ausgereizt wurde!
    Wenn das Leben dir eine Zitrone schenkt

    Zum Buch: Zitrönchen – Ein gutes Pferd hat keine Farbe wurde von Maria Durand geschrieben und ist bei BoD – Books on Demand erschienen. Es hat 188 Seiten und ist der erste Teil der Zitrönchen Reihe.

    Inhalt: Mit fast elf und fast dreizehn Jahren ist es für Jo und Mücke endlich Zeit für die erste Reitstunde. Im benachbarten Reitstall nimmt sich ihnen der spanische Reitlehrer Joseba den beiden an und bringt ihnen nach alter Tradition das Reiten bei. Neben ihren vielen neuen Freunden und ihren beiden Pferden Trude und Kimba, lernen die beiden auch Zitrönchen kennen.

    Für Jo ist es das Schönste Pferd der Welt, doch gleichzeitig auch das furchteinflößendste im Stall, denn in jeder Reitstunde fällt ein anderes Kind von ihm runter.

     Gerade als Jo und Mücke Zitrönchen besser kennenlernen, verschwindet er über Nacht und Wölkchen nimmt seinen Platz ein. Jo, die darüber todunglücklich ist, findet schnell heraus dass mit Wölkchen etwas nicht stimmt...

     


    Meine Meinung:

    Cover: Das Cover finde ich ansprechend gestaltet. Es ist ein ganz typisches für ein Pferdebuch. Die Farben sind gut gewählt und das gelb passt zum Inhalt.

    Inhalt:
    Das Buch hat mir gut gefallen. Ich habe lange keine Pferdegeschichte mehr dieser Art gelesen und deshalb habe ich mich sehr über mein Rezensionsexemplar gefreut.

    Die Charaktere sind typisch für ein solches Pferdebuch. Es gibt immer jemanden den man zuerst nicht mag und am Ende dann doch. Die Mädchen waren alle ganz nett und sympathisch. Pluspunkte gibt es dafür, dass in dem Buch auch zwei Jungs den Reitunterricht besuchten.

    Die Geschichte an sich war auch typisch für ein Pferdebuch. Leider fand ich sie teilweise sehr vorhersehbar.

    Der Schreibstil war flüssig und hat mir gut gefallen. Was mich störte waren die vielen Fehler, die den Lesefluss ständig unterbrochen haben.
    Klar dürfen in einem Buch auch mal ein paar Fehler sein, aber hier sind mir einfach extrem viele aufgefallen und es hat mich teilweise ziemlich irritiert.

    Das Buch war ein typisches Pferdebuch, in dem Mädchen reiten lernen. Mir hat ein bisschen das Besondere gefehlt.

    Es gab im Buch einen Spannungsaufbau, den man meiner Meinung nach noch etwas hätte ausweiten können, da er sehr schnell wieder aufgelöst wurde.

    Das Buch ist eher für jüngere Kinder ab 10 Jahren geeignet und für diese Altersgruppe ist es genau passend.

    Fazit: Ich kann das Buch durchaus empfehlen, aber eben eher für die jüngere Altersklasse.

    Von mir gibt es 4 von 5 Sternen und ich bin sehr auf die Fortsetzung gespannt!

    Kommentare: 1
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    DoMenschs avatar
    DoMenschvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein schönes und Spannendes Pferdebuch :)
    Spannende Pferdegeschichte

    In dem Buch geht es um ein Mädchen, namens Jo und ein Pferd namens Zitrönchen. Jo bemerkt, dass Zitrönchen etwas Besonderes ist, aber sie versteht nicht warum Zitrönchen alle abwirft. Sie ist sehr traurig als Zitrönchen verschwindet.
    Das ist verständlich geschrieben. Die Darstellung lässt wirklich Bilder im Kopf entstehen. Man möchte eigentlich gar nicht aufhören zu lesen.
    Da das Buch sehr spannend geschrieben ist vergeben wir 5 von 5 Sternen.

    Kommentare: 1
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    cityofbookss avatar
    cityofbooksvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Lustiges & spannendes Pferdeabenteuer! Wir wollen MEHR!!!
    Tolles & spannendes Pferdebuch!

    Mit fast elf und fast dreizehn Jahren ist es für Jo und Mücke endlich Zeit für die erste Reitstunde. Im benachbarten Reitstall nimmt sich der spanische Reitlehrer Joseba der beiden an und bringt ihnen, nach alter Tradition und Kunst, das Reiten bei. Neben ihren neuen vierbeinigen Freunden Trude und Kimba, lernen sie auch Zitrönchen kennen. Das wohl schönste Pferd der Welt ist gleichzeitig aber auch das furchteinflößendste Pferd im Stall...

    Durch eine Leserunde bin ich auf das Buch gestoßen und musste dabei sofort an meine kleine Schwester denken. Wir haben zum Glück ein signiertes Exemplar von der Autorin bekommen und als das Buch bei uns ankam ist meine Schwester sofort  mit dem Buch in ihrem Zimmer verschwunden. Innerhalb von 3 Tagen hatte sie es fertig gelesen und das Erste, was sie gesagt hattte war: Ich will den 2. Teil!

    Der Schreibstil der Autorin war flüssig, angenehm und gut verständlich, weshalb es auch für jüngere Leser kein Problem ist das Buch selbständig zu lesen. Es wird die ganze Zeit aus der Sicht eines Erzählers erzählt, weshalb man einen guten Blick auf alle Charaktere hat.

    Sowohl Mücke, als auch Jo sind richtig nette Mädchen. Beide sind sehr liebevoll und hilfsbereit und es macht sehr viel Spaß ihr erstes Reitabenteuer mit zu erleben. Das Pferd Zitrönchen ist sehr interessant, denn es ist richtig bockig und unglaublich schön.

    Die Geschichte ist richtig fesselnd und man möchte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Das Reiten wird in diesem Buch sehr schön und ausführlich beschrieben, weshalb man es sich sehr gut vorstellen kann. Auch die Beziehung zwischen Mensch und Pferd wird greifbar und authentisch dargestellt und besonders die Verbindung zwischen Jo und Zitrönchen, die sich innerhalb des Buches entwickelt ist sehr schön zu verfolgen. Oft wird es richtig lustig und das liegt nicht nur an Maries witzigem Spitznamen Mücke, sondern auch noch an vielen anderen Szenen, die einen richtig zum Lachen bringen. Es wird aber auch ziemlich gefährlich und an einer Stelle geht es um Leben und Tod, was sehr spanned ist und weshalb man richtig mitfiebert.

    Insgesamt war das Buch richtig toll und für jeden Pferdefan ist das Buch nur zu empfehlen! Wir werden uns auf jeden Fall noch die anderen Bände anschauen, denn wir wollen definitiv wissen, wie es weitergeht!

    Kommentare: 1
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    Sasi1990s avatar
    Sasi1990vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein schönes Pferdebuch,ein paar Kanten. Die Kids waren begeistert :)
    Ein Pferdebuch für Groß und Klein

    “Mit fast elf und fast dreizehn Jahren ist es für Jo und Mücke endlich Zeit für die erste Reitstunde. Im benachbarten Reitstall nimmt sich der spanische Reitlehrer Joseba den beiden an und bringt ihnen nach alter Tradition und Kunst, das Reiten bei. Neben ihren neuen vierbeinigen Freunden, Trude und Kimba, lernen sie auch Zitrönchen kennen.
    Das wohl schönste Pferd der Welt ist gleichzeitig aber auch das furchteinflößendste Pferd im Stall. 
    Gerade als Jo und Mücke Zitrönchen besser kennen lernen, verschwindet Zitrönchen über Nacht und Wölkchen nimmt seinen Platz ein. Jo, die todunglücklich darüber ist, findet schnell heraus, dass mit Wölkchen irgendetwas nicht stimmt. Nur was? Und wohin ist Zitrönchen tatsächlich verschwunden?“


    Cover:
    Das Cover ist sehr schön und man kann sich sofort Zitrönchen vorstellen. Außerdem mag ich diese Art der Fotografie sehr gerne. 


    Schreibstil:
    Der Schreibstil ist etwas schwer. Ständige Wiederholungen erschweren den Lesefluss. Der Satz schließt mit “Oma“ ab und der nächste, dranhängende Satz geht mit “Oma“ los. Und das immer wieder. 
    Auch einige Fehler im Buch erschwerten den Lesefluss sehr. 


    Charaktere:
    Wie in jedem guten Pferdebuch mag man so ziemlich jeden Charakter und es gibt immer jemanden, den man am Anfang nicht mag und dann doch. Das ist hier genau so gut gehalten. 


    Inhalt:
    Der Inhalt ist sehr schön gestaltet für ein Kinderbuch. Meine Patenkinder waren beim Vorlesen regelrecht gespannt, was als nächstes passieren würde. Auch haben sie jedes mal gejauchzt, wenn sie mit dem Raten richtig lagen. Für Erwachsene ist es natürlich sehr vorhersehbar, aber auch ich habe kleine Tränchen unterdrücken müssen, als Jo litt. 


    Fazit:
    Das nächste Buch wird sogar gleich schon in Angriff genommen, die Kinder warten sehnsüchtig darauf. Der Schreibstil ist sehr gewöhnungsbedürftig aber die Handlung macht dies wett. 

    Kommentare: 1
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    PiaPrincesss avatar
    PiaPrincessvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Für ein Pferdebuch ist man nie zu alt! :)
    Zitrönchen - Ein gutes Pferd hat keine Farbe

    Klappentext

    Mit fast elf und fast dreizehn Jahren ist es für Jo und Mücke endlich Zeit für die erste Reitstunde. Im benachbarten Reitstall nimmt sich der spanische Reitlehrer Joseba der beiden an und bringt ihnen, nach alter Tradition und Kunst, das Reiten bei. Neben ihren neuen vierbeinigen Freunden Trude und Kimba, lernen sie auch Zitrönchen kennen. Das wohl schönste Pferd der Welt ist gleichzeitig aber auch das furchteinflößendste Pferd im Stall. Gerade als Jo und Mücke Zitrönchen besser kennenlernen, verschwindet Zitrönchen über Nacht und Wölkchen nimmt seinen Platz ein. Jo, die todunglücklich darüber ist, findet schnell heraus, dass mit Wölkchen irgendetwas nicht stimmt. Nur was? Und wohin ist Zitrönchen tatsächlich verschwunden?

    Cover / Titel

    Das Cover finde ich sehr gut gewählt, es ist ein schönes Pferdebuchcover. Auch den Titel „Zitrönchen – Ein gutes Pferd hat keine Farbe“ finde ich sehr gut gewählt, besonders nachdem ich das Buch gelesen habe.

    Inhalt

    Endlich Sommerferien! Und das Bedeutet für die beiden Schwestern Jo und Mücke, dass sie ihre erste Reitstunde erhalten werden. Mit der richtigen Reitausrüstung – Reithose, Reitstiefeln, Reitkappe und Reithandschuhen – und Oma im Schlepptau machen sich die beiden auf zum Reiterhof. Dort erhalten die Beiden auf den Schulpferden Trude und Kimba ihre erste Reitstunde.
    Ab jetzt geht es jeden Tag zum Reiterhof, denn morgens helfen immer alle Kinder auf dem Hof und dafür dürfen sie dann am Nachmittag reiten. Jo lernt weiterhin auf Trude das Reiten, doch ihre Blicke wandern immer sehnsüchtig zu einem anderen Pferd in ihrem Stall - Zitrönchen. Er ist für sie das schönste Pferd im Stall mit seinem „gelben“ Fell und der im Sonnenlicht Silber glänzenden Mähne. Doch er ist auch das gefährlichste Pferd im Stall, denn er bockt jede Reitstunde seinen Reiter runter, das musste auch Jo, die eine besondere Beziehung zu dem Pferd aufbaut erfahren und sogar der Reitlehrer. Erschwerend kommt auch noch hinzu dass sich der Vater von einer Reitschülerin beschwerd und sogar mit der Polizei droht. Eine Lösung für das Problem muss her und so tüftel Oma und Joseba einen Plan aus, wie sie den Kindern die Angst vor Zitrönchen nehmen können. Und plötzlich ist Zitrönchen über Nacht verschwunden und an seine Stelle ist Wölkchen getreten. Jo ist todunglücklich und kann sich nicht so wirklich auf das neue Pferd einlassen und irgendetwas stimmt mit dem auch nicht. Wird Jo herausfinden was mit Zitrönchen passiert ist und was mit Wölken nicht stimmt.

    Charaktere 

    Die Geschichte dreht sich Hauptsächlich um die fast dreizehnjährige Johanna, die aber nur Jo genannt werden möchte und ihrer kleinen Schwester Marie, die aber nur Mücke genannt wird. Die Eltern der beiden sind getrennt und sie leben beide bei ihrer Mutter, diese führt einen eigenen Buchladen und muss viel arbeiten, deswegen unterstützt ihre Oma sie auch indem sie sich um Jo und Mücke mit kümmert. Den Vater sehen die beiden Schwestern nur selten.
    Dadurch dass es eigentlich ein Kinderbuch ist, werden die Charaktere sehr oberflächlich gehalten, trotzdem waren sie mir sympathisch.

    Durch die vielen Nebencharaktere die eine wichtige Rolle im dem Buch übernehmen wird das ganze abgerundet.

    Meine Meinung

    Ich hatte keine großen Erwartungen an dieses Buch, da es ja eigentlich ein Kinderbuch für ab 9 ist. Doch ich bin positiv überrascht. Der Schreibstyle der Autorin war flüssig zu lesen und auch wenn er einfach war, war er nicht anspruchslos. Mir hat sehr gut gefallen wie sie einfach und verständlich die Gefühle von Jo beschrieben hat, wie z.B. die große Nervosität vor der ersten Reitstunde oder die Niedergeschlagenheit, nachdem Zitrönchen nicht mehr da war. Auch wie sie verständlich gezeigt hat, wie sich die Gefühle des Reiters auf das Pferd übertragen und das nicht jedes Pferd gleich ist und seine eigene Sprache ist fand ich super erklärt, besonders für Reitanfänger. Alles in allem war es ein sehr schönes Pferdebuch, das mich überzeugt hat.

    Fazit 

    Das Buch war ein schöner einfacher Lesesnack für zwischendurch und hat mich in Erinnerungen schwelgen lassen. Denn für ein Pferdebuch ist man nie zu alt!

    Anmerkung

    An dieser Stelle möchte ich mich bei der Autorin Maria Durand für das Rezensionsexemplar mit der persönlichen Widmung bedanken.

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    LadyIceTeas avatar
    LadyIceTeavor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Einfach toll!
    Wundervoll! Für mich eine Zeitreise

    Mücke und Jo dürfen endlich reiten lernen. Kaum auf dem Hof angekommen, lernen sie Zitrönchen kennen. Zitrönchen ist für Jo das schönste Pferd der Welt aber leider bockt er jede Stunde seinen Reiter runter. Zusammen mit ihrer Oma ergründen die beiden Mädchen den Grund. Zitrönchen tut nur, dass was man von ihm erwartet. Jo beginnt eine Beziehung zu dem Pferd aufzubauen, doch plötzlich muss Zitrönchen weg und an seine Stelle tritt Wölkchen. Jo ist ganz und gar nicht begeistert und möchte dem neuen Pferd am liebsten keine Chance geben.

    Obwohl das Buch eigentlich für Kinder ist, hat es mich begeistert. Ich bin schon seit klein auf ein Pferdemädel und erinnere mich an all die Dinge, die damals auf dem Pferdehof und in der Reitstunde so passiert sind. Ich muss sagen, Maria Durand weiß wovon sie redet. Sie verwendet einen super Reiterjargon und schildert den Umgang auf dem Hof und die einzelnen Szenen unfassbar passend. Ich kann jeden einzelnen Pferdenamen durch einen Pferdenamen aus meiner Kindheit ersetzen. Einfach toll.
    Dazu ist die Geschichte wirklich schön geschrieben und zum Ende hin sogar spannend. Es hat einfach Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen und in Erinnerungen zu schwelgen. Für jeden kleinen und großen Pferdefan eine klare Empfehlung!

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    theophilias avatar
    theophiliavor 2 Jahren
    Was einem Wert ist, dafür setzt man sich ein

    Was einem Wert ist, dafür setzt man sich ein

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    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu
    MariaDurands avatar
    Hallo und herzlich Willkommen zu einer weiteren, hoffentlich spannenden und spaßigen Leserunde. 

    Bevor der 4. Band aus der Zitrönchen Reihe erscheint, stelle ich noch einmal 6 Bücher des ersten Bandes "Zitrönchen - Ein gutes Pferd hat keine Farbe" zur Verfügung.

    Siehe auch die aktuellen Leserunden zum zweiten Band: 
    Zitrönchen - Braune Rappen jagen Füche 
    und zum 3. Band: 
    Zitrönchen - EIn klarer Fall von Dickfelligkeit

    Bewerbt Euch bitte bis zum 02. April 2017. 

    Da es sich um ein Rezensionsexemplar handelt, bitte ich die Teilnehmer um eine zeitnahe Rezension.

    Zitrönchen empfielt sich für Leser ab 9 Jahren ... aber für ein Pferdebuch ist man ja nie zu alt!

    Worum geht´s?
    Mit fast elf und fast dreizehn Jahren ist es für Jo und Mücke endlich Zeit für die erste Reitstunde. Im benachbarten Reitstall nimmt sich der spanische Reitlehrer Joseba der beiden an und bringt ihnen, nach alter Tradition und Kunst, das Reiten bei. Neben ihren neuen vierbeinigen Freunden Trude und Kimba, lernen sie auch Zitrönchen kennen. Das wohl schönste Pferd der Welt ist gleichzeitig aber auch das furchteinflößendste Pferd im Stall. Gerade als Jo und Mücke Zitrönchen besser kennenlernen, verschwindet Zitrönchen über Nacht und Wölkchen nimmt seinen Platz ein. Jo, die todunglücklich darüber ist, findet schnell heraus, dass mit Wölkchen irgendetwas nicht stimmt. Nur was? Und wohin ist Zitrönchen tatsächlich verschwunden? 

    Lies die ganze Geschichte!

    Alle Infos zur Buchrehe findet Ihr auch auf meiner  Website .




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    Letzter Beitrag von  Larii-Mausivor 2 Jahren
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    Hallo und herzlich Willkommen zu einer weiteren, hoffentlich spannenden und spaßigen Leserunde. 

    Bevor der 3. Band aus der Zitrönchen Reihe erscheint, stelle ich noch einmal 10 Bücher des ersten Bandes "Zitrönchen - Ein gutes Pferd hat keine Farbe" zur Verfügung.

    (Siehe auch die aktuelle Leserunde zum zweiten Band: Zitrönchen - Braune Rappen jagen Füche)

    Bewerbt Euch bitte bis zum 03. Oktober 2016. 
    Da es sich um ein Rezensionsexemplar handelt, bitte ich die Teilnehmer um eine zeitnahe Rezension.

    Zitrönchen empfielt sich für Leser ab 9 Jahren ... aber für ein Pferdebuch ist man ja nie zu alt!

    Worum geht´s?
    Mit fast elf und fast dreizehn Jahren ist es für Jo und Mücke endlich Zeit für die erste Reitstunde. Im benachbarten Reitstall nimmt sich der spanische Reitlehrer Joseba der beiden an und bringt ihnen, nach alter Tradition und Kunst, das Reiten bei. Neben ihren neuen vierbeinigen Freunden Trude und Kimba, lernen sie auch Zitrönchen kennen. Das wohl schönste Pferd der Welt ist gleichzeitig aber auch das furchteinflößendste Pferd im Stall. Gerade als Jo und Mücke Zitrönchen besser kennenlernen, verschwindet Zitrönchen über Nacht und Wölkchen nimmt seinen Platz ein. Jo, die todunglücklich darüber ist, findet schnell heraus, dass mit Wölkchen irgendetwas nicht stimmt. Nur was? Und wohin ist Zitrönchen tatsächlich verschwunden? 

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    Hallo und herzlich Willkommen zu einer weiteren, hoffentlich spannenden und spaßigen Leserunde. 

    Bevor der 3. Band aus der Zitrönchen Reihe erscheint, stelle ich noch einmal 5 Bücher des zweiten Bandes "Zitrönchen - Braune Rappen jagen Füchse" zur Verfügung. 

    (Siehe auch die aktuelle Leserunde zum ersten Band: Zitrönchen - Ein gutes Pferd hat keine Farbe)

    Bewerbt Euch bitte bis zum 03. Oktober 2016. 
    Da es sich um ein Rezensionsexemplar handelt, bitte ich die Teilnehmer um eine zeitnahe Rezension. 

    Zitrönchen empfielt sich für Leser ab 9 Jahren ... aber für ein Pferdebuch ist man ja nie zu alt!

    Worum geht´s?
    Seit gut einem halben Jahr gehört Zitrönchen zur Familie. Jo und Mücke lernen jeden Tag, was es heißt, ein eigenes Pferd zu besitzen. Trotzdem sind sie überglücklich darüber und freuen sich auf den bevorstehenden Karnevalsumzug. 
    Während Samantha für Goethe schon das scheinbar perfekte Kostüm plant, rätselt Jo noch, wie sie Zitrönchen verkleiden wird. 
    Am Morgen des Umzugs sind auch Kimba und Trude nicht mehr wieder zu erkennen. 
    Doch der Rosenmontag verläuft ganz anders als geplant und das führt zu großer Aufregung im Stall. Keiner kann sich auf das Training für das geplante Reitabzeichen konzentrieren. Seba ist verzweifelt, da jede Stunde im Chaos endet. Auch Jo, Mücke, Inchi und Esra erkennen, dass das so nicht weitergehen kann und beschließen, zusammen mit Luis, das Problem auf eigene Faust zu lösen. 
    Werden sie es rechtzeitig schaffen oder ist das Reitabzeichen in Gefahr? Wird Samantha sie unterstützen? Und warum muss Jo Zitrönchen noch einmal verkleiden?


    Lies die ganze Geschichte!


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