Maria Engels , David Michel Rohlmann Alle Zombies

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Inhaltsangabe zu „Alle Zombies“ von Maria Engels

Wo wirst du sein, wenn die Zombies kommen? Wie wirst du überleben, nachdem die Zombies überhandgenommen haben? Wie sieht die Welt zwanzig Jahre nach dem Ausbruch der Seuche aus? Elf Kurzgeschichten zeigen auf ganz unterschiedliche Weise den Hunger der Untoten und diejenigen, die sich vor ihm zu schützen versuchen. Doch eines ist ihnen gemein: Es kommt nie so wie gedacht. Drei Zombie-Anthologien in einem Sammelband: »Keine Zoombies«, »97,5 Zombies« und »Die letzten Zombies«

The Walking Dead war gestern. Jetzt kommt Alle Zombies, ein Spaß rund um den Weltuntergang, quälend echt, absolut spannend und eklig.

— Shaylana
Shaylana

Abwechslungsreiche, überraschende Zombiekost ;)

— Virginy
Virginy

Eine schöne Sammlung von Kurzgeschichten, die eine Einheit bilden

— Diana182
Diana182

3 Autoren, 11 Kurzgeschichten und jede Menge Zombies :-) Unterhaltsam aber stellenweise sehr grausam

— Kerstin_KeJasBlog
Kerstin_KeJasBlog

Spannende Kurzgeschichten, die nichts für schwache Nerven sind

— rewareni
rewareni

Immer mit überraschendem Ende.

— MissMoonlight
MissMoonlight
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  • The Walking Dead war gestern!

    Alle Zombies
    Shaylana

    Shaylana

    16. October 2016 um 18:50

    Elf Kurzgeschichten zeigen auf ganz unterschiedliche Weise den Hunger der Untoten und diejenigen, die sich vor ihm zu schützen versuchen. Doch eines ist ihnen gemein: Es kommt nie so wie gedacht.Was würdest du tun, wenn eine Zombieapokalypse eintreten würde? In diesen 11 Kurzgeschichten von David Michel Rohlmann, Piper Marou und Maria Engels erlebt der Leser verschiedene Szenarien, was alles sein könnte, wunderbar realistisch und teilweise sehr detailgetreu geschrieben (das kann bei Zombies ganz schön eklig werden). Egal ob The Walking Dead, Warm Bodies oder Zombieland, ich finde die Anthologie kann mit ihren Ideen wunderbar mithalten. Die Kurzgeschichten sind einzeln zu betrachten, jedoch tauchen ab und an Charaktere aus den vorherigen Geschichten wieder auf. Da die Geschichten chronologisch in der Zeit spielen, empfiehlt es sich die Geschichten nach der Reihenfolge zu lesen. Obwohl die Geschichten kurz sind, die Charaktere ihre Auftritte auf durchschnittlich zwanzig Seiten verteilt haben, sind sie nicht oberflächlich oder unnahbar. Ich konnte mich sehr schnell in die jeweilige Situation einfinden und habe mitgefiebert und auch mitgefühlt. Der Schreibstil aller drei Autoren ist flüssig, mal wird aus der Ich-Perspektive, mal vom personellen Erzähler aus geschrieben. Eine Zombieapokalypse kann unterschiedlich ablaufen. Über deren Ausbruch, bis zum bitteren Ende gibt es Überlebende, die sich in Gruppen zusammentun, Einzelkämpfer, Familien und gar aus der Sicht der Zombies wird geschrieben. Die typisch überraschende Wendung zum Ende hin hat mich fast jedes mal ziemlich erwischt. Auf diese kreativen Ideen bin ich während des Lesens selten gekommen und so flog ich nur von einer zur nächsten Geschichte. Bekannte Orte wie Leipzig oder Nürnberg dienen hier z.B. als Schauplatz. Spannung, Aktion, Abwechslung und haufenweise Untote: Nichts für einen schwachen Magen.Für alle anderen Zombiefans: Ein absolutes Muss! Die Geschichten lassen sich kurz und schnell lesen, man muss die Vorherigen nicht kennen, sodass sie prima für Zwischendurch geeignet sind. Für Leute, die lieber zusammenhängende Bücher statt Kurzgeschichten lesen aber dennoch gut zu lesen, da sich alles in einer Welt und einer Apokalypse abspielt. 

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  • Ich mag keine Zombies, aber das Buch hat mich überzeugt !

    Alle Zombies
    Sandra1978

    Sandra1978

    20. May 2016 um 21:02

    Vorneweg :  Ich bin überhaupt kein Zombiefan. Also so gar nicht. Deswegen war ich sehr skeptisch, ob mir dieses Buch gefällt. Ich habe mich dennoch daran gewagt weil ich von den Autoren schon ein anderes Werk gelesen habe, das mir sehr gut gefallen hat. Und was soll ich sagen, das Buch ist echt gut und eigentlich mehr eine Dystopie. Inhalt : In dem Buch sind 11 kürzere Geschichten auf insgesamt 187 Seiten zusammengefasst, die aber vor dem gleichen Hintergrund spielen und mehr oder weniger lose zusammenhängen. In Europa ist ein Virus ausgebrochen, dass bewirkt, dass die Menschen zu „Fressern“ werden – zombieähnliche Gestalten, die sich – wie es Zombies eben so machen – von Menschenfleisch ernähren und Jagd auf die Überlebenden der Seuche machen. In den Geschichten werden auf sehr spannende Weise die Situationen einzelner Überlebender oder Gruppen Überlebender 20 Jahre nach Ausbruch der Seuche geschildert. Es handelt sich um kurze Situationen, in denen die Überlebenden auf der Suche nach Nahrung und Schutz durch die Ruinen ziehen und versuchen, nicht den Fressern in die Hände zu fallen. Eine Gruppe hat sich in einem verlassenen Zoo niedergelassen und lebt von den dort verbliebenen Tieren, andere haben sich organisiert und schlagen sich in Gruppen durch verlassenene Wohnungen auf der Suche nach Nahrung. Keiner weiß, wie die Epidemie ausgelöst wurde und ob es irgendeine Hoffnung auf Rettung für die Menschheit gibt.  Das Ende ist ziemlich überraschend, weil nichts im Buch auch nur irgendwie darauf hindeutet. Beurteilung Ich bin echt – mal wieder – positiv überrascht, nachdem ich etwas gelesen habe, von dem ich vorher überzeugt war, dass es mir wahrscheinlich nicht besonders gefällt. Das Buch ist hochspannend – und obwohl es natürlich vorkommt, das Zombies Menschen anfallen und manche Szenen nicht gerade jugendfrei sind, ist das Buch meilenweit von einem billigen Splatterroman entfernt. Der Fokus liegt hier auf den Schicksalen einzelner und die Erzähler verstehen es, total unerwartet den vom Leser angenommenen Sachverhalt auf einmal auf den Kopf zu stellen. Hier wird dem Leser meisterhaft am Ende fast jeden Kapitels quasi ein unvermuteter Schlag verpasst, weil man mit dieser Klarstellung der Situation nicht gerechnet hat. Der Schwerpunkt  liegt mehr auf der Beschreibung der aktuellen Situation, den Gedanken und Handlungen der jeweils agierenden Person oder Gruppe, die Zombies sind fast schon eine Randerscheinung – was dieses Buch zu einem sehr guten Buch macht, ist die Tatsache, das alles sehr realistisch und plastisch beschrieben ist und die Zombies einem eigentlich eher wie eine Randerscheinung vorkommen – man fiebert die meiste Zeit mit den Personen mit, die versuchen, sich trotz der Zombies am Leben zu erhalten . Behandelt werden jeweils recht kurze Situationen, bei denen man das Gefühl hat sie in Echtzeit zu lesen, und so liest man atemlos mit und zittert bei jedem Satz mit als stünde man live daneben. Wenn man schon nicht mehr glaubt, dass noch ein großer „Showdown“ kommt, wird auf den letzten Seiten eines Besseren belehrt – wo in einem anderen Roman die letzten Seiten aus „und wenn sie nicht gestorben sind…“ besteht, wird hier nochmal richtig aufgedreht und sogar im letzten Absatz wird das Blatt nochmal gewendet. Daher mit gutem Gewissen : Auch Nicht-Zombie-Fans wird dieses Buch gefallen

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  • Alle Zombies

    Alle Zombies
    Melody80

    Melody80

    03. May 2016 um 15:25

    Noch besser als die Steampunk-Anthologie aus den Federn des Autorenduos Engels und Rohlmann finde ich diese Anthologie um meine geliebten Untoten. Alle Geschichten haben Ihren speziellen Gruselfaktor (mein Favorit war die im Zoo) und da als Autorin Piper Marou auch noch mitmacht, hat man noch mehr Abwechslung.Geballte Zombie-Power auf über 180 Seiten, denn hier wurden die Kurzgeschichten von "Alle Zoombies", "97, 5 Zombies" und "Die letzten Zombies" (welch Wohltat für die Menschheit) zusammen gefasst und ergeben diesen Sammelband.Mein FazitFür Zombie-Fans ein Muss. Unbedingt reinlesen.

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  • Zombies, sammelt euch...

    Alle Zombies
    Virginy

    Virginy

    18. April 2016 um 13:33

    Zombies sind eigentlich nicht so meins, inzwischen lauern sie ja fast hinter jeder Ecke und Kurzgeschichten überzeugen mich meist auch nicht.Trotzdem ist "Alle Zombies" von David Michel Rohlmann, Piper Marou und Maria Engels irgendwie erfrischend anders.Die Anthologie enthält die 11 Kurzgeschichten aus "Keine Zoombies", "97,5 Zombies" und "Die letzten Zombies".Am besten gefallen hat mir "Liebe" von Maria Engels, weil ich mit dem Ausgang absolut nicht gerechnet habe, obwohl ich es hätte besser wissen müssen.^^Die Geschichten sind sehr abwechslungsreich, es geht unter anderem um zockende Teenies, das Überleben im Zoo, Rache, Hoffnung auf Heilung, außerdem ergeben alle ein großes Ganzes, auch dass ein anderer Autor die Story seines "Vorschreibers" fortsetzt, finde ich sehr gelungen.Alles in allem hat mich "Alle Zombies" sehr positiv überrascht, schon allein, weil ich immer mit sehr gemischten Gefühlen an Kurzgeschichten herangehe, meist sind ein paar gute, aber auch viele Rohrkrepierer dabei, hier sind jedoch alle auf dem gleichen Niveau.Von daher eine unbedingte Leseempfehlung für alle Zombiefreunde, man sollte halt nur keinen zu schwachen Magen haben.Von mir gibts 4 Sterne für unsere vergammelten Zeitgenossen...^^

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  • Zombies gehen immer!

    Alle Zombies
    inflagrantibooks

    inflagrantibooks

    15. April 2016 um 13:08

    MeinungIch denke, ich wiederhole mich, aber ich stehe auf Zombiegeschichten. Kurzgeschichten, Romane, Novellen… ganz egal! Hauptsache es kommen Zombies drin vor. Deswegen kam ich an diesem Kurzgeschichten-Band nicht vorbei und war gespannt, was die ganzen Zombies mir zu bieten hatten. Stürzen wir uns also auf alle Zombies. Oder stürzten sich alle Zombies auf uns? ^^Das Büchlein vereint drei andere Kurzgeschichtenbände, in denen wiederum auch drei, bzw. vier Kurzgeschichten enthalten waren.1. »Keine Zoombies«a) Auf in die SchlachtAls Eingangsgeschichte sehr geil. Zuerst dachte ich, die Menschen während der Apokalypse sind einfach nur hammermäßig ausgestattet, aber das Ende brachte Licht in das Dunkel. Die Reaktion am Ende der Geschichte sei mal dahingestellt, denn niemand kann wohl sagen, wie er bei dieser sehr schlimmen Info reagieren würde.b)Keine ZoombiesDie Fortsetzungsgeschichte zu der Ersten. Ich fand es sehr toll, dass man noch etwas von dem Protagonisten erfahren durfte und sah, wie sich alles entwickelte. Und obwohl von zwei verschiedenen Autoren geschrieben, ergänzen sie sich wunderbar. Der Inhalt ist zu dem sehr sehr zombiehaft und richtig klasse!c)Wie wir zu dem wurden, was wir sindDiese Geschichte hat schon wieder etwas mehr Tiefgründigkeit und regt zum Nachdenken an. Wie wird man zu dem, was man ist? Man kann es sich nicht immer aussuchen, wie man ist, denn da spielen ganz viele Dinge mit rein. Die äußeren Umstände, Personen die einen umgeben. Die aktuelle Situation. All das kann man nicht vorhersehen und am Ende wird man eben zu dem, was man ist.2. »97,5 Zombies«d)HassHier wird einem sehr gut rüber gebracht, zu was jemand fähig ist, der wirklich von ganzem Herzen hasst und wozu die Apokalypse einen bringen kann. Sehr toll geschrieben und bis zum Ende spannend!e)StreifzugDiese Geschichte ist die Vorgeschichte zu der Ersten. Man lernt zu verstehen, warum in der ersten Geschichte der Protagonist eben handelte, wie er es tat. Zuerst dachte ich, diese hätte zuerst kommen sollen, aber im Nachhinein ist die Wahl doch super! Und ich fand es wirklich genial, wie die tiefen Abgründe der Menschheit aussehen können.f)LärmWie kann das Leben innerhalb der Apokalypse aussehen? Wie überlebt man, wenn alles um einen herum zerfällt und / oder tot ist? Gibt es noch Zusammenhalt oder kämpft jeder nur für sich?g)StilleIch finde es sehr gut, dass der Autor sich entschlossen hat, die vorher gegangene Geschichte fortzuführen, denn da gab es noch Unmengen an Potenzial. Außerdem war sie wirklich überraschend und deprimierend und damit total apokalypsenmäßig! Die zwei Geschichten sind meine Favoriten!3. »Die letzten Zombies«h)SehnsuchtIch weiß nicht, ob es geplant war, aber ich sah sehr viele Metaphern in dieser Geschichte. Ich denke, dass die Apokalypse nicht nur das Beste aus den Menschen herausholen kann, sondern auch das schlechteste und man muss selbst entscheiden, ob man dem schlechten freien Lauf lässt oder ob man dagegen ankämpft. Man muss selbst entscheiden, wie man zu dem wird, der man ist und ob man das überhaupt will. Sehr tiefgründig, und sehr blutig. :-Di)LiebeWie weit geht Liebe? Oder anders: Wie weit darf Liebe gehen? Ich weiß nicht wirklich, wie man sich innerhalb einer Apokalypse verhält und ich weiß nicht, wie ich mich im Falle eines Falles verhalten würde, ist ja schließlich alles nur hypothetisch und so. Auch diese Geschichte regt zum Nachdenken an und könnte genauso gut auch eine Metapher sein. Es gibt Grenzen, auch wenn man liebt!j)HoffnungUnd zwischendurch darf natürlich die Hoffnung nicht vergessen werden. Es geht voran, es gibt einen Lichtblick in dem ganzen dunkel und zwischen dem ganzen Tod. Endlich geht es bergauf. Nach dem ganzen Traurigem und Blutigem und Hoffnungslosen tut so ein bisschen Hoffnung wirklich gut und mir persönlich gefiel die Geschichte sehr gut.k)EnttäuschungDie Enttäuschung hier kann mehrfach ausgelegt werden und ist an vielerlei Stellen ersichtlich. Als Abschlussgeschichte hervorragend geeignet, schließt sie doch den Kreis zum Anfang und lässt dieses ganze Büchlein als kurze, aber dennoch zusammengehörende Geschichte erscheinen.Fazit„Alle Zombies“ ist ein wirklich tolles und interessantes Kurzgeschichten-Buch, das innerhalb vieler Geschichten eine Große erzählt. Jede Geschichte spiegelt das Leid oder die Hoffnung einer Person wieder und zeigt sie die guten und schlechten und ganz schlechten Seiten der Apokalypse auf. Die Apokalypse hat viele Gesichter und hier sind sie alle aufgezeigt. Vom Schreib- oder Erzählstil rede ich gar nicht, denn der ist bei allen TOP!Fantastische Anthologie, die ich jedem Zombie-Fan ans Herz lege!BewertungOhne Frage und ohne weitere Worte: 5 von 5 Marken und gerne mehr von den Zombies und mehr von den Autoren!

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  • Leserunde zu "Alle Zombies" von Maria Engels

    Alle Zombies
    engelsmomente

    engelsmomente

    Liebe Lovelybooks-Lesegemeinschaft, ihr freut euch schon auf Weihnachten und seid richtig in Stimmung? Es fehlt nur noch das passende Buch, um es euch bei Plätzchen und Tee gemütlich zu machen? Nein? Weihnachten kann euch gestohlen bleiben und ihr wollt lieber Horror als Friede, Freude und Besinnlichkeit? Dann seid ihr bei uns an der richtigen Adresse. Wir haben ein paar zombifizierte Kurzgeschichten für euch, die alles andere als besinnlich sind. Worum es geht: Wo wirst du sein, wenn die Zombies kommen?  Wie wirst du überleben, nachdem die Zombies überhandgenommen haben?  Wie sieht die Welt zwanzig Jahre nach dem Ausbruch der Seuche aus?  Elf Kurzgeschichten zeigen auf ganz unterschiedliche Weise den Hunger der Untoten und diejenigen, die sich vor ihm zu schützen versuchen. Doch eines ist ihnen gemein: Es kommt nie so wie gedacht.  Der Band umfasst die drei Zombie-Kurzgeschichtensammlungen »Keine Zoombies«, »97,5 Zombies« und »Die letzten Zombies« »Alle Zombies«, »97,5 Zombies« und »Die letzten Zombies« befinden sich derzeit unter den Top 10 der Amazon-Bestsellerliste Horror-Anthologien. (Stand: 07.12.15) Erscheinungstermin des Sammelbands ist der 14. Dezember 2015. Die Autoren: David Michel Rohlmann Piper Marou Maria Engels Die Leserunde: »Alle Zombies« hat euer Interesse geweckt und ihr möchtet euch bewerben*? Es werden 5 eBooks und 7 Taschenbücher vergeben. Schreibt mir einfach, wieso ihr das Buch lesen möchtet und welches Format (ePub, mobi oder Taschenbuch) ihr bevorzugt.  Ich freue mich auf eure Antworten und den baldigen Austausch! Ausgelost wird am 24. Dezember! Viel Glück! * Bitte beachtet, dass ihr euch dazu verpflichtet, aktiv am Austausch in den Leseabschnitten teilzunehmen und anschließend eine Rezension zum Buch zu schreiben.

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  • Viele Köche verderben den Brei - viele (drei) Autoren schaffen was wirklich Gutes

    Alle Zombies
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. March 2016 um 19:49

    Wer mich kennt, weiß, dass ich Zombies wirklich gut finde. Also natürlich hoffe ich trotzdem niiiiiiiemals von einem gefressen zu werden, aber angucken würde ich sie mir. Von weiter weg. Wenn sie angekettet sind. Wenn eine Scheibe zwischen uns ist. Wenn... na gut, hoffen wir, dass die apokalyptischen Geschichten nur Geschichten in den Büchern bleiben und diese Geschichten auch nur aus den irren Köpfen der Menschheit entstanden sind und nicht irgendwann in Geschichtsbüchern zu finden sind. Aber, wie ich eingangs sagte, ich finde Zombies gut! Und leider finde ich eher selten Bücher, die meinen Geschmack diesbezüglich treffen. Aber nun habe ich eines lesen dürfen und bin nach wie vor ziemlich begeistert.  Die Rede ist hier von "Alle Zombies". Ein Buch, das 11 Kurzgeschichten von drei verschiedenen Autoren beinhaltet. Ein Buch, dass ich jedem Fan von Dytopie, Zombie und Blut empfehlen möchte. Mir fällt es schwer eine Buchbesprechung im "klassischen" Sinne zu schreiben, da ich wirklich begeistert bin und meine Gedanken wirr sind, was ich euch eigentlich zu dieser Anthologie sagen möchte.  Deshalb dachte ich, werde ich euch nun folgend die ausschlaggebenden Facts einfach so dahin schreiben...  Zombie-Freunde kommen bei diesem Buch wirklich auf ihre Kosten. Alle 11 Geschichten in diesem Buch sind grandios, authentisch, infiziert und nicht langweilig. Was haben die Autoren dieser Anthologie gemeinsam? Einen super Schreibstil, eine super Idee und eine spürbare Liebe zu infizierten Mitmenschen. Das Cover ist wirklich eines der Gruseligsten von den Büchern, die ich im Regal stehen habe. Geschichten, die zum denken anregen, denn das Offensichtliche ist doch nicht offensichtlich... Die Geschichten ergänzen sich prima. Man merkt eher weniger, dass es sich um eine Sammlung von gleich 3 Autoren handelt. David Michael Rohlmann, Piper Marou und Maria Engels schaffen es, Angst zu verbreiteten, ohne dafür viel zu tun. Die Geschichten wirken nämlich blutig und brutal, ohne dass das im Vordergrund steht. Fabelhaft! Wer sich das Buch - trotz Liebe zu Untoten - nicht kauft, der hat selber Schuld! :)  Vielen Dank an David Michael Rohlmann, Piper Marou und Maria Engels, dass ich das Buch im Rahmen einer Leserunde gewinnen durfte - Ich freue mich auf weitere Werke von euch!

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  • Alle Zombies

    Alle Zombies
    abetterway

    abetterway

    15. February 2016 um 12:01

    Inhalt: "Wo wirst du sein, wenn die Zombies kommen? Wie wirst du überleben, nachdem die Zombies überhandgenommen haben? Wie sieht die Welt zwanzig Jahre nach dem Ausbruch der Seuche aus? Elf Kurzgeschichten zeigen auf ganz unterschiedliche Weise den Hunger der Untoten und diejenigen, die sich vor ihm zu schützen versuchen. Doch eines ist ihnen gemein: Es kommt nie so wie gedacht." Meinung: Die Geschichten sind sehr angenehm zu lesen. Flüssig und leicht geschrieben udn denoch ist jede anders. Alles sind für sich interessant, die eine mehr die andere weniger. Alles im allem ein sehr ansprechendes Buch. Allerdings ist das Buch nicht für Menschen die eher zrat beseitet sind da die Beschreibungen teilweise sehr unter die Haut gehen. Ich kann dieses Buch nur empfehlen und habe es sicher nicht das letzte Mal gelesen. Fazit: Sehr spannende Geschichten, allerdings ist dies nichts für zart beseitete.

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  • Eine schöne Sammlung von Kurzgeschichten

    Alle Zombies
    Diana182

    Diana182

    27. January 2016 um 16:50

    Das Cover zeigt einen Zombie, der auf der Vorderseite beginnt und sich links über den Buchrücken erstreckt. Dieses Bild finde ich, wenn auch etwas gruselig, sehr passen gewählt. Denn hier weißt der Fans dieses Genres sofort, was ihn erwartet- und wird sicherlich auch nicht enttäuscht! In dieser tollen Anthologie haben 3 Autoren 11 kurze Geschichten zusammen gefügt, die auf den ersten Blick nur bedingt zueinander passen. Mit der Zeit stellt sich allerdings heraus, dass sie hervorragend aufeinander abgestimmt sind. Die Geschichten erzählen aus vielen perspektiven, die gar nicht so unrealistisch wirken. So könnte ich mir die Apokalypse durchaus vorstellen. Allerdings sind auch sehr heftige Geschichten enthalten. Leute mit schwachen Nerven, denen man leicht Angst machen kann, sollten eher zu einem anderen Buch greifen. Hier und da sollte man auch einen starken Magen haben. Die Geschichten sind allesamt fesselnd und mitreißend. Sie überraschten mich als „Zombie-Neuling“ sehr, da viele Storys eine für mich sehr unerwarteten Verlauf hatten. Das Ende der jeweiligen Kurzgeschichte  war sehr oft unvorhersehbar und völlig überraschend. Dies wird mit Sicherheit nicht das letzte Zombie-Buch sein, was ich gelesen habe. Denn auch am wirklichen Ende des Buches wurde ich nochmals überrascht und wirklich von diesem Buch überzeugt. Eine ganz klare Leseempfehlung, für Zombie Fans und jene, die es werden möchten!

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  • Alle Zombies: Eine Anthologie

    Alle Zombies
    thenight

    thenight

    20. January 2016 um 07:41

    3 Autoren 11 Geschichten und alle ergänzen sich hervorragend. Die Zukunft der Menschheit scheint 20 Jahre nach dem Ausbruch der Zombieseuche, besiegelt, Untote streifen und fressen sich durch die Straßen und verbreiten Angst und Schrecken, die letzten Menschen kämpfen um ihr Überleben und nicht nur sie, denn auch die Zombies wollen *Leben* und sind tatsächlich in der Lage Überlebensstrategien zu entwickeln * Stille* von David Michel Rohlmann, eine meiner Lieblingsgeschichten, zeigt das deutlich. Wir haben es in der Anthologie also nicht nur mit den üblichen strunzdummen Fressmaschinen zu tun, die lahm durch die Gegend schlurfen und das macht die einzelnen Geschichten so interessant, auch das die einzelnen Stories teilweise ineinander übergreifen und weiter erzählt werden, lässt *Alle Zombies* etwas besonderes sein. Die Anthologie ist nichts für zartbesaitete, wer leicht Albträume bekommt, sollte die Geschichten bei Tageslicht lesen und wer auf Happy Ends steht, der sei gewarnt : Und sie lebten glücklich bis ans Ende ihrer Tage, wird zwar versucht, klappt aber logischerweise nicht wirklich. :o) Das Cover ist düster, die Farben dunkel, so das man schon genauer hinschauen muss um wirklich etwas zu erkennen, das hat natürlich den Vorteil, das man sich näher damit beschäftigt als bei einem Cover auf dem man alle Einzelheiten auf einen Blick erkennt.

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  • Rezension zu "Alle Zombies"

    Alle Zombies
    Zsadista

    Zsadista

    19. January 2016 um 14:31

    „Alle Zombies“ ist eine Anthologie mit 11 Kurzgeschichten die doch fast alle ineinander greifen. Geschrieben wurden die Geschichten von drei Autoren. David Michael Rohlmann, Piper Marou und Maria Engels. Die Geschichten spielen sich alle in Deutschland ab. Am Anfang merkt man es nicht so sehr, aber die Zeit spielt in etwa um 2050, also in der Zukunft. „Alle Zombies“ ist eine der wenigen Anthologien, bei der mir wirklich jede Geschichte gefallen hat. Oftmals sind welche dabei, die weniger gut bis schlecht sind. Das kann ich hier nicht sagen. Auch wenn es drei Autoren waren, könnte es einer geschrieben haben. Die Schreibstile passen fantastisch zusammen und ergänzen sich jeweils. Egal aus welcher Sicht und von welcher Person die jeweilige Geschichte handelte, die Story war einfach gut. Auch von der Aufmachung des Buches kann ich nichts Negatives sagen. Es ist düster und horrormäßig, aber nicht so gruselig und blutig, dass es nicht in der Buchhandlung stehen könnte. Also auch genau richtig. Für alle Fans von guten Zombie – Kurzgeschichten nur zu empfehlen. Und auch allen anderen Lesern, die sich gerne mal in dieses Genre trauen würden. Nur Mut! Im Zweifelsfall einfach zurück beißen! 

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  • Fressen und gefressen werden!

    Alle Zombies
    Kerstin_KeJasBlog

    Kerstin_KeJasBlog

    18. January 2016 um 19:17

    "Alle Zombies " ist ein Buch dessen Cover einen schon schaudern lässt. Die enthaltenen 3 Anthologien sind in 11 Kurzgeschichten unterteilt. Zarte Gemüter sollten es wohl eher im Hellen lesen, Zombiefans kommen aber voll auf ihre Kosten. Die 3 Autoren, Maria Engels, Piper Marou und David Michel Rohlmann, haben sich auf 187 Seiten so richtig herzhaft ausgetobt. Ein für mich eher untypisches Zombie-Buch, dessen 'Grundelemente', wie überleben, fressen und gefressen werden, zur Genüge enthalten sind, aber durch die Fantasie der Autoren das gewisen Etwas bekommen haben. Was mir besonders gefiel, waren die 'Einblender' die bei mir immer diesen Aha-Effekt hervorriefen (das/den kenne ich doch....., das habe ich eben gelesen.....), da sich manche Vorgänge oder Protagonisten kreuzten und so hier und da Dinge auftauchten aus einer der vorhergehenden Geschichten. Schon alleine deswegen empfehle ich das lesen der Geschichten der Reihe nach. Spannung, Unterhaltung, klasse dargestellte Protagonisten, Endzeit-Stimmungen und so manche recht heftige Szenerie, bei denen ich mir verbot die Bilder im Kopf erst entstehen zu lassen. Kopfkino, alleine nur durch Worte zu erzeugen kann nicht jeder, den Autoren ist es mit diesem Buch bei mir gelungen. Meine Lieblingsgeschichte war 'Lärm'. Wer sich gruseln möchte und gerne auch mal etwas aus dem alltäglichen Wahnsinn der Zombie verseuchten Welt lesen möchte ist mit "Alle Zombies" bestens bedient. Vielleicht sind es nicht nur diese Untoten die einem einen Schrecken einjagen? Gerne vergebe ich 5 von 5 Sternen und bedanke mich für die sehr unterhaltsamen Geschichten. c)K.B. 01/2016

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  • Das Leben mit den Untoten

    Alle Zombies
    Maddinliest

    Maddinliest

    18. January 2016 um 15:33

    Eine Anthologie von 11 Kurzgeschichten, die sich alle um das Thema der lebenden Untoten rankt. Die drei Autoren, Maria Engels, David Michel Rohmann und Piper Marou haben ihre Geschichten, in denen die Zombies im Mittelpunkt stehen, zusammengetragen. Immer wieder ist man in das Bild einer zerstörten Welt versetzt, der Kampf ums Überleben tobt und wird oft im Duell der Menschen gegen die lebenden Toten entschieden. Jeder noch so kleine Fehler wird in dieser sehr grausamen Welt mit dem Tod und der schrecklichen Wiedergeburt bestraft. Die Erzählstile wirken stellenweise schon brutal und blutrünstig, ohne dies aber zu sehr in der Vordergrund zu stellen. Zudem wäre eine zu sanfte und nette Schreibweise auch nicht authentisch für solche Geschichten. Ganz zartbesaitet sollte man daher nach Möglichkeit nicht sein.  Was mich an dieser Anthologie begeistert hat ist die Vielfalt der Geschichten. Immer wieder werden neue Erzählansätze gewählt, die einen guten Einblick in diese mögliche düstere Zukunft geben. Allen drei Autoren gelingt es, auf nur wenigen Seiten den Leser in eine andere Welt zu versetzen. Die Atmosphäre ist beängstigend und stellenweise habe ich mich dabei beobachtet, möglichst keine Geräusche beim Lesen zu verursachen, denn das lockt die Zombies an... Spannung ist in allen Geschichten gegeben und das Ende der einzelnen Geschichten wartet stets mit einem sehr gelungenen und oft überraschenden Plot auf. Wer sich von blutrünstigen Geschichten nicht abschrecken lässt und einen Einblick in eine solch düstere Welt wagt, dem sei dieses Buch ans Herz gelegt, er wird defintiv nicht enttäuscht. 

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  • Die Zombies kommen!

    Alle Zombies
    rewareni

    rewareni

    17. January 2016 um 13:27

    Stellen Sie sich einmal vor, die Welt, so wie wir sie jetzt kennen, gibt es nicht mehr. Seit über 20 Jahren herrscht ein erbitterter Überlebenskampf zwischen Zombies und Menschen. Drei Zombie-Anthologien von Maria Engels, Piper Marou und David Michael Rohlmann sind in diesem Sammelband zusammen gefasst. 11 Kurzgeschichten lassen den Leser teil haben an diesem Horrorszenario. Die Überschriften wie Hass, Liebe, Sehnsucht oder Hoffnung geben bereits einen kleinen Hinweis auf das Kommende. Aber man soll sich nicht täuschen lassen, denn es kommt immer anders als gedacht. Man bekommt immer wieder einen Einblick in die verschiedensten Überlebensstrategien der Menschen. Sei es ein Zoo, wo man sich versteckt und Elefanten zu Helfern gegen die Zombies werden, oder eine U- Bahn Station, die im Untergrund als Hauptquartier der Überlebenden dient. Überall und jederzeit muss man auf einen Angriff der Zombies gefasst sein. Sowohl die Menschen, als auch die Untoten haben Hunger, den sie unter allen Umständen stillen wollen. Deshalb darf man sich nicht wundern, wenn es manchmal recht blutrünstig und brutal in den Geschichten zu geht. Wer also ein schwaches Nervenkostüm hat, sollte vielleicht besser die Finger davon lassen. Jede Geschichte hat das gewisse Etwas und für Freunde dieses Genres ist dieser Roman nur zum Empfehlen. Zum Abschluss eine Textpassage aus dem  Kapitel : Enttäuschung von David Michael Rohlmann, die zum Nachdenken anregen soll:Die Menschen haben den Planeten ausgebeutet. Öl, Gas, Gummi, Müll, Gift, Hormone, Atomwaffen, Krieg- alles Wertvolle gewonnen, um es anschließend aufzubrauchen und die Überreste wegzuwerfen. Die Menschheit hat sich auf unterschiedlichste Weise selbst vernichtet und die Welt gleich mit. Sie haben die Erde an den Rand des Abgrunds getrieben.

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  • Auf welcher Seite stehst du?

    Alle Zombies
    MissMoonlight

    MissMoonlight

    15. January 2016 um 18:29

    Handlung: Vor 20 Jahren ist der Virus ausgebrochen und befällt jeden der nicht schnell genug flüchten kann und so müssen alle um ihr Überleben kämpfen. In 3-Kurzgeschichten-Sammlungen wird uns gezeigt, wie die Welt 20 Jahre nach dem Ausbruch aussehen könnte. Wie kämpfen die bisherigen Überleben um ihr Leben? Und die wichtigste Frage: Auf welcher Seite würdest DU stehen? Rezension: Ich bin ein großer Fan von Zombies und schaue gefühlt jede Serie und jeden Film in dem es um Zombies geht. Deswegen habe ich mich auch sehr gefreut bei der Leserunde mitmachen zu dürfen. Insgesamt gibt es drei Kurzgeschichten-Sammlungen, die sich dann noch einmal in 11 kleinere Kurzgeschichten aufteilen. Und diese Kurzgeschichten haben es ziemlich in sich, oft saß ich da und schaute geschockt auf die Seite vor mir. Doch es war immer ein positiver Schock, so wie es bei Zombies eben sein sollte. Denn bei jeder Kurzgeschichte war, bei mir jedenfalls, der Überraschungseffekt vorhanden, manchmal konnte ich das Ende leicht erahnen war aber dann trotzdem geschockt, wenn es wirklich eintraf. Ein paar einzelne Sachen fand ich sehr unlogisch beschrieben, bzw. waren mir nicht sehr schlüssig. Doch wenn man ehrlich ist, sind Zombies alleine schon nicht sehr logisch. Jedenfalls hoffe ich das. xD Dieses kleine Büchlein kann ich jedem Zombiefan empfehlen, aber auch denen die es spannend mögen und Lust haben auf ein bisschen Gänsehaut-Feeling.

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