Maria Engstrand

 4 Sterne bei 82 Bewertungen

Lebenslauf von Maria Engstrand

Leidenschaft für Literatur: Maria Engstrand, Jahrgang 1973, ist eine deutsche Schriftstellerin. Sie studierte Rechtswissenschaft und machte ihren Master in Technischer Physik. Nach ihrem Abschluss arbeitete sie viele Jahre lang als Europäische Patentanwältin. Aufgrund ihrer Leidenschaft für Literatur entschied sie sich schließlich dazu selbst Geschichten zu schreiben und gab ihr Debüt als Autorin mit ihrem Jugendbuch „Code Orestes“. Die Autorin lebt zusammen mit ihrer Familie in Lerum, einem Vorort von Göteborg

Alle Bücher von Maria Engstrand

Cover des Buches Code: Orestes (ISBN: 9783958541535)

Code: Orestes

 (68)
Erschienen am 12.02.2020
Cover des Buches Code: Elektra (ISBN: 9783958541573)

Code: Elektra

 (14)
Erschienen am 18.08.2020

Neue Rezensionen zu Maria Engstrand

Cover des Buches Code: Elektra (ISBN: 9783958541573)A

Rezension zu "Code: Elektra" von Maria Engstrand

Zwischen Glauben und Wissenschaft steckt immer auch ein Fünkchen Magie
Annabelle_Frtzvor 20 Tagen

“Code Elektra” von Maria Engstrand ist der zweite Band der Lerum-Trilogie.

SPOILER: Das Orakel ist gefasst, Elektra geht es gut und in Lerum kehrt wieder Ruhe ein - zumindest bis an Halloween plötzlich ein neuer mysteriöser Brief auftaucht und Malin und Orestes erneut vor einem Rätsel stehen. Sie wissen immer noch nicht, wer das sagenumwobene Rutenkind nun sein soll, ist es wirklich Elektra oder doch Orestes oder vielleicht sogar Malin? Und was hat es mit dem verschwundenen Mädchen Mesina auf sich?

Ich habe das Buch in nur einem Tag ausgelesen. Die Lerum-Trilogie ist bisher eine sehr einzigartige und gleichzeitig informative Geschichte, die sich vor allem mit dem Entschlüsseln von Codes und Chiffren befasst. Obwohl es sich auch hier um eine Suche nach Hinweisen (Quest) und dem Lösen von Rätseln handelt, habe ich bisher noch nichts Vergleichbares gelesen. Tatsächlich gefiel mir der zweite Teil nochmal um einiges besser als der erst, so dass ich gespannt auf den finalen Band “Code Mesina” warte. In dem ersten drittel des Buches bekommt der Leser nochmal eine kurze Zusammenfassung und einige Rückblicke zum ersten Band, weswegen man hier auch nach Monaten einen sehr guten Anschluss an die Geschichte findet. In meinen Augen ist Maria Engstrand auch mit „Code Elektra“ ein wundervoller Mystery-Krimi für jung und altgelungen. Was mir im zweiten Teil wirklich sehr gut gefallen hat, ist die spürbare Entwicklung von Malin und Orestes. Man merkt, das sie mit ihrem Alter und ihren Aufgaben wachsen.

FAZIT: Ich hoffe der letzte Band wird sehr schnell übersetzt, da ich unbedingt wissen will, wie die Geschichte rund um Malin, Orestes und nun Mesina ausgeht.

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Cover des Buches Code: Elektra (ISBN: 9783958541573)jaylinns avatar

Rezension zu "Code: Elektra" von Maria Engstrand

Ich freue mich schon auf den dritten Band!
jaylinnvor 3 Monaten

Allgemeines:          

Code Elektra – Die Geheimnisbewahrer ist als zweiter Band einer Trilogie im August 2020 bei Mixtvision erschienen. Das gebundene Buch hat 384 Seiten und ist erneut schwarzweiß illustriert. Es wird ab einem Lesealter von 11 Jahren empfohlen. Meine Rezension zum Auftaktband Code Orestes findet ihr hier.

Auch auf dem Cover des zweiten Bandes könnt ihr viele Kleinigkeiten entdecken, die im Laufe der Geschichte eine Rolle spielen werden. Schaut doch einfach mal, was es dort zu sehen gibt.

Inhalt:

„Unheimliche Ereignisse, neue Rätsel und ein verschwundenes Mädchen

Ausgerechnet an Halloween finden Malin und Orestes einen weiteren alten Brief und die Suche nach dem Rutenkind wird immer mysteriöser. Unheimliche Dinge geschehen, unerklärliche Ereignisse nehmen ihren Lauf …
Dieses Mal ist Orestes’ kleine Schwester Elektra in ein Geheimnis verstrickt. Kann sie Teil der Lösung sein oder ist sie Teil des Rätsels?

Mystik pur! Der zweite Teil der Schweden-Trilogie – zum Mitfiebern und Miträtseln.“ (Quelle: Verlagsseite Mixtvision)

Meine Meinung:

Nicht nur der erste, sondern auch der zweite Teil dieser Reihe ist für große und kleinere Leser*innen, die auf der Suche nach Abenteuern, kniffligen Rätseln und zu knackenden Codes sind, perfekt geeignet.

Abenteuerlich geht die Geschichte rund um Malin, Orestes und das Rutenkind weiter. Als Leser*in ist man sofort wieder mittendrin in der spannenden Erzählung. Erneut müssen Malin und Orestes ihre Qualitäten als Detektive unter Beweis stellen. Dabei bekommen sie in diesem Band von mehreren Seiten Verstärkung. Von wem? Das verrate ich euch an dieser Stelle nicht.

Immer komplizierter, mysteriöser und beeindruckender erscheint die Geschichte, der die beiden so ungleichen Freunde auf der Spur sind. Doch was steckt dahinter? Stammen die Hinweise, Codes und Rätsel wirklich aus der Vergangenheit? Entdecken die beiden am Ende etwas Großes? Oder verbirgt sich womöglich ein Hochstapler hinter alledem?

Seid darauf vorbereitet: Natürlich werden all diese (und ähnliche) Fragen im zweiten Teil nicht zufriedenstellend beantwortet. Genau das macht wohl auch einen zweiten Teil einer Trilogie aus. Während die Geschichte sich weiter entwickelt, entstehen im Kopf des Lesers immer mehr Fragen, deren Lösung sehnsuchtsvoll erwartet wird. Ich hoffe, dass der abschließende Band der Reihe hier ganz viele Lösungen liefert. In einem Kinderbuch, das als Ermittlung eines großen Geheimnisses angelegt ist, erwartet man das einfach automatisch.

Vielleicht ist es mir im ersten Teil der Reihe nicht so sehr aufgefallen, in meiner Rezension zum vorliegenden Band möchte ich es jedoch gerne erwähnen: Sprachlich ist Code Elektra für unerfahrenere Leser*innen eine Herausforderung. Viele Fachwörter und spezielle (wissenschaftliche) Begriffe werden verwendet. Einige, aber nicht alle werden erklärt. Dabei werden Begriffe vorausgesetzt, die in meinen Augen nicht allen 11-jährigen bekannt sein werden. Für einige Leser*innen wird das nicht weiter ins Gewicht fallen, aber vielleicht müssen sich einige Eltern diesbezüglich auf neugierige Nachfragen einstellen. Für andere Leser*innen macht vielleicht genau das den Reiz dieses Buches aus. Mir hat es jedenfalls sehr gut gefallen, dass Maria Engstrand Wert auf eine bildliche und gleichzeitig wissenschaftliche Sprache legt.

Außerdem tritt der Alltag der Kinder stärker in den Vordergrund. Beinahe wie von selbst tritt die Spannung, die im ersten Band durchweg hoch war, dadurch teilweise in den Hintergrund. In meinen Augen war das Verhältnis noch ausbalanciert, die Autorin bewegt sich aber auf einem schmalen Grat, sich in der Alltäglichkeit zu verlieren. Für den nächsten Band wünsche ich mir wieder mehr Geschichte und weniger Alltag. Ich kann mir aber auch vorstellen, dass genau für diesen Wechsel zwischen rasanter Entwicklung und der Weiterentwicklung des Alltags der beiden Familien der zweite Band als Mittelteil gut geeignet war. Insgesamt ist eine breite Basis entstanden, auf der die weiteren Ereignisse leichter stattfinden können. Ihr merkt, dass ich den Schritt der Autorin zwar nachvollziehen kann, aber die Spannung und vielleicht auch einen Hauch der Magie des ersten Teiles vermisst habe.

Dennoch möchte ich gerne möglichst bald nach Lerum zurückkehren und gemeinsam mit Malin und Orestes die Lösung aller Geheimnisse erleben. Ich bin mir sicher, dass die beiden bis dahin noch eine Menge Codes und Rätsel knacken müssen. Mit Sicherheit wird ihre Freundschaft auf eine harte Probe gestellt werden. Glaubt ihr, dass sie das alles schaffen?

Fazit:

Wer an Code Orestes Freude hatte, wird auch Code Elektra verschlingen und sich nach dem abschließenden Band mit der Auflösung aller Ereignisse verzehren

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Cover des Buches Code: Orestes (ISBN: 9783958541535)kassandra1010s avatar

Rezension zu "Code: Orestes" von Maria Engstrand

Ein Code jagd den nächsten
kassandra1010vor 3 Monaten

Malin lebt im dem beschaulichen Lerum, ganz in der Nähe von Göteborg. Eines Abends wird sie draußen in eisiger Nacht von einem mysteriösen Mann angesprochen. Sie soll einen Brief überbringen und das genau in einhundert Tagen.

 

Malin schwankt zwischen Angst und Neugierde und nimmt den Brief an. Adressiert ist der mysteriöse Brief an das Rutenkind. Genau einhundert Tage später zieht Orestes in das Nachbarhaus und geht zufälligerweise auch noch in Malins Klasse.

 

Orestes stellt sich als Supernerd ohne Computer heraus, aber wie kann das gehen? Das Problem des superintelligenten Orestes ist seine Mutter. Die entpuppt sich als Wünschelrutengängerin und Althippie.

 

Malin traut sich eines Tages den Brief an Orestes zu übergeben. Daraufhin beginnt ein kniffliges Abenteuer. Der Brief an Orestes entpuppt sich als chiffrierte Schnitzeljagd, die die beiden Freunde quer durch Lerum und bis nach Göteborg rätseln lassen.

 

Während der Jagd lernen sich die beiden besser kennen. Zwischen Malins herzkrankem Vater und Orestes leicht verrückter Mutter entwickelt sich ganz zum Leidwesen der Beiden eine enge Freundschaft. Und so muss sich Malin eingestehen, dass sie sich mit ihrer Mutter, inzwischen beruflich nach Japan gereist, aussöhnen muss.

 

Orestes hingegen, stets bepackt mit seiner kleinen Schwester Elektra, ist schwer bemüht, sein Leben im Gegensatz zu seiner Mutter, strikt nach Plan und Ziel zu leben.

 

Die Schnitzeljagd wird immer rasanter und stets hinterlässt der mysteriöse Auftraggeber eine weitere chiffrierte Spur. Bis kurz vor dem Ziel ein weiterer Mitspieler aus Malins Vergangenheit auftaucht.

 

Fazit

 

Maria Engstrand lässt einen rastlos zurück. Bepackt mit zahlreichen Chiffren und allerlei mathematischen Rätseln jagen wir mit Malin und Orestes umher. Aus anfänglichem Misstrauen entsteht nach und nach eine wunderbare Freundschaft zwischen den beiden Nachbarskindern.

 

Neugierig erfahren wir als Leser von den diversen Codierungsmöglichkeiten, gehen zurück in die vorherigen Jahrhunderte und knacken so ein Rätsel nach dem anderen.

 

Engstrand versteht es sehr gut, historische Ereignisse und Mathematik in einen spannenden Jugendroman zu verpacken. Die beiden Freunde machen trotz des Rätsels Lösung Lust auf mehr Abenteuer.

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Gespräche aus der Community

Der erste Band der Trilogie "Code: Orestes" konnte bereits viele Leser in seinen Bann ziehen, jetzt erscheint der zweite Band: "Code: Elektra". Noch mysteriöser, geheimnisvoller und spannender!

Wird Orestes kleine Schwester Elektra Teil der Lösung sein oder ist sie Teil des Rätsels?

Lieber LeserInnen,

nicht alle Fragen konnten in "Code: Orestes" geklärt werden:

1. Wie kommt es, dass Malin aus allen Cellos der Welt das Cello mit der s-förmigen Schramme ausgewählt hat?

2. Und warum haben gerade Orestes und Malin ein Astrolabium mit einem Pfeil gefunden, der genauso aussieht wie das Muttermal auf Orestes' Arm?

Und das ist nur ein kleiner Teil ... Jetzt erscheint endlich der zweite Band "Code: Elektra" und liefert Antworten! 


Wir wünschen euch ganz viel Lesevergnügen.

Euer Mixtvision-Team

109 BeiträgeVerlosung beendet

Spannend bis zur letzten Seite!

Liebe LeserInnen, 

mit „Code: Orestes. Das auserwählte Kind“ legt die schwedische Physikerin und Patentanwältin Maria Engstrand ein Debüt vor, in dem ihre Expertise rund um Physik und Erfindungen die Basis für eine atemberaubend spannende Geschichte bildet und trotzdem die Frage offen lässt, was Wissenschaft kann und ob bei allem, was sich ereignet, nicht auch andere Kräfte im Spiel sind...

Dabei möchte sie einerseits unterhalten und auf die Welt neugierig machen. "Code: Orestes. Das auserwählte Kind" ist der erste Band der Trilogie. Im Herbst erscheint dann "Code: Elektra" und führt die Spannung zwischen Mystik und Wissenschaft auf ein neues Level. 

Wir wünschen euch viel Spaß beim Lesen und Miträtseln und freuen uns auf euer Feedback!





542 BeiträgeVerlosung beendet
Wuschels avatar
Letzter Beitrag von  Wuschelvor einem Jahr

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