Maria Engstrand

 3,9 Sterne bei 86 Bewertungen

Lebenslauf

Leidenschaft für Literatur: Maria Engstrand, Jahrgang 1973, ist eine deutsche Schriftstellerin. Sie studierte Rechtswissenschaft und machte ihren Master in Technischer Physik. Nach ihrem Abschluss arbeitete sie viele Jahre lang als Europäische Patentanwältin. Aufgrund ihrer Leidenschaft für Literatur entschied sie sich schließlich dazu selbst Geschichten zu schreiben und gab ihr Debüt als Autorin mit ihrem Jugendbuch „Code Orestes“. Die Autorin lebt zusammen mit ihrer Familie in Lerum, einem Vorort von Göteborg

Alle Bücher von Maria Engstrand

Cover des Buches Code: Orestes - Das auserwählte Kind (ISBN: 9783958541535)

Code: Orestes - Das auserwählte Kind

 (71)
Erschienen am 12.02.2020
Cover des Buches Code: Elektra (ISBN: 9783958541573)

Code: Elektra

 (15)
Erschienen am 18.08.2020

Neue Rezensionen zu Maria Engstrand

Cover des Buches Code: Orestes - Das auserwählte Kind (ISBN: 9783958541535)
K

Rezension zu "Code: Orestes - Das auserwählte Kind" von Maria Engstrand

ist okayyyy wie meine Teenager Tochter sagt
kunterbunt79vor 9 Monaten

Das Cover ist gut gewählt und ich würde mal behaupten, dass es Teenager anspricht. Dies hat mir meine Tochter auch so bestätigt. Die Story ist eigentlich leicht erzählt. Malin erhält von einem seltsamen Mann eine alten Brief mit der Aufgabe sie einem Jungen zu überreichen, der in 100 Tagen ins Nachbarhaus einzieht. Das dieser Junge dann so irgendwie absolut anders ist, als sie es sich dachte, enttäuscht sie. Auch mag Orestes den Brief nicht und zerreißt ihn.....erst nach und nach nähern sie sich an und wollen gemeinsam das Geheimnis des Briefes lüften, denn dieser ist in einem verschlüsselten Code geschrieben. 


Zu Beginn hat mir die Geschichte ganz gut gefallen, man merkt aber doch, dass ich nicht so ganz zur Zielgruppe passe. Aber auch meine Tochter empfand dies mit ihren 14 Jahren. Es liest sich gut, wird aber kurz nach 60 Seiten etwas langweilig, wenn man sich für das Entziffern von Codes nicht interessiert. Sehr gelungen fanden wir beide, dass mitten drin immer wieder aufgezeigt wird, wie "normal" die beiden Familien der beiden Kids sind. Da ist Malins Mama, die so in ihrer Computer Welt lebt, aber gleichzeitig immer in Sorge um ihre Tochter ist. Malins Papa dagegen ist krank.


Die Mama von Orestes, lässt wie der Jungenname schon vermuten lässt die normale Welt so gar nicht zu sich rein. Sie lebt den Heilungsgesang, die Reinkarnationstherapie und die Liebe zu Horoskopen. Alles eben ganz anders und doch so normal, denn hier spielt der normale "Familienwahnsin" mit.


Nichts desto trotz musste ich bei der Erklärungen der Entschlüsselungsversuche, welche auch bebildert sind, die Segel streichen. Es ist eben nun mal kein Buch für Erwachesen. Meine Tochter dagegen hat es auch gelesen, hat aber durch die Zwangsschulpause genug Zeit. Das Buch fand sie okayyyyyy, mehr aber auch nicht. Es ist nicht ihre Buchrichtung und gegen Ende fand sie es arg langweilig. Am Ende ist es ein großes Rätsel, bei dem es um die geheimnissvollen Erdströme geht. Wer sich für solche Rätselarten interessiert wird das Buch mögen.


Bei uns aber kann es leider im Sternensektor nur  gut gemeinte 3 erreichen.

Cover des Buches Code: Orestes - Das auserwählte Kind (ISBN: 9783958541535)
Lissy_Bookloves avatar

Rezension zu "Code: Orestes - Das auserwählte Kind" von Maria Engstrand

Schaffst du es, den Code zu knacken und das große Rätsel zu lösen?
Lissy_Booklovevor 2 Jahren

Hallo liebe Lesefreunde, hier möchte ich euch meine Bewertung zu Code Orestes mitteilen. Zuerst mal der Klappentext:


Ein spannender Roman für Kinder ab 11 Jahren: In Schweden wird die 12-jährige Malin von einem seltsamen Mann aufgehalten, der ihr hastig einen Brief in die Hände drückt. Sie muss versprechen, den Brief an ein Rutenkind zu übergeben, das in genau einhundert Tagen in die Nachbarschaft ziehen wird. Als Orestes einige Monate später mit seiner Mutter und kleinen Schwester ankommt, wird Malin klar, dass er das Rutenkind sein muss. Gemeinsam versuchen sie, den mysteriösen und teilweise verschlüsselten Brief eines jungen Ingenieurs aus dem Jahr 1857 zu entziffern. Und stoßen dabei auf geheimnisvolle Machenschaften, die sie auf eine abenteuerliche Schnitzeljagd führen.


Fazit:


 Ein super gutes Buch! Das Lesen hat mir total viel Spaß gemacht und ich habe auf jeder Seite mit den Charakteren mitgefiebert. Malin, die weibliche Hauptfigur mochte ich von Anfang an sehr gerne und ich habe alles über sie genauestens verfolgt. Orestes, die männliche Hauptfigur, konnte ich um ehrlich zu sein am Anfang nicht besonders gut leiden. Doch im Laufe des Buches ist auch er mir sympathisch geworden. Auch Elektra, seine kleine Schwester, hatte ich gleich ins Herz geschlossen. 


Besonders gut gefallen haben mir auch die kleinen Rätsel zum Mitraten. (freiwillig) Es ist etwas, was nicht jedes Buch hat und es so einzigartig macht. 


Großes Lob an die Autorin und liebe Grüße von Lissy_Booklove



Cover des Buches Code: Elektra (ISBN: 9783958541573)
Skyline-Of-Bookss avatar

Rezension zu "Code: Elektra" von Maria Engstrand

Vom Gefühl her langatmiger als der erste Band
Skyline-Of-Booksvor 3 Jahren

Vom Gefühl her langatmiger als der erste Band

 

Klappentext

„Mystik pur! Der zweite Teil der erfolgreichen Schweden-Trilogie: Ausgerechnet an Halloween finden Malin und Orestes einen weiteren alten Brief und die Suche nach dem Rutenkind wird immer mysteriöser. Unheimliche Dinge geschehen, unerklärliche Ereignisse nehmen ihren Lauf ... Dieses Mal ist Orestes' kleine Schwester Elektra in ein Geheimnis verstrickt. Kann sie Teil der Lösung sein oder ist sie Teil des Rätsels?“

 

Gestaltung

Die Illustration in der Covermitte im Kreis gefällt mir noch besser als die vom ersten Band, denn ich mag die bergige Landschaft, den Sternenhimmel und die Schattenumrisse zweier Personen vor dem gelben Hintergrund, in dem man Sternzeichensymbole und Zahlen erkennen kann. Auch die Umrandung mit Monden und Sternen finde ich sehr süß. Die mintgrüne Farbe des Covers finde ich auch ansprechend und auch die Kombination dieser mit Orange gefällt mir. 

 

Meine Meinung

Da ich den Auftaktband „Code Orestes“ spannend fand, war ich nach dem Ende neugierig, wie die Geschichte weiter gehen würde. In „Code Elektra“ finden Malin und Orestes an Halloween einen weiteren alten Brief. Durch das Lösen von neuen Codes und Geheimnissen, suchen die beiden weiter nach dem Rutenkind und nach einem vor einiger Zeit verschwundenen Mädchen. Dann verschwindet plötzlich auch Orestes‘ kleine Schwester Elektra…

 

Auch in „Code Elektra“ begegnen Malin, Orestes und dem Leser einige Codes und Geheimnissen, die es zu entschlüsseln gilt. Es dauerte dieses Mal gefühlt etwas, bis es zum ersten Code kam und auch sonst hatte ich das Gefühl, als würde sich die Handlung in dieser Reihenfortsetzung etwas in die Länge ziehen. Beim ersten Band hatte ich dieses Gefühl in der Art noch nicht so intensiv, obwohl auch die Handlung für meinen Geschmack stellenweise langwierig wirkte. Gut fand ich dieses Mal jedoch, dass es mehr Hintergrundinformationen zur Familie von Protagonistin Malin gibt. Hier deuten sich einige Schwierigkeiten an, die der Figur mehr Tiefe und Emotionalität verliehen haben.

 

Die Einbindung von Tabellen und Codes zum Dechiffrieren fand ich wieder sehr cool und eine spannende Idee, da mir sowas noch nicht oft in Kinderbüchern begegnet ist. Gleichzeitig sind die Codes aber auch ziemlich schwer zu knacken, denn sie fordern einiges an Aufmerksamkeit des Lesers. Zum Glück wird erklärt, wie das Entschlüsseln funktionieren soll, aber wie schon beim ersten Band, kann ich mir vorstellen, dass die Codes für Kinder teilweise zu schwer sind. 

 

Deswegen ist es in meinen Augen auch erstaunlich, was für gute Tüftler und Detektive Malin und Orestes sind. Als Team sind die beiden ziemlich klug und gewieft. Die Chemie stimmt zwischen den beiden auf jeden Fall und ihre Freundschaft empfand ich in diesem Band nochmal stärker als im ersten. Die Nebencharaktere wie Orestes Schwester Elektra oder seine Mutter blieben für mich im Vergleich zu den beiden Protagonisten etwas blass und unscheinbar. Das Setting der schwedischen Kleinstadt fand ich sehr ansprechend und atmosphärisch, was unter anderem an der Jahreszeit (Herbst) lag. 

 

Fazit

Auch „Code Elektra“ konnte mich wieder mit mysteriösen Codes und Rätseln überzeugen, die es zu entschlüsseln galt. Ich finde diese Rätsel nach wie vor nicht sehr leicht, aber das Tüfteln und Grübeln sorgt für Unterhaltung. Die Handlung fand ich etwas langatmig und auch die Nebencharaktere blieben mir zu blass. Gut fand ich dafür wieder die beiden Protagonisten, denn in diesem Band empfand ich ihre Bindung zueinander als noch freundschaftlicher und auch Malins Charakter erhielt einiges mehr an Tiefe.

Knappe 4 von 5 Sternen!

 

Reihen-Infos

1. Code Orestes

2. Code Elektra

3. ???

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