Maria Ernestam Der Kater, meine Nachbarn und ich

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Inhaltsangabe zu „Der Kater, meine Nachbarn und ich“ von Maria Ernestam

Mit dem Umzug aufs Land haben sich Sara und Björn einen Traum erfüllt. Endlich sind sie raus aus der Stadt, endlich weg von den spießigen Nachbarn. Und ihre Katze Mischka erkundet auch gleich den märchenhaft verwilderten Garten ihres neuen Hauses in Südschweden. Doch das Idyll hält nicht lange an. Denn das nette Ehepaar von nebenan mit dem akkurat gestutzten Rasen und dem Konkurrenz witternden Kater Alexander erweist sich schon bald als sonderlich …

Viele Erzählstränge, keiner vollständig ausgeführt.

— Nyansha

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    Der Kater, meine Nachbarn und ich

    Nyansha

    19. February 2017 um 11:59

    Sara und Björn ziehen mit ihrer Katze Mischka aufs Land und hoffen darauf, frei leben zu dürfen, nachdem sie ihr Leben in einer Stadtwohnung als bedrückend empfanden. Dies lag nicht zuletzt an ihren Nachbarn. So sind sie erst etwas skeptisch, als sie ihre neuen Nachbarn, Agneta und Lars, kennenlernen. Doch schnell entwickelt sich ein fast schon freundschaftliches Verhältnis zwischen den beiden Paaren - wenn da nicht ein paar Probleme wären. Mischka traut sich aufgrund des Katers Alexander, der zum Nachbarhaus gehört, nicht mehr hinaus und leidet sehr unter ihrem erzwungenen Hauskatzendasein. Agneta ist davon überzeugt, dass Lars Sara nachstellt und da gibt es ja auch noch eine düstere Geschichte über die beiden Häuser. Kritik: Gerade Björn bleibt als Charakter erschreckend blass und scheint sich um überhaupt nichts wirklich zu kümmern, oder es zu wollen. Die Motive der einzelnen Charaktere sind mehr als verwirrend und es bleiben sehr viele, unbeantwortete Fragen zurück. Welchen Sinn hatte die Geschichte bezüglich der Häuser? Was hat es mit der Anspielung auf sich, dass Agneta wie die Frau von damals aussah? Was sollten die Katerkapitel? Wozu hatte Alexander überhaupt eine größere Rolle? War Agnetas Eifersucht gespielt? Warum hat sie erst "ihr wahres Gesicht" gezeigt und dann die Straftat begangen? Viele Handlungsstränge wurden überhaupt nicht aufgelöst und das Ende scheint sehr unüberlegt und hastig entschieden worden zu sein. Schade ist, dass man aus der Hauptstory, die Potential hatte, einfach nichts gemacht hat. Fazit: Eine Geschichte, die zuerst vielversprechend beginnt, den Leser dann aber mit blassen Charakteren und unverständlichen Vorkommnissen zurücklässt. Die unbeantworteten Fragen sorgen für eine gehörige Portion Frustration. Dennoch gab es einen Spannungsbogen, der zum Weiterlesen animierte, deswegen vergebe ich trotz allem 2/5 Sternen.

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