Maria Ernestam Der Kater, meine Nachbarn und ich

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Inhaltsangabe zu „Der Kater, meine Nachbarn und ich“ von Maria Ernestam

Klein, aber fein … Geschenkausgabe im kleinen Format, bedrucktes Ganzleinen mit Lesebändchen. Mit dem Umzug aufs Land haben sich Sara und Björn einen Traum erfüllt. Endlich weg aus dem engen Mietshaus in der Stadt, endlich weg von den spießigen Nachbarn, die jeden ihrer Schritte beobachteten. Mit dabei: Ihre Katze Mischka, die vorsichtig den märchenhaft verwilderten Garten ihres neuen Hauses in Südschweden auskundschaftet. Doch das so freundliche Ehepaar von nebenan mit dem akkurat gestutzten Rasen und dem eigensinnigen Kater, der Mischka partout nicht zu dulden scheint, entpuppt sich schon bald als ziemlich sonderlich …

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  • "Der Kater, meine Nachbarn und ich"

    Der Kater, meine Nachbarn und ich

    secretworldofbooks

    26. February 2015 um 18:17

    Sara und Björn haben sich ein Haus auf dem Lande gekauft. Dieses haben sie mühevoll wieder renoviert. Den Garten will Sara nach und nach auf Vordermann bringen,sie hat ein Händchen dafür. Björn hingegen pendelt jeden Tag wieder in die Stadt zur seine Arbeit. Gleich nach den Einzug lernen sie das Pärchen Agneta und Lars aus dem Nachbarhaus kennen. Diese sind froh endlich wieder neue Nachbarn zu haben. Sie freunden sich schnell an. Das kann Mischka ,die Katze von Sara nicht behaupten. Auf ihren Streifzügen in der neuen Umgebung trifft sie auf den Nachbarskater Alexander. Dieser hat schon alle anderen Katzen aus der Umgebung vertrieben und tut dies auch mit Mischka. Diese verändert sich dadurch,wird ängstlich,aggressiv und will nicht mehr raus. Auch das Verhältnis zwischen den beiden Paaren verändert sich mit der Zeit. Agneta entwickelt eine unnatürliche Eifersucht auf Sara diese tut Lars auch noch mit seinen sonderbaren Benehmen unterstreichen. Sara kommt mit dieser komischen Situation nicht klar und sucht Rat bei ihrer Großmutter Lea. Leider habe ich mir von diesen Buch mehr erwartet. Das es eine Kurzgeschichte ist,kann man ja schon von der Seitenzahl absehen, für mich kommen aber die Katzen einfach zu kurz. Schade.

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  • Der Kater, meine Nachbarn und ich von Maria Ernestam.

    Der Kater, meine Nachbarn und ich

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. March 2013 um 22:32

    Björn und Sara ziehen zusammen mit Katzendame Mischka in ihr frisch renoviertes Traumhaus auf dem Land. Prompt kommt Besuch herein geschneit, Agneta und Lars, die das junge Paar willkommen heißen wollen. Doch schon bald merken Sara und Björn, dass die netten Nachbarn gar nicht so harmlos sind, wie sie am Anfang schienen. Eine mit groß gedruckten 120 Seiten nicht sehr lange Geschichte der schwedischen Krimiautorin, inspiriert von den Katzenquerelen aus ihrer eigenen Nachbarschaft. Das ich über die Weihnachtszeit bei mir vorfand und eines Abends spontan aus dem Regal holte, um mir ein paar unterhaltsame, da spannende und katzenbewehrte Stunden im Lesesessel zu gönnen. Zugegeben, so wichtig ist der Kater im Titel nicht für diese kleine Geschichte über die höllischen Nachbarn, aber ich freue mich trotzdem über die liebevollen Illustrationen im Buch. Ein Buch, das unerwartet ganz schön spannend wird und schnell an Tempo und Unbehagen zunimmt. Dabei ist es für einen klassischen Krimi natürlich viel zu kurz, aber für ein literarisches Intermezzo scheint es wie geschaffen, bzw. geschrieben. Langsam baut Ernestam eine Spannung auf, die ich in der Idylle des schwedischen Landlebens so nicht erwartet hätte und lässt die Seiten nur so an mir vorbei fliegen. Am Ende geht dann alles zwar recht schnell und mit der Auflösung war ich nicht so ganz zufrieden. Da hätte man mehr draus machen können, aber Ernestam entschied sich an dieser Stelle für einen anderen, weniger spektakulären Weg. Sicher auch um die Geschichte im Bereich des leicht verdaulichen zu halten, und das ist sie trotz der Spannung. Dieses Büchlein lässt sich also prima zwischen schieben, wenn man mal wo fest hängt, lockert so den Lesealltag etwas auf und bietet dabei noch eine solide Geschichte, die es mit jedem ausführlicheren Roman aufnehmen kann. Ein besonderer Leckerbissen für alle Katzen-, bzw. Schwedenliebhaber unter euch Lesenden. Ich zähle mich dazu und plane von diesem Buch befeuert weitere Leseausflüge in die Romanwelten von Maria Ernestam. Ein sehr kurzer Roman, fast noch eine Geschichte, mit Liebe zum Detail gestaltet und durch die, den Text unterstreichenden, Illustrationen eine Freude fürs  Auge.

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  • Rezension zu "Der Kater, meine Nachbarn und ich" von Maria Ernestam

    Der Kater, meine Nachbarn und ich

    Lesefee86

    05. February 2013 um 20:39

    Persönliche Zusammenfassung: Sara und Björn haben endlich ein Heim für sich gefunden. Außerhalb der Stadt in ruhigem Gebiet haben sie sich ein kleines Haus gekauft und freuen sich von Herzen daran. Dann aber lernen sie die Nachbarn kennen und dunkle Wolken ziehen über die beiden Paare. Rezension/Meinung: Endlich ein gemeinsames Haus, weit ab von den vergangenen Wohnungskatastrophen, eine Freude für die Partner Sara und Björn. Es scheint alles gut, bis Sara auf einen Kater in ihrem Garten trifft, der dort sein Revier hat. Ihre eigene Katze traut sich aus Angst nicht mehr aus dem Haus und langsam entwickelt sich eine leichte Spannung in dem neuen Haus. Als sie die Nachbarn kennen lernen, scheint es vorerst, als könnten sie sich gut mit ihnen anfreunden. Schnell wird diese Vermutung aber auf den Kopf gestellt, denn plötzlich haben Ärger und Eifersucht nicht mehr nur die Oberhand bezüglich der Katzen... Ein Haus, ein Geheimnis. In jedem Gebäude und dessen Umgebung, findet eine individuelle Geschichte ihren Platz und macht den Charme der Umgebung aus. In diesem Buch wird dies wieder klar, denn Maria Ernestam erzählt eine Geschichte, in dem das Haus und der Ort im Vordergrund stehen. Ein Ort der Sicherheit der plötzlich zu jeder Menge Unsicherheiten führt und nicht nur die Beziehung zu Fremden, sondern auch zu dem eigenen Partner verändert. Der Klappentext des schmalen Buches suggerierte mir, ebenso wie der Titel, dass in diesem Buch ein Kater eine große Rolle spielen würde. Daher war ich erst etwas verwundert, dass zwar der Beginn aus Sicht des bezeichneten Katers geschrieben ist, aber danach die Sicht auf die der neuen Bewohner wechselt. Dies spielt sich schnell ein und die Verbindung wird langsam klar. Dies aber auch erst am Ende des Buches, das wieder mit einem Kapitel aus Katers Sicht endet. Das Buch ist mit seinen etwas mehr als hundert Seiten schmal, beinhaltet aber fast einen ganzen Krimi, eine Liebesgeschichte und mehrere Lebensgeschichten. Die Autorin packt auf die wenigen Seite so viele Erlebnisse und Gefühle, dass man sich am Ende fragt, ob nicht doch irgendetwas gefehlt hat. Das Ergebniss aber ist klar: die Geschichte ist stimmig und trotz allem klar strukturiert. Gelesen ist das Buch in kurzer Zeit, überrascht aber so, dass man danach noch gerne eine ganze Diskussionführen will um seine Eindrücke zu verarbeiten. Eine kurze Geschichte, vielseitig, leidenschaftlich, aber auch bedrückend. Da das Thema Katze nicht die größte Rolle spielt, also auch etwas für Leser, die nicht unbedingt "Katzenfans" sind.

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  • Rezension zu "Der Kater, meine Nachbarn und ich" von Maria Ernestam

    Der Kater, meine Nachbarn und ich

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. January 2013 um 15:39

    Björn und Sara ziehen zusammen mit Katzendame Mischka in ihr frisch renoviertes Traumhaus auf dem Land. Prompt kommt Besuch herein geschneit, Agneta und Lars, die das junge Paar willkommen heißen wollen. Doch schon bald merken Sara und Björn, dass die netten Nachbarn gar nicht so harmlos sind, wie sie am Anfang schienen. Eine mit groß gedruckten 120 Seiten nicht sehr lange Geschichte der schwedischen Krimiautorin, inspiriert von den Katzenquerelen aus ihrer eigenen Nachbarschaft. Das ich über die Weihnachtszeit bei mir vorfand und eines Abends spontan aus dem Regal holte, um mir ein paar unterhaltsame, da spannende und katzenbewehrte Stunden im Lesesessel zu gönnen. Zugegeben, so wichtig ist der Kater im Titel nicht für diese kleine Geschichte über die höllischen Nachbarn, aber ich freue mich trotzdem über die liebevollen Illustrationen im Buch. Ein Buch, das unerwartet ganz schön spannend wird und schnell an Tempo und Unbehagen zunimmt. Dabei ist es für einen klassischen Krimi natürlich viel zu kurz, aber für ein literarisches Intermezzo scheint es wie geschaffen, bzw. geschrieben. Langsam baut Ernestam eine Spannung auf, die ich in der Idylle des schwedischen Landlebens so nicht erwartet hätte und lässt die Seiten nur so an mir vorbei fliegen. Am Ende geht dann alles zwar recht schnell und mit der Auflösung war ich nicht so ganz zufrieden. Da hätte man mehr draus machen können, aber Ernestam entschied sich an dieser Stelle für einen anderen, weniger spektakulären Weg. Sicher auch um die Geschichte im Bereich des leicht verdaulichen zu halten, und das ist sie trotz der Spannung. Dieses Büchlein lässt sich also prima zwischen schieben, wenn man mal wo fest hängt, lockert so den Lesealltag etwas auf und bietet dabei noch eine solide Geschichte, die es mit jedem ausführlicheren Roman aufnehmen kann. Ein besonderer Leckerbissen für alle Katzen-, bzw. Schwedenliebhaber unter euch Lesenden. Ich zähle mich dazu und plane von diesem Buch befeuert weitere Leseausflüge in die Romanwelten von Maria Ernestam. Ein sehr kurzer Roman, fast noch eine Geschichte, mit Liebe zum Detail gestaltet und durch die, den Text unterstreichenden, Illustrationen eine Freude fürs Auge.

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  • Rezension zu "Der Kater, meine Nachbarn und ich" von Maria Ernestam

    Der Kater, meine Nachbarn und ich

    Lesegenuss

    30. December 2012 um 11:22

    „Eine zauberhafte Geschichte“, so verspricht es der Text auf dem Buchrücken. „Der Kater, meine Nachbarn und ich“, eine katzen-kater-behaftete Kurzgeschichte, denn das Buch hat gerade mal 128 Seiten und lässt sich so ideal an einem gemütlichen Abend lesen. Sara und Björn, zwei Großstadtmenschen, entfliehen dem Mietshausmief und kaufen sich ein Haus auf dem Land. Die Geschichte spielt in Südschweden. Mit ihnen aufs Land zieht ihre Katze Mischka, für die ihr neues Zuhause wahrscheinlich wie ein Paradies vorkommen wird. Sara freut sich darauf, sich in dem verwilderten Garten austoben zu können, ein absolutes Hobby von ihr, und für Björn birgt es keine Probleme, nunmehr täglich in die Stadt zur Arbeit zu fahren. Endlich keine neugierigen Nachbarn mehr, keine laute Musik ... wäre da nicht dieses Paar von gegenüber, Agneta und Lars. Nach der Eingewöhnungsphase für die Katze Mischka darf die nun endlich ihr neues Zuhause auch draußen erkunden. Doch für den Nachbarskater Alexander ist Mischka ein Eindringling in seinem Revier. Und so muss Mischka etliche Katerprügel einstecken, bis sie sich schließlich nicht mehr aus dem Haus wagt. Aber auch die Nachbarn sind nicht ganz einfach, wie Sara und Björn es sich erhofft hatten. Vor allem Agneta ist eifersüchtig auf Sara. Es verbirgt sich noch mehr hinter all dem Ganzen, und so ist es Sara, die sich an ihre Großmutter Lea wendet. Die beiden haben eine besondere Beziehung zueinander. Für Leser, die „Das verborgene Haus“ der Autorin schon gelesen haben, eine Überraschung, für die Nichtkenner die Empfehlung, eben das vorgenannte Buch zu lesen. „Der Kater, meine Nachbarn und ich“ wird durch Schwarz-Weiß-Zeichnungen aufgelockert. Den Leser erwartet ein Schluss, mit dem man absolut nicht rechnet. Letztendlich eine kurzweilige Geschichte, für Katzenliebhaber bestimmt empfehlenswert, aber auch ansonsten fühlte ich mich für einen Abend gut unterhalten. Halt ein Buch für zwischendurch – doch auch noch ein Geschenktipp in letzter Minute.

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  • Rezension zu "Der Kater, meine Nachbarn und ich" von Maria Ernestam

    Der Kater, meine Nachbarn und ich

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. December 2012 um 17:20

    Kurzbeschreibung: Mit dem Umzug aufs Land haben sich Sara und Björn einen Traum erfüllt. Endlich weg aus dem engen Mietshaus in der Stadt, endlich weg von den spießigen Nachbarn, die jeden ihrer Schritte beobachteten. Mit dabei: Ihre Katze Mischka, die bereits vorsichtig den märchenhaft verwilderten Garten ihres neuen Hauses in Südschweden auskundschaftet. Doch schnell legt sich ein Schatten über das anfängliche Idyll. Denn das so freundliche Ehepaar von nebenan mit dem akkurat gestutzten Rasen und dem eigensinnigen Kater, der Mischka partout nicht zu dulden scheint, entpuppt sich schon bald als ziemlich sonderlich... Zur Autorin: Maria Ernestam, geboren 1959, begann ihre Laufbahn als Journalistin. Sie hat lange Jahre als Auslandskorrespondentin für verschiedene schwedische Zeitungen in Deutschland gearbeitet, daneben eine Ausbildung als Tänzerin, Sängerin und Schauspielerin absolviert. Mittlerweile sind fünf hoch gelobte Romane von ihr erschienen. Für Die Röte der Jungfrau erhielt sie den Französischen Buchhändlerpreis. Der geheime Brief und Das verborgene Haus waren in Skandinavien Bestseller und standen auch in Deutschland wochenlang auf der Spiegel-Bestsellerliste. Maria Ernestam lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern in Stockholm. Rezension: Sara und Björn ziehen von der umtriebigen Stadt aufs beschauliche schwedische Land, um endlich Ruhe vor den Nachbarn zu finden, die sie auf Schritt und Tritt maßregelten und beobachteten. Ein schönes Haus mit einem wunderbaren Garten wartet auf sie, was vor allem Katze Mischka freut. Schnell finden sie auch Anschluss zu ihren Nachbarn Agneta und Lars. Doch bald schon wird die vermeintliche neue Idylle gestört: Der Nachbarskater Alexander wildert in fremdem Revier, sprich in Saras und Björns Garten und vergrault Mischka, die fortan zur unausstehlichen Hauskatze mutiert. Und auch mit Agneta gibt es Probleme, denn sie glaubt, dass Sara sich an ihren Mann Lars heranmachen will... Mit Der Kater, meine Nachbarn und ich legt Maria Ernestam eine Kurzgeschichte über 128 Seiten vor, die mit einem unerwarteten Ende punkten kann. Zwar bleiben die Charaktere wegen der Kürze der Geschichte relativ blass und nicht sehr ausgearbeitet, doch konnte sie mich durchaus fesseln. Wer bereits Das verborgene Haus der Autorin gelesen hat, wird hier ein Wiedersehen mit Sara, die darin eine kleine Nebenrolle hatte, und ihrer Großmutter Lea, der darin eine größere Rolle zugedacht war, erleben. Sara und Björn sind ein sympathisches junges Ehepaar, das sich nichts weiter als ein wenig Freiheit in den eigenen vier Wänden wünscht, ohne störende und neugierige Nachbarn, die jeden Schritt beobachten und kommentieren. Auf dem Land scheinen sie das perfekte kleine Glück zu finden. Auch die Nachbarn Agneta und Lars machen auf den ersten Blick eine sympathische Figur. Doch dies ändert sich zusehends, denn Agneta ist eine sehr eifersüchtige Person, die schon bald den Verdacht hegt, dass sich zwischen ihrem Mann und Sara etwas entwickelt, was sie natürlich zu unterbinden versucht. Auch Katze Mischka spielt eine größere Rolle, denn sie wandelt sich von der selbstbewussten Freigängerin zu einer ängstlichen und auch unausstehlichen Hauskatze, was sie Alexander, dem Kater von Agneta und Lars zu verdanken hat, der es sich öfter mal in Saras und Björns Garten gemütlich macht und Mischka in Angst und Schrecken versetzt. Das Ende dieser Kurzgeschichte ließ mich einigermaßen verblüfft zurück, denn im Endeffekt ist nichts wie es scheint. Fazit: Der Kater, meine Nachbarn und ich beginnt recht beschaulich, kann aber mit seinem Ende durchaus verblüffen. Eine Kurzgeschichte, die prima für einen ruhigen und regnerischen Herbstnachmittag geeignet ist und durchaus zu unterhalten vermag.

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  • Rezension zu "Der Kater, meine Nachbarn und ich" von Maria Ernestam

    Der Kater, meine Nachbarn und ich

    Bellexr

    22. November 2012 um 19:34

    Die lieben Nachbarn . Endlich! Für Sara geht ein Traum in Erfüllung, als sie zusammen mit ihrem Partner Björn aufs Land zieht: Ein Haus mit großem Garten mitten in Südschweden. Keine Nachbarn mehr, die sich über zu laute Musik beschweren und auch ihrer Katze Mischka wird das Landleben sicher prima gefallen. Tja, wenn da nicht der Nachbarskater Alexander wäre, der den Garten von Sara und Björn als sein Revier betrachtet. Aber auch die neuen Nachbarn nebenan scheinen gar nicht so freundlich und hilfsbereit zu sein wie anfangs gedacht. Somit sind auch in der vermeintlichen Idylle Probleme vorprogrammiert. . Es könnte alles so perfekt sein: Ein schönes, neu renoviertes Haus, ein Garten, in dem sich die begeisterte Hobbygärtnerin Sara austoben kann und die Stadt ist auch nicht zu weit weg, sodass Björn problemlos jeden Tag zur Arbeit pendeln kann. Aber wenn alles so perfekt wäre, hätte Maria Ernestam ja keine Geschichte zu erzählen. . Die Autorin lässt es trotz der Kürze des Romans recht langsam angehen und so lernt man erst einmal Sara und Björn und ihr neues Umfeld kennen. Doch schon bald tauchen die lieben Nachbarn Agnetha und Lars auf der Bildfläche auf und schnell merkt man, dass gerade Agnetha nicht so ganz ohne ist. Zuhause hat eindeutig die resolute, herrschsüchtige Agnetha die Hosen an und Lars katzbuckelt brav. Allerdings überspielt die Physiotherapeutin dies geschickt mit Freundlichkeit und nur Sara fällt anfangs auf, dass diese meist nur gespielt ist. . Aber neben der etwas eigenwilligen Nachbarin haben Sara und Björn mit der Zeit noch ein ganz anderes Problem. Denn der Kater der Nachbarn beansprucht ihren Garten als sein Revier, Mischka muss deswegen einige schmerzvolle Kämpfe überstehen und mutiert von einem selbstbewussten Freigänger zu einer unzufriedenen, launischen Hauskatze. . Leichtfüßig, locker, einnehmend, eher ruhig und jederzeit flüssig erzählt die Autorin die Geschichte und somit fühlt man sich bis zum Schluss jederzeit prima unterhalten. Mit viel Feingefühl beschreibt die Autorin auch ihre Protagonisten, ihre Charaktere sind detailreich angelegt und nehmen sehr schnell Konturen an und sie überraschen zudem einen beim Lesen auch öfter einmal in ihren Handlungen. . Fazit: Ein kurzweiliger, leichtfüßiger Roman über die lieben Nachbarn, der sehr unterhaltsam erzählt wird und mit einem wirklich überraschenden Ende aufwarten kann. Zudem sind die Charaktere prima herausgearbeitet und auch Katzenfans kommen bei diesem Roman nicht zu kurz.

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  • Rezension zu "Der Kater, meine Nachbarn und ich" von Maria Ernestam

    Der Kater, meine Nachbarn und ich

    goldfisch

    19. November 2012 um 12:33

    Sara, Björn und Katze Mischka ziehen auf das Land. Sie freuen sich auf eine ruhige Idylle.Der Kater der Nachbarn allerdings lässt es nicht zu, dass Katze Mischka sich im Garten bewegt. Nun sitzt die Katze verstört im Haus. Die Besitzer des Katers scheinen nette Menschen zu sein, doch nach und nach entpuppen sie sich als schwierige, unhöfliche Nachbarn. Ein Albtraum beginnt. Nette,lockere Lektüre für einen Sonntagnachmittag auf dem Sofa.

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  • Rezension zu "Der Kater, meine Nachbarn und ich" von Maria Ernestam

    Der Kater, meine Nachbarn und ich

    Katzenpersonal_Kleeblatt

    02. November 2012 um 08:21

    Sara und Björn, die bis jetzt in der Stadt wohnten, haben sich ein Häuschen gekauft, es renoviert und sind mitsamt ihrer Katze Mischka ins Ländliche gezogen. Ihre Nachbarn Agneta und Lars machen sich mit ihnen recht schnell bekannt und freuen sich über ihre neuen Nachbarn. Sie freunden sich mit ihnen an. Lars, der wie Sara joggen geht und sich ebenfalls für die Gartenarbeit interessiert, fühlt sich zu Sara hingezogen, was seine Frau eifersüchtig zur Kenntnis nimmt. Alexander, der Kater von Agneta und Lars hat es sich zur Angewohnheit gemacht, nicht nur den Garten seines eigenen Personals als sein Gebiet zu betrachten, sondern auch das der anderen Nachbarn. Als Mischka sich nach der Eingewöhnungszeit im Haus endlich dem Garten nähern darf, sieht er sich dem fremden Kater gegenüber, der sein angestammtes Terrain nicht aufgeben mag. Mischka wird ein ängstlicher Kater, der sich nicht mehr aus dem Haus traut und nunmehr traurig aus dem Fenster sieht, bis Björn zu drastischen Maßnahmen greift, um ihn zu schützen … Aber auch das Verhältnis zwischen den Nachbarn ändert sich, da die Eifersucht von Agneta überhand nimmt, bis eines Tages etwas schlimmes geschieht … Von Maria Ernestam liegt hier ein Roman vor, der eigentlich für mein Empfinden eher eine Kurzgeschichte ist. Die knapp 125 Seiten sind sehr schnell durchgelesen, da sie mit größerem Zeilenabstand gedruckt sind und mit einigen schönen Kohlezeichnungen illustriert wurden. Die Geschichte ist gut durchdacht und überrascht mit einem Ende, das man so nicht erwartet hätte. Wer von der Autorin das Buch „Das verborgene Haus“ gelesen hat, wird hier Sara und ihrer Großmutter Lea aus dem Buch wieder begegnen. Durch die Kürze der Geschichte ist es der Autorin nicht gelungen, die Protagonisten näher zu beschreiben, da fehlt eine Tiefe, die es dem Leser unmöglich macht, sich mit den Charakteren der Protagonisten auseinandersetzen zu können. Diese bleiben farblos und uninteressant. Auch wenn die Charaktere sich nicht selbst tragen, ist die Geschichte lesenswert. Die Geschichte, die leicht plaudernd beginnt, macht sich mit der Zeit selbstständig und überrascht mit einem nicht erwarteten Ende. Einige Geschehnisse hätten meiner Meinung nach ein wenig mehr ausgebaut werden können, aber dann wäre es ja auch keine Kurzgeschichte mehr, der es trotz allem gelungen ist, mich zu fesseln.

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